Herr der Ringe - Meine Story

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5 Kapitel - 5.795 Wörter - Erstellt von: Ai97 - Aktualisiert am: 2012-02-15 - Entwickelt am: - 7.185 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.63 von 5.0 - 16 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um eine Elbenprinzessen die im kleinen Land Menor (selbsterfunden) lebt. Für ihren Vater geht sie zum Geheimrat nach Bruchtal, aber was sie erlebt, müsst ihr selber lesen ^^

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Herr der Ringe – Meine Story

Kapitel 1 – Aufbruch nach Bruchtal

Meneor war ein kleines Land auf Mittelerde. Dort lebte die elbische Prinzessen Ai Mononora mit ihrem Vater, König Adamer Mononora und ihrem kleinen Volk. Es war nicht viel Land, was sie besaßen, was dazu geführt hatte, das Meneor nur noch wenig Nahrung zur Verfügung stand und das Volk oft hungern musste. Doch die anderen Länder gaben ihnen immer etwas ab, denn auch wenn es nicht so schien, waren die Könige mit Adamer sehr gut befreundet. Niemand konnte ohne den anderen leben, selbst wenn die einzelnen Völker Mittelerdens nicht viel mit einander zu tun hatten, so würde es ihnen bald klar werden, das sie einander mehr brauchten, als sie glaubten.
Es war noch sehr für am Morgen. Die Sonne war noch nicht am Himmel angekommen, dennoch war ein kleiner, oranger Streifen zu erkennen, welcher zeigte, dass das Licht bald erscheinen würde. Es klopfte leise an der Tür von Prinzessin Ai, welche sich in ihr gemütliches Himmelbett gekuschelt hatte. Sie hatte das Klopfen nicht gehört, weshalb es erneut klopfte, dieses Mal lauter. Wieder rührte sie sich nicht. Nach wenigen Sekunden jedoch, klopfte es nur noch einmal und nun viel lauter als vorher. Schlagartig saß die Prinzessin kerzengerade im Bett und starrte zu Tür. „Herein!“ Die Tür öffnete sich leicht knarrend und ihre Leibwache To trat ein. „Verzeiht die frühe Störung Prinzessin, aber König Adamer, euer Vater, wünscht euch sofort zu sehen.“ „Ist gut To. Du kannst zu ihm gehen und berichten, das ich gleich kommen werde.“ Er verschwand wieder und Ai ließ sich aus dem warmen Bett gleiten. „Was mein Vater wohl zu so früher Stunde von mir möchte? Es wundert mich sehr...“, dachte sie im Stillen, während sie ihr lila- und pinkfarbenes Kleid anzog. Es hatte keine Ärmel sondern nur Träger und reichte bis knapp über den Boden. Sie kämmte sich ihre bis zu den Beinen reichenden, hellbraunen Haare und knotete sie am Ende mit einem roten Band zusammen. Sie richtete ihren Pony und ihre smaragdgrünen Augen kamen zum vor schein. Auch wenn sie es nicht glaubte, so sagte man ihr immer, dass sie wunderschön sei und den Ruf einer Prinzessin zu Recht verdiente. Sie war wirklich eine weide für die Augen, aber sie meinte immer, dass das nicht richtig wäre. Sie verließ ihr Zimmer und streckte sich leicht. Die elbischen Wachen beobachteten Ai aus den Augenwinkeln, während sie an ihnen vorbei ging und sich zum Thronsaal aufmachte. In Gedanken versunken bemerkte sie nicht, wie Lariy auf sie zu rannte und sie an der Schulter schüttelte, als sie nicht auf ihre Frage reagierte. „Mhm? Oh Lariy! Verzeih, ich war nicht ganz bei mir!“ „Das merk ich schon Ai! Dein Vater wartet schon lange auf dich und er wirkt recht ungeduldig. Du solltest dich beeilen!“ Ai nickte sofort. „Dank dir Lariy! Leg dich wieder hin. Der Morgen ist noch nicht angebrochen und du wirkst sehr müde.“ Das Mädchen, welches sich ihre gelb, orangen Haare zu zwei Zöpfen an den Kopfseiten gebunden hatte, lächelte. Ihr rot, oranges Kleid, das einen langen und einen kurzen Ärmel hatte und bis zum Boden ging, raschelte leicht, als sie sich umdrehte und sich in ihr Zimmer begab. Ai ging derweil weiter und erreichte den Saal. To stand neben seinem Bruder Tess und seinem Vater Laroas, welcher die Leibwache König Adamers war, am Ende der Halle neben dem Thron. „Ai, da bist du ja!“ „Verzeih Vater, dass ich so spät bin. Ich kam nicht wirklich aus dem Bett.“ „Schon gut, aber nun zu dem Punkt, warum ich dich hier her gebeten habe. Ich möchte, dass du in wenigen Stunden nach Bruchtal aufbrichst. Du weiß von der Einladung, die mein alter Freund Elrond schickte? Nun, ich hatte eigentlich nicht vor, dorthin zu gehen, doch es interessiert mich, worum es geht. Also bitte ich dich, an meiner Stelle dorthin zu reiten und dem Rat zuhörst. Du wirst wohl etwas zu spät kommen, aber das wird nicht schlimm sein.“ Ais Augen begannen zu strahlen. „Ist das dein Ernst Vater? Ich darf Meneor wirklich verlassen? Nach so langer Zeit darf ich wieder die Welt sehen? Ich danke dir!“ „Aber du wirst nicht alleine Reisen. Es ist einfach eine zu gefährliche Zeit, eine Prinzessin alleine zu lassen. Du wirst mit To und Tess gehen.“ To und Tess sahen auf. „Wir, mein Herr?“, fragte To überrascht. König Adamer lachte. „Natürlich. Du bist ein ausgebildeter Kämpfer und dazu Ais Leibwache. Und dein Bruder Tess ebenso. Zwar ist er nicht sehr erfahren mit außen Einsätzen, doch wenn er dich dabei hat, wird es ihm leichter fallen. Nun geht und packt eure Sachen!“ Die drei verließen die Halle und kurz nachdem Tess die Tür geschlossen hatte, machte Ai einen großen Sprung in die Luft. Die Jungen sahen sie verwirrt an und sie rief laut: „Ich darf endlich wieder hier weg! Ich kann es immer noch nicht glauben! Ich darf endlich wieder die Welt sehen!“ Die beiden lachten und führten Ai dann zu ihren Gemächern zurück. Dort angekommen gingen die Elben zu ihren eigenen Zimmern und Ai trat in das ihre. Es war nun etwas heller geworden, doch viel sehen, konnte man noch nicht. Schnell packte sie eine kleine Tasche mit frischer Kleidung und etwas Lembasbrot. Dann ging sie wieder hinaus und traf auch schon wieder auf To und Tess. Zusammen begaben sie sich zurück zum Thronsaal und bekamen lange Elbenmäntel, die sie vor anderen Augen schützen sollten. Vor dem Tor bleiben sie noch einmal stehen. „Vater! Auf ein baldiges Wiedersehen!“ Dann ritten sie los. „Ja meine Tochter! Auf ein baldiges Wiedersehen! Vielleicht...“ Mit gesenktem Kopf ging der König in sein Schloss zurück und hinter ihm schlossen sich die großen Flügeltüren.

Kommentare Seite 1 von 1
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Iiiich ( 03.46 )
Abgeschickt vor 713 Tagen
Wow das ist eine wirklich super gute Fanfiktion,du musst unbedingt weiterschreiben :D :)
Luckymau ( 3.223 )
Abgeschickt vor 726 Tagen
Auch wenn ich es nicht glaube aber die Hoffnung stirbt zuletzt Bitte schreib weiter
Alathariel ( 1.215 )
Abgeschickt vor 731 Tagen
Bitte bitte schreib weiter. Du schreibst echt wunderbar:)
Calisto ( 3.102 )
Abgeschickt vor 1037 Tagen
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Bitttteeeee