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Lovestory Kain

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1 Kapitel - 5.699 Wörter - Erstellt von: Yumii.x3 - Aktualisiert am: 2012-03-01 - Entwickelt am: - 5.967 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Meine Pflegemutter schickt mich auf die Cross Akademie und dort soll ich in die Day Class gehen. außer der Day Class gibt es auch noch die Night Clas
    Meine Pflegemutter schickt mich auf die Cross Akademie und dort soll ich in die Day Class gehen. außer der Day Class gibt es auch noch die Night Class, dort sind alle Eliteschüler mit unglaublich guten Noten. Ich packe gerade meine Koffer als auf einmal mein Pflegevater mein Zimmer betritt und sprach „Alisha, wir haben noch ein Prospekt von der Akademie wenn du willst kannst du sie dir ja einmal anschauen.“ Er legte einen Fleier auf mein Nachtkästchen und verschwand genauso schnell wie er gekommen war. Ich nahm den Fleier an mich und sah ihn mir an. Die Schule sieht einfach klasse aus, da gehen doch nur reiche Leute hin. Und bestimmt sind die Mädchen dort alle hochnäsige Zicken, die wenn man nicht das tut was sie sagen ausschließen werden oder einen lächerlich macht. Das kenn ich nur zu gut. In der Schule in die ich momentan gehe ist das so, ich habe mich schon so darauf gefreut von ihr weg zu kommen aber ich muss morgen noch ein einziges Mal dort hin.es ist schon 20:30 Uhr und in einer halben Stunde muss ich ins Bett da meine Pflegeeltern wegen den Bettzeiten ziemlich streng sind. Ich ging also ins Badezimmer, wusch mir mein Gesicht, putzte mir die Zähne, zog meinen Schlafanzug an und ging schließlich ins Bett. ich konnte nicht einmal das Licht ausschalten denn dann kam auch schon mein kleiner Bruder in mein Zimmer gestürmt. Ich fragte ihn „Nico was ist denn?“ er antwortete „ich kann nicht schlafen… liest du mir was vor?“ und hielt mir das Märchenbuch vor die Nase das er im Alter von 3 Jahren von unseren leiblichen Eltern bekommen hatte. ich grinste leicht und sprach „ja natürlich, welche Geschichte möchtest du denn heute hören?“ er überlegte und sagte dann voller Tatendrang „der gestiefelte Kater!“ ich fing an zu kichern und fragte ihn „die wolltest du schon so oft hören, ist wohl seine Lieblingsgeschichte hab ich recht?“ er nickte eifrig. Dann sprach ich „komm her zu mir.“ Er sprang zu mir auf mein Bett und der 5 Jährige kuschelte sich an mich und sprach ungeduldig „lies schon vor.“ ich sah ihn mit einer hochgezogener Augenbraue an woraufhin er dann noch hinzufügte „…bitte“ und dann las ich ihm auch schon etwas aus der Geschichte 'der gestiefelte Kater' vor. als ich bei der 3. Seite aufgehört habe zu lesen ist mein kleiner Bruder auch schon eingeschlafen. Daraufhin musste ich leicht lächeln. Als unsere leiblichen Eltern noch lebten lasen sie uns immer etwas vor, auch wenn ich da schon viel zu alt war für solche Märchengeschichten mein Bruder hatte es immer wieder geschafft mich zu überreden da er die Geschichten nie alleine hören wollte. ich trug ihn in sein Bett ins Nebenzimmer und ging dann selbst schlafen.



    Als ich am nächsten Morgen durch das Klingeln meines Weckers aufwachte blieb ich noch ein paar Minuten liegen. Als ich mich dann doch endlich entschlossen habe auf zu stehen sog ich mir erst einmal meine Sachen an. Ich habe eine ziemlich dunkle Röhrenjeans, ein weißes Top von Madonna, eine graue Cardigan, eine silberne Halskette dessen Anhänger ein Herz ist das man aufklappen kann wo dann Bilder drinnen sind, eines von meinem Bruder und ein anderes wo meine leiblichen Eltern drauf sind. Und ich habe noch meine schwarzen High Heels an. Dann machte ich mir noch mit meinem Glätteisen ein paar locken und ging nach unten zu meinen Steifeltern. Als ich bei ihnen angekommen bin stand das Frühstück schon bereit. Ich setzte mich an den Tisch und aß meinen Speck und die Spiegeleier. Als ich fertig gegessen hatte packte ich noch schnell meine Schulsachen, sah auf die Uhr und ich hatte noch eine halbe Stunde Zeit bis ich los musste. Also setze ich mich wieder zurück an den Tisch und leistete meinen Pflegeeltern etwas Gesellschaft. Mein 'Vater' legte die Zeitung weg und sprach „wieso hetzt du in der Früh immer so? du hast doch genug Zeit.“ Ich zuckte aber nur mit den Schultern. Ich fragte dann „muss ich heute wirklich noch in die Schule?“ meine 'Mutter' nickte und meinte „natürlich, du willst dich doch noch von deinen Freunden verabschieden.“ Ich sah sie ungläubig an und meinte „von meinen Freunden? Ja… wie du willst, aber ich hätte wesentlich mehr Freunde hätte ich mich nicht von Anfang an mit der Klassenzicke angelegt.“ Mein Vater antwortete dann „naja du bist halt eine schlagkräftige selbstbewusste junge Frau, und du brauchst nicht solche Zicken als deine Freunde zu haben.“ Ich nickte und sagte „wenigstens habe ich Freunde die zu mir halten und mich immer unterstützen.“ Er nickte, ich verabschiedete mich von ihnen und ging in die Schule. 5 Minuten bevor es anfing zu klingeln saß ich schon auf meinem Platz. Und neben mir saß mein bester Kumpel Chris mit dem ich über alles reden konnte. Kurz nachdem ich mich gesetzt hatte gesellten sich auch noch Denise, Drake und Rocco. Wir redeten noch den Rest der 5 Minuten lang miteinander bis unser Lehrer sagte „so jetzt setzt ihr euch alle auf eure Plätze und seit endlich still.“ Alle Schüler gehorchten ihm. Als die ersten 2 Stunden vorbei waren war Pause. Ich saß mit meinen Freunden auf der Steintreppe die zu der Bushaltestelle führte. Als die Pause vorbei war landeten wir mal wieder in dem langweiligsten Unterricht den es je gegeben hat. Es war Chemie. Und das Fach haben wir jetzt 4 Stunden und dann ist die Schule aus. Mein Laborpartner war kein anderer als meine beste Freundin Denise. Wir mussten einige Experimente versuchen die uns beiden natürlich gelingen. Die Superzicke aus unserer Klasse kam mit einem blau brodelndem etwas auf uns zu, blieb vor uns stehen und Denise fragte „was hast du denn da drinnen?“ sie antwortete nur hochnäsig wie sie nun mal ist „nun ja, ich habe etwas Leitungswasser mit Lebensmittelfarbe bespritzt und dann noch irgendwas rein getan und jetzt sit es das hier.“ Gerade als sie weiter gehen wollte schüttete sie mir dieses Brodelnde etwas über den Kopf. Ich fing an zu schreien denn: man bekommt nicht jeden Tag etwas heißes über den Kopf gegossen. Dann meinte sie noch unschuldig wie immer wenn sie etwas angestellt hat „Ups, das war keine Absicht… wirklich schade das diese Flüssigkeit nicht Ätzt… hast. du. ein. Glück.“ Und dann brach sie in schallendem Gelächter aus genauso wie ihre Freundinnen. Ich wollte gerade aufstehen und ihr so eine verpassen aber nein die anderen hielten mich natürlich auf. Die Superzicke bekam erst einmal eine kleine Standpauke vom Lehrer gehalten das sie aber nicht interessierte und dann ging ich mit Denise in die Mädchentoilette um mich von dem ekligem etwas das inzwischen schlabbriger Schleim geworden ist zu befreien.



    Und dann klingelte es auch schon zum Schulschluss. Ich, Chris, Rocco, Drake und Denise wollten gerade hoch zu den Bushaltestellen gehen wo sie mit dem Bus abgeholt werden als ich diese schleimige Kuh entdeckte. Ich fragte Drake „kann ich mal deine Cola haben?“ er sah mich an und meinte „natürlich… tu was du nicht lassen kannst und ich habe so das Gefühl es hat was mit ihr zu tun.“ Und zeigte auf die ober coole. Ich nickte, er gab mir seine Cola, ich ging zu unserer Klassenzicke, blieb vor ihr stehen, sprach „heute war mein letzter Tag und das hier werde ich jetzt so was von genießen.“ Und schüttete ihr die volle Colaflasche über den Kopf. Sie sah mich einfach nur geschockt an während ich sie einfach nur angrinste. Meine Freunde bekamen hinter mir einen ziemlichen Lachflash als sie ihren Gesichtsausdruck sahen. Ich hopste zu ihnen zurück, umarmte jeden von ihnen einzeln und verabschiedete mich von ihnen. Als ich gerade los gehen wollte schrie mir Denise noch hinterher „schreib uns! Jede Woche!“ ich antwortete „na klar!“ und verschwand. Als ich zuhause ankam sprang ich zuerst einmal unter die Dusche. als ich dann neue Klamotten angezogen habe und meine Haare richtig gemacht habe ging ich nach unten wo meine gepackten Koffer standen. Ich setzte mich an den Esstisch neben meinen Bruder und aß ein Salami-Käse-Brot. Mein Bruder fragte mich „musst du wirklich fort?“ ich antwortete ihm „ja ich gehe auf eine andere Schule.“ Er fragte dann „kommst du mich dann besuchen?“ darauf antwortete ich ihm „ja ich komme dich besuchen, aber so oft kann ich nicht.“ Er nickte traurig und ich sprach „aber ich schicke dir was, versprochen.“ Er nickte und aß weiter sein Brot. Als ich fertig war kam mein Pflegedad und sagte „Alisha komm wir müssen.“ Ich nickte, gab meinen kleinen Bruder einen Kuss auf meine Stirn und verschwand mit meinen Koffern im Auto. Als wir dann los fuhren herrschte Stille im Auto. Da wir so um die 5 Stunden fahren werden bis wir an der Akademie ankommen beschloss ich dass ich jetzt erst ein wenig schlafen werde.



    >>ich machte meine Augen auf und lag auf einem Waldboden. Ich rappelte mich hoch und klopfte erst einmal den Schmutz von meiner Kleidung. Als ich mir die Umgebung genauer ansah entdeckte ich eine Art Kirche. Ich ging hinein und sah einige Leute um einen Sarg stehen die trauern. Ich ging näher zu ihnen hin und entdeckte meinen kleinen Bruder und mich. Da war mein Bruder 3 – 4 Jahre alt und ich? Ich war da so um die 14. Als ich mich und meinen Bruder da so sah wusste ich um wen alle trauerten. Als ich nach vorne begab sah ich 2 Särge, und dort lagen meine Eltern. Die Haut meiner Mutter war schneeweiß und sie hatte ein weißes Kleid an, die Haut meines Vaters sah nicht anders aus, und er hatte einen schwarzen Anzug an. Und als ich sie so da liegen sah, und mich und meinen Bruder wo wir noch jünger waren wusste ich sofort: das war ein Traum, ich erinnere mich nur an das zurück was vor 2 Jahren geschehen ist. Und dann, verschwanden alle, die Kirche, die Laute, die Särge alles und ich stand wieder im Wald, allein. Aus dem tiefen des Waldes hörte ich schreie. Ich lief dort hin und sah: wie meine Mutter über dem leblosen Körper meines Vaters gebückt ist und bitterlich weint. An diese Szene kann ich mich noch gut erinnern. Ich und mein Bruder saßen hier in der Nähe in einer ziemlich großen Höhle da uns dort unsere Eltern abgesetzt und gesagt hatten „ihr bleibt hier, egal was passiert, ihr bewegt euch nicht vom Fleck.“ Ich hatte damals geweint und immer wieder gesagt „Mama verlass mich nicht.“ Aber sie tat es. Ich bin ihr hinterher gelaufen und dann bekam ich diese Szene zu sehen: ein Vampir mit blutüberströmten Lippen und blutroten Augen kam langsam auf sie zu. Sie stellte sich ihm furchtlos und zückte eine Waffe. Doch sie verfehlte ihn nur knapp. Der Vampir saugte ihr dann anschließend ihr Blut aus ihrem Körper. Bis sie leblos zusammen sackte. Als ich dies wieder sah kamen mir Tränen in die Augen und ich fing an zu schluchzten. Auf einmal drehte sich der Vampir zu mir und sprach „jetzt bist du dran Alisha Yagami.“ Ich sah ihn fragend an und sah mich um ob er doch wirklich mich meinte denn, in der Kirche sind alle durch mich durch gegangen und jetzt? Jetzt sieht mich jemand und dann auch noch ein Vampir! Er stürze sich auf mich und biss mir in den Hals.<<



    Ich wachte schweißgebadet auf und mein Pflegevater fragte „Alisha? Alles in Ordnung bei dir? Du hast ständig wirres Zeug von dir gegeben.“ Ich antwortete ihm „jaja alles in Ordnung ich… ich hatte nur einen Alptraum.“ Und ließ mich erschöpft in den Sitz gleiten. Als ich mein Augen wieder schloss meinte er „wir sind in ein paar Minuten da.“ Ich fragte ihn „was, jetzt schon?“ er nickte und sprach „du hast die ganze Zeit durch geschlafen.“ Ich nickte und sah aus dem Fenster. Ich dachte über diese Geschöpfe mit reiszähnen nach. Ein Hunter fand uns in der Höhle und klärte uns über die auf die unsere Eltern töteten. Und ich dachte Vampire sind wie in den Bilderbuchgeschichten nette, hilfsbereite Geschöpfe aber das was damals passiert ist hat mich vom Gegenteil überzeugt. Ich und Nico wurden dann auch zum Hunterverband gebracht die uns berichteten dass unsere Eltern Hunter waren, und uns dann zur Adoption freigaben. Auf einmal bremste mein Pflegevater und meinte „so wir sind da.“ Ich stieg aus und entdeckte eine Monster Schule. Also nicht das hier Werwölfe oder Zombies rumlaufen sondern das Schulgebäude ist irrsinnig groß. Mein Vater hob gerade die Koffer aus dem Kofferraum als ein Mädchen mit schulterlangen braunen Haaren auf uns zu gelaufen kommt. Sie blieb kurz vor mir stehen und sprach „du musst die neue Schülerin der Day Class sein hab ich recht?“ ich nickte und antwortete ihr „Alisha Yagami freut mich deich kennen zu lernen…“ sie sprach schnell „Yuki Cross.“ Und schüttelte mir die Hand. Dann kam noch ein Junge mit silbernen Haaren und lila Augen zu uns und meinte „Zero Kiryu.“ Ich nickte und reichte ihm meine Hand. Er zögerte etwas nahm sie aber dann doch entgegen. Zero schnappte sich meine Koffer und sprach „die hier bringe ich auf dein Zimmer das dir Yuki dann später auch schon zeigen wird.“ Ich nicke abermals und als ich mich von meinem Pflegedad verabschiedet habe gingen ich und Yuki Cross zum Rektor dieser Schule. Dieser schickte Yuki raus weil er mit mir alleine reden wollte. Als sie draußen war fing er an „also es ist schön dich wieder zu sehen Alisha, wie lange ist's her?“ ich antwortete ihm „genau 2 Jahre Herr Cross.“ Er lächelte mich leicht an und fragte „wie geht es deinem kleinen Bruder?“ ich antwortete abermals „es geht ihm blendend, aber er vermisst immer noch unsere Eltern.“ Er nickte und fragte mich wie es mir die letzten 2 Jahre so ergangen ist und noch viel mehr. Ja Kaien Cross hat mich und meinen Bruder in der Höhle gefunden und in der Zeit im Waisenhaus kam er uns jeden 2. Tag besuchen und brachte uns immer wieder kleine Geschenke mit. Als er mir die Regeln der Akademie erklärt hatte entließ er mich. Ich verließ sein Büro und draußen wartete bereits Yuki. Sie brachte mich auf mein Zimmer das ein Einzelzimmer ist. Dort standen auch schon meine Koffer. Es ist Sonnenuntergang und sie fragte „kommst du mit zu dem Gebäude der Night Class? Ich habe jetzt gleich meine Schicht und muss jetzt dort hin.“ Ich nickte und ging mit ihr zu dem besagten Ort.



    Als wir dort ankamen sah ich einen Haufen von kreischenden Mädchen vor einem Tor stehen. Yuki tippte mich an und sprach „ich muss jetzt los wenn du willst kannst du ja hier dann auf mich warten.“ Ich nickte und dann verschwand sie auch schon. Ich sprang auf den Baum hinter mir und sah mir das Spektakel genauer an. Als sich das Tor öffnete machten die Mädchen sofort Platz aber hörten nicht auf zu schreien. Ich zog nur eine Augenbraue nach oben und frage mich: wie können Mädchen nur so austicken! Und dann kamen auch schon einige Schüler durch das Tor und schritten auf das Schulgebäude zu. Diese Menschen sahen so wunderschön aus…. Das kann nicht real sein, die Leute vom Hunterverband haben mir und meinem Bruder Nico außerdem erzählt das Adelige Vampire wunderschön sind und nicht so wie die Level E die meine Eltern getötet haben. Und mein erster Gedanke war >>das sind Adels Vampire von den Level B bis A<< einen kannte ich… Kaname Kuran, ein Reinrassiger Vampir er ist der Vampir unter den Vampiren, ich mag ihn jetzt schon nicht. Und plötzlich blieb einer von ihnen stehen und sah zu mir nach oben. Ich betrachtete den Vampir genauer: rötliche Haare und Altbernsteinfarbene Augen. Er sah mir fest in die Augen während ich ihn böse ansah. Doch dies ließ ihn kalt, er drehte sich weg und ging seinen Weg weiter. als die Mädchenmenge weg war saß ich immer noch auf dem Baum und sah in Richtung Schulgebäude. Yuki stand vor dem Baum und fragte „Alisha kommst du?“ ich nickte und sprang herunter. Ich frage mich, wieso mir der Rektor das verschwiegen hat das hier Vampire zur Schule gehen. deswegen gibt es auch die Guardians. Yuki brachte mich wieder zurück auf mein Zimmer wo ich dann erst einmal meine Koffer auspackte. Als alle meine Klamotten im Schrank verstaut waren ging ich zu dem Fenster das neben dem Bett ist. Als ich durch dieses hinaussah entdeckte ich Yuki ein paar Meter weiter stehen. Ich öffnete das Fenster, sprang hinunter und landete genau vor Yukis Füßen. Diese sah mich geschockt an denn ich war ja so ungefähr 4 Stockwerke nach unten gesprungen. Als sie sich wieder gefasst hatte sprach sie „du darfst nachts das Wohnheim nicht verlassen ich muss dich bitten sofort wieder ein zu gehen.“ ich sah sie schräg an und fragte „wieso haben die Night Class Schüler nachts Unterricht?“ Yuki sah sie fragend an und meinte dann „naja… weil sie Eliteschüler sind.“ Ich zog eine Augenbraue fragend nach oben und meinte „nur weil sie Eliteschüler sind? Oder ist da noch was anderes?“ und beugte mich etwas zu ihr. Sie fragte hektisch „was wie? Da ist doch nicht noch was anderes! Nein, nein. Die Night Class besteht aus ganz normalen Schülern, die nicht anders sind als wir, nein, nein.“ Und so ging es die ganze Zeit. Bis mir dann endgültig der Kragen platzte und ich etwas lauter sagte als ich wollte „sie sind Vampire hab ich Rech?“ Yuki ist wie erstarrt und fragte „was? Wie kommst du denn darauf? Vampire gibt es doch gar nicht hehehe.“ Und dann stand Kaname und der Rest der Nacht Klasse hinter uns. Als ich mich umdrehte dachte ich nur >>na klasse… toll gemacht Alisha, ich bin stolz auf dich -.-‘<< Kaname kam gefährlich nahe und fragte mich mit einem bedrohlichem Unterton „woher?“ ich zog eine Augenbraue fragend nach oben und fragte „woher ich weiß das ihr Vampire seit?“ er nickte langsam und ich fuhr fort „Nun ja… der Hunterverband uns informiert. Das es Vampire gibt und das Vampire vom Level A und B wunderschön sind. Ich habe erst gemerkt das ihr Vampire seit als alle Mädchen der Day Class euch angehimmelt hat und ich eure Auren gespürt habe die keinem Menschen gleichen.“ Kaname fragte „was meinst du mit UNS, und wieso der Hunterverband?“ ich antwortete ihm zickig „mit UNS meine ich mich und meinen kleinen Bruder der erst 5 Jahre ist und der Hunterverband weil uns Kaien Cross in einer Höhle entdeckt hat während meine Eltern von einem Vampir ermordet worden sind, deswegen“ jetzt herrschte Stille.



    Kaname fragte dann „wie lautet dein Name?“ ich antwortete ihm leicht gereizt „Alisha Yagami…“ Kaname fuhr fort „deine Eltern waren Hunter.“ Ich antwortete ihm „ich weis…“ er fragte „schließen wir einen Pakt?“ ich fragte ihn „was für einen Pakt?“ er antwortete „du verrätst keinem einzigen dass wir Vampire sind.“ Ich fragte ihn „und was springt für mich dabei raus?“ er antwortete „was du willst.“ Ich sah ihn mit verengten Augen an und meinte „okay… sag dem Rektor du willst das die Day Class und die Night Class zusammen in ein Hallenbad gehen.“ er sah mich ungläubig an und fragte monoton „das war's?“ ich nicke. Die ganze Zeit über als ich gesprochen hatte beobachtete mich der Kerl der mich vorhin schon beobachtet hatte als ich auf dem Baum saß. Dann fragte ich in die Runde „wie heißt ihr alle eigentlich?“ niemand sagte etwas und dann sprach Kaname wieder „Hanabusa Aido“ und zeigte auf einen blonden Schönling mit blauen Augen „Kain Akatsuki“ und zeigte auf den Kerl der mich anstarrt „Ruka Souen“ dann zeigte er auf eine wirklich hübsche Frau mit ziemlich langen Haaren „Rima Touya“ zeigte auf ein Mädchen mit dunkelblonden Haaren die sie zu 2 Zöpfen gebunden hatte „Senri Shiki“ dann zeigte er auf einen Jungen mit lila Haar und Silber grauen Augen „und Takuma Ichijo“ und zeigte auf einen blonden Jungen mit grünen Augen. Ich nickte und sprach „alles klar… ich geh pennen ciao.“ Und verschwand wieder im Wohnheim. Als ich in meinem Zimmer angekommen bin schloss ich schnell das Fenster und lies mich in mein Bett fallen. Dort verlor ich einige Tränen da ich wieder einmal an meine verstorbenen Eltern erinnert wurde. Obwohl im Auto habe ich von ihnen geträumt wie sie starben und habe nicht geweint. Wieso denn dann jetzt? Ist ja jetzt auch egal. Ich zog mir meine Schlafsachen an und ging schlafen.



    IM ZIMMER VON KAIN UND HANABUSA (AUS HANABUSA'S SICHT):

    Als ich und Kain in unserem Zimmer standen fragte ich ihn „sag mal Akatsuki, wieso hast du denn diese Day Class Schülerin so angesehen?“ Kain sah mich fragend an, wandte seinen Kopf ab doch ich sah einen leichten Rotschimmer auf seinen Wangen. Und er antwortete „hab ich gar nicht.“ Ich sagte aber nur „ach komm schon ich hab deinen Blick an ihr heften sehen, du stehst auf die kleine.“ Er ging währenddessen in sein Bett und meinte „was du dir wieder einbildest Hanabusa.“ Und drehte mir den Rücken zu. Ich antwortete ihm „hey du kannst mir nichts verschweigen, du bist mein Cousin wir kennen uns seit Ewigkeiten und ich weiß du bist noch nie in deinem Leben so richtig verliebt gewesen aber jetzt… sind alle Anzeichen klar und deutlich.“ Er drehte sich mit hochrotem Kopf zu mir und meinte „jaja ist ja schon gut ich mag sie…“ sie fragte ihn „wirklich?“ er antwortete „ja.“ ich fragte „wirklich, wirklich?“ und jetzt antwortete er „ja mein Gott dann bin ich halt in sie verliebt! Bist du jetzt zufrieden!“ ich antwortete ihm „ja bin ich.“ Und legte mich ins Bett. als es einige Zeit still war sagte Kain „Hanabusa, versprich mir es keinem zu erzählen.“ Ich antwortete ihm „natürlich erzähle ich es keinem, ich bin ja dein Cousin und fast so etwas wie ein Bruder.“




    WIEDER BEI ALISHA (AUS ALISHA'S SICHT):

    Als ich am nächsten Morgen wach wurde war es bereits halb 8. Ich zog mir also meine Day Class Uniform an und machte mich für den Unterricht fertig. Als ich dann nach langem Warten endlich Yuki aus dem Wohnheim rennen sah und sie vor mir zum Stehen kam gingen wir gemeinsam in den Unterricht. Als wir uns auf unsere Plätze setzen erklang die Stimme des Lehrers „also Schüler, jetzt holt doch bitte eure Mathebücher heraus.“ Wie gesagt holte ich mein Mathebuch heraus. Yuki hat sie mir gestern noch vor die Zimmertür gelegt. Dann sprach der Lehrer „und jetzt schlagt doch bitte die Buchseite 80 auf und löst die Aufgaben.“ Gesagt getan ich machte mich sofort ran an die Aufgaben nur Yuki wusste noch nicht so genau wie sie das anstellen soll. ich fing an leise zu kichern und flüsterte ihr zu „soll ich es dir erklären?“ sie sah mich hilfesuchend an und formte mit ihren Lippen ein: Ja bitte. Ich grinste, ruckte noch etwas zu ihr und erklärte ihr alle Rechenschritte, bis sie es verstand. Als sie dies tat konnte sie alle Aufgaben lösen. Als der Unterricht vorbei war machte der Rektor eine Durchsage „meine lieben Schüler morgen werden die Day und die Night Class Schüler zusammen ein Hallenbad besuchen also solltet ihr morgen richtig ausgeruht sein denn wir fahren nach dem Unterricht los.“ Alle Mädchen fingen an zu kreischen „dann können wir Aidol-senpai ganz nahe sein.“ „das heißt Wild-senpai ist auch da ich hoffe wir kommen nah genug an ihn rann.“ Manche bekamen sogar Herzchen Augen und schrien „Shiki-senpai“, „Ichijo-senpai“ oder „Kaname-sama“ ich Yuki und ihre beste Freundin Yori waren die einzigen die nicht in so einer Schwärmerei verfielen. Wir betrachteten die kreischenden Mädchen noch etwas bis Yori fragte „gehen wir Mittagessen? Als Nachspeise gibt es Schokokuchen?“ ich nickte und wir 3 machten uns dann auch schon auf den Weg in die Cafeteria. Als wir dort gegessen hatten und ich und Yori uns schlafen legten musste Yuki natürlich mal wieder zu ihrem Dienst. Wir verabschiedeten uns von ihr, gingen jeder auf ihre Zimmer und gingen schlafen. Ich wurde von einem ziemlich schrillen schrei aufgeweckt und vor mir im Zimmer stand Yuki und neben ihr Yori. Ich sah sie fragend an und sie Yori beantwortete meine unausgesprochene Frage „wir haben keinen Unterricht! Und deswegen hat sie so geschrien.“ Ich nickte und fragte sie „und wann fahren wir in das Schwimmbad?“ Yuki antwortete mir „der Rektor sagte, um 19 Uhr wenn es schon dunkel ist.“ Ich nicke, sah auf die Uhr die 7 Uhr morgens anzeigte und fragte die beiden „was habt ihr vor? es ist 7 Uhr morgens und wir fahren erst in 12 Stunden!“ beide sahen sich an und ich fragte ängstlich und neugierig zu gleich „was habt ihr vor?“ sie packen mich am Handgelenk stopften mir Kleidungsstücke in die Hand die ich auch sofort anzog und meinten „wir gehen Bikinishoppen!“ ich sprach aus was ich dachte „Oh Nein!“ dann wurde ich auch schon von den beiden aus dem Wohnheim geschleppt. Als wir in der Stadt ankamen stand ich auch schon in Mister Lady drinnen. Dort sah ich einen wirklich geilen Bikini, dieser ist hellblau und hat eine schwarze Rose an einer Seite der Brust. Yuki nahm einen schlichten in rot und Yori nahm einen im schlichten Orange. Als wir die Bikinis eingekauft hatten gingen wir als nächstes ein Eis essen. Wir nahmen alle einen Eiscafé und redeten über, na was wohl: Jungs.



    Yuki fragte „welchen Jungen aus der Night Class mögt ihr am liebsten?“ Yori antwortete sofort „du kennst meine Antwort, nicht war Yuki: niemanden. Ich frag mich wieso alle Day Class Mädchen so dermaßen auf die abfahren.“ Yuki schüttelte nur den Kopf und sah zu mir. Ich antwortete „ähm… ich denke Akatsuki… und wenn du?“ Yuki antwortete „ic-“ wie wurde abrupt von Yori gelangweilt unterbrochen „Kaname Kuran“ ich fing an zu kichern denn Yuki sah ihre Freundin böse an und fragte „na und? Kann ich was dafür wenn du keinen scharf findest?“ die angesprochene zuckte nur mit den Schultern. Als wir bezahlt hatten gingen wir wieder zurück auf die Cross Akademie. Alle Mädchen standen schon versammelt auf dem Hof. Wir gingen zu einer hin und ich fragte „wieso steht ihr denn schon hier?“ diese antwortet nur „der Rektor hat durch den Lautsprecher gesprochen das wir doch früher fahren.“ Ich, Yuki und Yori rannten in unsere Zimmer um unsere Taschen zu packen. Als wir alles beisammen hatten gingen wir wieder zu der versammelten Day Class. Die Night Class Schüler stiegen gerade in die Limousinen, und wir in die Doppeldeckerbusse. Nach 15 Minuten fahrt sind wir an dem Schwimmbad angekommen. ich und die beiden Mädchen liefen geradewegs zu den Kabinen und zogen uns unsere Bikinis an. Als wir uns vor einem der 3 Becken trafen entschlossen wir uns jeder eine Liege zu nehmen. Ich saß auf meiner und las ein Buch über griechische Mythologie, während die anderen beiden im Wasser waren und Zero veralberten.



    BEI KAIN UND HANABUSA (AUS KAIN'S SICHT):

    Ich saß gerade neben meinem Cousin Hanabusa in einer der Liegen. Ich sah mich im Schwimmbad nach Alisha um, aber fand sie nicht. Bis mir Hanabusa auf die Schulter tippte und sprach „schau mal nach rechts nicht einmal 100 Meter weiter“ ich sah in die besagte Richtung und dort entdeckte ich sie dann auch und tatsächlich sie war nur knappe 50 Meter von mir entfernt. Als ich sie erblickte sah ich schnell wieder weg, denn ich wollte nicht das die anderen verdacht schöpften. Aber ab und zu erhaschte ich mir einen Blick zu ihr. Der Bikini den sie trug schmiegte sich förmlich an ihren Körper und sie las ein Buch über griechische Mythologie. Hanabusa seufzte und flüsterte mir zu „wenn du jetzt nicht gleich zu ihr hin gehst und ihr sagst was du fühlst anstatt immer wieder zu versuchen unauffällig zu ihr rüber zu schielen dann liegst du morgen im Krankenhaus… ist ja nicht auszuhalten. Irgendwann heulst du dir die Augen aus weil sie einen anderen hat.“ Ich sah ihn böse an und meinte nur „jaja alles klar.“ Und stand auf. Ich schritt vorsichtig auf sie zu, als ich genau vor ihr stand legte sie ihr Buch auf die Seite und ich konnte genau in ihre wunderschönen tiefschwarzen Augen sehen.



    AUS ALISHA'S SICHT:

    Kain stand vor mir und ich fragte „was ist denn Kain?“ er kratze sich verlegen am Hinterkopf und fing an zu stottern „ich… ähm... also… ääh“ ich fand das einfach zu süß und fing an ihn an zu lächeln. Gerade wollte er aufgeben etwas vernünftiges zu sagen und gehen als ich ihn fragte „gehen wir zusammen in das warme Becken?“ er sah mich verwundert an bejahte aber. Wir saßen jetzt nebeneinander in dem warmen Becken und versuchten miteinander zu reden das aber ziemlich schlecht ging denn die Day Class Mädchen drängten sich an Kain und vergötterten ihr wie immer eigentlich. Daraufhin verdrehte ich meine Augen genervt. Kain bemerkte das, packte mich am Handgelenk und zog mich nach draußen an die frische Luft. Ja das Becken führte nach draußen. es war schon ziemlich dunkel und man konnte die Sterne sehen. Dort waren wir ungestört und unter uns beiden denn niemand wollte nach draußen. ich sah mir Kain genauer an und ich musste mir eingestehen er sah richtig heiß aus wenn er nur in Badehose war. Bei dem Gedanken erhitzten sich meine Wangen und ich musste schlucken. Kain fragte mich „okay ich weiß nicht viel über dich… naja eigentlich auch gar nichts also… erzähl mir was von dir.“ Ich nickte und erzählte ihm meine ganze Vergangenheit und was alles auf meiner alten Schule so los war. Am Ende merkte ich wie mir eine einzelne Träne die Wange herunter lief. Kain wischte sie sofort weg und fragte leise „soll ich dich in den Arm nehmen“ da mir wieder ein paar Tränen die Wange herunter liefen. Ich nickte und presste mein Gesicht auf seine Brust und weinte. Kain streichelte meinen Kopf und flüsterte mir zu „keine Sorge das war die Vergangenheit, so etwas passiert nie wieder, dafür sorge ich.“ Nachdem ich aufgehört hatte zu weinen löste er sich etwas von mir aber gerade mal so dass er mir in die Augen sehen konnte und fragte „soll ich dir ein Geheimnis anvertrauen?“ ich zuckte mit den Schultern, er bückte sich hinunter zu meinem Ohr und flüsterte hinein „ich liebe dich“ ich sah ihn geschockt an und fragte „meinst du das ernst?“ er nickte und meinte „und ich weiß das du nicht genauso für mich empfindest aber ich fand es wäre besser wenn du es weist.“ Er wollte sich gerade ganz von mir lösen und verschwinden, aber davor sagte ich „du Vollidiot bleib hier und Küss mich endlich“ er sah mich fragend an. Ich seufzte tief, schlang meine Arme um seinen Hals und küsste ihn verlangend und mit voller Liebe.



    NACHDEM SIE GEHEIRATET HABEN (5 JAHRE SPÄTER):

    Ich sitze gerade auf der Couch und wiegte meine Tochter Sayo in meinen Armen als Kain mit unserem Sohn auf den Schultern durch die Haustür spazierte und fragte „na wie geht es denn meinen beiden Prinzessinnen?“ ich antwortete ihm „eigentlich ganz gut, sie ist gerade eingeschlafen.“ Dann sprach ich zu meinem Sohn „Kain mein kleiner Schatz kommst du zu Mama?“ ja wir haben unseren Sohn nach seinem Vater benannt und er ist schon 4 Jahre alt. Dieser kam sofort zu mir gelaufen und schrie „MAMA, MAMA! Ich und Papa haben einen Schneemann gebaut!“ ich antwortete ihm „ssssscht… deine Schwester schläft.“ Er entschuldigte sich leise „‘tschuldigung Mama.“ Ich fing an zu kichern und fragte „ist denn der Schneemann groß geworden?“ der angesprochene meinte wieder so leise wie vorhin „ja noch viel, viel größer als im letzten Jahr.“ Ich nickte, legte Sayo in ihre Wiege und fragte meine beiden anderen Schätze „wollt ihr Kakao?“ beide nicken hastig. Kain und Kain (haha ich liebe es xD) saßen nebeneinander am Esstisch und ich reichte jedem eine Tasse heißen Kakao. Mein Mann sah zwischen seiner und der Tasse seines Sohnes hin und her und fragte mich traurig „wieso hat er denn so viel und ich so wenig?“ ich fing an zu kichern und meinte „er muss noch wachsen du bist schon groß genug mein Herr.“ Als er seine Tasse gelehrt hatte kam er auf mich zu, umarmte mich, sprach „ich liebe dich mein Engel“ und küsste mich. Unser Sohn fragte „Mama und Papa sich wieder küssen?“ sein Vater antwortet „ja“ unser Sohn bekam nur ein „bäh“ heraus und verschwand ins Wohnzimmer zu seiner 5 Monate alten Schwester

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1329851654
Lovestory Kain
Lovestory Kain
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1329851654/Lovestory-Kain
http://www.testedich.de/quiz30/picture/pic_1329851654_1.jpg
2012-02-21
407C
Vampire Knight

Kommentare (2)

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Yuki-chan030 (56683)
vor 929 Tagen
Echt Gute Geschichte nur ich fänd's besser wenn du nicht sofort einen Zeitsprung oder wie es auch immer heißt gemacht hättest sondern vieleicht nach dem Kuss ein bisschen länger geschreben hättest das sie dann zurück zu den anderen gegangen sind und halt was weiß ich schwimmen gegangen sind oder so aber ist ja eigentlich egal hat echt Spaß gemacht zu lesen.
;)
naomi (70646)
vor 1317 Tagen
GEIL COOL LOL ABGEFAHREN SAUCOOL MEGE TOLL!!!!!