Almost Lover

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1 Kapitel - 804 Wörter - Erstellt von: IfIDon'tLiveToday, ThenIMightBeHereTomorrow - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 2.217 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Charlotte blickte aus ihrem Fenster auf die Straße und hoffte ihn zu erspähen, den Mann, dem sie hoffnungslos verfallen war, den Mann, der ihr wichtiger war als ihr eigenes Leben, den Mann, denn sie mehr liebte als alles andere. Doch die Straße war verlassen. Regulus/ Oc

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    Charlotte blickte aus ihrem Fenster auf die Straße und hoffte ihn zu erspähen, den Mann, dem sie hoffnungslos verfallen war, den Mann, der ihr wichtiger war als ihr eigenes Leben, den Mann, denn sie mehr liebte als alles andere. Doch die Straße war verlassen. Ihre Tränen fielen stumm auf ihr Fensterbrett, ein kalter Wind umfasste sie und ließ ihr Haar im Wind wehen. Sie schloss das Fenster und wendete ihren Blick von der Strasse ab. Aus der Küche war das Zischen des Wasserkessels zu hören. Ihre Wohnung war recht klein und eher untermöbliert und so schalte das Zischen von den Wänden durch die ganze Wohnung. Charlotte bereitete sich eine Tasse Pfefferminztee vor und nahm in ihrem Sessel im Wohnzimmer platz.
    Es waren 3 Wochen vergangen als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte. Als er plötzlich in ihrer Wohnung gestanden hat, sie geküsst hatte und ihr versprochen hatte er würde sie niemals vergessen. Aber sie hätte von vorne herein wissen sollen, dass er ihr nur Herz Schmerz bringen würde, so wie es glücklose Romanzen immer tun. Ihre Liebe hatte nie unter einen guten Stern gestanden und war verdammt dazu gewesen viel zu früh zu enden. Sie schluchzte und Träne für Träne entfloh ihren Augen. Sie konnte ihn nicht vergessen. Er war ihr erster Gedanken in der Früh und der letzter in der Nacht: seine wunderschönen Augen, seine süßlicher, doch kräftiger Geruch, seine bezaubernde Stimme und sein perfektes Lächeln. Sie spürte seine sanften Fingerspitzen auf ihrer Haut und sah seine grauen Augen vor sich, die eine Traurigkeit beinhalten von der sie nie raus finden würde woher sie stammte. Sie erinnerte sich an den Nachmittag, als sie durch die Stadt geirrt sind, Hand in Hand. An ihren gemeinsamen Tanz im Regen und an das Gefühl der Geborgenheit, dass er ihr damals geboten hatte. Von diesem Tag an war ihr klar sie brauchte ihn und ohne ihn wäre sie nie wieder der Mensch der sie einst war. Aber nun war er weg und würde wahrscheinlich nie wieder auftauchen und wieso? Sie wusste es nicht einmal...
    Ihre Augenlider fielen schwer über ihre Augen, leise stille Tränen drangen jedoch weiterhin hindurch. Die Tasse in ihren Händen entglitt, fiel zu Boden und zerbrach in Tausend Stücke, wie ihr Leben es war. Sie verharrte in einer zusammen gekauerten Position in dem Sessel und der Schlafmangel holte sie schließlich ein.
    „ Lebe wohl", flüsterte er, als er auf ihre schlafende Gestalt nieder blickte. „Es tut mir leid, ich werde dir deine Erinnerungen an mich nehmen müssen. Ich habe einen riesen Fehler gemacht und ich werde ihn wieder gut machen. Ich nehme nicht an, dass ich dich wiedersehen werde. Doch einst sollst du wissen, ich...ich...ich liebe dich und selbst wenn ich tot sein werde, mein Liebe für dich wird nie aufhören." Seine letzten Worte, kaum mehr als ein Flüstern, brachten Tränen in seine Augen. „Obliviate. " Sie zuckte leicht im Schlaf zusammen, doch ihre Augen blieben geschlossen. Er küsste sanft ihre Stirn und verließ ihre Wohnung. Seine Tränen glitzerten in der Sonne und er disappariert seinem Schicksal entgegen.
    Regulus Black bereute es nicht in ihr Leben getreten zu sein und nun wieder zu gehen. Er liebte sie aufrichtig, doch er konnte es nicht. Er war Todesser, sie Muggle, was hatte er sich gedacht? Er schluchzte und fiel zu Boden. Er wollte dies alles doch nicht. Regulus verfluchte seine Familie, die Verpflichtungen und seinen Lord. Er wollte nur sie, sie küssen, sie lieben, sie heiraten, sie bis ans Ende ihres Lebens in den Armen halten... Nur Träume... unerreichbare Träume... Seine Zeit war gekommen und er wusste es. Verrat wurde nicht geduldet. Bald würde ein Lakai seines ehemaligen Herrn ihn ausfindig gemacht haben und ihn töten. Ihm war sein Tod egal, er wollte Charlotte... Er hätte es wissen sollen, dass sie ihm nur Herz Schmerz bringen würde, so wie es glücklose Romanzen immer tun.

Kommentare Seite 1 von 1
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Swity ( 24401 )
Abgeschickt vor 585 Tagen
Wie traurig:'(!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !