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Heartache Every Moment

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1 Kapitel - 1.829 Wörter - Erstellt von: IfIDon'tLiveToday, ThenIMightBeHereTomorrow - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 7.790 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Fred Weasley schlenderte durch die Straßen von London, wo er wenigstens für kurze Zeit den Problemen der Zauberer Welt entfliehen konnte.Doch heute sollte sich sein Spaziergang interessanter gestalten als er eigentlich gehofft hatte. Fred Weasley/ OC

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    Heartache Every Moment

    Fred Weasley schlenderte alleine durch die Straßen von London, Muggle London, wo er für kurze Zeit wenigstens den Problemen der Zauberer Welt entfliehen konnte. Denn seit Voldemort wieder zurückgekehrt ist, hatte sich alles geändert. Er führte zwar mit seinem Bruder einen erfolgreichen Laden in der Winkel Gasse und lebte seinen Traum, aber die ständige Bedrohung der Todesser raubte selbst dem lebensfrohen Zwilling die Hoffnung und daher war er öfters auf eine Auszeit von der Zauberer Welt angewiesen so wie heute auch. Meist war sein Spaziergang eher langweilig, da nie etwas passierte, wofür Fred auch eigentlich sehr dankbar war, den er hatte eigentlich auch genug Aufregung in seinem Leben. Doch heute sollte sich sein Spaziergang interessanter gestalten als er je gehofft hatte.

    Als Fred gerade in eine Seitenstraße ab bog, stieß er mit jemanden zusammen und warf die Person, eine junge Frau zu Boden. Ihr eigenartig geformter Koffer fiel ebenfalls zu Boden und die Blätter, die sie wohl in den Händen gehalten hatte, lagen wahr los in alle Richtung zerstreut. Zum Glück wehte weiter kein Wind und die Blätter blieben regungslos am Boden liegen. Fred bat der Frau höflich seine Hand an, die sie aber recht zögerlich ergriff und half ihr auf.

    „Entschuldigung, ich weiß wirklich nicht wo ich heute mit meinen Gedanken bin. Ich habe heute ein wichtiges Concert und ich bin viel zu früh an und laufe wirr umher wie ein Huhn ohne Kopf und weiß nicht wohin, was tun... und jetzt rede ich auch noch sinnloses Zeug... Tut mir wirklich Leid,“ entschuldigte sie sich mit einem schüchternen Lächeln und begann ihre Blätter ein zu sammeln, welche mit seltsamen Linien, Punkten und Zeichen beschrieben waren.

    „Nein, nein, wenn jemand sich entschuldigen müsste wäre ich es. Ich habe sie schließlich umgestoßen,“ erwiderte er und half ihr beim aufheben der seltsamen Blätter, wobei er einen besseren Blick auf die junge Frau werfen konnte.

    Sie musste wohl zwischen 18 und 20 Jahre alt sein, hatte lange glatte schwarze Haare, welche sie offen trug und warme braune Augen, welche hinter einer Brille mit einem dicken schwarzen Gestell versteckt waren. Ihre Lippen waren leicht rosa und strahlten, wahrscheinlich trug sie irgendeine Art Schminke oder so etwas. Ihre Haut hatte einen leicht gebräunten Ton. Ihre Kleidung wirkte perfekt aufeinander abgestimmt und hätte Fred etwas mehr Ahnung von Muggle Mode gehabt, hätte er sie womöglich als modisch bezeichnet. Zusammengefasst sah die Frau nicht besonders schlecht aus, obschon sie wahrscheinlich ein oder zwei Kilo hätte abnehmen können, nicht dass sie dick war, aber Modell Maße hatte sie sicherlich auch nicht. Ihr Rock und Hemd saßen recht eng und ließen sie womöglich so durch dicker wirken ließen als sie eigentlich war.

    Für Fred war es nur Schade, dass er sich im Moment wirklich keine Beziehung mit irgendjemanden erlauben konnte. Zumal irgend ein Teil von ihm sich zu der Frau hingezogen fühlte. Aber die Lage war ohnehin schon gefährlich genug und das ohne, dass er sich noch um eine Muggle Frau sorgen musste. Aber Fred wäre nicht Fred gewesen hätte er sich an die Regeln gehalten und dir Finger von der Frau gelassen.

    Er überreichte ihr die eingesammelten Blätter, sie nickte kurz zum Dank und wollte gerade wieder verschwinden, als Fred sie am Arm packte, mehr aus Reflex als aus Überlegung. Sie blickte ihn leicht ängstlich an, aber wer hätte ihr, dass schon verübeln können. Schließlich war er für sie irgend ein Fremder und hatte ja keine Ahnung was er vor hatte.
    „Kann ich sie zu einem Drink einladen um mich für die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen? Sie haben doch selber gesagt sie hätten noch Zeit... und das lenkt ihr Gedanken vielleicht ein wenig ab.“
    Fred ließ ihren Arm los. Die Angst wich und Skepsis breitete sich in ihren Augen aus.
    „Ich kenne sie nicht.“
    Fred lächelte.
    „Das können wir ändern.“
    Sein Mund war meist schneller als sein Verstand und er hätte sich am liebsten selbst geohrfeigt, aber dass übernahm die Frau für ihn. Ihre Hand traf seine Wange mit einer solchen Kraft, die Fred ihr gar nicht zugetraut hätte. Wütend drehte sie ihm den Rücken zu, murmelte etwas von idiotischen Typen und verschwand. Fred blickte ihr ungläubig nach und tastete seine Wange mit seiner eigenen Hand ab. Sie hatte ihn wirklich geschlagen. Wow. Er musste sie kennen lernen. Ohne eine weitere Sekunde zu vergeuden hetzte er ihr nach. Sie war nicht weit gekommen, doch jetzt befand sie sich auf einer belebten Straße, wahrscheinlich aus Angst ihm noch einmal zu begegnen, wollte sie lieber unter Menschen sein. Fred holte sie schnell ein und ging nun neben ihr her. Sie versuchte ihn zu ignorieren, aber es gelang ihr nicht besonders gut. Fred musste lächeln.
    „Tut mir Leid, normalerweise bin ich nicht so aufdringlich, das vorhin war nur ein Versehen-“
    Sie hob amüsiert eine Augenbraue und drehte sich zu ihm.
    „Und jetzt sind sie nicht aufdringlich?“
    „Nicht mehr als sonst. Es tut mir wirklich Leid dass ich sie vorhin am Arm gepackt habe, aber meine Einladung war ernst gemeint.“
    Sie blieb stehen und schaute ihn nun direkt an. Sie wirkte weiterhin recht amüsiert.
    „Und warum sollte ich mit ihnen etwas trinken?“
    „Weil ich ein netter Kerl bin? Und ich sie nicht in Ruhe lasse, bis sie ja sagen.“
    Sie seufzte und Fred wusste, dass er gewonnen hatte. Sie würde ihm nach geben. Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
    „Okay. Ich gehe mit ihnen etwas trinken...“
    Fred hoffte nur das er genug Muggle Geld bei sich hatte.
    ...
    Fred wusste zwar immer noch nicht den Namen der jungen Frau, aber immerhin hatte er einiges über sie erfahren. Wie zum Beispiel, dass sie Geige spielt (Wen er nach Hause ging musste er unbedingt seinen Vater fragen was eine Geige ist), dass sie alleine lebte, dass sie Teil Zeit als Kellnerin arbeitet und dass sie einen kleinen Bruder hat. Fred versuchte so gut wie möglich es ging ihr die Wahrheit zu sagen, obwohl es ihm nicht immer einfach fiel. Er wollte ehrlich zu ihr sein, aber damit würde er sie in zu große Gefahr bringen, wenn er dass nicht schon hatte. Doch Fred konnte nicht anders, sie faszinierte ihn. Ihr Lächeln ließ ihr ganzes Gesicht aufleuchten und ließ ihn, wenn auch nur für kurze Zeit seine Sorgen vergessen. Er brauchte sie in seinem Leben, selbst wenn das bedeutete dass er alles aufgeben musste.

    Aus dem Treffen im Café wurden immer häufigere Verabredungen und schlussendlich eine Beziehung. Fred war überglücklich, obwohl Voldemort immer mehr an Macht gewann und das Leben in der magischen Welt immer düsterer wurde. Zudem schien seine Familie Verdacht zu schöpfen, dass er irgendetwas verheimlichte und versuchte ihm zu folgen, wenn er das Haus verließ. Zu seinem Glück gelang es ihm jedoch jedes Mal sie erfolgreich ab zu schütteln, denn wenn er eines nicht riskieren konnte, dann war es sie in Gefahr zu bringen. Selbst wenn er dass bedeutete dass er seine Familie anlügen müsste, aber je weniger Leute von ihr wussten desto sicherer war sie.

    An manchen Tagen bereute Fred in ihr Leben getreten zu sein. Sie verdiente einen weitaus besseren Freund als ihn. Er belog sie, war nie für sie da und konnte ihr nicht mal zeigen wie sehr er sie eigentlich liebte. Und so entschied sich Fred an einem Frühlingstag sie nicht mehr aufzusuchen, bevor dieser Krieg nicht vorbei war, selbst wenn er sein und ihr Herz damit brechen würde. Diese Entscheidung traf er keine 3 Tage vor der großen Schlacht.
    ...
    Stephenie war verwirrt. Fred wollte sich schon lange gemeldet haben. Wo steckte er nur? Sie musste ihm doch noch etwas wichtiges sagen. Sie lief in ihrer Wohnung auf und ab an einen ruhigen Moment war nicht mehr zu denken. Ein Klopfen am Fenster ließ sie aufschrecken. Da saß doch nicht wirklich ein Eule, oder? Das kuriose jedoch war die Eule trug ein Päckchen am Fuß. Sie hämmerte erneut mit ihrem Schnabel an die Glasscheibe. Unsicher öffnete Stephenie jedoch das Fenster, das Tier flog in ihre Wohnung, ließ da Päckchen auf ihrem Stuben Tisch fallen und verschwand wieder durchs Fenster, welches Stephenie sogleich wieder schloss.

    Neugierig öffnete sie es. Darin befand sie ein kleines Kästchen und ein Brief.

    Liebe Stephenie,

    Ich weiß nicht wie ich dir es erklären soll... Ich glaube nicht dass es die richtigen Worte dafür gibt. Aber ich verspreche dir dass ich dir es alles genau erklären werde, wenn ich zurückkomme. Doch im Moment kann ich dir nur so viel sagen... Ich bin anders, ich bin ein Zauberer. Ich weiß es klingt verrückt, aber bitte glaub mir. Es ist die Wahrheit. Ich hätte es dir schon viel viel viel früher sagen sollen, aber es ist nicht sicher, ein dunkler Zauberer versucht die Macht an sich zu reißen und es herrscht Krieg. Ich wollte dich nicht damit rein ziehen. Darum konnte ich dich nie zu mir nach Hause nehmen oder dich meinen Freunden oder Familie vorstellen es wäre nicht sicher gewesen und ich könnte nicht mit mir leben, wenn dir etwas zustoßen wäre. Bitte du musst es mir glauben, egal wie verrückt ich für dich auch klingen mag... Ich erkläre dir alles. Versprochen!
    Ich liebe dich aus tiefsten Herzen und möchte für immer an deiner Seite sein. Normalerweise, hätte ich dich anders gefragt, aber unter diesen Umständen. Ich möchte dich gerne heiraten und mit dir eine Familie gründen, wenn dieser Krieg vorbei ist....
    In Liebe,
    Fred Weasley

    Stephenie begann zu weinen, obwohl sie nicht wirklich alles verstand. Aber sie zweifelte nicht an der Aufrichtigkeit von Freds Worten und so wartete sie verzweifelt auf seine Rückkehr.

Kommentare (11)

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Rose Potter (28930)
vor 55 Tagen
Ich denke auch das Stephenie schwanger ist aber bitte lass Fred nicht sterben!!!!!!!!
Kayla Malfoy ( von: Kayla Malfoy)
vor 243 Tagen
Ich habe den verdacht das Stephanie schwanger ist und wenn du weiter schreiben soltest unnd Fred Weasley nicht überleben solte und sie schwanger ist oder auch wenn sie nicht schwanger ist sie muss auf George treffen sie weiß ja nicht das Fred einenn Zwilingsbruder hat ich glaube das könnte der ganzen Geschichte doch noch ein schönes ende geben und bitte las sie nicht auf eine anderen weasley treffen als auf George die shanks das sie.ausgerechnet einen Weasley trifft ist sehr gering ihn aber dann anzusrechen ist fast absurd außer sie shit George und denkt er wäre Fred
lg Kayla Malfoy
Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️)
vor 257 Tagen
Echt schöne Geschichte bitte schreib weiter 🙂
L.tv (81652)
vor 642 Tagen
Echt schöne Geschichte aber leider ziemlich traurig am Ende
dracheneule (17595)
vor 986 Tagen
Echt traurig. Geht es denn weiter?
Und wenn ja, wird er dann wieder kommen?
Ich weiß er ist danach eigentlich tod,
aber das kann man doch ändern oder?
Was wollte sie ihm denn wichtiges sagen?
Würde mich über eine Antwort freuen.
Wenn es geht.
Lg
Kate Potter (41755)
vor 1008 Tagen
Total Traurig:'( hab fast geheult
jade malfoy (61612)
vor 1026 Tagen
Die arme tut mir richtig leid sie wird niemals Fred heiraten.
Verzweifelt hat es wohl gut getroffen bis zum Ende besser.
Die Geschichte war echt schön aber ich könnte nicht heulen weil ich keine tränen mehr hatte sin schon verbraucht.
Schreib weiter sin eine der schönsten wen auch traurigsten Geschichte ever :'(
HP-Fan (41896)
vor 1057 Tagen
Traurig aber echt schön schreib weiter
Angi (28343)
vor 1062 Tagen
Romantisch aber auch traurig
Hab beim Brief angefangen zu weinen und hab immer noch nicht aufgehört weil es sooooo traurig ist
Cally (61180)
vor 1187 Tagen
Das ist voll traurig :'(
Nele (79372)
vor 1280 Tagen
OH gott dann muss sie ja warten bis sie tot ist.:( um mt ihm vereint zu sein