Hisune Umuku Teil 2

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1 Kapitel - 1.856 Wörter - Erstellt von: Todo_los_dias - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 2.136 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Zweiter Teil .. (:

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    „Naja, warum soll ich dir etwas erzählen du erzählst mir auch nicht über dich. Das wäre doch ein wenig unfair findest du nicht?“ sagte Sasuke so leise das man es fast nicht hörte und starrte ins Feuer. „Hast Recht, dann ein Vorschlag, wenn du mir diese Frage beantwortest. Darfst du mir jede Frage stehlen die du willst und ich beantworte sie dir ehrlich und ohne wiederrede.“ Sie lächelte bei diesen Satz, sie lächelte und man konnte nicht glauben, dieser Eishaufen lächelte. „Du lächelst? Na, dann wenn das so ist dann werde ich dir diese eine Frage beantworten. Ich fühle mich nicht besser, sondern noch einsamer als schon zuvor, vielleicht glauben die meisten das man sich nach Rache besser fühlt aber, so ist es leider nicht. Ich fühle mich noch beschissener als zuvor. Ich habe meinen eigenen Bruder umgebracht den ich selbst so liebte. Den ich vergötterte ihn und jetzt ist auch er weg und kommt nie wieder. Ich bin alleine und werde es immer bzw. für längere Zeit sein.“ Er blickte noch immer ins Feuer wie er diese Worte von sich gab und wollte einfach nicht mehr darüber nachdenken. „So, so sehr interessant und ich habe gedacht ich bin komisch weil ich mich selbst so fühle“ sagte Hisune mit ruhiger Stimme. „Na dann bin ich wohl dran, was ist in deiner Vergangenheit passiert das du so wie ich geworden bist?“ Hisune schaute Sasuke an wie konnte er es wissen, oder ahnen, ist sie wirklich so durchschaubar. „Du hast es wohl gemerkt, und ich habe geglaubt dass du es nicht merkst und einfach glaubst dass ich dich nicht mag. Wo fange ich den am besten an. Also meine Mutter ist früh gestorben und ich wuchs mit meinen Vater auf, mir fehlte meine Mutter nicht mein Vater gab mir genügend Liebe. Ich lebte mit meinen Vater in einer kleinen Wohnung. Unser Onkel besuchte uns oft mit seinen Kindern und ich liebte meinen Onkel sehr, er war für mich nicht eine Onkel Figur sondern ein sozusagen großer Bruder. Er war der Bruder meiner Mutter an der ich mich fast nicht mehr erinnerte. Doch eines Abends kam ich nach Hause und keiner war daheim. Niemand mein Vater war nicht Zuhause. Nach einiger Zeit stand ein fremder Mann vor meiner Tür und übermittelte mir die Nachricht dass mein Vater nicht mehr unter uns weiht. Im diesen Moment wurde mir alles klar, mein Vater hatte viel Geld denn er bekam das Geld meiner Mutter und er hatte das Haus an meinen Onkel vermietet und dieser gab uns nie das Geld, dieser streitet oft mit meinen Vater das er es ihm nicht zahlen konnte. Doch nach 5 Jahren sagte er müsse zahlen, denn er hätte selbst nicht sehr viel Geld. So brachte mein Onkel meinen Vater um. Ich war circa 10 Jahre alt und konnte es nicht fassen dass er mir das antat. Einer der wichtigsten Menschen in meinen Leben tötete einen noch viel wichtigeren Menschen im meinen Leben. So brachte ich erst meine Familie mütterlich Seitz um, sodass mein Onkel leiden musste und verstand wie ich mich fühlte. Danach tötete ich ihn. Ich hatte meine Rache bekommen und glaubte, das ich jetzt endlich meine Ruhe hätte dem war es aber nicht so. So zog ich nach Konoha um einen Neustart zu machen.“ Eine Träne lief Hisune runter und sie starrte nicht das Feuer an, sondern Sasuke. Sasuke wusste nicht was er antworten sollte. Er hatte noch nie eine Person getroffen die ein ähnliches Schicksal erleiden musste wie er selbst, er schaute sie nicht an, konnte es nicht, denn die gleiche Traurigkeit die er in seinen Augen hatte spiegelten sich bei diesem Mädchen wieder und er wollte diesen Schmerz nicht sehen. Hisune hoffte inständig das er was sagte oder zumindest eine Gestik machte, doch es geschah nichts, sie hatte ihm gerade alles erzählt was sie fühlte, sie hatte ihm ihr Herz geöffnet. Sie fühlte sich verletzlich und sie konnte nicht glauben dass er nur weg starrte und ihren Blicken auswich. Sie stand mit zittrigen Beinen auf und wollte gehen, diese Situation war viel zu peinlich, diese angespannte Stille, sie hatte gewartet über eine Reaktion, doch anstatt sie in den Arm zu nehmen oder sie nur anzustarren, sah er nur ins Feuer. „Ich kann nicht glauben das sie verletzlich ist? Sie scheint so stark und ist eigentlich auch ziemlich fröhlich wenn ich nicht in der Nähe bin.“ Dachte der junge Uchiha nach und bemerkte gar nicht dass das Mädchen schon längst gegangen war. Endlich von seinen Gedanken befreit, wollte er das Mädchen in die Arme schließen, doch sie war weg nicht mehr da, wo war sie hin? Er schaute erstmal in alle Richtungen. Er spürte Chakra und folgte diesen, seine Augen erstarrten, dort stand das Mädchen und reagierte ihren ganzen Zorn auf den Stein aus. Sie formte verschiedene Fingerzeichen und drosch auf den Stein ein. Doch plötzlich war nichts mehr von der starken Konouchi zu sehen, sie kniete am Boden und weinte. Er kam langsam auf sie zu. Berührte sie am Arm, das Mädchen zuckte zusammen und schaute zu Sasuke hinauf. „Ich weiß wie du dich fühlst, allein gelassen von der Welt und von deinen geliebten Menschen, ich wusste nicht wie ich regieren sollte, ich habe noch nie eine Person getroffen die das gleiche Schicksal erleidet hat wie ich, doch ich werde immer für dich da sein. Du kannst mir alles anvertrauen was du willst, ich werde dir zuhören und schweigen wie ein Grab“ flüsterte Sasuke in Hisunes Ohr. „Ich danke, das gleiche gilt für mich.“ Sagte sie mit einen ehrlichen Lächeln. Sie gingen zurück zum Lager und schliefen ein, jeder von ihnen zwei mit einen Lächeln. Nächster Morgen.
    Die zwei Ninjas begaben sich auf ihre Mission und erledigten sie sorgfältig und konnten schnell wieder nach Konoha zurückkehren.
    „Ich muss dann mal los, Sasuke wir sehen uns schon wieder. Zufällig wenn es das Schicksal so will.“ Strahlte Hisune Sasuke an und ging zu ihrer Wohnung. Sasuke war verwundert und wollte gerade etwas sagen als ihn eine allzu bekannte nervige Stimme hinter ihm hörte. „Sasuke-Schatz! Bist du wieder von der Mission zurück? Du hast sicher Hunger und willst etwas essen, ich habe gerade etwas gekocht du könntest zu mir kommen und wir essen gemeinsam.“ Strahlte Sakura und lächelte ihn mit einem Gesicht an, das man wusste sie hatte noch nie Leid erfahren. Er mochte sie aber, jetzt war gerade der unpassende Augenblick der Welt. Er antworte nicht und drehte sich wieder zu Hisune um, die aber nicht mehr da war. „Verdammt.“ Dachte er und wollte gerade gehen als Sakura ihm beim Arm hielt und ihn mir funkelten Augen ansah und fragte ob sie eine Antwort bekam. „Nein, keine Lust, außerdem muss ich noch den Bericht schreiben“ log Sasuke und ließ die traurige Sakura stehen. „Warum muss sie immer, in solchen Augenblicken kommen. Ich wollte sie noch Fragen ob wir noch etwas essen gehen, aber nein Sakura muss wieder dazwischen funken.“ Während diesen Gedanken wurde der Ninja immer zorniger und wollte nur mehr seine Ruhe. Um seine Ruhe zubekommen ging er in den Wald und ging auf eine Lichtung wo sich ein wunderschönes Panorama erstreckte. Ein wunderschöner kleiner See lag mitten auf dieser Lichtung, so blau wie ein Kristall, eine Linde war am Ufer und passte perfekt zu diesem Bild. Die Wiese war in seinen satten Grün und man konnte nicht glauben dass, das alles echt wahr. Niemand kannte diesen Platz und er war auch froh darüber den, sonst würde sein einziger Ort der Ruhe zerstört, hier hatte er sogar von Sakura, Naruto und Ino Ruhe. Er ging näher zum See heran und erkannte dass jemand darin schwamm. Wer war das? Er hatte noch niemanden hier gesehen, ein Ort der Ruhe wurde in einen Moment zerstört. Er ging näher und blieb abrupt stehen. Sie war da. Er wollte sie heute, so gerne mal wieder sehen, aber dass es genau hier ist hätte er nicht gedacht. Sie hatte einen schwarzen Rüschen Bikini an. Der ihre Figur perfekt betonte und sie sah so wunderschön aus. Er dachte das erste Mal, dass ein Mädchen wunderschön aussah. Er stand nur da und schaute ihr einfach zu. Sie bemerkte es und schwamm ans Ufer. Stieg aus dem Wasser und ihr ganzer Körper kam zum Vorschein. Er konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden. „Hast wohl noch nie eine Frau in einen Bikini gesehen. Sonst würden dir die Augen nicht so rausfallen.“ Kicherte Hisune und konnte sich ihr Lachen nicht verkneifen. Erst jetzt bemerkte er dass sie vor ihm stand und ihn anmusterte. „Ähm…. ich meine, ich hab nicht dich so angeschaut sondern diesen wunderschönen Ort.“ Stotterte Sasuke vor sich hin. „Ja dieser Ort ist wirklich wunderschön“ ich habe es zufällig beim Spazieren gehen gefunden, ein Ort der Ruhe wo ich mich entspannen kann.“ Grinste sie ihn an und musste wieder Lachen anfangen. „Warum lachst du?“ fragte Sasuke neugierig. „Ich find‘s einfach lustig, wie du mich beobachtet hast. Du findest mich ziemlich interessant nicht wahr?“ sie lächelte immer noch wie sie diese Worte von sich gab. „Was? Du redest auch viel wenn der Tag lang ist! Sagte Sasuke sehr entschlossen und ging ans Ufers Sees. „Du stehst auf mich gibt's doch einfach zu“ flüsterte Hisune ins Ohr. Eine Gänsehaut überkam den Uchiha und er schwieg. Sie ergriff ihre Chance und schubste ins Wasser mit samt Kleidung. Er Tauchte wieder auf und schaute sie an. „Mit dir kann ich wirklich Spaß haben, du bist wirklich in Ordnung.“ Lachte Hisune und sprang auch ins Wasser. Er schwamm blitzschnell zu ihr und packte sie an der Hüfte und tauchte mit ihr ab. Nach einigen Sekunden tauchte er wieder auf. Sie lachte, mit vollen Herzen und war für einen Moment glücklich und konnte ihr ganzes Leid vergessen. Er lachte auch und seine Augen strahlten. Sie schwammen zusammen ans Ufer und ließen sich in die Wiese fallen. „Du bist die erste Person die mich zum Lachen gebracht hat, wo ich nicht falsch lache sondern mit ganzem Herzen“ sagte Hisune und rückte etwas näher zu ihm. „Das gleiche gilt auch für dich.“ Auch Sasuke rückte etwas näher zu ihr und schaute ihr tief in Augen. „Danke“ hauche die beiden ....
    So das Ende des 2. Teils: D Danke fürs Lesen:)

Kommentare Seite 1 von 1
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dodo ( 87551 )
Abgeschickt vor 845 Tagen
Also das war irgendwie ein gute zugleich auch komischer da kam nur ich ich ich ich und sie sie sie sie sie das ist irgendwie langweilig
Nadel ( 08674 )
Abgeschickt vor 1012 Tagen
schade das du nicht mehr weiter schreibst die geschichte hat richtig gut angefangen kannst du nicht doch weiter schreiben
bitte bitte bitte :))))