Seine Welt Teil 8

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2 Kapitel - 4.023 Wörter - Erstellt von: Inge Ketchum - Aktualisiert am: 2012-03-01 - Entwickelt am: - 3.351 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ist schon der achte Teil! Ein paar neue Leute kommen dazu und Sasori kriegt mal wieder nichts auf die Reihe...

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Etwas später brachen meine Eltern zu einem Besprechungsspaziergang auf. Sie besprachen meine Erziehung immer gemeinsam und achteten darauf, dass ich
Etwas später brachen meine Eltern zu einem Besprechungsspaziergang auf. Sie besprachen meine Erziehung immer gemeinsam und achteten darauf, dass ich nicht bemerkte, was sie über mich redeten. Schon deshalb hatte ich ihnen gegenüber ein gewisses Misstrauen.
Jannika war nicht da und ich hatte die Aufgaben schnell erledigt. Ich beschloss, jetzt schon loszugehen.
Auf dem Weg ins Japanviertel kam ich an einem Manga-Laden vorbei. Im Fenster hingen Poster mit den Aufschriften „Dragonball Z“ und „Digimon DS“. Gerade, als ich an der Tür vorbeikam, schwang sie auf und ich sah unwillkürlich hin. Den blonden Jungen, der aus dem Laden kam, kannte ich. Er hieß Oliver und besuchte auch die Nomura-High, genauer gesagt war er in meiner Parallelklasse. Als er mich bemerkte, grinst er mich an. Ich spähte an ihm vorbei in den Laden und nahm eine mir irgendwie sehr bekannte Farbkombination wahr, die ich jedoch nicht eindeutig zuordnen konnte. Aber als die Tür hinter Oliver wieder zufiel, konnte ich nicht einmal mehr sagen, welche Farben das gewesen waren. Oliver sah mich etwas irritiert an, dann ging er davon. Eine kleine, silberne Kamera, die er an einem Band um den Hals trug, warf mir einen hell blitzenden Sonnenstrahl ins Auge. Es war so eine Blendung, wie wenn jemand in der Schule mit dem Geodreieck helle Sonnenstrahlen durch den Raum blitzen lässt und einen dabei blendet.
Gaaras Haus lag ziemlich weit vorn im Viertel, ich musste nur die erste Straße halb entlanggehen und dann einmal abbiegen, dann stand ich auf der Straße vor dem Haus. So war es die letzten Mal gewesen, wenn ich hergekommen war Beim letzten Mal, gestern, war ich vor dem Haus mit Itachi zusammengestoßen.
Heute schien die Sonne ziemlich hell und ich blickte auf den Boden. Er war weiß und ungepflastert, mit einigen kleineren Steinchen und kiesfarbenen Flecken, das fiel mir erst heute auf.
Als ich die schnellen, gleichmäßigen Schritte auf mich zukommen hörte, hob ich den Kopf. Ein Mädchen, etwa in meinem Alter, mit langen, glänzend schwarzen Haaren kam mir entgegen. Wieder brauchte ich nur wenige Blicke, um sie eindeutig Gaaras Welt zuzuordnen und wieder wusste ich nicht, woran ich das eigentlich erkannte.
„Entschuldige bitte, aber kannst du mir bitte kurz helfen?“ fragte sie. Ihre Augen waren groß, helllilagrau und pupillenlos, was mich aber mittlerweile nicht mehr großartig wunderte. Sie hatte ein rundes Puppengesicht und ihre hohe, weiche Stimme passte dazu und ließ sie niedlich wirken. Sie blieb stehen.
„Wie denn?“ fragte ich.
„Schau mal nach, ob da was in meiner Kapuze ist.“ sagte sie, fasste ihr Haar zusammen und drehte sich so um, dass ich in die Kapuze ihrer lilagrauen Jacke sehen konnte. An dem Stoff hingen einige abgeworfene Insektenhäute.
„Bist du gerade im Wald gewesen? Du hast Insektenhaut an den Sachen.“ bemerkte ich.
„Iiiiihhh! Mach das bitte weg!“ kreischte das Mädchen.
„Bleib ruhig stehen. Ich pflück die Insekten weg.“ sagte ich. Weil ich mir hundertprozentig sicher war, dass sie zur Ninjawelt gehörte, fragte ich sie einfach: „Kennst du Oma Chiyo?“
„Oma Chiyo aus Suna Gakure? Ja. Aber woher kennst du sie?“ gab das Mädchen die Frage zurück.
„Ich gehe mit Gaara und Temari in dieselbe Klasse.“ antwortete ich. Dass ich mit Gaara zusammen war, ließ ich erstmal weg.
„Ach so! Du bist Hanne, oder? Alle reden über dich, weil du mit Gaara zusammen bist!“ sagte das Mädchen, „ich bin Hinata Hyuga. Ich komme aus Konoha Gakure.“
In dem Augenblick blendete mich ein Sonnenstrahl von der anderen Straßenseite. So wie eben, als die silberne Verschalung von Olivers Kamera die Sonne gespiegelt hatte. Ich sah in die Richtung, aus der der Lichtblitz gekommen war, aber da stand nur ein Baum. Und ein chromblitzender Papierkorb. Wahrscheinlich hatte der die Blendung ausgelöst.
Ich maß der Blendung keine weitere Bedeutung bei, obwohl ich mir sicher war, dass Oliver vorhin in diese Richtung gegangen war und ich mich irgendwie beobachtet fühlte.
„Sag mal, Hinata, was ist denn das in deinen Augen? In meiner Welt sehen solche Augen blind aus.“ bemerkte ich, wobei mir einfiel, dass ich Gaara noch nie besonders nach seinen Augen und der Tatsache, dass er keine Pupillen hatte, gefragt hatte. Ich hatte ja mal Midori gefragt und sie hatte nicht wirklich geantwortet.
„Das ist das Byakugan.“ antwortete Hinata, „es wird in meiner Familie weitervererbt.“
„So wie Sharingan? Itachi hat mir davon erzählt, also ein bisschen von dem Vererben und so.“
„Ja. Das Sharingan ist vor über hundert Jahren aus den Voranlagen des Byakugan entstanden. Es ist stärker, aber das Byakugan ist weniger gefährlich für die Gesundheit des Anwenders.“ erklärte Hinata, „ich weiß nicht so ganz genau Bescheid, wenn du mehr wissen willst, musst du Yoneko fragen.“
Am Kragen von Hinatas Jacke tauchte der grüne Kopf einer Heuschrecke auf. Und dieses Exemplar lebte noch, das war keine Insektenhaut.
„Igitt! Noch so ein Krabbeltier!“ quietschte Hinata und schüttelte die Heuschrecke ab.
„Was ist denn los, Hinata?“ fragte jemand vom Dach des Hauses neben uns. Ich hob den Kopf.
Von dem Typen, der da auf der Dachrinne stand und ganz offensichtlich ein Ninja war, konnte man nicht allzu viel erkennen. Er trug eine lange, mattgrüne Regenjacke, eine rundum geschlossene Sonnenbrille, die an Bergsteigerbrillen erinnerte und eine schlichte, knöchellange Ninjahose, wie ich sie inzwischen unter anderem von Sasuke kannte. Obwohl die Sonne schien, hatte er die Kapuze auf und die untere Hälfte seines Gesichtes verschwand hinter einem weiten, grauen Kragen.
„Shino! Die Heuschrecke gehört dir, oder? fragte Hinata.
„Ja, aber ich habe keine Ahnung, wie sie in deine Sachen gekommen ist.“ antwortete Shino. Um ihn herum schwirrte ein auffälliger Schwarm kleiner, schwarzer Insekten.
„Dann hat Neji sich wohl ein paar von deinen Insekten einfach genommen.“ vermutete Hinata, „das sähe ihm neuerdings mal wieder ähnlich.“
„Ich finde, dass das nicht zu Neji passt. Er ist doch überhaupt nicht der Typ für solchen Kinderkram.“ sagte Shino.
„Du würdest dich wundern, wie er sich mir gegenüber wieder benimmt. Er ist total arrogant. Ich weiß nicht, warum, denn eigentlich hatten wir uns längst vertragen.“
„Wer ist denn die da eigentlich?“ fragte Shino und zeigte auf mich.
„Das ist Hanne. Sie ist die aus Gaaras Klasse, du weißt schon, die, über die er ständig redet.“ stellte Hinata mich vor.
Shino nickte und murmelte etwas in den Kragen seiner Regenjacke, das wie „Na sowas! Gaara hat jetzt also eine Freundin.“ klang. Offenbar kannte mich inzwischen jeder und alle fanden es irgendwie seltsam, dass ich Gaaras Freundin war. Als ob mir etwas ganz Außergewöhnliches gelungen war. Ich verstand nicht ganz, warum das alle so in Erstaunen versetzte. Das würde er mir noch erklären müssen.
Mich hatte die Verbindung zu Gaara das gute Verhältnis zu meinen Eltern gekostet, außerdem war meine sogenannte Normalität in hundert Stücken. Hoffentlich renkte sich das mit meinen Eltern wieder ein. Aber nur, wenn sie endlich kapierten, wie ich zu Gaara stand und dass ich kein kleines Kind mehr war. Ich war fast siebzehn. Bis zu meinem Geburtstag waren es weniger als zwei Wochen. Obwohl ich davon nicht so begeistert war.
Plötzlich stand auf der Dachrinne neben Shino noch jemand anderes: Ein Junge in weißer Kleidung, der dieselben Augen wie Hinata hatte. Sein dunkelbraunes Haar war für einen Jungen wirklich außergewöhnlich lang, es fiel ihm in einem weit unten geschlossenen, offen fallenden Zopf den Rücken hinunter.
„Immer wieder komisch, Kusinchen.“ sagte er, „du schreist rum wie ein kleines Mädchen.“
„Neji! Was sollte das?“ schrie Hinata und wurde knallrot.
„Ja, das ist auch immer wieder niedlich, Nadja. Immer, wenn du dich aufregst wirst du rot wie eine Tomate.“ bemerkte Neji.
Hinata wurde noch röter und kreischte: „WAS GEHT DICH DAS AN, OB ICH ROT WERDE? DU MACHST MICH ABSICHTLICH WÜTEND, ODER?“ sie holte tief Luft und schrie dann weiter, „UND NENN` MICH NICHT IMMER NADJA! ICH HEISSE HINATA, HÖRST DU?“
„Reg dich ab. Sonst kriegst du noch einen Herzanfall. Und Naruto ist gerade nicht da, um dich aufzufangen.“ sagte Neji kalt.
„Na…Naruto! Was meinst du damit?“ fragte Hinata mit zitternder Stimme.
„Du stehst dich auf ihn.“ antwortete Neji, „aber er kapiert es nicht.“
Hinata holte tief Luft, wurde knallrot und wollte wohl wieder loskreischen, aber Shino unterbrach sie: „Hört doch endlich mal auf, euch wie Kleinkinder zu benehmen. Ich dachte, die alten Geschichten wären längst vergessen.“
„Was ist denn?“ fragte ich, weil ich so gut wie nichts verstand.
„Normalerweise ist Hinata ein sehr schüchternes Mädchen, aber wenn es um Neji geht, verhält sie sich anders. Sie wird jedes Mal wütend, wenn er wieder einen von diesen kleinen Anschlägen auf sie macht. Eigentlich haben sie ihren Streit schon vor über vier Jahren beendet, aber aus irgendeinem Grund fängt Neji seit ein paar Monaten wieder damit an, Hinata das Leben schwer zu machen, obwohl er eigentlich gar nicht der Typ für solche Streiche ist. Er gehört zu einem benachteiligten Familienzweig des Hyuga-Clans und Hinata, die Tochter des Hauptfamilien-Vaters, ist für ihn eine verwöhnte Prinzessin auf der Erbse, die bei jeder Kleinigkeit einknickt.“ erklärte Shino.
Auf den restlichen Weg zu Oma Chiyos Haus sprachen Hinata und Neji kein einziges Wort miteinander. Aber als wir an Haus ankamen und die kleine Vortreppe betraten, fing Neji wieder von Naruto an: „Du stehst doch schon seit dem Kindergarten auf ihn. Warum sagst du ihm das nicht. Hast du Angst vor Sakura?“
„NEIN! SEI STILL! DA IST NICHTS MIT NARUTO!“ schrie Hinata.
Auf den Stufen der Vortreppe saßen Konan und Itachi. Konan kicherte verliebt, aber Itachi sah so traurig wie meistens aus. Was es wohl war, was ihn so niedergeschlagen machte?
„Dann wird Naruto halt Sakura heiraten und aus deiner Traumhochzeit im weißen Kimono wird nichts!“ sagte Neji.
„Halt die Klappe, Hyuga!“ fuhr Konan ihn an, „merkst du nicht, wie kindisch das ist, so auf Hinata rumzuhacken?“
„Hört doch einfach auf zu streiten. Es gibt doch gar keinen Grund.“ sagte Itachi. Er sah auf einmal so traurig aus, dass Hinata ganz betreten zu Boden schaute und ein leises „Entschuldige bitte.“ hören ließ.
„Danke, Kusinchen.“ sagte Neji.
„Dich hab ich damit nicht gemeint. Ich habe mich bei Itachi entschuldigt. Es tut ihm sicher weh, wenn wir so streiten.“
„Okay, Kusinchen, tut mir Leid, dass du dich wegen mir so oft in eine wütende Tomate verwandeln musst.“ sagte Neji und verschwand mit einigen Sprüngen über die Dächer. Sah das denn niemand? Wieder war es so, als würde niemand die Ninja wirklich wahrnehmen. Bei Gaara war mir das schon so oft aufgefallen. Hoffentlich merkte weiterhin niemand auf der Straße, dass hier Typen auf Regenrinnen standen und über Dächer sprangen.
Die Tür hinter uns wurde aufgeschoben.
„Hanne, du bist bestimmt eine halbe Stunde zu früh da.“ sagte Gaara. Augenblicklich wünschte ich mir, seine Hand zu halten. Aber ich war immernoch etwas unsicher, wusste nicht, wie er auf Annäherung reagieren würde. Er wirkte manchmal so unnahbar und das, was Itachi vorhin über ihn gesagt hatte, bestätigte meinen Eindruck. Gaara betrat immer, wenn er mit mir zusammen war, für ihn unbekanntes Neuland. Und deshalb verriet er mir seine Geheimnisse nur Stück für Stück.
Ich sah Gaara an, suchte ein Zeichen für seine Gefühle in seinen Augen, aber da war fast nichts, nur ein winziger Schimmer, den ich kaum erkennen konnte. Er lächelte so gut wie nie. Seine Augen waren nur helltürkisgrün, mit dem normalen Weiß darum und dem schwarzen Rand.
„Ist irgendwas?“ fragte er.
„Nein.“ antwortete ich schnell und wieder mal vergessend, dass es zwecklos war, einen Gedankenleser anzulügen.
Aber er sagte nichts weiter dazu. Natürlich wusste er genau, wie undurchschaubar er war.
Aus dem Augenwinkel nahm ich wieder diesen Lichtreflex wahr. Wo kam der heute immer her? das war nun schon das dritte Mal, dass ich von irgendwas geblendet wurde. Erst Olivers Kamera, dann der Papierkorb und was war es diesmal? Heute schien die Sonne wirklich viel, keine Wolke war am Himmel. Es war auch richtig warm.
„Hey, Hinata, Shino!“ rief jemand aus der Richtung, aus der wir gerade gekommen waren. Ich drehte mich um. Ein Junge mit kurzen, dunkelbraunen Haaren, Konoha-Ninjastirnband und dreieckigen lilaroten Streifen, die mich an Reißzähne erinnerten, im Gesicht, kam auf uns zu gerannt. Neben ihm lief ein weißer Hund, der mindestens so groß wie ein kleines Pony war. Ich hatte noch nie so einen großen Hund gesehen!
„Kiba!“ rief Hinata, „wo warst du vorhin?“
„Ich und Akamaru haben die Wälder hier in der Nähe erkundet. Hier gibt es eine Menge Schafe.“ antwortete der Junge, der wohl Kiba hieß. Der große weiße Hund Akamaru ließ ein bestätigendes „Wuff!“ hören. Trotz seiner unwirklichen Größe war er irgendwie niedlich.
„Akamaru hat so ein paar Spaziergängern richtig Angst gemacht. Die haben wohl noch nie einen Ninjahund gesehen.“ Kiba lachte und streichelte seinem Hund den Kopf.
Genau in dem Moment kam ein ziemlich seltsames Motorrad um die Ecke. Es war strahlend silbern und hatte nur ein einziges, riesiges Rad, in dessen Mitte der Fahrer saß, dessen Kleidung farblich zu seinem Vehikel passte. Das Japanviertel war ein reines Fußgängerviertel, die Straße wurde nur dann und wann von Fahrrädern benutzt, aber Autos gab es nicht.
Das seltsame Fahrzeug drehte sich mehrmals um die eigene Achse, bevor es elegant und kiesaufspritzend mitten auf der Straße hielt. Wer immer es fuhr, war definitiv ein ziemlicher Angeber. Das silberweiß-blaue Metall glänzte in der Sonne. Dieses Teil war nicht von dieser Welt. Ich wusste immernoch nicht, woran ich das jedes Mal erkannte.
Der Fahrer nahm den Helm ab. Er hatte kurze, blonde Haare und lilafarbene Augen. Irgendwas an ihm erinnerte mich an Akiza Izinski, aber ich kam einfach nicht drauf, was es war.
Konan blickte auf und als sie den Typen auf dem Motorrad bemerkte, veränderten sich ihre sonst ockerbraunen Augen: sie wurden schmal und färbten sich silbern.
„Jack! Du weiß ganz genau, dass du hier nichts zu suchen hast!“ fauchte sie.
„Habt ihr eine Ahnung, wo Akiza ist?“ fragte Jack, „oder Carly?“
„Nein! Und es ist auch egal, weil du jetzt wieder abhauen wirst, du blöder Angeber!“ rief Konan. Ich hatte keine Ahnung, warum sie diesen Jack so dermaßen anfauchte.
„Ich will nur meine Drachen wiederhaben. Also, wo ist Akiza?“
„Was weiß ich, wo sie sind?“ fauchte Konan.
„Dann fahr ich sie eben weiter suchen.“ Jack stieg auf sein Motorrad und fuhr nach einer angeberischen Drehung davon. Es schien ihn nicht im Geringsten zu kümmern, dass er hier nicht fahren durfte.
„Warum regst du dich wegen dem eigentlich so auf?“ fragte Kiba.
„Er fährt mich ständig fast um und hat sich noch nicht ein einziges Mal dafür entschuldigt. Außerdem kann ich Angeber und Vollidioten nicht ausstehen.“ zischte Konan.
„Beruhige dich.“ sagte Itachi und legte ihr seine Hand auf die Schulter. Konans Augen wurden wieder braun. Ganz offensichtlich wa eine silberne Verfärbung ihrer Augen ein Zeichen dafür, dass sie wütend war.
„Nur, weil er Jack Atlas heißt, hält er sich für den Mittelpunkt der Welt. Er trägt seine Anfangsbuchstaben sogar als Symbol auf seinem Gürtel und als Ohrringe! So viel Ego ist eindeutig zu viel.“ bemerkte Kiba.
Im Haus klapperte etwas laut und als Hinata die Haustür aufschob, kam uns eine riesige Wolke aus Sand und Holzstaub entgegen.
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Seine Welt Teil 8
Seine Welt Teil 8
Hier ist schon der achte Teil! Ein paar neue Leute kommen dazu und Sasori kriegt mal wieder nichts auf die Reihe...
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2012-02-18
407D
Naruto

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lolita ( 38031 )
Abgeschickt vor 835 Tagen
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RobinNo2 ( 16531 )
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Alice ( 99177 )
Abgeschickt vor 906 Tagen
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