Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher Irrenhaus?

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5 Kapitel - 6.232 Wörter - Erstellt von: Kelly - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 5.913 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuki, eine junge Frau rettet Rin vor einem Youkai. Sie gehört zu Akatsuki und wurde mit ihrem Team nach einem "kleinen Unfall" in die Sengoku Ära geschickt. Die drei Akas schließen sich Sessy und Co an, doch Yuki denkt nicht im Traum daran, Mr Eisklotz Respekt entgegen zu bringen.

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Sesshomaru kam von einem seiner Spaziergänge zurück. Er hatte einfach in Ruhe nachdenken wollen. Darüber, warum ausgerechnet Inuyasha Tessaiga beko
Sesshomaru kam von einem seiner Spaziergänge zurück. Er hatte einfach in Ruhe nachdenken wollen. Darüber, warum ausgerechnet Inuyasha Tessaiga bekommen hatte und nicht er und all so etwas eben. Er war nicht mehr weit vom Lager entfernt, als er plötzlich einen entsetzten Schrei hörte.
>Rin!< Schoss es ihm durch den Kopf und er beschleunigte seine Schritte. Als er am Lager ankam, sah er einen riesige Youkai, der Rin hungrig ansah.
Jaken und Ah-Uhn lagen bewusstlos ein Stück abseits. Gerade wollte Sesshomaru die Hand heben, um dem Youkai sämtliche Lichter auszublasen, da explodierte dieser plötzlich von innen.
Rin schrie auf und Sesshomaru machte sich auf den nächsten Feind gefasst, doch als er sah, wer diesen Youkai getötet hatte, stutzte er. Vor ihm stand ein Menschenmädchen mit langen schwarzen Haaren und rehbraunen Augen. Sie trug einen schwarzen Mantel mit roten Wolken und plötzlich weiteten sich ihre Augen, als sie Rin sah, dann fragte sie überrascht: „Rin-chan?“
Die schien die Fremde nun ebenfalls zu erkennen, denn sie fragte: „Yuki-san?“
In den Augen der Fremden hatten sich Tränen gebildet, als sie nickte. Rin strahlte, sprang der Älteren in die Arme und rief: „Ich hab dich so vermisst, nee-san!“
„Ich dich auch, meine Kleine!“, flüsterte Yuki und Sesshomaru war verwirrt. Er hatte gar nicht gewusst, dass Rin noch eine Schwester hatte. Aber es stimmte: Die Gerüche von Yuki und Rin waren einander sehr ähnlich. Plötzlich hörte er näher kommende Schritte und sofort war er bereit, potentielle Angreifer auszuschalten. Anscheinend hatte Yuki die näher kommenden auch bemerkt, denn sie setzte Rin ab und warf einige Shuriken in die Richtung, aus der die Schritte kamen.
Kurz darauf war ein unterdrückter Fluch zu hören und ein Mann rief: „Danna, ich glaub, ich hab sie gefunden, un!“
„Na endlich!“, brummelte ein zweiter Mann und Yuki schien ziemlich erleichtert zu sein, denn ihre Haltung entspannte sich, sehr zu Sesshomarus Erstaunen. Nur wenig später kamen zwei Männer auf die Lichtung.
Der eine hatte lange blonde Haare, der andere hatte rote kurze Haare. Beide trugen sie den gleichen Mantel wie Yuki und beiden steckten ein paar Shuriken im Körper.
„Begrüßt man etwa so sein Team, un?“, grinste der Blonde und die Schwarzhaarige knurrte: „Ich hab euch gesagt, ihr sollt hier euer Chakra nicht halb unterdrücken! Hättet ihr auf mich gehört, dann hätte ich euch erkannt!“
So langsam fing der Daiyoukai an zu verstehen und er überlegte. >Sie sagte Chakra… Heißt das, das sind Shinobi? Wahrscheinlich. Aber was bedeuten diese Mäntel? Woher kommen die überhaupt?<
Die Stimme des Rothaarigen riss ihn aus seinen Gedanken: „Yuki! Du weißt ganz genau, dass es so sicherer für uns ist! Woher hätten wir wissen sollen, dass du weg läufst?“
„Hier muss man mit allem rechnen!“, fauchte die Schwarzhaarige, dann wandte sie sich an Sesshomaru: „Ich glaube, wir sollten uns vorstellen. Dass ich Yuki heiße und Rins ältere Schwester bin, hast du ja mitgekriegt. Na ja, die beiden Flachzangen hier sind mein Team Deidara und Sasori. Wir wurden hier her geschickt, weil es bei uns im Hauptquartier einen kleinen Unfall gab und wir uns da nicht mehr blicken lassen sollen, bis der Schaden behoben ist.“
Deidara, der Blonde, wurde rot und Sasori wandte sich mit einem „Tze!“ ab. Weder Rin noch Sesshomaru war diese Reaktion entgangen und das kleine Mädchen fragte sofort: „Yuki-san, was ist mit den beiden?“
Jetzt war es an Yuki rot zu werden und sie beeilte sich, nach Ah-Uhns Verletzungen zu sehen, bevor sie erklärte: „Im Grunde genommen haben wir drei bei einem Streit das HQ in Schutt und Asche gelegt. Daraufhin hat Pain, unser Leader, uns hier her geschickt, damit wir nicht wieder alles kaputt machen, während die das HQ wieder aufbauen. Es wäre nie so weit gekommen, wenn mein Team nicht aus verdammten Kunstbanausen bestehen würde!“ Den letzten Teil sagte sie extra laut in Richtung Deidara und Sasori.
Als hätte sie es vorher gesehen, rief Deidara sofort: „Schön, dass du es endlich einsiehst, dass ihr beiden keine Ahnung von echter Kunst habt!“
„Sie meinte dich!“, knurrte Sasori und Yuki erwiderte: „Ich meinte euch beide!“
Sie gingen aufeinander zu, doch bevor sie sich die Köpfe einschlagen konnten, wandten sie sich an Rin und Sesshomaru und Yuki fragte: „Was ist eurer Meinung nach Kunst? Wir zeigen euch jetzt unsere Ansichten von Kunst und ihr sagt uns, was wahre Kunst ist!“
Sesshomaru sah die drei kalt an, während Rins Augen groß wurden, als Deidara vortrat, Münder an seinen Händen offenbarte und die Lehm essen ließ. Aus dem Lehm formte er kleine Vögel, die er in die Luft warf, bevor er rief: „KATSU!“
Die Vögel explodierten in einem bunten Feuerwerk und Rin strahlte, als sie das sah, während der Daiyoukai keine Miene verzog. Nun war Sasori dran. Er zeigte eine filigran gearbeitete Puppe, die er mit Chakrafäden steuerte. Die Puppe gefiel Rin sehr, doch das Feuerwerk hatte ihr besser gefallen.
Zum Schluss trat Yuki vor und hatte plötzlich eine Querflöte in der Hand. Sie spielte und sofort hatten alle Zuhörer die schönsten Momente in ihrem Leben vor Augen.
Als Yuki aufhörte zu spielen, mussten Rin und Sesshomaru sich erst mal wieder fangen, dann sagte Rin: „Das war wunderschön, Yuki-san!“
Die Kleine strahlte und ihre große Schwester lächelte sanft.
„Jetzt sagt schon, dass Kunst nur für den Augenblick ist, un!“, meckerte Deidara und ein wenig kleinlaut gab Rin zu: „Das war alles Kunst! Es kommt auf das Werk und den Betrachter an!“
Den drei Akatsukis fiel die Kinnlade beinahe bis auf den Boden, als sie das kleine Mädchen anstarrten. Dann grinste Yuki: „Die Meisterin hat gesprochen!“
„Tze!“ Die beiden Männer wandten sich ab und bekamen so auch nicht mit, dass ihre Teampartnerin in eine Schlammpfütze griff und beide mit Schlamm bewarf.
Vorher hatte sie den inzwischen aufgewachten Jaken aufgestellt und seine Hände in den Schlamm getaucht.
Nachdem sie geworfen hatte, ließ sie ihre Hände in den Ärmeln ihres Mantels verschwinden.
Der Schlamm traf beide an den Hinterkopf und sofort wirbelten sie herum. Wie Yuki beabsichtigt hatte, dachten sie erst, dass der Kröterich den Schlamm geworfen hatte, doch dann bemerkten sie den schlammig-nassen Rand an Yukis Ärmel und sofort knurrten sie: „Yuki!“
Sie griffen selbst in den Schlamm und warfen ihn, doch Yuki sprang hinter Sesshomaru, der die ganze Ladung abbekam.
„Ups… Tschuldigung, un!“, meinte Deidara und knurrend wandte Sesshomaru sich zu Yuki, die ja wohl daran Schuld war, dass er verschlammt war.
Die bekam einen Lachanfall, als sie ihn so voller Schlamm sah. Der Daiyoukai knurrte bedrohlich und Yuki machte schnell ein paar Fingerzeichen und schon war Sesshomaru wieder sauber, aber der ließ es sich trotzdem nicht nehmen, die Schwarzhaarige anzugreifen.
Seine Klauen rissen tiefe Wunden in ihre Brust, aber Yuki war verschwunden! Vor ihm lag ein großer Ast mit tiefen Kratzern da, wo der Daiyoukai getroffen hatte. Von Yuki keine Spur.
Plötzlich fiel etwas von hinten auf ihn und als er sich umdrehte und es dabei weg schleuderte, sah er, dass es Yuki war, die gegen einen Baum krachte und verpuffte.
Deidara und Sasori grinsten, waren kurz darauf auch verschwunden, um im nächsten Moment mit Yuki wieder aufzutauchen. Sie hielten die Schwarzhaarige zwischen sich, dann stießen sie sie Sesshomaru in die Arme, der ihr bedrohlich, aber nicht wirklich ernst ins Ohr hauchte: „Meine Rache wird kommen!“
Sie murmelte dagegen nur: „Ok, aber sag mal, wo hast du die Muskeln her? In deinen Armen fühlt man sich viel besser als bei den beiden!“
Sie deutete mit dem Kopf in Richtung Deidara und Sasori, was den Lord ernsthaft verwirrte. Wie konnte dieser Mensch es wagen?
Er ließ sie los und grinsend trat sie zurück zu ihrem Team.
Plötzlich fragte Rin: „Sesshomaru-sama, können Yuki-san, Deidara-san und Sasori-san mit uns kommen?“
Natürlich konnten sie. Wie sollte der Daiyoukai sich sonst an der kleinen Shinobi rächen?
Das sagte er natürlich nicht so, nein, er sagte es so: „Wenn es sein muss. Aber wir gehen jetzt weiter!“
Schon lief er los und die anderen beeilten sich, ihm hinterherzukommen. Auf einmal kam Jaken neben ihn gerannt und fragte: „Sesshomaru-sama, warum lasst Ihr zu, dass diese Menschen uns begleiten?“
„Zweifelst du etwa meine Entscheidungen an, Jaken?“, fragte der Inuyoukai kalt, doch die leise Drohung hinter seinen Worten war deutlich.
Sofort fing der Kröterich an, eine Entschuldigung nach der anderen zu stammeln und sich auf den Boden zu werfen. Sesshomaru ignorierte seinen Diener und ging weiter, was zur Folge hatte, dass die anderen über ihn drüber liefen, um nicht zurück zu fallen.
„Wo gehen wir eigentlich hin?“, fragte Yuki, doch sie bekam keine Antwort, also seufzte sie, doch dann stahl sich ein Grinsen auf ihr Gesicht, als sie rief: „Du weißt es selbst nicht, Sesshomaru!“
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Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher...
Akatsuki in der Sengoku Jidai... oder doch eher...
Yuki, eine junge Frau rettet Rin vor einem Youkai. Sie gehört zu Akatsuki und wurde mit ihrem Team nach einem "kleinen Unfall" in die Sengoku Ära geschickt. Die drei Akas schließen sich Sessy und Co an, doch Yuki denkt nicht im Traum daran, ...
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2012-02-04
407D
Naruto

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JessicaKietzmann1803 ( von: JessicaKietzmann1803 )
Abgeschickt vor 282 Tagen
Super mega cool zwei total unterschiedliche animes treffen zusammen Hammer mega geil