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Teiko-die Wärme in meinem Herzen Teil 4

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1 Kapitel - 2.703 Wörter - Erstellt von: Hanai Souta - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 3.500 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der vierte Teil. Voller Leid und Schrecken. Ich hasse es die Charas so leiden zu lassen:(

Einfach nur lesen...

LG Hanai Souta

    1
    Er legte seine Hände auf meine Hüften und zog mich näher zu sich heran. Ich legte meine Hände auf seine Brust und erwiderte seinen leidenschaftlic
    Er legte seine Hände auf meine Hüften und zog mich näher zu sich heran. Ich legte meine Hände auf seine Brust und erwiderte seinen leidenschaftlichen Kuss. Seine rechte Hand fuhr über meinen Rücken bis zu meinem Kopf. Er spiele mit meinen Haaren. Ich wollte ihn. Ich wollte seinen Kuss so sehr...

    Doch plötzlich löste er den Kuss und öffnete seine Augen. Sie waren so dunkel wie die Nacht.

    „Itachi...“ Er legte seine Hand auf meine Lippen. „Tut mir wirklich leid. Du...Ich...“ Ich schüttelte den Kopf. „Tut es dir wirklich leid?“

    „Nein.“ Da merkte ich, dass der geheimnisvolle Itachi seinen Vorhang öffnen würde.

    „Aber es war unverzeihlich, was ich getan habe...“ Meine Stirn war von Sorgenfalten übersät und er drehte sich weg von mir.

    „Hör mir doch mal zu...“ Er wollte gehen und mich alleine lassen. „...Geh nicht.“ Ich hielt seine zitternde Hand fest. Doch er drehte sich nicht um. „Itachi... Ich will nicht, dass du gehst. Bleib bei... mir.“ Sein Kopf drehte sich ein wenig in meine Richtung.

    „Teiko, ich bin kein guter Einfluss für dich.“

    „Wieso tust du mir so weh? Soll das heißen, dass du nur einmal ausprobieren wolltest, wie es ist mich zu küssen? Sag mir die Wahrheit.“

    Er riss seine Augen auf. „Nein, niemals. Ich konnte mich nicht zurückhalten, weil du mich so faszinierst...und deine Aug...“ Seine Blicke trafen endlich meine. „Und...sie...sind...so...“ Er küsste mich wieder. Diesmal leidenschaftlicher als der erste. Er packte mich an den Schultern und rammte mich gegen den Stein hinter mir. Meine Hände ließ ich fallen.

    Seine Lippen fuhren über meinen Hals, über meine Wangen. Wieder und wieder sagte er meinen Namen. Ich hielt jetzt seine langen Haare in meinen Händen. Seine Lippen langten wieder nach meinen Lippen. Dieser Zungenkuss war wirklich überwältigender als in den Romanen. Er war so rein und zärtlich.

    Eine Taubheit überkam meinen Mund. Itachi merkte es und reduzierte seine Küsse. Sie wurden flüchtiger. Sie zitterten wie eben noch seine Hände. „Ich werde dich nie verlassen.“

    „Versprich nie etwas, was du nicht einhalten kannst, Itachi.“ Unsere Körper wollten sich nicht voneinander lösen. Unsere Augen wollten sich nicht öffnen.

    „Ich weiß.“

    „Du kennst mich doch kaum.“

    „Ich kenne dich besser als du glaubst ...Teiko.“

    Unser nächster Kuss wurde von einer lauten Explosion gestört. Itachi und ich blickten beide in die Richtung. Dort, wo mein Clan seinen Sitz hatte, brannte es. Meine Familie...NEIN!

    Schnell rannten wir dahin. Alles, alles war weg. Unser Anwesen war wie vom Erdboden verschluckt. Heiße Tränen liefen meine Wangen runter. Mein Augen waren weit aufgerissen. Die eben noch grün gewesenen Bäume waren schwarz und blattlos. Der schöne Weg, der zu unserer Haustür führte, war von grauem Staub bedeckt und das Haus...

    Meterhohe Flammen kamen aus dem zertrümmerten Haus. Die Wände waren eingeschlagen, sodass man in die Zimmer reinsehen konnte. Ich konnte niemanden sehen.

    „VATER! MUTTER!“ Ich rannte auf das Haus zu, doch Itachi hielt mich auf und schloss mich in seine Arme. „Du wirst dich noch verletzen.“ Sein Mantel war von meinen Tränen ganz nass. Er schloss beide Arme um meinen Körper und roch an meinen Haaren. „Itachi, sie sind doch nicht...oder!“

    Bevor er antworten konnte, hörte ich Geräusche aus dem ehemaligen Trainingsplatz. Die Rufe meiner Mutter. Sie lebte. So schnell ich konnte rannte ich los. Itachi folgte mir.

    Und ich traute meinen Augen nicht. Vater und Mutter kämpften gegen vier Akatsuki-Mitglieder. Einer davon war Pain. Der Marionetten-Spieler war Sasori. Der Schwertkämpfer Kisame und die Blauhaarige war Konan. Ich wollte auf sie zugehen, doch Itachi hielt mich zurück. „Lass mich los! ICH MUSS IHNEN HELFEN!“ Meine Schreie schienen den Uchiha nicht zu stören. Er packte mich an den Schultern und konnte mich zurückhalten. Ich war zu schwach in meinem Zustand. Meine Tränen versperrten meine Sicht, meine Trauer hielt meine Kräfte zurück.

    Und so sah ich, wie Pain seine Hand in Mutters Brust stach. Sie lachte nur und riss ihm ein Piercing aus seinem Gesicht raus. „Idiot. Denkst du etwa, dass ich mich so leicht von dir besiegen lasse?“ Sie brach ihm dabei seinen Arm. Mutter war so stark, doch war sie auch tödlich verletzt. Ich wusste, dass sie es nicht überleben würde. „LASS MICH LOS, ITACHI! ICH MUSS DAHIN!“ Er hielt mich aber dennoch in seinen Armen und ließ mich das alles zusehen. Ich schlug ihm auf seine Brust. Mehrmals. Aber ohne Erfolg. „Sieh einfach nicht hin.“ Seine traurigen Augen zeigten mir, dass er wirklich Mitleid mit mir hatte. Er spürte den selben Schmerz wie ich.

    Vater war schnell. Er verletzte Kisame schwer und brach nebenbei Konans Arme. „Yuuki? Alles in Ordnung?“ Er konnte nicht erkennen, dass aus dem Mund seiner Frau Blut strömte. „Mach dir keine Sorgen um mich, Tada...“ Pains hielt ihren Mund zu und rammte wieder seine Hand in ihren Brustkorb. Kurz danach holte er sie wieder raus. Ihr Herz hielt er fest. „NEIN NEIN NEIN!“ Ich schluchzte wie verrückt. Mutter lächelte und schaute jetzt ins Gesicht meines Vater, das nur entsetzt aussah, als er sich umdrehte. „Ich liebe dich.“ So starb sie in den Armen ihres Mörders.

    „...Yuuki!“ schrie mein Vater. Konan, Kisame und Sasori kamen auf ihn zu. Er rührte sich nicht, weil er zu geschockt vom Bild war. Sasoris Marionette stach ihm ein Schwert in seine Brust. Vater rührte sich wieder nicht. „Yuuki...“ Jetzt schaute er lieblich auf die Leiche seiner Frau und bückte sich zu ihr runter. Das Schwert, das sein Herz durchstach schien er nicht einmal zu spüren. „Ich wollte nie, dass du da mit reingezogen wirst. Wieso musstest du auch mitkämpfen?“ Sein tadelnder Tonfall war geprägt von seiner Liebe zu ihr. Er streichelte ihre Wangen und schloss die offenen Augen meiner Mutter.

    Konans Papierflieger verletzten ihn am ganzen Körper, das nun von tiefen Schnittwunden übersät war. Doch er lächelte immer noch Mutters Leiche an. Kisame vollbrachte den Todesstoß. Vater flog zehn Meter weit nach hinten und unterbrach seine Unterhaltung mit der Toten. „Wehr dich doch, VATER!“ Er hörte mich nicht, weil er es nicht konnte. Pain schaute weg. Sein Gesicht strahlte Leid aus.

    Meine Eltern waren tot. Und ich konnte ihnen nicht helfen, weil Itachi mich mit seinen Armen fast erdrückte. Ich schlug meine Hände auf mein Gesicht. Meine Stimme bebte vom Schluchzen. „W-Warum hast du m-mich zurückgehalten? Sie sind...“ Meine Beine wollten nicht mehr funktionieren und gaben nach. Itachi hob mich wieder hoch. „Sieh einfach nicht hin...“ sagte er wieder. Er hielt meinen Kopf gegen seine Brust. Ich wollte zu meinen Eltern, doch er hielt meinen Kopf zu fest. Meine Hände klammerten sich um seinen Mantel. Genau in dem Moment verwandelte sich meine unendliche Liebe zu ihm in grenzlosen Hass.

    Aus seiner Sicht:

    Sie fiel in meinen Armen in Ohnmacht. Das hielt ihre Psyche nicht aus. Ich verstand sie. Nur konnte ich nicht verstehen, warum Pain ihren Clan auslöschte. Mir sagte er nichts von seinem Plan. Da begriff ich, dass er mich deshalb in eine Einzelmission geschickt hatte. Er wollte sie mit den anderen umbringen und wusste, dass ich nicht noch einer Person die Familie wegnehmen konnte. Er hatte mich angelogen.

    Ich hielt Teiko zurück, weil sie in dem Moment sehr schwach war. Der Schock hatte ihr Chakrasystem komplett durcheinander gebracht. Sie würde verletzt werden. Und wenn ich gegangen wäre, würde sie auch mitkommen. Was sollte ich denn anderes tun?

    Pain war mir eine Erklärung schuldig. Nein, er war es Teiko schuldig. Das arme Mädchen musste zusehen, wie ihre Eltern umgebracht wurde, genau wie Sasuke...Und ich war schuld. Ich streichelte über Teikos Wangen, die feucht vom Weinen waren. Ich hoffte inständig, dass sie nicht so enden würde wie Sasuke...

    Pain sprach zu Tadashis lädierter Leiche. „Es tut mir leid, mein Freund. Ich wollte nicht, dass es so endet...“ und schloss seine reglosen Augen. Danach vergrub er beide Körper und kam auf mich zu ohne sie noch eines Blickes zu würdigen.

    „Itachi, das hast du gut gemacht. Wenn sie verletzt wäre...“

    „Wieso hast du sie umgebracht?“ sprach ich ihm ins Wort und verstärkte meine Umarmung um Teiko. Es sollte symbolisieren, dass er sie nicht auch töten konnte.

    „Keine Sorge, ich werde ihr nichts tun. Ganz im Gegenteil: Sie muss weiterleben, weil ich sie brauche.“

    „Das...interessiert mich nicht. Akatsuki muss nicht noch mehr Clans auslöschen.“

    „Doch, das war leider nötig. Ich musste sogar meinen eigenen Freund töten. Meinst du, mir hat es Spaß gemacht?“

    „Wer weiß? Lügen konntest du ja immer gut.“

    Er fuhr mit seiner Hand über seine Lippe. Sie war eingerissen, weil Yuuki ihm sein Piercing rausgerissen hatte. Ich war stolz auf diese Frau. Sein Leben lang würde er, wenn er auf diese Narbe schaute, sich an den heutigen Tag erinnern.

    „Lass uns zum HQ gehen. Sie muss sich vom Schock erst einmal ausruhen.“

    Weiteres sagte ich nicht und bestrafte Pain mit einer angespannten Stille.

    Aus ihrer Sicht:

    „...Danke, Konan.“

    „Ich kümmere mich gut um sie.“
    Eine Tür wurde geschlossen und ich öffnete gleichzeitig meine Augen. Eine blauhaarige Frau mit schönen hellbraunen Augen schaute mich an. Sie hatte ein Piercing am Kinn.

    Es war diese eine Frau, die es auf meinen Vater abgesehen hatte. Ich sog scharf die Luft ein. Sicher war ich mir nicht, aber ich glaubte fast, dass sie mich freundlich ansehen wollte, aber es doch sein ließ.

    „Teiko, wie geht es dir?“ Meine Wangen waren noch feucht und meine Augen brannten. Sicher waren sie rot. „Wie sollte es mir schon gehen. Meine Eltern wurden vor meinen Augen umgebracht und ich stehe grade vor deren Mörderin, die versucht mit mir ein normales Gespräch zu führen. Verstehst du mich, wenn ich sage, dass ich dich am liebsten töten würde?“ Kalte Blicke ließen sie erschaudern. Sie wusste, dass ich sie ihr wahrscheinlich bei bester Gelegenheit den Hals umdrehen würde, wenn ich nicht mehr so schwach wäre.

    „K-Klar...“ ein mitfühlendes Lachen huschte über ihr schönes Gesicht. „Ich bin kein besonders nachtragender Mensch, aber würde die Sache gerne langsam verdauen. Wärst du so freundlich und würdest mich nicht mit deiner abscheulichen Gegenwart in Rage bringen? Und trau dich ja nicht in meine Nähe, denn dann müsstest du nämlich wissen, wie man ohne Beine, Arme und einem gesunden Menschenverstand leben müsste. Habe ich mich klar ausgedrückt?“ Ich war erstaunt darüber, wie gefühlskalt und bedrohlich ich klingen konnte.

    Meine Warnung ließ sie aufschrecken und im Bruchteil einer Sekunde aus dem Raum rennen. Sie spürte mein Chakra deutlich. Obwohl ich sehr Schwach im Moment war, konnte ich dennoch mit ein paar geschickten Justus eine ganze Armee auslöschen.

    Ich war verblüfft über meine Ruhe. Meine Eltern wurden getötet und ich war höchstwahrscheinlich im HQ ihrer Mörder. Dennoch lag ich reglos im Bett und starrte die Decke an. Vater...Mutter...

    Sie waren...tot! Was war wohl mit Ai? Sie war auch ein Mitglied meines Clans. Sicher haben diese erbarmungslosen Schwerverbrecher den ganzen Yamada-Clan ausgelöscht. Wie konnte das aber möglich sein? Sie waren alle sehr talentiert... und die Mörder waren nur zu viert.

    Meine Augen weiteten sich. Natürlich. Vor wenigen Wochen hörte ich von Vergiftungen, Krankheiten und mysteriösen Todesfällen...Sie hatten sie also langsam getötet. Ich stand auf und knallte meine Faust gegen die Wand. Sie bröckelte etwas ab. Schmerzen spürte ich nicht mehr.

    „Ich werde euch alle...rächen.“ Bei dem letzten Wort klopfte es an der Tür. „Wenn du ein Akatsuki-Mitglied bist, dann bleib lieber draußen...“ Die Hand dieser Person ruhte kurz auf der Türklinke. Dann kam sie rein.

    „Bleib draußen, habe ich gesagt. Ich will niemanden von euch Verbrechern sehen. Nicht einmal dich...GEH SOFORT RAUS!“ Ich schrie den Uchiha giftig an und rannte auf ihn zu. Meine Faust war auf sein qualvolles Gesicht gezielt. Kurz vor seiner Nase verschwand meine Kraft. Er wollte nicht einmal ausweichen. Ich wollte zuschlagen, doch meine Zuneigung zu ihm ließ es nicht zu. „Schlag mich ruhig. Ich habe es verdient.“ Sein Gesicht sah ich undeutlich, weil meine Tränen einfach nicht aufhören wollten meine Augäpfel zu füllen. „Ich hasse dich.“ Schließlich gaben meine Arme nach und fielen runter. Ich schaute auf den Boden.

    „Schlag mich bitte. Ich habe es verdient.“

    Ein bitteres Lachen fuhr mir raus. „Das hättest du wohl gern. Lebe mit dieser Schuld, Itachi. Ich hoffe, dass du so sehr leiden musst, wie an dem Tag, als du deine Familie getötet hast. Verrecke an deiner Schuld, denn du hast sie auch umgebracht! Du bist auch ein Mörder.“ Wieder schluchzte ich und schlug meine Hände vor mein Gesicht. „Ich hasse dich so sehr, dass ich dich auf der Stelle töten möchte, aber ich kann dir einfach nicht wehtun, weil ich weiß, dass du mich verstehst...“

    aus seiner Sicht:

    Ihr bitterer Blick und ihre schmerzvollen Augen ließen mich nicht los. Ich musste sie in meine Arme nehmen. Sie nahm ihre Hände von ihrem starren Gesicht.

    Ich küsste ihre Tränen weg und danach ihren Mund. Sie schlug mich und wehrte sich gegen meine Umarmung, doch ich ließ sie nicht los. Ich verstand sie irgendwie. Wie fühlte sich wohl ein Mensch, wenn er vom Mörder der Eltern zu sehr geliebt und geküsst wird?

    Ihr Kopf drehte sich nach links. Ich langte nach ihren Lippen, doch kam nicht ran. Darum küsste ich ihren Hals und festigte meine Umarmung.

    „Lass mich los. Ich hasse dich, verstehst du das nicht? Deine Küsse tun mir nur noch mehr weh.“ sagte sie in einem melancholischen Tonfall. Ich schmeckte wieder salzige Tränen und ließ sie direkt los. „Tut mir leid.“ Ich wollte ihr noch nicht erzählen, warum ich sie zurückgehalten hatte, weil ihre seelischen Wunden noch zu tief waren. Sie wurde so wütend, dass ihre Augen chakrablau leuchteten, und fiel bewusstlos in meine Arme.

    „...Teiko. Ich werde dich nie allein lassen, egal, ob du mich hasst oder liebst.“ flüsterte ich, während ich sie sanft wieder in ihr Bett legte und ihr einen Kuss auf die Stirn drückte.

    Das war die Fortsetzung. Ich würde mich auf Kommis per E-mail freuen, weil ich in nächster Zeit nicht mehr so oft auf unsere kleine "Chatroom" gucken kann. Internetentzug -.- ... Trotzdem schreibe ich weiter und werde euch hoffentlich nicht enttäuschen.

    LG Hanai Souta

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1328402815
Teiko-die Wärme in meinem Herzen Teil 4
Teiko-die Wärme in meinem Herzen Teil 4
Der vierte Teil. Voller Leid und Schrecken. Ich hasse es die Charas so leiden zu lassen:(Einfach nur lesen...LG Hanai Souta
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1328402815/Teiko-die-Waerme-in-meinem-Herzen-Teil-4
http://www.testedich.de/quiz30/picture/pic_1328402815_1.jpg
2012-02-05
407D
Naruto

Kommentare (14)

autorenew

seerose (28627)
vor 715 Tagen
Die Geschichte ist umwerfend! Das beste ist finde ich das Teiko stirbt. Weiter hin toll das Sasuke seine Rache aufgibt. Schreibe bitte weiterhin so tolle FFs.
Lara-chan (25236)
vor 772 Tagen
*heul* WARUUUUM?!?! *mit faust den tisch verprügel* warum muss das immer so traurig sein? Ich will nicht immer anfangen zu weinen wenn ich mir diesen FF durchlese........
Liebe *heul* Grüße *schluchz* von *heul* der traurigen Lara-chan
Hiko Nanashi (70631)
vor 783 Tagen
*schluchz* Das Ende ist so tragisch... Aber tragische Geschichten sind auch schön. Ich muss bei sowas zwar immer heulen aber was soll's...
a zurika katze (01672)
vor 786 Tagen
omg diese ff ist supper traurig .auch gleichtzeitig eine lebes gescgichte, da sieht mann mal das man füreinen geliebten menschen tut ich würde auch für freunde und familie und meinen freund sterben wen ich einen hätte scgreib weiter ff ich liese allle liebend gerne
Sayuri Daikichi (63041)
vor 793 Tagen
*heulkrampf krieg* DU BIST SO GEMEIN!!! Alle sterben!
Und es ist VORBEI?!!?!!?!!!!!!?!!!!???!??!!!!!!!!
Sayuri daikichi (63041)
vor 793 Tagen
AHHHHHHHHHH!!!! DAS IST SOOOO WAS VON SPANNEND!!!!!!
Sayuri daikichi (63041)
vor 793 Tagen
omgomgomgomgomgomgomgomgO.Oo.o
Miu_san (79617)
vor 856 Tagen
Ich fand die Geschichte Super. ;')
anja (42871)
vor 883 Tagen
cool ich weine eigentlich nicht aber da habe ich geweint
lol (87913)
vor 1022 Tagen
Ich musste vol weien am ende das war so traurig
Mustes du ein unhappy and machen
Du bist nir fies:-(
Kasumi (30351)
vor 1095 Tagen
Also ich hasse traurige enden wie den letzten Dreck du bist voll gemein
Haruna (27015)
vor 1158 Tagen
Du bist fies unhappy Ends sind schrecklich als ich fertig gelesen hatte war ich einfach wütend und traurig und daraufhin haben sehr viele Sachen bekanntschaft mit dem boden gemacht ps:mach NIE wieder ein trauriges Ende
Nina-Mia (76882)
vor 1176 Tagen
also ich finde es total toll wirklich ich lese es gerne
Rin (39134)
vor 1215 Tagen
NEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNN NNNNNNNNNN
schreib diese Geschichte um und mach ein Happy End BIIIIIIIIIIITTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEEEEEEEE EEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!
die Geschichte ist bis auf das Ende supertoll