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Ich bin ich 7

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2 Kapitel - 5.459 Wörter - Erstellt von: Sunrise - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 3.750 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jinchuriki. Gehasst. Gefürchtet. Gebraucht? Wir sind nichts weiter als Werkzeuge in den Händen der Großen und Mächtigen. Ich war auch ein Werkzeug, aber ich habe meinen Zweck nicht erfüllt. Ich bin aus diesem elenden Kreis ausgebrochen. Nur um letzten Endes doch wieder benutzt zu werden? Was ist das für eine Welt in der wir leben? Gibt es keine Gerechtigkeit? Nein, die gibt es nicht. Nur Hass und Machtgier. Sonst nichts.

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Eines Tages kam Naruto bei mir vorbei um mir zu sagen, dass Tsunade nach uns beiden geschickt habe. Sie hatte mir schon seit längerer Zeit keine Miss
Eines Tages kam Naruto bei mir vorbei um mir zu sagen, dass Tsunade nach uns beiden geschickt habe. Sie hatte mir schon seit längerer Zeit keine Missionen, oder wie es in den Aufträgen stand: „Befehle zur Erhaltung und Sicherung der öffentlichen Ordnung“ gegeben, weshalb ich angenommen hatte, dass ich sie wieder auf irgendeine Weise verärgert hatte. Schweigend lief ich neben Naruto her und ignorierte Sakuras eisigen Blick in meinem Nacken. Seit neustem schien sie regelrecht an Naruto zu kleben. Wann immer ich in sah war sie höchstens fünf Schritte von ihm entfernt. Selbst – oder gerade – in meiner Gegenwart wich sie nicht von seiner Seite. Ich glaube es verletzte ihre Eitelkeit, dass es neben ihr nun noch ein weiteres Mädchen gab mit dem Naruto seine Zeit verbrachte. „Mach Tsunade keine Schwierigkeiten.“, keifte Sakura mit schneidender Stimme. Ich schnaubte laut und betrat nach Naruto das Büro des Hokage. Tsunade saß mit gekrümmten Rücken an ihrem aus massivem Holz gefertigten Schreibtisch. Mit der linken Hand stützte sie ihren Kopf mit der anderen trommelte sie unruhig auf der Tischplatte herum. Als wir den Raum betraten nahm sie hastig eine würdevollere Haltung ein und zeterte: „Naruto! Wie oft hab ich dir schon gesagt, dass du gefälligst anklopfen sollst bevor du mein Büro betrittst!“ „Ja, ʻtschuldigung, ich hab es vergessen Oma Tsunade.“, entschuldigte er sich. Der Satz klang ziemlich abgedroschen und unglaubwürdig. Tsunade funkelte ihn böse an. „Naja“, seufzte sie, „jedenfalls habe ich eine Mission für euch beide. Eine wichtige Mission.“ „Moment, eine Teammission? Aber… dass… ich glaube nicht, dass…“, stammelte ich nervös. Ich hatte Naruto nie erzählt was ich wirklich machte, wenn ich mal wieder für ein paar Tage aus dem Dorf verschwand, denn ich wollte nicht, dass er erfuhr, dass ich so was wie Tsunades persönlicher Auftragskiller war. Tsunade sah mich beschwichtigend an und lächelte sanft, bevor sie wieder ernst wurde. „Ihr werdet diese Unterlagen nach Sunagakure bringen und dort dem Kazekage übergeben.“ Sie hielt uns eine sorgfältig versiegelte Schriftrolle unter die Nasen, die ich misstrauisch beäugte. „Was steht denn da drin?“, fragte ich neugierig und wollte nach der Schriftrolle greifen, aber Tsunade zog sie schützend wieder an sich und fauchte: „Das ist streng vertraulich! Alles was da drin steht geht nur den Kazekage etwas an und sonst niemanden! Kapiert, Sayo?“ „Ja.“, knurrte ich und nahm die Schriftrolle von Tsunade entgegen. Prüfend wiegte ich sie in der Hand und betrachtete sie von allen Seiten. Keine Chance, das Siegel war absolut bombensicher. „Sobald ihr fertig seid macht ihr euch auf den Weg, aber bereitet euch gut vor, immerhin liegt Suna in der Wüste und der Weg ist ziemlich lang.“ An mich gewandt fügte sie noch hinzu: „Und nimm diese Mission bloß nicht auf die leichte Schulter, Sayo. Diese Mission ist wirklich sehr sehr wichtig.“ „Ist ja gut, ist ja gut. Wird schon nicht passieren.“, sagte ich eher zu mir selbst und verließ mit Naruto das Büro. Ich verabredete mich mit ihm in zwei Stunden am Haupttor, so hatte jeder genug Zeit sich auf den Dreitagesmarsch vorzubereiten. Ich war noch nie in der Wüste gewesen und überlegte gewissenhaft was ich für diese Mission wohl brauchen würde. Wasser kam mir natürlich als erstes in den Sinn. Dann noch Nahrungspillen und – ganz wichtig – eine Landkarte. Ich hatte zwar im Notfall noch Naruto, aber ich wollte mich lieber nicht blind auf seinen Orientierungssinn verlassen, denn wie man ja bei mir sah besaßen auch die besten Ninja einen mitunter fürchterlichen Orientierungssinn. Mein Blick fiel wieder auf die Schriftrolle, die ich auf den Küchentisch gelegt hatte. Es kitzelte mich in den Fingern dieses dumme Siegel einfach zu brechen. Ich schüttelte den Kopf. Ich war ein Dummkopf. Wenn der Inhalt der Schriftrolle wirklich so supergeheim war war er auf jeden Fall zusätzlich noch verschlüsselt und konnte nur von einem Entschlüsselungsteam aus Sunagakure entschlüsselt werden. Vorsichtshalber beschloss ich die Schriftrolle Naruto zu übergeben, damit mich meine Neugier nicht doch noch übermannte und ich womöglich eine Dummheit machte. Gut vorbereitet machte ich mich schließlich langsam und mit dem Gefühl, dass nichts schiefgehen könnte auf den Weg zum Haupttor wo Naruto mich schon erwartete.
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Ich bin ich 7
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Jinchuriki. Gehasst. Gefürchtet. Gebraucht? Wir sind nichts weiter als Werkzeuge in den Händen der Großen und Mächtigen. Ich war auch ein Werkzeug, aber ich habe meinen Zweck nicht erfüllt. Ich bin aus diesem elenden Kreis ausgebrochen. Nur um letzt...
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2012-02-05
407D
Naruto

Kommentare (6)

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Lilakätzchen ( von: Lilakätzche)
vor 134 Tagen
Schöne Geschichte!!!!!!!!!
Otakugirl (95791)
vor 517 Tagen
Biitteeee😍die Geschichte ist mega schreib pls weiter💗
kiba inuzuka (33500)
vor 582 Tagen
Schreib bitte weiter ;)
lilly (91096)
vor 648 Tagen
schreib bitte weiter
yuki45 (75254)
vor 1124 Tagen
Jaaaaa
Sie hat recht SUPER GESCNICHTE ich mag Kiba sehr
*schwärm*
I_LOVE_ΠΑΟ&#92 (78487)
vor 1233 Tagen
Yahi bin dein erster Fan :-)
Super Geschichte schreib bbbbbbbiiiiiiiittttttttteeeeee
weiter :-)