Lovestory Lorenor Zorro

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1 Kapitel - 5.752 Wörter - Erstellt von: Yumii.x3 - Aktualisiert am: 2012-03-01 - Entwickelt am: - 9.029 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.43 von 5.0 - 7 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich hoffe das euch auch diese Fanfiktion gefällt xD

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    Ich saß in einer Ecke in dem riesigen Käfig von der Human Auktion. Ich hatte einen Halsring umgebunden, meine Hände sind gefesselt und ich sah jede
    Ich saß in einer Ecke in dem riesigen Käfig von der Human Auktion. Ich hatte einen Halsring umgebunden, meine Hände sind gefesselt und ich sah jeden der Wachen der an mir vorbei lief finster an. Die Türe des Gefängnisses ging erneut auf und einer der Wachen kam auf mich zu gelaufen. Er sprach zu mir „so meine kleine Maus jetzt bist du dran.“ Ich ballte meine Hände zu Fäusten und folgte ihm nach draußen. Hinter einem Vorhang angekommen vernahm ich die Stimme von Disko der sagte „so und nun meine Damen und Herren jetzt haben wir hier eine unsere Hauptattraktionen des heutigen Abends. Es ist ein Mädchen. Darf ich vorstellen Mira Dulacre Falkenauge!“ Und dann wurde ich auch schon auf die Bühne gezogen. Alle Blicke sind auf mich gerichtet. Disko fing an von mir zu erzählen „also wie schon gesagt sie ist eine Dulacre, die Tochter des größten Schwertkämpfers der Welt. Auch wenn sie nicht dieselben Augen hat wie er, sehen sie sich doch schon ähnlich.“ Ich verdrehte nur die Augen und wollte mich eigentlich nur noch auf den Boden setzen und auf stur spielen aber das ist bei mir nicht drin. Er fuhr fort „sie ist genauso begabt wie ihr Vater, sie kann sehr brillant mit Schwertern umgehen, erledigt den Hausputz im Handumdrehen und manche sagen auch sie wäre für jeden Spaß zu haben… das wäre jetzt an die jungen Männer gedacht.“ Mir fiel die Kinnlade nach unten und ich sah Disko geschockt an. Und er meinte „mit ihrem zarten Alter von 19 Jahren ist sie doch recht jung finden sie nicht? Also der Mindesteinsatz liegt bei 200 Millionen, wer bietet mehr?“ Das ging so die ganze Zeit. Irgendwann ersteigerte mich so ein kleiner, fetter Klops dem ständig der Rotz aus der Nase hängt für 780 Millionen Berry. Wie es sich herausstellte ist er einer der Weltaristokraten St. Carlos. Wenige Zeit später wurde die Meerjungfrau auf die Bühne gebracht in einem riesigen Goldfischglas. In dem Gefängnis hat sie mir schon so leidgetan und ich habe sie auch ein wenig trösten können doch jetzt schien sie verzweifelt. Der Fette der mich ersteigert hatte ersteigerte sie nun auch. In der Zelle hat sie was von ihren Freunden erzählt den Strohhutpiraten und das diese sie bestimmt retten würden doch jetzt… schien sie die Hoffnung aufgegeben zu haben. Ich stupste meinen Halsring an und er fing an zu piepen. Alle Blicke sind auf mich gerichtet aber ich sah nur mit sehr viel dessinteresse durch die Menge. Als der Halsring fast explodierte entfernte ich ihn von meinem Hals und warf ihn in die Menge der reichen Schnösel. Ich sprang auf die Bühne und schlug Disko meine Faust in sein Gesicht. Kurze Zeit später wurde ein Fischmensch angeschossen und der Kapitän von den Strohhüten pfefferte dem Weltaristokraten einen. Kurze Zeit später rannten alle schreiend aus dem Gebäude und die Wachen kamen. Die Meerjungfrau wurde von Silvers Reighley befreit und sie bedankte sich recht herzlich bei ihm. Als die Marine durch ein Mikrophon sprach bemerkte ich erst das außer der Strohhutbande noch die Kid- und die Heratpiraten anwesend waren.



    Die 3 Piratenkapitäne verließen gemeinsam die Auktion und meinten kurz sie würden sich um die Marine kümmern. Als ich ihre Stimmen nicht mehr vernahm lief ich sofort durch den Hauptausgang ins Freie. Dort angekommen kämpften sie bereits mit der Marine. Es wurden immer mehr und sie schossen mit Kanonen, denen ich auch meistens ausweichen musste. Einer der Soldaten erkannte mich und schrie zu mir „Miss Dulacre! Was machen sie denn hier!“ Ich antwortete ihm „ich wurde verkauft!“ Er war sprachlos und musste schlucken. Wenn das mein Vater herausfinden würde wären alle dran, schließlich bin ich ja die Tochter des berühmtesten Schwertkämpfers. Jedenfalls spürte ich schon seit einer geraumen Zeit Blicke auf meinem Rücken. Als ich mich umdrehte und nach sah wer mich da die ganze Zeit anstarrte entdeckte ich den ehemaligen Piratenjäger Lorenor Zorro. Ich sah in seine Augen und als ich mich von ihm abwandte viel mir ein das mir mein Vater schon viel von ihm erzählt hatte. Ich lief auf die Marinesoldaten zu, wollte mich gerade an ihnen vorbei quetschen als mich einer am Arm packte und sprach „Miss ein Admiral wird bald kommen und die Piraten erledigen.“ Ich zuckte nur mit meinen Schultern und fragte „okay was interessiert mich das bitte?“ Jetzt war er sprachlos. Ich riss mich von ihm los und lief über Grove 1, irgendwann bin ich dort angekommen wo ich mein kleines Boot abgesetzt hatte und fuhrt mit diesem davon. Ich musste noch eine Zeit lang an die Begegnung mit diesem Schwertkämpfer nachdenken und wie er mich angeschaut hat… so voller Hass in seinen Augen. Ich frage mich wieso. Aber kurz darauf bin ich schon längst eingeschlafen. Ich hörte Kanonenschüsse und wurde von diesen auch aufgeweckt. Keine 50 Meter vor mir lag ein Schiff das Kanonen abfeuerte, und zwar immer in das Wasser. Ich sah mich um, um heraus zu finden worauf sie zielten. Und dann wen entdecke ich da? Meinen Vater: Mihawk Dulacre Falkenauge. Ich nahm meine Paddel in die Hand und steuerte auf ihn zu. Kurz vor ihm blieb ich stehen und sprang zu ihm herüber. Ich umarmte ihn fest und er meinte „geh unter Deck ich komm gleich.“ Ich nickte, machte die 'Falltür' auf die nach unten in einen kleineren Raum führte und setzte mich an einen kleinen Tisch. Nach nicht einmal 10 Minuten kam er nach unten und fragte mich „wo warst du?“ Ich antwortete ihm „ich war auf dem Sabaody Archipel, bin in dem Auktionshaus gelandet, wurde an einen Weltaristokraten verkauft, wäre der Strohhut nicht dazwischen gegangen und hat ihn verprügelt würde er mich herumscheuchen, habe den ehemaligen Kopfgeldjäger Lorenor Zorro gesehen es scheint so als ob er mich nicht mag da er mich so wütend angeschaut hat und… ja sonst ist nichts passiert. “Er nickte und fragte leicht gereizt „wer hat dich in das Auktionshaus gebracht?“ Ich antwortete ihm „soweit ich das mitbekommen habe war es so ein Typ der heißt Peter Man. “Er nickte und meinte „wir sind nicht so weit von dem Sabaody Archipel entfernt also werde ich diesem Peter Man einen kleinen Besuch abstatten.“ Ich nickte, ging in die viel zu kleine Küche und machte Pudding. Als dieser fertig war ging ich hoch auf das viel zu kleine Deck und gesellte mich zu meinem Vater der in seinem Sessel saß und auf das Meer starrte. Ich hielt ihm meinen Pudding entgegen und meinte „iss. Hab ich gerade gemacht“ Er nickte, nahm ihn entgegen und verspeiste ihn.



    Bei dem Anblick musste ich sofort anfangen zu grinsen. Er stellte die leere Puddingschüssel auf den Boden und meinte an mich gewandt „du kochst mindestens genauso gut wie deine Mutter.“ Ich lächelte ihn an und antwortete „ja kann sein…. Glaubst du sie wäre stolz auf mich?“ Er kicherte und sprach „ja klar doch.“ Das kleine Boot war zwar nicht sehr groß aber wahnsinnig schnell, so dass wir in kaum 25 Minuten am Sabaody Archipel ankamen. Ich machte die kleine Nussschale am Steg fest und als das vollbracht war gingen wir auch schon in die Richtung der gesetzeslosen Zone. Es war still und ich konnte nur die Schuhe von mir und die meines Vaters auf dem Boden hören. Okay ab und zu vielleicht einen Vogel aber nicht mehr. Ich und Falkenauge gingen nebeneinander und wie immer schwiegen wir um die Wette. Nach ein paar Minuten hörte ich ein Knacken und aus dem Gebüsch trat Bartholomeus Bär und fragte meinen Vater „was führt dich hier her Mihawk?“ Er antwortete nur kühl „ich habe noch eine Rechnung offen… und wenn du uns bitte entschuldigst wir müssen.“ Ich nickte und ging hinter meinem Vater her. Irgendwann hörten wir Klingen eines Schwertes in die Luft schneiden, Kampfgebrüll, Kanonenschüsse oder so etwas ähnliches und panisches Aufschreien. Wir schritten auf die besagte Lärmquelle zu und entdeckten die Strohhutpiratenbande mit Bär kämpfen. Ich fragte „Papa wie kann der denn so schnell-“ „wir sind nicht dem echten Bartholomeus Bär begegnet das war ein Pacifista den wir gesehen haben.“ Unterbrach er mich. Ich nickte und sah dem Kampf gebannt zu. Ich flüsterte eher zu mir selbst als zu Mihawk „die schaffen das niemals, sie brauchen Hilfe.“ Falkenauge sah mich böse an und fragte kalt „was hast du vor?“ Ich antwortete ihm „… nichts…“ er sah mich mit hochgezogener Augenbraue an wodurch ich nur breit grinsen musste. Jetzt weiteten sich seine Augen vor Schock und er meinte „wage es ja nicht!“ Ich aber hörte nicht auf ihn und lief kichernd den Berg herunter auf Bär zu.



    Als ich schon den halben Berg unten war schrie mir mein Vater nach „Mira! Komm zurück!“ Jetzt wurde mir die ganze Aufmerksamkeit geschenkt da mein ach so toller Vater nicht etwas leiser schreien konnte. Die von dem Samurai gegen den die Piraten kämpften habe ich auch bekommen. Ich rannte auf ihn zu und habe schon mein Schwert gezückt. Das nahm er aus was für einen Grund nicht wirklich war sodass ich ihn an seiner linken Schulter verletzen konnte. Doch jetzt war der Spaß vorbei. Kaum landete ich wieder auf dem Boden meinte der angegriffene „auch wenn du die Tochter von Falkenauge bist…. Du hilfst den Piraten also, muss ich dich auch angreifen.“ Ich zuckte nur mit den Schultern und antwortete ihm „toll was hab ich denn da großartiges zu verlieren?“ Mein Vater schrie den Berg herab „Bär! Wenn sie nicht wieder gesund bei mir ankommt wirst du dein blaues Wunder erleben!“ und verschwand. Ich wusste dass er jetzt weiter diesen Peter Man suchen würde. Ich drehte mich wieder meinem Gegner zu und meinte „na dann zeig mal was du kannst!“






    AUS ZORROS SICHT:

    Falkenauge! Was macht der denn hier auf dem Archipel! Und er hat eine Tochter! Ich kapier gar nichts mehr. Bei der Auktion hab ich das dem Typen mit dem komischen Hammer in der Hand nicht geglaubt dass sie die Tochter des Welt besten Schwertkämpfers sein soll. Aber jetzt glaub ich es… aus was für einen Grund auch immer. Sie stand jetzt also vor Bär und wollte nach allem Anschein gegen ihn kämpfen. Ich lag total fertig mit meinen Kräften am Boden und wartete darauf das Bär irgendwas mit mir anstellt. Das Mädchen stand vor mir mit der Klinge ihres Schwertes auf Bär gerichtet. Sie sah über ihre Schulter hin weg zu mir auf den Boden und mustert mich. Sie fragt „du bist doch der Piratenjäger Lorenor-“ sie konnte den Satz nicht vollenden da Bär nach ihr ausholte und nach allen Anschein zuschlagen wollte, doch sie währte seine Bloßen 'Pranken' nur mit ihrem Schwert ab. Sie konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und da hatte Bär sie und mich mit seinen Pfoten auf seiner Handfläche berührt. Ich hörte nur noch ein Plop. Nach kurzer Zeit bekam ich nichts mehr mit.




    AUS DER SICHT VON MIRA:

    Ich öffnete schlafend meine Augen und sah neben mir einen schlafenden Lorenor Zorro.Ich stöhnte einmal gequält und richtete mich auf um die Umgebung besser begutachten zu können. Diese Insel kommt mir so bekannt vor… und dann trifft es mich wie einen Blitz! Das ist ja Kuraigana! Der Rückzugspunkt und die Heimat von mir und meinem Vater. OMG bin ich schlau. Ich besah mir den neben mir liegenden halbtoten Zorro und mein erster Gedanke war: der braucht einen Arzt. Also manchmal hab ich das Gedächtnis von einem kleinen Kind oder ich bin auch nur etwas verblödet aber: was Solls. Ich hieve mir den Kopfgeldjäger über die Schultern und schleife ihn erst einmal durch den Wald. Kurze Zeit später kam ich an einer sehr hohen Palme an, die dazu auch noch richtig Fett ist. Ich lehnte den Schwerverletzten an diese und klopfte mal jede Stelle darauf ab. Irgendwann fand ich einen Hohlraum den ich auch gleich öffnete. Und von diesem Hohlraum holte ich Verbandszeug und Medizin. Ich habe einmal einen erste Hilfe Kurs belegt also kann ich die schlimmsten Wunden etwas heilen. Kaum habe ich ihn verbunden schleppte ich ihn weiter. Und dann: sah ich auf einmal ein Schloss das ich zuvor noch nie hier gesehen hatte. Ich ging durch die Tür und sah mich dort erst einmal um. Die Wände sind dunkel gehalten und es ist finster. Dann hörte ich ein Kichern aus einem anderen Saal, ich schritt auf die Türe zu, öffnete sie und entdeckte auch gleich ein Mädchen mit pinken Zöpfen und einer kleinen Krone auf dem Kopf. Ich fragte sie was sie hier wolle und sie antwortete einfach nur schlicht „dieser Samurai der Meere Bartholomäus Bär hat mich auf eine kleine Reise geschickt und dann bin ich hier auf dieser Insel gelandet.“ Ich antwortete ihr mit einem Nicken. Dann meinte ich „hilf mir mal bitte den Koloss da in ein Bett zu verfrachten… wenn du eigentlich eines hast kleine.“ Sie antwortete „ja ich habe ein Bett!“ Wir trugen das 'Schwergewicht' die Treppen nach oben und legten ihn in ein Fein säuberlich gepflegtes Bett. Sie gab mir weitere Medizinischen Krimskrams, Verbände und so Zeugs. Jetzt konnte ich meinen 'Patienten' besser verarzten was ich auch tat und ich denke er ist mittlerweile schon übern Berg. Ich setzte mich auf einen Stuhl neben dem Bett und wartete bis wann er wieder zu sich kam, aber daraus wird wohl nichts denn die Müdigkeit übermahnte mich und ich versank in einen Traumlosen Schlaf.



    AUS DER SICHT VON ZORRO:

    Ich spürte keinen kalten harten Boden oder warmen Sand unter mir nein ich denke mal ich liege in einem Bett da es so angenehm warm und bequem ist. Ich öffnete meine Augen um zu sehen wo ich jetzt genau bin. Neben mir saß auf einem Stuhl Falkenauges Tochter… Mira, heißt sie glaub ich mal. Jedenfalls versuche ich mich auf zu setzen das aber nicht so richtig funktionieren will. Ich musste mich zusammenreißen um nicht laut los zu schreien vor Schmerzen aber ein paarmal Aufstöhnen konnte ich nicht unterdrücken. von dem wurde auch Mira wach. Sie sah mich wehmütig an und fragte mich „wie geht's dir?“ Ich antwortete ihr mit einem Lächeln „naja… es ging mir schon mal besser. Sie fing an zu kichern und erklärte wo wir genau sind. Kurze Zeit später kam die Tussi in das Zimmer der Ruffy und ich auf der Thriller Bark begegnet sind. Ich fing an sie anzuschreien „Du! was machst du denn hier!“ Wir fingen an uns an zu schreien und zu belleidigen doch Mira beruhigte uns wieder. Perona schickte sie in ein anderes Zimmer und zu mir sagte sie „du schläfst jetzt erst einmal und dann sehen wir weiter.“ Ich fing an zu brummen und machte dann doch was sie mir sagte, aus was für einen Grund auch immer.



    AUS DER SICHT VON MIRA:

    Als er sich auf die andere Seite drehte und nach allem Anschein auf mich hörte und zu schlafen verschwand ich aus dem Zimmer und machte einen Spaziergang über die Insel. Ich ging am Strand entlang und genoss den kühlen Wind, den Sand unter meinen Füßen und das Rauschen des Meeres. Ich weiß nicht wie lange ich schon am Strand entlang ging aber die Sonne ging gerade unter. Die Insel war in einem Nebel gefangen und ich durfte nie die ganze Insel besichtigen da mein Vater sagte dass dies gefährlich ist. Aber jetzt ist er ja nicht da also kann ich hier mal alles unter die Lupe nehmen. Gerade ging ich im Wald umher und merkte sofort: ich hab mich verlaufen und ich weiß nicht wohin es zurück zum Schloss geht, ich weiß nur noch das das Schloss in den Ruinen des Königreiches Sickeahru liegt. Nur blöd das hier keine Menschen Seele ist die mir sagen kann wo es lang geht. Aber naja ich bin ein Tollpatsch, bring mich in die blödesten Lagen und schaffe es immer wieder mich da raus zu holen. Irgendwann vernahm ich ein Knacken hinter mir. Dieses ignorierend gehe ich weiter und suchte eine Höhle oder so etwas Ähnliches wo ich die Nacht verbringen kann weil die Sonne jetzt ganz unter gegangen war. Ich hörte eine Klinge durch die Luft zischen wodurch ich mich sofort duckte. Ich drehte mich um und vor mir stehen einige Muskulöse Viecher komplett in Schwarz mit Schwertern und Äxten. Einer grinste hinterhältig und ich stellte mich ihnen entgegen. Auch wenn ich gerade mein Schwert im Schloss liegen lassen habe kann ich immer noch mit meinen Beinen und Fäusten kämpfen. Einer rannte auf mich zu und holte mit seiner ziemlich großen Axt aus doch ich sprang und landete auf der Klinge. Er sah mich verwundert an doch da hab ich ihm schon einen Tritt in sein Gesicht verpasst. Ich sprang rückwärts auf den Boden doch der Typ blieb immer noch fest auf dem Boden stehen. Und dann: griffen alle 4 auf einmal an. Ich konnte den ein oder anderen ausweichen aber manche streiften mich. Ich stolperte über einen Stein und flog auf meinen Allerwertesten. Der größte Mann von ihnen kam auf mich zu und holte mit seinem Schwert aus. Ich kniff mir meine Augen zusammen und wartete auf den Stechenden Schmerz doch dieser blieb aus, und ich hörte Klingen aufeinander treffen. Ich öffnete meine Augen und sah vor mir Lorenor Zorro stehen. Er blockte den Angriff ab und bekämpfte die Angreifer. Als er sie alle erledigt hatte drehte er sich zu mir und fragte „geht's dir gut? Du solltest nachts nicht alleine die Insel erkunden Mira.“ Ich antwortete ihm „ich weiß, das hab ich auch schon bemerkt.“ Zorro half mir auf und wir suchten jetzt zu zweit das Schloss. Wir liefen schon eine halbe Ewigkeit durch den Wald und wir haben das Schloss immer noch nicht erreicht als Zorro sagte „ich denke wir haben uns verlaufen.“ Ich antwortete ihm „ach ne da bist du aber schnell drauf gekommen Junge.“ Er fragte mich „wieso bist du denn auf einmal so zickig?“ Ich antwortete ihm wiederrum „ich bin nicht zickig nur etwas gereizt weil: 1. Ich bin hundemüde, 2. Mir ist kalt, 3. Ich bin auf der Insel im Prinzip aufgewachsen und kenn mich hier eigentlich nicht sonderlich gut aus weil ich ja nie raus durfte und zu guter Letzt 4. Wir haben uns verlaufen!“ Zorro sah mich nur mit Hochgezogenen Augenbrauen an und meinte danach „okay… warte mal“ Dann entledigte er sich seines Oberteiles und hielt es mir hin. Ich sah ihn mit einem hochroten Kopf an, er verdrehte die Augen und antwortete „dir ist kalt? Nimm mein Oberteil. Was anderes kann ich nicht machen.“ Ich nicke schüchtern, nahm ihm das T-Shirt ab und zog es mir über. Ich sagte dann immer noch mit roten Wangen und mit einer piepsigen Stimme „danke.“ Er antwortete „nicht der Rede wert.“ Wir gingen weiter und dann kannte ich mich auf einmal wieder aus wo wir waren denn: hier habe ich als kleines Kind immer gespielt. Aber mein Vater war immer dabei da er Angst hatte mich zu verlieren usw. Ich habe ziemlich gute Augen wodurch ich an einem Baum etwas Eingeritztes sah, dort stand 'ich hab dich lieb Papi' An die Zeit früher erinnerte ich mich nur zu gern zurück, meine Mutter habe ich zwar niemals kennen gelernt da sie bei meiner Geburt gestorben ist aber sonderlich viel hat mir das damals nicht ausgemacht da hab ich immer gesagt: das einzige was zählt ist die beste Schwertkämpferin zu werden. Und mein Vater trainierte auch mit mir. Aber er hielt sich immer zurück und lernte mir eigentlich nicht so viel aber naja besser als nichts. Ich drehte mich zu Zorro und meinte zu ihm „hier in der Nähe ist eine Höhle da können wir uns ausruhen und vielleicht ein bisschen schlafen.“ Er fragte „ich dachte du kennst dich hier nicht aus?“ Ich erklärte ihm dass ich nicht die ganze Insel erkunden durfte und Falkenauge mein Vater mich immer beaufsichtigt hatte. In der Höhle angekommen lehnte ich mich an die Felswand und atmete erleichtert auf. Zorro setzte sich in einem Schneidersitz in die Mitte des Einganges und sah nach draußen. Nach kurzer Zeit meinte er „leg dich schlafen ich passé, Ass, Bass, Hass, Pans, Fass, dass, lass, nass'>pass auf wenn noch einmal solche komischen Dinger kommen.“ Ich nickte und legte mich schlafen.



    AUS DER SICHT VON ZORRO:

    Sie ist seit ein paar Minuten eingeschlafen und sie sieht recht süß aus wenn sie schläft. Moment mal was denk ich denn da? Ich bin doch nicht etwa verliebt! Nein das ganz bestimmt nicht. Ich wende mich wieder dem Höhlenausgang zu und beobachte die Nacht. Hier ist der Nebel nicht mehr so dicht und man erkennt viel mehr. ich bin jetzt die ganze Nacht wach geblieben und bin jetzt dafür ziemlich müde. Mira wacht langsam auf als sie wieder hellwach war setzte sie sich neben mich und fragte „sag mal hast du denn gar nicht geschlafen?“ Ich schüttelte nur den Kopf und sie fragte noch einmal „du bist also die ganze Nacht hier gesessen?“ Ich nickte und sie meinte dann „also gesprächig bist du nicht gerade.“ Und stand auf. Sie drehte sich zu mir und meinte „los gehen wir! Der Nebel ist weg also werden wir das Schloss schon finden.“ Ich nicke und wir machen uns wieder auf den Weg. Irgendwann ist meine Müdigkeit verflogen und das Schloss haben wir auch schnell gefunden. Drinnen angekommen hörte ich diese Perona durch das Schloss fluchen aber das ignorierte ich einfach. Mira holte ihr Schwert und fragte mich „sehen wir uns die Insel an?“ Ich nicke erneut, sie seufzte genervt und fragte „wieso redest du nicht!“ Ich antworte „keinen Bock.“ Sie schüttelte nur unverständlich den Kopf und massierte ihre Schläfen. Wir gingen am Strand entlang und schwiegen uns regelrecht an. Durch den Wald wollte sie nicht weil sie diesen komischen Gestallten von gestern Abend nicht noch einmal begegnen wollte. Nach 10 Minuten erkannte ich ein kleines Schiff das am Strand lag und Miras Augen daraufhin anfingen zu strahlen.



    AUS MIRAS SICHT:

    Ich fing an zu quietschen, ein breites Grinsen machte sich in meinem Gesicht breit und ich rannte wie eine Verrückte in die Richtung des Bootes. Zorro der mich nur verständnislos ansah und mir dann mit den Worten hinter her rannte „Hey Mira warte doch!“ verstand mal wieder nicht das geringste. Ich stoppte kurz vor dem kleinen Schiffchen und wie es nun mal so kommen musste bremste der neunmalkluge Junge hinter mir nicht und riss uns beide zu Boden. Ich fragte ihn jetzt angepisst „kannst du nicht bremsen Arschloch!“ Er rappelte sich wieder hoch und fragte verwundert „hast du deine Tage?“ Ich sah ihn mit zusammengezogenen Augenbrauen an und antwortete „nein! Wieso!“ Er meinte dann nur „na wegen deinen Stimmungsschwankungen natürlich.“ Ich musste es mir verkneifen ihm eine rein zu hauen aber genau in diesem Moment kam mein Vater durch das Dickicht zu uns und sah uns etwas verwundert an. Ich gab ihm erst mal gar keine Chance und schmiss mich ihm um den Hals. Ich drückte ihn fest und flüsterte „ich hab dich vermisst Papa.“ er tätschelte meinen Kopf und meinte „wir haben uns doch erst vor ein paar Tagen gesehen.“ Ich antwortete ihm „ja aber dann bin ich mit diesem Volldeppen und einer Geisterprinzessin hier alleine auf der Insel gelandet wegen diesem Bär. Und gestern Abend haben mich so komische Dinger angegriffen und dann ist der da gekommen und hat mich gerettet.“ Ich zeigte auf Zorro. Dieser meinte nur „hey! 'Der da' hat auch einen Namen, und ich bin kein Volldepp!“ Schrie er mich an. Falkenauge meinte dann „er hat dich dann also vor diesen komischen Dingern gerettet?“ Ich nickte leicht verwirrt und er sprach an Zorro gewandt „danke“ Worauf dieser nur selbstverständlich nicke. Mein Vater fragte mich dann „warum bist du auf einmal so zickig anderen Menschen gegenüber?“ Ich fragte ihn unwissend „zu wem sollte ich denn nicht nett sein?“ Er antwortete nicht sondert sah nur hinüber zu Zorro. Dann antwortete ich „aaaah zu dem meinst du… keine Ahnung ich bin halt so. du müsstest mich doch eigentlich kennen oder nicht, wenn ich Leute nicht kenne, schlecht geschlafen oder Hunger habe bin ich eben Unhöflich.“ Und verschränkte meine Arme ineinander. Mein Vater konnte über diese Aussage nur den Kopf schütteln und antwortete „was hab ich in ihrer Erziehung bloß Falsch gemacht.“ Ich antwortete ihm „du hast mir von Anfang an meine Wünsche von dem Lippen abgelesen und mich immer verwöhn… da frag ich mich wieso bin ich so geworden?“ Und grinste breit.



    AUS ZORROS SICHT:

    Zwischen Mira und Falkenauge entstand eine heftige Diskussion über alle möglichen Themen, wie sie so schnell das Thema wechseln konnten, was für ein Wunder. Aber es ist schon irgendwie süß wenn die kleine Sauer wird… o mein Gott was denk ich denn da. Sie ist doch bestimmt viel zu jung für mich… da fällt mir ein ich weiß ja nicht einmal ihr Alter, hmm naja bei Gelegenheit werde ich sie bestimmt mal fragen können, oder so… Naja wenigstens streiten die beiden nicht mehr… aber jetzt ist es noch schlimmer geworden denn sie prügeln gegenseitig aufeinander ein, das nennt man mal eine Vater Tochter Beziehung, sich gegenseitig eine über die Rübe ziehen. Als es mir zu bunt wurde versuchte ich den Streit zwischen den beiden zu schlichten und stellte mich somit zwischen sie und kassierte gleich daraufhin eine unbeabsichtigte Ohrfeige von Mira. Sie hielt sich schnell die Hände vor den Mund und meinte „sorry… war keine Absicht“ Meine Wange brannte fürchterlich, also wenn die keine Kraft hat dann bin ich der Kaiser von China. Ich rieb mir meine schmerzende Wange und antwortete ihr gleichgültig „ist schon in Ordnung.“ Falkenauge richtete seinen Hut und meinte dann „also dann… ich werde jetzt dann mal wieder verschwinden, tschüss.“ Er drehte sich zum Gehen um als er dann noch zu mir sprach „ach ja und Zorro… passé, Ass, Bass, Hass, Pans, Fass, dass, lass, nass'>pass auf meine kleine auf okay.“ Ich nickte nur und Mira fing natürlich sofort an zu schimpfen „ich bin nicht klein! Ich bin ein großes Mädchen…“ Und zog einen Schmollmund. Falkenauge betrat schon sein kleines Boot, ich drehte mich zu Mira sprach „mach dir nichts draus 'kleine'“ und wuschelte ihr durch ihre schulterlangen schwarzen Haare. Sie sah mich nur grimmig mit einem leichtem Rotschimmer auf ihren Wangen an und sagte nichts weiter, während ich sie nur angrinste.



    AUS DER SICHT VON MIRA:

    Wieso grinst der mich nur so komisch an? Ich verstehe diesen Typen nicht… aber wie er so da steht mit seinem Lächeln, ist schon irgendwie Sexy… Oha was denk ich mir denn da, das kenn ich doch gar nicht von mir. Und wieso hat er mich jetzt bitteschön 'kleine' genannt… komischer Typ. Ohne noch ein weiteres Wort zu sagen ging ich in die Richtung des Strandes und setzte mich einfach auf einen nahelegenden Felsen. Keine 2 Minuten später kam auch schon Zorro und stellte sich neben den Stein auf dem ich saß und sah auf das Meer hinaus. Mir ist noch gar nicht aufgefallen das es schon so spät geworden war, denn gerade ging die Sonne unter. Als es schließlich ganz dunkel geworden war und man nur noch die Sterne und den Mond sehen konnte stand ich auf und ging in die Richtung in der ich das riesige Schloss vermutete. Zorro folgte mir wortlos und ich spürte schon die ganze Zeit seit dem ich von dem Felsen aufgestanden bin seinen Blick auf mir. Im Schloss angekommen, kam uns diese Perona entgegen und fing an uns mit Fragen zu löchern wo wir so lange gewesen waren und so einen Kram. Ich verdrehte nur meine Augen und meinte „das geht dich einen feuchten Kehricht an Perona!“ Sie verstummte sofort und antwortete kleinlaut „ich wollt es ja nur wissen.“ Und dampfte endlich ab. Ich setzte mich auf eine Couch und massierte meine Schläfen. Zorro ist was weiß ich wohin gegangen, ich habe ihn seit wir zurückgekommen sind nicht mehr gesehen. Ich stand auf und stellte mich an das Fenster und betrachtete den Nachthimmel. Nach einer gefühlten halben Stunde ging dann plötzlich die Türe zum Wohnzimmer auf und ich musste mich nicht umdrehen um zu sehen das es Zorro ist weil man seine schweren Stiefel schon über den Boden schleifen hören konnte. Er stellte sich abermals neben mich und stellte eine Tasse Tee auf das Fensterbrett und sprach „hier, ich bin zwar kein großartiger Koch aber einen Tee wird ich schon noch hinbekommen…“ Ich fing an zu kichern und nahm den Tee dankend an. Zorro sah mich gespannt an und ich nahm einen Schluck, daraufhin meinte ich dann zu Zorro „unerwartet lecker, wirklich.“ Und dann fing er an wieder so sexy zu lächeln. Meine Augen hafteten an seiner Lippe und er fragte „habe ich vielleicht etwas im Gesicht?“ Mir schoss unwiderruflich die röte ins Gesicht und ich stammelte „n-n-nein… hast du n-nicht…“ er fragte dann „und warum hast du mich dann so angestarrt?“ sofort drehte ich meinen feuerroten Kopf in den Schatten damit er mein gerötetes Gesicht nicht sehen konnte. Daraufhin fragte er perplex „hab ich was falsches Gesagt?“ Ich antwortete ihm schnell „nein, nein hast du nicht.“ Und fand meine Fingernägel im Moment ziemlich interessant. Als ich so über die jetzige Situation nachdachte kam heraus das ich mich doch tatsächlich in den Schwertkämpfer verliebt habe… shit, und ich habe mir geschworen mich nie in einen Jungen zu verlieben, denn das ist ein großer Fehler weil jede Beziehung einmal zu Grunde geht. Er hob mein Kinn an somit ich ihm geradewegs in die Augen sehen musste, ich verlor mich geradewegs in seinen Augen und nahm die Umgebung um mich herum gar nicht mehr war. Erst als er meinem Gesicht immer näher kam realisierte ich was hier gerade passiert, ich löste mich sofort aus seinem Griff und sah ihn geschockt an, er wiederrum sah mich traurig und enttäuscht an. Ich meinte dann kleinlaut „ich… kann das nicht… sorry… ich, muss weg.“ Und stürmte geradewegs aus dem Haus.



    AUS ZORROS SICHT:

    Scheiße was ist da nur über mich gekommen! Ich habe mir doch erst vorhin gesagt sie ist zu jung für mich… denke ich zumindest, und jetzt wollte ich sie küssen? Zorro was hast du dir dabei nur gedacht! Ich war noch nie in meinem Leben verliebt, und jetzt auf einmal bin ich genau in die Tochter von Mihawk verliebt! Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu… Auf jeden Fall lauf ich Mira jetzt erst einmal hinterher bevor sie etwas unüberlegtes tuen würde. Ich rannte schon einige Zeit planlos durch den Wald und schrie ab und zu nach Mira. Als ich sie nach einer Stunde immer noch nicht gefunden habe suchte ich am Strand weiter, und siehe da, sie sitzt auf dem Felsen worauf sie schon vorhin gesessen hatte. Ich atmete schwer von dem Gerenne durch den Wald. Ich setzte mich lautlos neben sie und sah aufs Meer hinaus. Sie fragte mich nach ein paar Minuten „was sollte das vorhin gerade?“ Ich antwortete ihr nicht sondern starrte auf die Wasseroberfläche. Sie drehte ihren Kopf zu mir und fragte erneut „was sollte das vorhin?“ Ich antwortete ihr immer noch nicht, sie sprang auf, stellte sich genau vor mich und fragte noch einmal aber dieses mal etwas aggressiver „Zorro was sol-“ Ich unterbrach sie in dem ich sie zu mir herunterzog und sie küsste.



    AUS DER SICHT VON MIRA:

    Ich glaub es nicht, er hat mich doch tatsächlich geküsst, was fällt ihm ein! Als er den Kuss löste sah ich ihn nur noch geschockt an nicht in der Lage etwas zu sagen sprach er „bleib bei mir.“ Ich sah ihn fragend an und er meinte dann „ich kann nicht mehr ohne dich… ich liebe dich einfach zu sehr, bitte… Mira.“ Ich schüttelte mich kurz und musste erst einmal verdauen was er da gerade gesagt hat… er liebt mich? Was? Ich antwortete ihm „Zorro… ich weiß nicht-“ Er unterbrach mich „wieso nicht? Sag mir einen Grund bitte…“ Ich antwortete „jede Beziehung hat einmal ein Ende, und ich möchte von keinem Jungen das Herz gebrochen bekommen, den ich liebe…“ Er stand auf und meinte dann mit einem Lächeln im Gesicht „ich verspreche dir, dir nie das Herz zu brechen, und ich werde dich beschützen mit allem was ich habe.“ Ich nickte und spielte mit meinen Fingern. Einige Sekunden herrschte Stille, doch dann sprang ich ihm um den Hals sodass er wieder zurück auf den Felsen plumpste und küsste ihn verlangend. Danach hauchte ich in sein Ohr „ich liebe dich Lorenor Zorro…“



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1329852540
Lovestory Lorenor Zorro
Lovestory Lorenor Zorro
Ich hoffe das euch auch diese Fanfiktion gefällt xD
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1329852540/Lovestory-Lorenor-Zorro
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2012-02-21
407B
One Piece

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Kira ( 30.98 )
Abgeschickt vor 1077 Tagen
gute geschichte sehr gut gemacht endlich mal wer anderes sonst gehtz nur um Law Law hier Law da das nervt danke das es Zorro war supi