Kakashi Lovestory Teil 11

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 3.230 Wörter - Erstellt von: Kleiner Schatten - Aktualisiert am: 2012-03-15 - Entwickelt am: - 3.073 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Und wieder ein Teil fertig und ich hoffe das sie euch gefällt und das sich das Warten doch irgendwie gelohnt hat.

    1
    Nun nicht mehr alleine stürzten wir in die Tiefe.
    Doch der Fall wurde urplötzlich hart gestoppt und die zuvor noch schützenden Arme wurden von mir weggerissen.
    Hart kam ich auf dem Boden auf und flog noch ein paar weitere Meter weiter.
    Mein Körper schmerzte. Das war nun endgültig der Beweis dafür das, das alles kein Traum mehr wahr sondern knallharte Realität.
    Langsam richtete ich mich auf und öffnete meine Augen. Und obwohl der logisch denkende Teil meines Gehirns es bereits angedeutet hatte, realisierte ich es jetzt erst richtig. Ich befand mich nicht in meinem Bett wo direkt neben mir Kakashi auf mich wartete.
    Nein.
    Ich befand mich tatsächlich draußen auf den Straßen von Konoha und auch noch direkt vor dem Tempel den ich in meinem Traum gesehen hatte.
    Was war nur passiert? Was hatte ich getan während ich geschlafen hatte?
    Im Moment hatte ich das Gefühl in ein tiefes schwarzes Loch zu stürzen. Was hatte das nur zu bedeuten und was hatte dieses Mädchen damit zu tun? Waren ihre letzten Worte wirklich das gewesen was ich glaube gehört zu haben?
    Wie konnte das dann stimmen?
    Die Fragen überhäuften mich und mein ganzer Körper begann zu zittern.
    "Tama! Geht es dir gut? Mensch was machst du nur für Sachen?"
    Jemand schüttelte und zerrte an mir, schrie mich an, so dass ich wieder ein wenig aus meinem Loch heraus kam.
    Schwarze Augen sahen mich besorgt an, doch irgendwie erkannte ich sie nicht. Genauso wenig konnte ich verstehen was sie mir sagen wollten. Ich betrachtete sie teilnahmslos und ebenso die Person der sie gehörten.

    "Tama. Komm zu dir!"
    Immer heftiger schüttelte sie mich durch und immer mehr kehrte ich in das wahre Leben zurück.
    "Kakashi.?" Aus irgendeinem Grund war ich den Tränen nahe.
    "Ja ich bin's. Sag mal was sollte das? Du kannst doch nicht einfach so verschwinden und uns damit fast zu Tode erschrecken und wieso bist du überhaupt von da oben runter gesprungen? Aber ich bin nur froh das dir nichts passiert ist."
    Heftig drückte er mich an sich. Fast schon zu stark, doch im Moment war ich nicht im Stande etwas dagegen zu sagen, geschweige denn etwas dagegen zu tun.
    Nachdem er mich dann wieder losgelassen hatte sagte er: "Gehen wir erst mal nach Hause, meine Fragen kannst du mir später auch noch beantworten." Er stand auf und zog mich gleich mit auf die Beine. Offenbar hatten meine Beine aber keine Lust mich nach Hause zu tragen, denn sie knickten weg und ich landete wieder auf der Straße.
    Kakashi kniete sich sofort neben mich und als er feststellte das es mir soweit gut ging, sah er keine andere Möglichkeit als mich zu tragen.

    Auf dem ganzen Weg sagte ich keine Wort. Immer noch wusste ich nichts mit dieser Situation und mit dem was geschehen war anzufangen. In meinem Kopf war ein vollkommenes Chaos.

    Wieder in der Wohnung angekommen standen sowohl Kakashi als auch Kairi um mich herum. Mich hatten sie auf dem Sofa platziert.
    So gesehen stellten sie mir auch keine Fragen aber ihre Blicke durchlöcherten mich gerade zu damit.
    Bis Kakashi dann doch damit anfing.
    "Also findest du nicht du solltest uns langsam mal erzählen warum du das gemacht hattest?"
    "Ich... ich weiß es nicht."
    "Wie du weist es nicht. Man wird doch wohl wissen warum man sich von einem Dach stürzt!" Damit mischte sich auch meine Schwester ein und es war ihr auch nicht zu verdenken das sie total sauer auf mich war.
    "Kairi lass sie. Wieso weißt du es nicht? Es muss doch aber einen Grund geben."
    "Ich... ich bin die ganze Zeit diesem Mädchen gefolgt und... und auf diesem Dach ist sie dann endlich stehen geblieben."
    "Ein Mädchen? Wer war das denn?"
    "Das wollte ich auch wissen, deshalb bin ich zu ihr hin aber... kurz bevor ich sie dann erreicht hatte war der Boden unter mir auf einmal weg."
    "Ein unbekanntes Mädchen soll bei dir gewesen sein? Aber als ich ankam war da niemand außer dir zu sehen. Da war absolut keiner." Kakashi sah mich an als wäre ich verrückt oder so etwas, aber ich wusste das es stimmte was ich gesehen hatte auch wenn ich mich im Moment ebenfalls für verrückt hielt. Doch diese Unwissenheit über die ganze Situation machte mich irgendwie wütend.
    "Sie war aber da. Ich hab sie ganz genau gesehen."
    "Aber meinst du nicht das zumindest die Möglichkeit besteht das du dir das eingebildet haben könntest?"
    "Ach ich weiß es doch auch nicht."
    Ich vergrub meinen Kopf in meinen Knien die ich ganz dicht an meinen Körper gezogen hatte und fing an zu schluchzen.
    "Hey das ist doch aber kein Grund zu weinen." Kakashi setzte sich neben mich auf's Sofa und legte einen Arm um mich während Kairi mir vorsichtig über die Schulter streichelte um mich zu trösten und zu beruhigen.
    Ich ließ mich einfach zur Seite fallen um in Kakashi's Armen zu landen.
    "Ich bin einfach total verwirrt und weiß einfach nicht was los ist."
    "Schon gut. Ich glaub es ist besser wenn wir uns jetzt alle schlafen legen. Es war ein langer Tag und morgen können wir immer noch darüber sprechen."
    Wir waren alle derselben Meinung und gingen wieder zurück in unsere Zimmer.

    Behutsam legte er mich auf dem Bett ab und legte sich sofort neben mich. Ein Arm hatte er immer noch um mich gelegt und zog mich dicht an seinen Brustkorb.
    Ich hatte aber rein gar nichts dagegen. Gerade jetzt gab er mir mit dieser Geste die Sicherheit die ich wollte und auch brauchte.
    Beruhigt und irgendwie auch behütet schlief ich bis zum nächsten Morgen.

    Am nächsten Tag waren Kakashi und Kairi allein in der Küche und sprachen über das was letzte Nacht passiert war.
    "Und wie geht's ihr?"
    "Ich weiß es nicht. Sie war ziemlich unruhig die Nacht über, so als ob sie etwas beschäftigt oder sie sich Sorgen um etwas macht."
    "Vielleicht sollten wir mal mit dem Hokage sprechen. Tama hat mir erzählt das sie auch eine hervorragende Ärztin ist."
    "Ja das ist sie, aber ich bin mir nicht sicher ob das wirklich eine Angelegenheit für sie ist."
    "Ich kann doch vor der Schule mal bei ihr vorbei schauen und fragen."
    "Nein. Du bist eh schon spät dran, also machst du dich jetzt auch ohne Umwege zur Akademie. Das würde Tama gewiss auch sagen."
    "Na schön. Dann kümmerst du dich aber darum." Sie sah ihn ziemlich scharf an um ihren Worten die nötige Dringlichkeit zu verleihen.
    "Ich werd mal sehen wie ich das anstelle, im Moment möchte ich sie aber auch nicht allein lassen."
    "Wie du meinst ich muss jetzt auf jeden Fall los. Bis heute Abend dann."
    "Bis dann."

    Jetzt waren wir wieder allein.
    Lange grübelte Kakashi hin und her, ob er Tsunade wirklich um Hilfe bitten sollte oder nicht. Das würde schließlich auch für sie wieder Arbeit bedeuten und davon hatte sie eindeutig genug.
    Wieder mal gab es Ärger an den Grenzen, die nächsten Prüfungen standen bevor und noch so vieles andere mehr.
    Leise kam er wieder zurück ins Schlafzimmer und legte sich neben mich.
    Behutsam strich er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
    Jedoch brachte mich seine plötzliche Berührung zum aufwachen.
    "Oh tut mir leid das ich dich aufgeweckt habe."
    "Ist schon gut."
    "Und wie geht's dir?"
    "Alles OK soweit."
    "Bist du dir sicher?"
    "Ja ich bin mir sicher. Aber.. ich mach mich wohl besser fertig für die Arbeit."
    Ich stand also auf und wollte mich gerade auf den Weg ins Badezimmer machen, als Kakashi sagte: "Ich hab bereits in der Bibliothek angerufen das du heute nicht kommst."
    "Du hast was? Wieso!" erschrocken und verärgert drehte ich mich wieder zu ihm um.
    "Tama. Du bist gestern von einem ziemlich hohen Gebäude gesprungen weil du irgendeinem Kind hinterher gelaufen bist und dann erwartest du von mir das ich dich einfach weiter machen lasse als ob nichts gewesen wär? Tut mir leid aber nein."
    "Ich hab doch gesagt das es mir wieder gut geht. Also kann ich heute auch wieder arbeiten gehn."
    "Das musste aber doch irgendeinen Grund haben. Wie kannst du dann einfach wieder dein Leben weiterführen wenn du den noch nicht einmal weißt!"
    "Vielleicht will ich ihn gar nicht wissen. Vielleicht will ich das alles einfach nur vergessen und ein ganz normales Leben wie jeder andere führen. In einer Welt wo ich nicht entführt werde, wo sich keiner übermäßige Sorgen um mich macht nachdem etwas passiert ist und ich einfach wieder glücklich sein kann. Wieso lässt du mich nicht?"
    Ich spürte wie die Tränen erneut in mir aufstiegen.
    Heulen direkt nach dem Aufstehen ist bestimmt ein neuer Rekord. Einer den ich im Moment aber gerne verhindert hätte.
    Kakashi kam langsam Stück für Stück näher zu mir rüber.
    "Aber das wünsche ich dir doch auch. Ich will nur nicht das du das auf Kosten deines Körpers machst."
    "Aber ich weiß nicht wie ich es sonst machen soll."
    Sanft nahm er mein Gesicht in seine Hände und brachte mich so dazu ihn an zu sehen. Egal ob ich es in diesem Moment wollte oder nicht.
    "Nimm dir doch erst mal ein bisschen Zeit für dich bevor du wieder los preschst. Zeit um wieder zur Ruhe zu kommen und ein wenig Klarheit zu schaffen."
    "Vermutlich hast du recht, aber ich bin einfach nicht der Mensch der sich Zeit nimmt um zur Ruhe zu kommen."
    "Ja das ist mir aufgefallen."
    Kakashi hatte es mal wieder geschafft. Durch die Wahrheit hatte er mich mal wieder zum Lachen gebracht und ich beschloss mir wirklich etwas Zeit zu lassen. Für mich selbst aber auch für meine Familie.

    Liebevoll lag ich in seinen Armen und es war wie früher das wir überhaupt nicht merkten wie schnell doch die Zeit verging.
    "Sag was hältst du von einem Spaziergang nach dem Frühstück?"
    "Das wär wirklich schön. Solang wir uns von der Bibliothek fernhalten. Ich will meinem Boss nicht erklären müssen weshalb ich durch die Gegend wandern kann aber nicht zur Arbeit erschienen kann."
    "Das dürfte kein Problem sein." und das Lächeln in seinem Gesicht war nicht zu übersehen und auch nicht das er das etwas ins Lächerliche zog.
    Aber genau diese Art von Albernheiten waren es die ich brauchte um wieder unbeschwert Lachen zu können.

    Wir liefen einfach Ziellos durch die Straßen, blieben hier und da bei ein paar Schaufenstern stehen und genossen einfach die Zeit die wir mal wieder miteinander verbringen durften.
    Den Traum hatte ich schon längst nach hinten gedrängt und fast vergessen. Doch wie konnte es anders sein das mich das Universum einfach nichts vergessen ließ.
    An uns stürmte ein kleines Mädchen vorbei, drehte sich um und rief: "Mama jetzt komm doch, folg mir einfach!"
    Wie aus Eis erstarrt blieb ich stehen und krallte mich an Kakashi's Ärmel fest.
    Die Stimme der Mutter erklang direkt neben uns. "Ja ich komme schon. Lauf nicht so weit voraus meine Süße." und schon war das Kind mit seiner Mutter verschwunden. Ich stand allerdings immer noch bewegungslos da.
    "Stimmt irgendetwas nicht Tama?"
    "Kakashi als ihr mich ins Krankenhaus gebracht hattet... ich meine damals nach diesem Vorfall..."
    "Ja?"
    "Was hatte ich da für Verletzungen?"
    "Wieso fragst du mich das ausgerechnet jetzt? Du hattest einen Haufen Prellungen und Hämatome, einige eingequetschte Organe und ich glaub sogar das Tsunade erwähnt hatte das dein Arm gebrochen war. Aber sie sagte das, das alles doch recht schnell wieder heilt, obwohl es im ersten Moment nicht gut um dich stand."
    "Aber... war das wirklich alles? War da nicht noch etwas besonderes... oder so?"
    "Was meinst du? Wo rauf willst du hinaus?"
    "Ich meine, war ich... war ich vielleicht... schwanger?"
    "Wie kommst du darauf?" Irgendwas versuchte Kakashi vor mir zu verbergen, denn er wirkte ziemlich angespannt. Doch ich wollte unbedingt eine Antwort auf meine Frage und würde mich mit nichts anderem zufrieden geben.
    "Beantworte mir einfach die Frage."
    "Wieso sollte gerade ich das wissen? Das solltest du wohl besser Tsunade fragen. Immerhin hat sie dich behandelt."
    "Kakashi du bist ein mieser Lügner und ich frage dich noch einmal und ich möchte eine ehrliche Antwort darauf haben. War ich schwanger?"
    Hilfesuchend sah er sich um, doch er fand keine Ausflüchte, keine Ausrede die ihn noch hätte retten können und so beantwortete er mir doch meine Frage. Schweren Herzens.
    "Ja du warst schwanger, aber leider hat es das Baby nicht geschafft."
    Obwohl ich mir diese Antwort irgendwie schon gedacht hatte nachdem er sich so ausweichend verhalten hatte, aber dennoch war ich geschockt und starrte ihn mit aufgerissenen Augen an.
    "Wir haben dir nichts davon erzählt weil wir nicht wollten das du dir unnötige Gedanken machst. Du warst noch bewusstlos gewesen als es passiert ist und hättest sowieso nichts mehr daran ändern können. Ich hatte nur das Beste für dich im Sinn, glaub mir." Er kam wieder einige Schritte auf mich zu und strich über meine Wange, bevor ich meine Stimme wieder fand.
    "Ich... ich muss erst mal darüber nachdenken und das alles verarbeiten OK? Es wär ganz lieb wenn du mich für ne Weile allein lässt."
    Ich ging weiter, wollte zu irgendeinem schönen ruhigen Ort, fern ab von dem ganzen Trubel der Stadt und auch von Kakashi.
    "Tama warte wo willst du hin?"
    "Ich pass schon auf mich auf. Wir treffen uns zu Hause." und im nächsten Moment war ich im Getümmel der einkaufenden Leute verschwunden.

    Ganz in der Nähe hatte ich einen Fluss entdeckt, wo ich mich auch ans Ufer setzen konnte. Es war nichts weiter zu hören als das Zwitschern der Vögel und das Rauschen des Wassers.
    Die Zeit verging und mit jeder Minute die verstrich wurde mir immer klarer das Kakashi richtig gehandelt hatte. Ich hätte mir nur selbst Vorwürfe gemacht auch wenn ich nichts ändern konnte.
    Dennoch machte es mich traurig zu wissen das ich mein aller erstes ungeborenes Kind nicht beschützen konnte. Außerdem fragte ich mich, ob mir mein Traum wirklich genau das sagen wollte. Doch es brachte auch nichts weiter darüber nachzudenken, was passiert sein könnte wenn es anders gelaufen wäre.
    Ich sollte froh darüber sein was ich noch hatte und das den Menschen, die ich liebte, nichts passiert ist. Da waren meine Freunde hier in Konoha, ich hatte meine Schwester wieder und vor allem hatte ich Kakashi.
    Es wurde langsam spät und die Sonne ging bereits unter, deshalb machte ich mich wieder auf den Weg.

    (Derweilen in der Wohnung)
    Kairi hatte sich an den Küchentisch gesetzt um in aller Ruhe ihre Aufgaben für die Akademie zu erledigen.
    Mit der Ruhe war es allerdings vorbei als Kakashi wieder kam.
    Die ganze Zeit lief er nervös durch die Wohnung und wenn er sich mal mit in die Küche setzte klopfte er mit den Fingern auf dem Tisch rum.
    Sich dabei zu konzentrieren war unmöglich und dann platzte Kairi der Kragen.
    "Kannst du nicht mal für 5 Minuten ruhig sitzen bleiben? Was ist eigentlich los?"
    "Ich musste Tama heute von dem Baby erzählen und danach ist sie abgehauen um nachzudenken. Und ich hab keinen Schimmer wo sie sein könnte. Vielleicht ist ihr auch etwas passiert oder sie wurde wieder entführt..."
    "Kakashi."
    "... Vielleicht sollte ich sie suchen gehen."
    "Kakashi!"
    "Ich werde am besten auch Pakun und die anderen mitnehmen. Mit Hunden geht die Suche noch schneller."
    "Du solltest noch abwarten."
    "Du hast recht. Ich geh sofort los." augenblicklich stürmte er zur Tür, wurde jedoch noch rechtzeitig von Kairi aufgehalten.
    "Stopp. Jetzt warte doch mal. Du weißt doch gar nicht ob ihr was passiert ist. Vielleicht braucht sie wirklich nur Zeit für sich. Immerhin hat sie gerade erfahren das sie ein Kind verloren hat."
    "Aber ich kann doch nicht einfach wieder hier rumsitzen!"
    Durch ihre lautstarke Streiterei bemerkten sie überhaupt nicht wie sich die Haustür öffnete und wieder schloss. Genauso wenig bemerkten sie wie jemand die Wohnung betrat und sie für eine Weile beobachtete.
    "Hey! Was ist denn hier los?"
    Die beiden Streithähne stoppten mitten in ihren Sätzen und drehten sich zu der Person um die soeben gesprochen hatte.
    "Tama, da bist du ja wieder." Augenblicklich stürmte Kakashi zu seiner Freundin und umarmte sie.
    "Siehst du ich hab dir doch gesagt dass es ihr gut geht. Aber immer gleich mal Drama machen."

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.