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Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher Irrenhaus? Teil 4

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5 Kapitel - 8.144 Wörter - Erstellt von: Kelly - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 4.037 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Sesshomaru knurrte leise, aber so, dass Yuki es auf jeden Fall merkte.Knuffig… ausgerechnet er! Wie kam die eigentlich darauf! Er war doch nicht KNUF
Sesshomaru knurrte leise, aber so, dass Yuki es auf jeden Fall merkte.
Knuffig… ausgerechnet er! Wie kam die eigentlich darauf! Er war doch nicht KNUFFIG!
Yuki ging nicht wirklich auf sein Knurren ein, sondern nuschelte nur: „Ich hab jetzt keine Lust wegzulaufen! Ich bin müde, du hast mich echt geschafft!“
Sie lehnte sich noch etwas mehr gegen ihn und ihr Atem wurde ruhiger, gleichmäßiger. Was war denn jetzt los? Vorsichtig schob der Daiyoukai sie ein Stück von sich weg und sah, dass die kleine Shinobi tatsächlich in seinen Armen, mitten in der Quelle, eingeschlafen war! Was jetzt? Sollte er sie aufwecken? Sie hier lassen? Oder sie doch lieber mitnehmen? Er entschied sich für Letzteres, ohne zu wissen, warum eigentlich.
Vorsichtig nahm er die Schwarzhaarige auf den Arm, stieg mit ihr aus der Quelle und legte sie erst mal im Gras ab. Mit den nassen Sachen konnte sie schlecht zurück, sie würde krank werden. Nur das Problem war… seine Sachen waren auch nass. Jetzt hatten sie echt ein Problem. Seufzend hob er sie wieder hoch und rannte mit ihr zurück zum Lager. Unterwegs wurden ihre Sachen halbwegs trocken, nur irgendwie wollte Yukis Mantel nicht so ganz.
Als sie beim Lager ankamen, triefte der noch immer vor Wasser.
Als Rin sie sah, sprang sie auf und rannte auf sie zu: „Sesshomaru-sama, was ist mit Yuki-san?“
„Sie schläft“, war Sesshomarus knappe Antwort, während er sie hinlegte und ihr den Mantel auszog.
„Was hast du denn mit der kleinen Verrückten gemacht?“, fragte Kisame grinsend, als er sich hinter sie stellte und Sesshomaru seinen Mantel in die Hand drückte.
„Für Yuki“, lächelte er und Sesshomaru zog der Jüngeren den Mantel über, während er knapp sagte: „Selbst schuld, wenn sie meint bis zum Umfallen zu rennen!“
„Und davon wird man so nass?“, grinste Kisame und Sesshomaru zuckte mit der Schulter und meinte: „Sie ist in die Quelle gesprungen, ich hab sie nicht rein geschmissen!“
Kisame lachte laut los, klopfte Sesshomaru auf die Schulter und sagte: „Du bist echt genial!“
Sesshomaru hielt kurzerhand Kisames Hand fest und stieß sie weg. Er musste sich ja nicht von jedem betatschen lassen!
Rin rollte sich in der Zeit neben Yuki zusammen und schlief schnell ein.
„Die beiden sind echt süß!“, grinste Kisame, dann setzte er sich zu Zetsu, der plötzlich aus dem Wald aufgetaucht war und quetschte ihn darüber aus, wo er gewesen war und so weiter.

Plötzlich kamen auch Itachi und Vanessa aus dem Wald und als sie Yuki und Sesshomaru mit nassen Haaren sahen, fragte Vanessa: „Was ist denn hier passiert?“
Kisame hatte die Frage seiner Teampartnerin gehört und schrie über die ganze Lichtung: „Er hat sie durch den Wald gejagt und Yuki wollte dann ihre Kiemen ausprobieren!“
„Typisch Yuki“, murmelte Itachi und Vanessa nickte. Die beiden setzten sich zu Zetsu und Kisame, wobei Vanessa auf Itachis Schoß saß.

[Bei der pikanten Stelle wo wir letztes Mal aufgehört haben]

Kelly starrte Hidan mit weit aufgerissenen Augen an und wollte zurück weichen, doch der ließ das nicht zu. Noch immer hielt er sie fest und ließ sie nicht mal aufstehen.
„Keine Panik, Kleines, weder werde ich dich jetzt töten, noch dir meine Liebe gestehen! Du bist meine beste Freundin, so was wie mein allerbester Kumpel… na ja, nur eben mit Titten und ohne Schwanz… Und mit dem Vorteil, dass ich mit dir über meine Gefühle und meine Vergangenheit reden kann. Kells, du bist die erste, der ich das erzählt habe, also ich wär echt froh, wenn du…“, er brach ab und Kelly lächelte erleichtert: „Natürlich bleibt das unter uns!“
„Danke, mein kleines Miststück! Ach übrigens nur damit du beruhigt bist: Ich würde doch niemals der Schwester vom ganz großen Big Boss was antun!“
„Was? Aber woher…“, setzte Kelly an, unterbrach sich und Hidan grinste: „Ganz so dumm wie ich aussehe, bin ich dann doch nicht!“
„Idiot!“, lächelte Kelly und umarmte ihren besten Freund und Teampartner.
Als sie sich voneinander lösten, fragte Hidan: „Sollen wir zurück?“
Kelly nickte und die beiden liefen gemütlich zum Lager zurück.
Dort angekommen traf Kelly fast der Schlag. Mitten auf der Lichtung stand doch tatsächlich Sasori und war mit Konan am Rummachen. Wo war die denn jetzt her gekommen?
Die anderen ignorierten die beiden und Kelly war ernsthaft entsetzt. Wieso tat Sasori ihr das an?
Hidan reagierte sofort, als er Sasori und Konan sah und zog Kelly direkt an sich, so dass ihr Gesicht an seiner Schulter lag. Dabei schlang er einen Arm um die Rothaarige, bevor er rief: „Hey du Arsch von Puppenheini! Geht’s eigentlich noch offensichtlicher?“
Die beiden auf der Lichtung fuhren auseinander und Sasoris Augen weiteten sich, als er sah, dass Hidan Kelly dabei hatte. Die löste sich nun von dem Jashinisten und ging wütend auf den Puppenspieler zu.
„Sag mir nur eins: Warum?“, zischte sie und er erklärte: „Na wir hatten ja nichts mehr miteinander und ich bin auch nur ein Mann! Und bei Konan hab ich gekriegt, was ich mit dir nicht hatte!“
Kelly erstarrte, setzte zu einer Antwort an, dann fauchte sie jedoch: „Weißt du was, vergiss es einfach!“
„Was? Die Sache mit Konan?“, fragte Sasori verständnislos und Kelly fuhr ihn an: „Nein! Uns! Es ist aus!“
Damit machte sie auf dem Absatz kehrt und verschwand im Wald. Hidan und Kakuzu direkt hinter ihr. Kelly musste sich jetzt abreagieren und an wem ging das besser als an zwei Unsterblichen? Außerdem hatten die beiden mit ihr schon immer das Sharingan trainiert, also waren sie einiges gewohnt.

Als die drei verschwunden waren, zog Madara Sasori bei Seite und knurrte ihn an: „Was sollte das eigentlich?“
„Ich hatte doch Recht! Zwischen ihr und mir lief nichts mehr!“, erwiderte Sasori und Madara knallte ihm erst mal eine, dann fauchte er: „Aber nur weil du sie immer abgewiesen hast! Weißt du eigentlich, wie oft sie sich bei mir ausgeheult hat, weil du ihre Verführungsversuche abgelehnt hast? Du bist aufgestanden und gegangen! Warst du dann bei Konan, hä? Jetzt ergibt das auch einen Sinn! Ich hab oft überlegt, ob du nicht doch schwul wärst! Glaub mir, wäre sie in solchen Momenten nicht meine Schwester gewesen, wäre ich über sie her gefallen!“
Damit ließ er Sasori stehen und setzte sich zu Itachi und Vanessa.
„Solltest du jetzt nicht bei Kelly sein?“, fragte Vanessa und Madara schüttelte leicht den Kopf: „Nein, sie muss sich jetzt erst mal abreagieren und dafür reichen Hidan und Kakuzu. Ich werde da sein, wenn sie alle Aggressionen raus gelassen hat. Ich kenn sie doch. Jetzt ist sie aggressiv und nachher ist sie am Boden zerstört. Da wird sie mich dringender brauchen!“
Vanessa nickte verstehend und Itachi knurrte: „Kaum zu glauben, dass Sasori so einen Mist durchzieht!“
Madara nickte betrübt und Kisame, der ja mit Zetsu auch noch dabei saß, mischte sich ein: „Ich dachte immer, die beiden wären glücklich!“
„So sah es nach außen aus, aber eigentlich wusste Kelly weder vor noch zurück. Sie hat sich oft bei Hidan oder mir ausgeheult und in letzter Zeit, also bis wir her gekommen sind, wurde es immer öfter“, warf Madara ein und Zetsu meinte plötzlich: „Wir schauen mal, wo die bleiben!“
Er verschmolz mit einem Baum und war ganz urplötzlich verschwunden.

[Beim Aggressionen- Rauslass- Training]

Kelly stand Hidan und Kakuzu gegenüber. Die beiden griffen an und die Rothaarige aktivierte ihr Mangekyo Sharingan. Sie ließ alle Aggressionen raus. Fing erst Hidan in einem Genjutsu, wurde dann aber von Kakuzu abgelenkt und musste auf Tai-Jutsu zurück greifen, da Kakuzu für alles andere doch zu Nahe war. Sie schlug auf ihn ein und als es ihn irgendwann ein Stück weit weg schleuderte, musste sie schon wieder Hidans Sense aus weichen. Sie verwendete eins ihrer eigenen Jutsus, das dem Gegner sämtliche Knochen im Körper auf einmal brach.
Hidan schrie auf, ging zu Boden und Kakuzu tauchte wieder vor ihr auf. Anscheinend hatte er sich berappelt. Gerade wollte Kelly ihm mit ihrem Tsukiyomi den Rest geben, als eine Stimme von der Seite sie ablenkte: „Brauchst du Hilfe, kleine Shinobi?“
Die Kämpfenden wirbelten herum und sahen einen Typen im Paviankostüm, der echt albern aussah.
„Nein, ich brauch keine Hilfe, Freak! Wer bist du überhaupt?“, erwiderte Kelly und der Typ sagte arrogant: „Ich bin Naraku. Du solltest dich mir anschließen, ich kann dafür sorgen, dass alle deine Wünsche in Erfüllung gehen!“
„Nein, kannst du nicht und nein, werde ich nicht! Wieso sollte ich mit nem Typen mit gehen, von dem ich nicht mal das Gesicht kenne?“
„Dein Freund hier trägt aber auch eine Maske!“, meinte der Pavian und Kelly meinte kalt: „Sein Gesicht hab ich aber schon gesehen!“
„Dann wirst du mit mir kommen, wenn du mein Gesicht siehst?“, bohrte er nach und sie zuckte mit den Schultern: „Keine Ahnung. Versuch es!“
Der Typ zog die Maske ab und Kelly sah ihn mit großen Augen an. Unter dieser hässlichen Maske kam ein schwarzhaariger Typ raus, der gar nicht mal schlecht aussah.
„Was ist jetzt?“, fragte er und sie meinte nur: „Wenn ich nicht grad so Scheiße drauf wäre, würd ich mir das noch überlegen, aber nein. Versuch’s ein anderes Mal noch mal!“
Naraku runzelte wütend die Stirn und knurrte: „Mich versetzt man nicht!“
„Siehst du doch!“, entgegnete Kelly und plötzlich flogen einige riesige Bienen auf die drei Shinobi zu.
Kelly zog die Augenbraue hoch und lachte: „Und was soll dir das bringen? Die Dinger sind hässlich und nervig!“
Sie tötete eine Biene, als eine andere sie stach.
Narakus Augen weiteten sich in freudiger Erwartung, doch nichts passierte.
„Du bist ein Idiot, Naraku!“, lachte Kelly den Typen aus, zerschlug noch ein paar Bienen, dann verschwand Naraku mitsamt seinen Bienen.
Kaum war er weg, drehte Kelly sich zu ihren Teampartnern um und fragte: „Was war das denn für ein Spinner?“
„Keine Ahnung, aber ich glaub der steht auf dich, Miststück!“, grinste Hidan, der inzwischen auch wieder zu den anderen gestoßen war.
„Meinst du?“, fragte die Rothaarige zweifelnd und nun antwortete Kakuzu: „Klar doch. Der hat dich mit Blicken fast ausgezogen. Wenn der nicht auf dich steht, bin ich jünger als Hidan!“
„Da hast du’s, Miststück! Ich bin nämlich weitaus jünger als der alte Sack!“, grinste Hidan und Kelly nickte nachdenklich.
„Lasst uns zurück gehen“, murmelte sie schließlich und die drei liefen gemächlich zurück zum Lager, wo Madara sofort aufstand und seine Schwester in den Arm nahm.
„Danke“, seufzte sie und setzte sich mit ihm, Hidan und Kakuzu zu den anderen.
Plötzlich stand Sesshomaru hinter ihnen und fragte: „Warum stinkt ihr nach Naraku?“
„Ach du kennst diesen komischen Pavian?“, fragte Kelly verwundert und auf Sesshomarus finsteren Blick erklärte sie: „Der Typ hat uns vorhin beim Kampf angesprochen und wollte, dass ich mitkomme. Na ja, wir haben ihn ziemlich runter gemacht.“
Sesshomaru sah recht verwirrt aus und um sich das nicht anmerken zu lassen, ging er rüber zu Yuki und Rin, die noch immer schliefen und von dem ganzen Tumult nichts mitbekommen hatten.
„Meint ihr es fällt auf, wenn wir Konan heute Nacht umbringen?“, fragte Kakuzu und Kelly meinte: „Was sollte das bringen?“
„Du willst aufgeben? Kleines, du hast mir vorhin noch gesagt, dass du den Puppenheini liebst und so schnell kann Liebe nicht verfliegen!“, rief Hidan, doch seine beste Freundin flüsterte: „Das bringt mir trotzdem nichts, wenn Konan tot ist. Sasori wird mich deshalb noch lange nicht lieben!“
„Aber vielleicht kommt er wieder zu Verstand!“, warf nun Itachi ein und auch Vanessa meinte: „Bringen wir das Miststück um!“
„Die Anderen haben Recht, Kells. Es wird dir nur gut tun!“, meinte Madara nun auch und Zetsu, der plötzlich hinter ihnen auftauchte, meinte: „Wir entsorgen die Leiche!“
„Siehst du? Was spricht noch dagegen?“, fragte Kisame und Kelly atmete tief durch, bevor sie antwortete: „Nichts. Danke, ihr habt Recht!“
Damit war es beschlossene Sache. Noch heute Abend würde Konan sterben. Pain würden sie dann von einem Youkaiangriff erzählen, den Konan nicht überlebt hatte.
Langsam wurde es dunkel und Kelly meldete sich freiwillig zum Essen machen. Das war schnell erledigt und dann schöpfte sie jedem was in eine Schüssel. Über Konans Essen kippte sie heimlich noch ein hochgiftiges Pulver, das sie Sasori zuvor aus der Tasche geklaut hatte. Unglaublich, wie wenig er jetzt noch mitbekam. Aber ihr kam es nur zu Gute. Das Fläschchen mit dem Pulver schob sie Jaken unter, der hatte ja eh so eine riesige Abneigung gegen Menschen. Sie gab jedem das Essen und setzte sich dann zu Madara, Itachi, Vanessa, Kisame, Zetsu, Hidan, Kakuzu und Deidara. Den Blonden wurmte es ebenfalls, dass sein Teampartner was mit Konan angefangen hatte, denn die sah es mal gleich gar nicht ein, dass ihr Freund sich mit jemand anderem unterhalten sollte.
Yuki saß derweil bei Rin und Sesshomaru und war ebenfalls alles andere als zufrieden mit dieser Situation. Wenn Sasori Kelly betrog, wieso hatte er sie dann überhaupt verwandelt?
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1328705672
Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher...
Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher...
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1328705672/Akatsuki-in-der-Sengoku-Jidai-oder-doch-eher-Irrenhaus-Teil-4
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2012-02-08
407D
Naruto

Kommentare (1)

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JessicaKietzmann1803 ( von: JessicaKietzmann1803)
vor 434 Tagen
Super mega cool zwei total unterschiedliche animes treffen zusammen Hammer mega geil