Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher Irrenhaus? Teil 5

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5 Kapitel - 7.501 Wörter - Erstellt von: Kelly - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 3.766 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Hidan ließ sich zwar nichts anmerken, aber in ihm brodelte es. Er konnte nicht glauben, was er da gehört hatte. Nicht einmal er hatte Kelly etwas an
Hidan ließ sich zwar nichts anmerken, aber in ihm brodelte es. Er konnte nicht glauben, was er da gehört hatte. Nicht einmal er hatte Kelly etwas antun können, auch wenn er es sehr oft versucht hatte, als sie zu Akatsuki kam. Und ihr Bruder? Der folterte sie einfach mal so über mehrere Jahre hinweg!
Der konnte was erleben, würde er sich wieder blicken lassen!

Yuki ging es nicht anders als Hidan. Jetzt verstand sie, warum Kelly Schmerzen immer fast übermäßig aus dem Weg ging.
Wie hatte Madara das nur tun können? Yuki wusste ja, dass der Typ sie nicht mehr alle hatte, aber Kelly war seine Zwillingsschwester!

Vanessa spürte Yukis Aufruhr, aber sie würde nichts dagegen unternehmen. Madara war selbst schuld. Sie hatte ihre Wut besser im Griff. Es würde reichen zuzusehen wie Yuki und Hidan Madara zur Sau machten.
„Er kommt“, Sesshomaru konnte sich sehr gut vorstellen, was in den anderen vorging. Er war nur noch nicht sicher, ob er zulassen sollte, dass sie Madara fertig machten oder nicht. Einerseits hatte er es verdient, andererseits aber wusste er von Kelly, dass die beiden inzwischen wirklich dicke miteinander waren. Aber warum interessierte ihn das überhaupt?
Er war noch immer in Gedanken, als Madara kam und Yuki sofort schrie: „Du verdammtes Arschloch! Wie konntest du Kelly das antun?“
„Ich sag dir eins Uchiha, wenn die kleine Verrückte nicht wieder zurückkommt, bist du so dermaßen fällig! Dann verunstalte ich deine Visage so, dass nicht mal Jashin-sama dich noch erkennt!“, drohte Hidan und Madara wollte gerade etwas erwidern, als Sesshomaru eingriff: „Wir gehen weiter!“
„Und wohin?“, fragte Yuki sofort und alle Akas schlugen sich die Hand an die Stirn, doch ausnahmsweise bekam sie eine Antwort von Sesshomaru: „In mein Schloss!“
„Yay ich hab eine Antwort gekriegt!“, freute Yuki sich, nahm Rin auf den Arm und lief weiter.
Unterwegs erzählte Rin ihrer Schwester vom Schloss und nicht nur die hörte ihr aufmerksam zu. Immerhin wollten sie alle wissen, was sie erwartete.

„Na kleine Shinobi, hast du mich vermisst?“, fragte Naraku und Kelly hatte gerade noch rechtzeitig Sasoris Brief in einer Schublade verschwinden lassen können. Sie setzte ein falsches Lächeln auf und hauchte: „Du hast keine Ahnung, wie sehr!“
„Das trifft sich gut!“, grinste der Schwarzhaarige und lag schon über Kelly auf dem Bett.
Kelly ließ ihn einfach machen, beschloss aber, ihren Plan vorzuverlegen. Denn zum einen konnte und wollte sie das nicht mehr und zum anderen war Naraku im Bett alles andere als gut. Das einzige was er konnte, war ein wenig herumzuzappeln.
Glücklicherweise war Naraku schnell fertig und Kelly hauchte ihm ins Ohr: „Morgen Abend hab ich eine Überraschung für dich!“
Naraku grinste siegessicher und flüsterte: „Ich freu mich schon!“
Erschöpft stand er auf, zog sich das Nötigste an und verließ dann ihr Zimmer.
Kaum war er weg, saß Daisuke wieder auf dem Fensterbrett und zwitscherte: „Wie lange willst du das noch machen?“
„Nicht mehr lange. Weißt du wo die anderen gerade sind?“, fragte Kelly leise und der Vogel erklärte: „Sie sind auf dem Weg zu Sesshomarus Schloss. In etwa einer Stunde werden sie da sein. Aber würdest du mir mal den Brief abnehmen?“
Kelly nickte und nahm den Brief. Sie setzte sich auf ihr Bett, öffnete ihn und las:
Komm schließ die Augen, glaube mir
Wir werden fliegen übers Meer
Ich bin nach deiner Liebe so krank
Die sich an meinem Blut betrank
Der Tag verschwand
Du wirfst dein Kleid vom Leib
Hast dein weißes Licht mir angezündet
Du mein Abendweib
Mit Wurzelhaar und Tiergesicht
Und immer werden meine Augen weit
wenn in der Nacht
Mir solch ein Mond erscheint
Komm schließ die Augen, glaube mir
Wir werden fliegen übers Meer
Ich bin nach deiner Liebe so krank
Die sich an meinem Blut betrank
Die Bäume wachsen in den Mai
Wer will schon einsam sein
Doch heute in dem milden Licht
Bist du so nackt und heiß
Mund an Mund die lange Nacht
Der helle Mond zieht seinen Kreis
Auf dem Boden
Da liegt dein weißes Kleid
Komm schließ die Augen, glaube mir
Wir werden fliegen übers Meer
Ich bin nach deiner Liebe so krank
Die sich an meinem Blut betrank

Direkt darunter stand noch: Ich würde dich so gern im Arm halten! Würdest du mir erlauben, dich zu küssen?
Kelly liefen Tränen übers Gesicht, doch trotzdem lächelte sie: „Du wirst sehen, Sasori, du wirst sehen…“
„Was ist mit einer Antwort?“, fragte Daisuke und Kelly erwiderte: „Die geb ich ihm selbst… Aber sag ihm nichts davon!“
„Dann kann ich vielleicht mal wieder gehen!“, meinte der Vogel und flatterte davon.
>Wieso bis morgen warten? Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen! Und dann werde ich Sasori wieder sehen!< Dachte Kelly und zog sich um. Sie trug nun einen dünnen, weißen Kimono mit einem blutroten Obi. Ein letztes Mal atmete sie tief durch, dann lief sie hocherhobenen Hauptes in Narakus Gemächer. Der sah überrascht auf, als Kelly plötzlich hinter ihm stand. Doch seine Verwirrung wurde zu einem dreckigen Grinsen, als sie ihm sagte: „Ich dachte mir wir verschieben die Überraschung auf jetzt!“
Naraku wollte Kelly wieder aufs Bett werfen, doch dieses Mal war sie schneller und kettete ihn fest: „Entspann dich! Jetzt verwöhn ich dich, mein Lieber!“

Inzwischen war die Gruppe im Schloss des Westens angekommen und Sesshomaru hatte den Akas Zimmer zuweisen lassen. Jeder von ihnen hatte ein eigenes Zimmer, auch wenn Vanessa gemeint hatte, sie würde kein Extrazimmer brauchen, da sie sowieso bei Itachi schlafen würde.
Sasori saß in seinem Zimmer, als Daisuke endlich zurück kam. Jedoch ohne Brief. Auf seinen erschrocken-fragenden Blick erklärte der vertraute Geist: „Sie meinte, sie würde nicht zurück schreiben.“
„Verdammt! Dann war ich doch zu direkt!“, regte Sasori sich über sich selbst auf, als ein Diener an der Tür klopfte und verkündete, dass am nächsten Abend ein Fest stattfinden würde, bei dem sie alle erwartet wurden.
>Na ganz toll. Genau darauf hab ich überhaupt keine Lust… Hoffentlich geht das schnell vorbei! Kelly… warum hab ich dir das angetan?<
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1329164101
Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher...
Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher...
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1329164101/Akatsuki-in-der-Sengoku-Jidai-oder-doch-eher-Irrenhaus-Teil-5
http://www.testedich.de/quiz30/picture/pic_1329164101_1.jpg
2012-02-13
407D
Naruto

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JessicaKietzmann1803 ( von: JessicaKietzmann1803 )
Abgeschickt vor 288 Tagen
Super mega cool zwei total unterschiedliche animes treffen zusammen Hammer mega geil