Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 5

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1 Kapitel - 1.573 Wörter - Erstellt von: Hanai Souta - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 3.520 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

OK, jetzt kommst...Teiko ist natürlich schlecht drauf und so und....ach einfach lesen. Der fünfte Teil!

LG Hanai Souta

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    Aus ihrer Sicht:Ich öffnete meine Augen. „Itachi...“ Obwohl ich ihm gesagt hatte, dass ich ihn hasste, stimmte es gar nicht. Jeden Morgen würde
    Aus ihrer Sicht:

    Ich öffnete meine Augen. „Itachi...“ Obwohl ich ihm gesagt hatte, dass ich ihn hasste, stimmte es gar nicht. Jeden Morgen würde ich seinen Namen sagen...

    Mein Rücken tat mir weh, also stand ich auf und reckte mich ein wenig. Total verspannt versuchte ich mich im kleinen Raum zu bewegen. Doch plötzlich wollten meine Beine nicht mehr, als mein Magen grummelte. Denn das erinnerte mich an das voller Liebe zubereitete Essen meiner Mutter.

    Ab heute musste ich abschließen. Ab heute würde eine neue Zukunft auf mich warten...ohne meinen Clan. Sicher hatte niemand von ihnen überlebt...

    Teiko, weine jetzt nicht. Du musst stark bleiben und Akatsuki bloß keine Schwäche zeigen! Niemals! Aber Itachi würde es sicher wissen...er war vielleicht sogar die einzige Person, die mich durchschauen konnte. Der Gedanke an ihn ließ mein Herz wieder höher schlagen. Itachi...Itachi...Itachi...

    Ich musste zu ihm. Schließlich hatte er mich vor den Mitgliedern gerettet. Er war jetzt die einzige Person, der ich vertrauen konnte. Sicher hatte er eine Erklärung. Doch bevor ich die Tür öffnen konnte, wurde sie schon von jemand anderem geöffnet.

    „Du bist wach? Oh gut...“ fing Pain an. Ich unterbrach ihn ganz schnell: „Für dich ganz sicher nicht. Nerv mich nicht mit deiner entstellten Visage!“

    Ganz ruhig schloss er die Tür ab und setzte sich auf die Fensterbank.

    „Ich bin dir eine Erklärung schuldig.“

    „Ja, das bist du. Sicher findest du einen plausiblen Grund für die Ermordung meiner Eltern! Erzähl ruhig, ich werde dir sicher verzeihen.“

    „Es ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für Sarkasmus.“ Ich setzte mich auf das Bett und hielt den Mund. Pain würdigte ich keines Blickes.

    „Teiko, deine Eltern waren meine Freunde. Doch wollten sie sich nicht am Frieden dieser Welt beteiligen.“

    „Akatsuki soll Frieden bringen? Wie denn das? Ihr seid doch alle Mörder! Eure Ideologien sind erbärmlich!“

    „Hör mir doch mal zu!“ schrie er. Zum ersten Mal war Pain wirklich wütend. „Du bist einzigartig und darum brauche ich dich in Akatsuki. Deine Eltern wollten deine versteckte Kraft nicht...“

    „...meine versteckte Kraft? Du meinst die Kräfte meines Großvaters?“

    „Ja. Woher weißt du das?“

    Ich antwortete nicht. Je weniger er wusste, desto besser.

    „Wie auch immer. Bist du aber mit den Kräften vertraut?“

    „Ich habe sie nicht einmal erweckt und habe es auch nicht vor.“

    Pain stand auf und setzte sich neben mich. Dabei schaute er mich mit seinen violetten und mit Kreisen versehenen Augen an. Ich stand direkt auf und ging zur Fensterbank. Jeder Annäherungsversuch von ihm würde fehlschlagen! Nur Itachi konnte und durfte mir so nahe kommen.

    „Teiko...du musst Akatsuki vertrauen. Wenn du bei uns bist, werden wir dich auch beschützen.“

    „Ich brauche keinen Schutz von euch. Wie könnt ihr mich beschützen, wenn ihr alles andere als gut für mich seid? Am meisten du!“

    Verlegen kratzte er sich am Kopf. „Ich lasse dir noch etwas Zeit. Dieses Gespräch wird sonst in einem Kampf enden. So viel ist sicher!“ Pain ging zur Tür und legte seine Hand auf den Türknauf. „Ich würde dir raten uns zu vertrauen. Sonst hast du ja niemanden.“

    Nachdem er die Tür geschlossen hatte, rannen Tränen meine Wangen runter. „Mistkerl.“

    aus seiner Sicht:

    „Du würdest sie am meisten verstehen, Itachi. Geh zu ihr.“ befahl mir Pain. Plötzlich hatte ich einen ganz anderen Eindruck von ihm. Er war nicht mehr so gefühlskalt wie früher. Seit sein Freund gestorben war...

    Ich nickte und öffnete die Tür. Ein Engel, ein wunderschöner Engel in einem langen, schwarzen Kimono, weinte sitzend auf der Fensterbank. Dabei hielt sie beide Hände gegen das vollkommene Gesicht und verdeckte dabei ihre tiefblauen Augen. Ihre dunklen und gewellten Haare fielen locker über ihre Schultern auf ihr Gesicht. Teiko.

    „Soll ich gehen?“ fragte ich leise. Sie sagte nichts, aber schaute mich mit geröteten Augen an. „Tut...mir...leid, Itachi. Ich war unfair zu dir. Du bist ein guter Mensch.“

    Ich war nicht mehr fähig irgendetwas zu sagen. Jeder, der dieses Bild vor Augen hätte, würde mich verstehen. Sie war ein Gemälde, ein teures und unbezahlbares Gemälde. Nicht nur äußerlich, sondern auch tief in ihrem gebrochenen Herzen. Wie hatte es Pain nur neben ihr ausgehalten?

    „Habe ich dich verletzt?“ fragte sie besorgt und doch lieblich zu gleich. Ich setzte einen Schritt zurück. Ihre Anwesenheit brachte mich aus der Ruhe. Es war wohl amtlich, dass ich wirklich in sie verliebt war.

    „Itachi...rede doch mit mir.“ Sie stand auf und kam auf mich zu. Meine Augen trennten sich von ihrem Anblick und sahen nun die Tür. Ich musste hier raus. Doch plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. „Itachi...bitte. Du bist der einzige Mensch, dem ich noch vertraue. Verlass mich doch nicht. Hasst du mich denn so sehr?“

    In meinem Kopf beantwortete ich diese Frage schon: „Wie könnte ich dich hassen. Jede verdammte Minute in meinem restlichen Leben werde ich an dich denken. Erst nachdem ich dich kennengelernt habe, habe ich verstanden, was Schönheit und Reinheit wirklich waren!“

    Meine Lippen brachten keinen Ton raus. Ich wollte es sagen, aber konnte nicht. Sie brachte mich total aus der Fassung!

    Die Hand auf meiner Schulter wanderte zu meinem Arm und drehte meinen Körper zu ihr. Dann knallte mich Teiko gegen die Tür und umarmte mich danach schluchzend. „Itachi, sag mir bitte nicht, dass du mir nicht verzeihst. Ich werde auch verschwinden, versprochen! Nur, verzeih mir meine Verwirrung!“

    „Wie könnte ich sauer auf dich sein? Bei deinem Anblick konnte ich meinen Mund nur nicht öffnen. Und du wirst nicht weggehen. Ich will dich niemals verlieren, hast du das verstanden?“ brachte ich endlich raus. Teiko hört auf zu schluchzen. Mein Mund öffnete sich, um etwas zu sagen, doch wurde von weichen Lippen sprachunfähig gemacht. Teiko küsste mich mit ganzer Seele. Ihre Hand wanderte zu meinen Haaren und klammerte sich dort fest. Meine Hände krallten sich an ihr Kimono.

    Pain hatte vorhin gesagt, dass ich mit ihr reden sollte. Dabei taten wir alles andere als reden. Bei diesem Gedanken lachte ich ein wenig in den Kuss rein. Ich küsste ihren weißen Hals. Ihr betörender Duft raubte mir alle logischen Gedanken vom Kopf. Während ich ihren Hals liebkoste sagte sie einen Satz, den ich nie vergessen würde: „Ich liebe dich, Itachi Uchiha.“

    aus Pains Sicht:


    „Da bist du ja. Hast du dein Team ausgeschaltet?“ fragte ich den Mann vor mir. Wir saßen in meinem Arbeitszimmer.

    „Mein Team habe ich aufgelöst. Doch das sollte dich nicht interessieren, Pain.“ sagte er.

    „Sicher, es ist deine Sache, aber ich will nicht, dass wir Probleme haben. Das würde meine Organisation zerstören.“

    Er lachte. Arrogant. Selbstgefällig.

    „Keine Sorge. Deine Organisation wird keinen Kratzer abbekommen. Mein Ziel werde ich auch ohne Strapazen erreichen.“

    „Du wirst Akatsuki bereichern. Deine Partnerin ist ebenfalls vor kurzem eingetroffen.“

    „PartnerIN? Eine schwache Kunoichi als Partner kann ich nicht gebrauchen. Ist sie zumindest stark?“

    „Ja...sogar DU wirst ihr Kräfte respektieren. Sie wird unzerstörbar sein. Aber das Wichtigste ist, dass ihr vielleicht sogar mein stärkstes Team bilden werdet. Ihr zwei ergänzt euch und seid für einen ganz bestimmten Auftrag bestimmt. Einzelheiten gibt es morgen...“

    „Unzerstörbar? Wer ist diese Frau?“ Er klang tatsächlich verblüfft.

    „Teiko Suzuki Yamada. Ihr werdet euch gut verstehen. Sie ist nicht besonders anhänglich oder nervend. Ganz im Gegenteil...“ Weiter wollte ich ihm nicht sagen. Ich würde nur zu gern sein Gesicht sehen, wenn er sie zum ersten Mal sieht. Denn seit diese Frau hier war, konnte niemand von meinen Leuten mehr klar denken.

    „Hauptsache stark. Der Rest ist mir gleichgültig.“

    „Du kannst jetzt jetzt gehen.“

    Der Angesprochene stand auf und begab sich zur Tür. Als Letztes fügte ich noch hinzu: „Ach noch etwas...Überschreite deine Grenzen nicht...Sasuke.“

    Ich hoffe, es hat euch gefallen. Kommis machen mich immer happy, wisst ihr ja! Dann weiß ich auch zumindest, dass man meine FFs liest;D

    LG Hanai Souta

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1329337882
Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 5
Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 5
OK, jetzt kommst...Teiko ist natürlich schlecht drauf und so und....ach einfach lesen. Der fünfte Teil!LG Hanai Souta
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1329337882/Teiko-die-Waerme-meines-Herzens-Teil-5
http://www.testedich.de/quiz30/picture/pic_1329337882_1.jpg
2012-02-15
407D
Naruto

Kommentare Seite 1 von 1
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seerose ( 28627 )
Abgeschickt vor 652 Tagen
Die Geschichte ist umwerfend! Das beste ist finde ich das Teiko stirbt. Weiter hin toll das Sasuke seine Rache aufgibt. Schreibe bitte weiterhin so tolle FFs.
Lara-chan ( 25236 )
Abgeschickt vor 709 Tagen
*heul* WARUUUUM?!?! *mit faust den tisch verprügel* warum muss das immer so traurig sein? Ich will nicht immer anfangen zu weinen wenn ich mir diesen FF durchlese........
Liebe *heul* Grüße *schluchz* von *heul* der traurigen Lara-chan
Hiko Nanashi ( 70631 )
Abgeschickt vor 720 Tagen
*schluchz* Das Ende ist so tragisch... Aber tragische Geschichten sind auch schön. Ich muss bei sowas zwar immer heulen aber was soll's...
a zurika katze ( 01672 )
Abgeschickt vor 722 Tagen
omg diese ff ist supper traurig .auch gleichtzeitig eine lebes gescgichte, da sieht mann mal das man füreinen geliebten menschen tut ich würde auch für freunde und familie und meinen freund sterben wen ich einen hätte scgreib weiter ff ich liese allle liebend gerne
Sayuri Daikichi ( 63041 )
Abgeschickt vor 730 Tagen
*heulkrampf krieg* DU BIST SO GEMEIN!!! Alle sterben!
Und es ist VORBEI?!!?!!?!!!!!!?!!!!???!??!!!!!!!!
Sayuri daikichi ( 63041 )
Abgeschickt vor 730 Tagen
AHHHHHHHHHH!!!! DAS IST SOOOO WAS VON SPANNEND!!!!!!
Sayuri daikichi ( 63041 )
Abgeschickt vor 730 Tagen
omgomgomgomgomgomgomgomgO.Oo.o
Miu_san ( 79617 )
Abgeschickt vor 793 Tagen
Ich fand die Geschichte Super. ;')
anja ( 42871 )
Abgeschickt vor 820 Tagen
cool ich weine eigentlich nicht aber da habe ich geweint
lol ( 87913 )
Abgeschickt vor 959 Tagen
Ich musste vol weien am ende das war so traurig
Mustes du ein unhappy and machen
Du bist nir fies:-(
Kasumi ( 30351 )
Abgeschickt vor 1031 Tagen
Also ich hasse traurige enden wie den letzten Dreck du bist voll gemein
Haruna ( 27015 )
Abgeschickt vor 1095 Tagen
Du bist fies unhappy Ends sind schrecklich als ich fertig gelesen hatte war ich einfach wütend und traurig und daraufhin haben sehr viele Sachen bekanntschaft mit dem boden gemacht ps:mach NIE wieder ein trauriges Ende
Nina-Mia ( 76882 )
Abgeschickt vor 1113 Tagen
also ich finde es total toll wirklich ich lese es gerne
Rin ( 39134 )
Abgeschickt vor 1151 Tagen
NEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNN NNNNNNNNNN
schreib diese Geschichte um und mach ein Happy End BIIIIIIIIIIITTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEEEEEEEE EEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!
die Geschichte ist bis auf das Ende supertoll