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Hisune Umuku .. ihre Geschichte

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1 Kapitel - 1.728 Wörter - Erstellt von: Todo_los_dias - Aktualisiert am: 2012-02-01 - Entwickelt am: - 2.848 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Mädchen zieht nach Konoha und interessiert sich eigentlich für keinen.. doch als sie ihm trifft wird alles anders

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    Hm .was ziehe ich an? Vielleicht doch die Hots-Bands oder doch eine lange Hose. Nein die kurzen Hosen sind bequemer zum kämpfen. und noch dazu ein eng anliegendes schwarzes Top. Shirt.? schon so spät wie soll ich das nur schaffen jetzt schnell aber los. muss noch zu Tsunade. Hm… Konoha.? ein sehr ruhiges Dorf, ob ich hier mein Glück finde. Ich muss es einfach herausfinden, ob ich mal glücklich werde, bessergesagt ob ich mich hier jemand akzeptiert.“, denkt sich Hisune während des Weges zum Hokagen. „So aber jetzt möchte ich mich noch schnell vorstellen, ich heiße Hisune Umuku. Bin 17 Jahre alt und komme aus einen Dorf das es nicht mehr gibt. Ich habe nicht viele Erinnerungen aber über diese Informationen bin ich mir bewusst. Ich bin erst seit Gersten in Konoha daher kenne ich auch keine Leute. Ach ja ich möchtet sicher wissen wie ich aussehe. Also ich habe silberne Haare und rote Augen. Ich bin etwa 1,70 groß und schlank aber auch nicht zu dünn ich habe kurven. Ich trage ein eng anliegendes schwarzes Top und eine kurze Hose. Ich bin sehr zurückhalten und schüchtern aber man merkt es mir nicht so an. Ich vertraue Menschen sehr schwer aber wenn ich jemanden zum Freund habe würde ich mein Leben für denjenigen Menschen geben. Bei Thema Jungs habe ich nicht so viel Erfahrung, aber naja. So jetzt geht die Geschichte weiter.
    Also wo waren wir stehen geblieben ich bin gerade auf den Weg zum Hokagen. Ich bin in Gedanken versunken und auf einmal falle ich … Ich schaue hinauf und schaue in pechschwarze Augen auf. Genervt lieg ich am Boden und schaue ihn an. „Was soll das? Kannst du nicht aufpassen!“ sagt der Junge spöttisch. „Ja, ja es tut mir leid, auch wenn ich am Boden liege und du auch schuld hast! Schon mal was ausweichen gehört.“ sage ich genervt und starre den Jungen noch immer an. „Ich hab es eilig und ich will und möchte nicht mit so einer wie dir zum diskutieren anfangen! antwortet der Junge und geht weiter. „Man Der hat nervend! Dieser Junge! Ich mag ihn jetzt schon nicht! Was fällt ihn eigentlich ein hm… vielleicht sehe ich ihn noch einmal. Konoha ist ja nicht so groß!
    So endlich bei ihr!
    Guten Morgen Tsunade-sama!“ sprach ich.
    Guten Morgen Hisune.! Ich hoffe du hattest eine angenehme Reise? Fragte Tsunade
    Sicher doch.! Ich freue mich. Das sie mich in Konoha aufgenommen haben! Danke.! Entgegnete ich.
    Kein Problem. Aber kommen wir zu der Sache warum ich dich hergebeten habe. Du hast eine Mission mit Sasuke Uchiha. Es ist eine B- Mission, Sasuke ist Jonin mit sehr vielen besonderen Fähigkeiten.
    Wer ist dieser Sasuke?
    Das bin ich. Sprach der gelangweilte Sasuke und hatte keine Lust sich wieder mit einem Mädchen eine Mission zu machen die wieder zu schwach war und nichts alleine Zustande brachte.
    Du.!
    Du.! Sprachen alle beide geschockt und nur einige Sekunden vergingen da war beiden keine Mimik und auch kein Gefühl mehr in ihren Gesichter zu erkennen.

    Also in einer Stunde m Tor von Konoha. Sprach Hisune
    Ja ok.
    Alle beide in Gleichschritt aus dem Zimmer. Keiner redet ein Wort und alle beide schauen nur auf den Boden.
    Ich geh dann mal.
    Sie ist wirklich anderes als andere Mädchen, erkennt Sasuke.
    Hm .. dieser Junge.. Sein Nachname, ich kenne ihn! Nur von wo? Sie verstand nicht, wo sie diesen Jungen kannte. Aber sie wusste auch das sie sich nur vage an ihre Vergangenheit erinnerte.
    Doch ich hatte nicht viel Zeit um nachzudenken.


    Zu Hause angekommen richtete sich Hisune zusammen und musste die ganze an ihn denken.
    So machte sie sich auf den zum Konoha Haupttor.
    So marschierte Hisune los, und war im Gedanken versunken. Sie musste an früher denken, früher wo sie noch keine Probleme hatte, früher hatte sie nicht gekümmert das sie stark war, sie setzte es auch nur ein wenn wirklich sein musste. Doch seit dem Tag wo ihr Vater von ihren eigenen Onkle ermordete wurde, musste sie ihn rächen, sie tötete erst alle seine geliebten Mitmenschen, die selbst auch sehr mochte, aber musste einfach fühlen wie sich die in diesen Momenten fühlte, wie sie die Nachricht bekam das ihr Vater getötet wurde, sie wusste natürlich das es ihr Onkel war. Sie tötete nur seine Kinder und seine Mutter. Sie tötete die nicht qualvoll sondern mit einem Stich und sie waren Tod. Sie wartete Jahre dass ihr Onkel leidet und nicht mehr konnte. So tötete sie auch ihn, nur mit einem Unterschied, sie töteten ihn qualvoll. Sie fühlte sich dennoch sehr leer, auch wenn sie ihre Rache bekam. Sie schaute den Himmel hinauf, warum kann es nicht leichter sein? Warum konnte sie nach der Rache nicht einfach vergessen was geschehen war? Nein es war wirklich schwer es zu vergessen, sie wurden deswegen auch sehr verschlossen. Sie wollte einfach ihre Ruhe von Menschen, den wenn man wem vertraut, wird man doch immer wieder enttäuscht.
    So stand sie vor dem Haupttor und wartete. Und war immer noch völlig in Gedanken versunken.
    Bis eine Person ihr auf die Schulter stupste. Sie schaute mit einem uninteressierten Blick zu der Person, und erkannte dass es Sasuke Uchiha war. Er schaute sie an und sie nickte, wie wenn sie wüsste was er gerade dachte, gingen sie los. Es war Stille zwischen den beiden, ein schweigen das sehr unangenehm war, dennoch Hisune interessierte es nicht, ihr war egal ob es mit ihr zu langweilig wäre oder sonst etwas. So ging es ein paar Stunden bis der Uchiha Junge das Schweigen unterbrach. „Seit wann bist du jetzt schon in Konoha?“fragte Sasuke, überrascht von sich selbst das er sie als erster angesprochen hatte, doch sie war auf eine Art und Weise anders als alle Personen die er jemals getroffen hatte. „Nicht lange, sonst hättest du mich doch gesehen, so groß ist Konoha auch wieder nicht.“ Entgegnete Hisune und schaute ihn abfällige an. „Also, wohnst du alleine oder bist mit deiner Familie hergezogen?“ versuchte Sasuke eine Konversation aufzubauen. „Findest du nicht dass es dich nichts angeht warum ich hier bin, wo ich wohne und mit wem ich wohne. Wenn du es nicht weißt, dann hat es einen bestimmten Grund.“Sagte Hisune mit eiskalter Stimme ohne ihn in die Augen zu sehen. „Hm, ich mochte gerne was über dich erfahren. Naja wir sind ein Team und ich möchte gerne wissen ob ich mich auf dich verlassen kann.“ sagte Sasuke mit ruhiger Stimme. Er wusste nicht warum er mit ihr reden wollte, seitdem er nach Konoha zurück kam war er nicht viel anders geworden, auch wenn er seine Rache bekam fühlte er sich nicht besser. „Naja, ich erzähle dir etwas über meine Fähigkeiten für einen Kampf. Ich kann jede Technik kopieren, auch Bluterben kann ich kopieren sogar das Sharigan kann ich kopieren, und kann die Zeit manipulieren, also wenn ein Kampf ist steh nicht im Weg Kleiner, du bist ziemlich schwach was ich so gesehen habe. Denn Kampf mit Itachi hast du auch nur gewonnen, weil dieser schwer krank war. Die Augen des Jungen weiteten sich „Warum weißt du das? Ich meine du kennst mich nicht, bist erst vor kurzen hier her gekommen und weißt etwas über meine Vergangenheit.“ „Nicht alles ist ein Geheimnis, wie gesagt was man weiß darf man Wissen denn sonst wüsste es man nicht. Wenn du es nicht weißt dann darfst du es nicht wissen. Ich weiß sehr viel über dich, sogar mehr als du denkst. Ich weiß Sachen die du selbst noch nicht über Konoha weißt.“ Entgegnete Hisune und blickte auf den Boden. Der Junge Uchiha konnte es immer noch nicht fassen, diese Frau war wirklich faszinierend, er schaute sie nur mehr an. Er wollte nicht noch einmal mit ihr eine Konversation anfangen, sie konterte immer mit irgendwelchen Lebensweisheiten. Der Tag war nun vorbei und die Nacht kam immer näher. So machten sie Feuer und beschlossen die Nacht über hier zu bleiben. Die Sonne ging langsam unter, und spiegelte alles Leid dieser Welt wieder, sie tauchte den Himmel in einen Rotton. Hisune musste wieder an das viele Blut denken, und betrachtete den Himmel. Sie schaute zu den jungen Uchiha der nur den Himmel starrte und unendliche Traurigkeit lag in seinen Augen. Hisune musste lächeln, er fühlt also das gleiche wie sie. Er bekam seine Rache und war trotzdem nicht glücklich, denn Schlussendlich ist man doch wieder alleine, und immer wieder fragt man sich, warum dieser eine Mensch den man so Vertraute und liebte, so unendlichen Schmerz zufügen konnte. Sie starrte Sasuke an und sie bemerkte nicht, dass er schon lange dem Blick stand hielt. „Was schaust du mich so an?“ riss Sasuke sie aus den Gedanken und grinste ein wenig. Also hatte sie doch etwas Menschliches an sich. „Ich war in Gedanke, nichts weiter, ich habe nicht dich angestarrt sondern denn Baum hinter dir“ sagte Hisune und starrte den Jungen immer noch an. Sie konnte ihren Blick nicht von ihm abwenden. „Darf ich dich etwas fragen?“ fragte sie Sasuke und schaute in mit ein wenig Verzweiflung an. „Kommt drauf an was für eine Frage es ist.“ „Na dann, ich frage einfach mal los. Du hast doch deine Rache bekommen, fühlst du dich ein bisschen besser als vorher.“ Dem Jungen hallten diese Worte im Kopf und er begann zu reden .....

    so danke fürs Lesen ;D hoffe es hat euch gefallen und wenn irgendwelche Verbesserungsvorschläge hat kann mir eine E-mail schicken: D an himberlii013@gmail.com

Kommentare (2)

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dodo (87551)
vor 1112 Tagen
Also das war irgendwie ein gute zugleich auch komischer da kam nur ich ich ich ich und sie sie sie sie sie das ist irgendwie langweilig
Nadel (08674)
vor 1279 Tagen
schade das du nicht mehr weiter schreibst die geschichte hat richtig gut angefangen kannst du nicht doch weiter schreiben
bitte bitte bitte :))))