Kurzes Irrenhaus xD

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1 Kapitel - 537 Wörter - Erstellt von: LittleCrazy - Aktualisiert am: 2012-03-15 - Entwickelt am: - 1.292 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine kurze Geschichte über ein Mädchen das in einem Irrenhaus "lebt"

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    Niemand glaubt mir das ich normal bin...die ersten und wohl letzten Worte die Amelia mit ihrer Mutter wechselte seitdem sie hier drin saß. Seither saß sie jeden Tag in diesem seltsamen Räumchen fest. Es kamen nur manchmal die "Heiler" wie sie sich hier nannten. Es waren aus Amelias Sicht nur Menschen in weißen Kitteln. Sie verstanden nicht wie sie sich hier fühlte, was sie dafür geben würde, an einem Besuchertag dabei zu sein. Das letzte Mal hatte sie mit ihrer Mutter vor 7 Jahren das letzte Mal gesprochen. Damals war sie 15. Sie war jetzt 21 und sah schlimmer aus den je. Was würde sie dafür geben ihre roten Haare einmal noch, vom Wind verwehen zu lassen wie sie es früher, als sie 11 war, und bevor sie hier eingeliefert wurde, so gerne getan hätte. Sie hätte drei Tage Essen und Trinken dafür geopfert.
    Doch die Kittelmenschen hörten nicht, fühlten nicht. Sie war ganz alleine in dieser kleinen hässlichen Gummizelle. Ich rede von einer, in einem Irrenhaus, nicht in einem Gefängnis. Damals, am letzten Besuchertag, als sie mit ihrer Mutter geredet hatte hatte ihr Nachbar ein Messer auf einen Kittelmenschen geworfen. Alle dachten sie sei es gewesen. Amelia ist hier zwar nicht ohne Grund aber hat weniger Probleme als viele andere Patienten hier drin. Amelia steckt hier nur drin weil sie sich einmal von einem Hochhaus und einmal von einer Klippe stürzen wollte. Im Nachhinein waren das ziemlich dumme Ideen doch sie wollte fliehen. Vor ihrem Ex. Er war zwei Jahre älter als sie damals, 15. Er wollte sie umbringen, nachdem sie ihn verlassen hatte. Wie schon gesagt sie wollte sich durch diese stürze das Leben nehmen.
    Nach dem 2.Versuch wurde sie in die Klapse eingeliefert. Dort hat sie weder Freunde(wer hätte das gedacht *-*) noch leckeres Essen (Griesbrei, Griesbrei und ähmm...ach ja, Griesbrei!) Sie wird in 6 Jahren freigelassen. In die freie Wildbahn, wenn man es so nennen möchte. Wie ein Tiger der in Gefangenschaft geboren wurde und dann in die Wildnis entlassen wird...wenn noch Wildnis übrig ist (Jetzt nicht mir Klimaschutz anfangen!) Sie freut sich. Sie ist überglücklich...
    Eines Tages wird sie wieder aus ihrer Zelle rausgelassen für die Therapie, zur Kur der Psyche. Ein anderer "Insasse" sitzt neben ihr und als die Kittelmenschen rausgehen, sieht sie nur noch eine Klinge blitzen und ihr Blut fließen. Dann wird alles schwarz. Der Traum der Freiheit hat sich ausgeträumt. Wie ich so gerne sage: Man soll seinen Traum leben und nicht sein Leben träumen, bis man das Leben träumen MUSS (Das klingt jetzt ein bisschen komisch aber ich finde es erklärt ein wenig die Lage der Welt!)

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