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Teiko-die Wärme in meinem Herzen Teil 3

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1 Kapitel - 2.662 Wörter - Erstellt von: Hanai Souta - Aktualisiert am: 2012-02-01 - Entwickelt am: - 3.613 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der dritte Teil. Einfach nur lesen...Er ist ein bisschen länger, aber auch umso besser.

LG Hanai Souta

    1
    Aus seiner Sicht:Als Kisame und ich endlich im HQ angekommen waren, wollte ich einfach nur ins Bett.Doch Pain rief uns zu sich. Er wollte sich unseren

    Aus seiner Sicht:


    Als Kisame und ich endlich im HQ angekommen waren, wollte ich einfach nur ins Bett.
    Doch Pain rief uns zu sich. Er wollte sich unseren Bericht sicher anhören.

    „Itachi, Kisame...da seid ihr ja endlich. Wie war eure Mission?“

    „Ganz gut. Man, Tadashi kann einem echt die Laune vermiesen. Er wollte nicht einmal, dass wir uns die Beine vertreten. Er ist ZU vorsichtig.“ Kisame beschwerte sich eigentlich nie über eine Mission, aber die Missionen bei Tadashi waren wirklich anstrengend.

    Er erlaubte uns keine Pausen, keine Ruhe. Bei ihm musste alles schnell gehen. Seine Angst konnten wir immer deutlich spüren.

    Das war ja auch klar. Er wollte nicht, dass seine Familie etwas von unseren Geschäften wusste.

    „Du kannst mir die Schriftrolle geben und dich ausruhen, Kisame. Itachi, ich muss mit dir noch sprechen...“

    Kisame schaute Pain etwas verwirrt an und nickte. „Dann gute Nacht euch beiden.“

    Nachdem er die Tür geschlossen hatte, seufzte Pain laut. Er begann: „Itachi, ich wollte mit dir über eine neue Mission sprechen. Eine Geheime. Nicht einmal Kisame darf etwas darüber erfahren.“

    Ich nickte.

    „Erst muss ich dir aber eine kleine Geschichte erzählen. Die Geschichte des Yamada-Clans...“

    Pain war schon lange mit Tadashi Yamada befreundet. Dieser Mann interessierte mich schon immer. Die Autorität, die er ausstrahlte war einschüchternd.

    „...Der Yamada-Clan ist nicht so wie die anderen Clans. Sie haben ein wohlbehütetes Geheimnis. Es ist sogar noch gefährlicher als die versteckten Geheimnisse der Uchihas...Nur leider bin ich nicht so gut darüber informiert...Ich kenne nur das Wichtigste.“

    Tatsächlich hörte ich etwas Trauer in Pains Stimme.

    „...Tadashi ist ein guter Freund von mir. Er half mir Akatsuki zu gründen. Ich bin ihm eigentlich Vieles schuldig. So viele Menschen, Gegner von Akatsuki, hat er umgebracht. Er kommt eigentlich wie ein gewöhnlicher Nukenin rüber, aber das war nie der Fall... Er wollte immer Frieden haben.

    Was ich sagen möchte, ist Folgendes: Er ist in Mensch, der für Gerechtigkeit kämpft und Gutes für seine Mitmenschen tun möchte. Hört sich komisch an, oder? Nur, wurde er von seinem Vater 'verdorben'. Kennst du Nobu Yamada, Itachi?“

    „Ja.“

    „Sicher weißt du das. Dein Vater hat ihn verachtet. Dein ganzer Clan tat das. Er hatte euch Informationen gestohlen und unzählige Mitglieder getötet. Er war ein wahrer Sadist. Er hat sogar seine eigene Frau umgebracht, weil sie ihm wertlos vorkam. Wenn Tadashi die ganzen Menschen für seinen Vater nicht umgebracht hätte, wäre er wahrscheinlich auch tot...“

    Konnte es so einen Menschen gegeben haben? Tadashi musste sehr viel als ein Pazifist gelitten haben. Ich hatte wirklich Mitleid mit ihm. Er war doch nicht so schlimm, wie ich dachte.

    „...Nun. Als seine Tochter Teiko auf die Welt kam, wollte er nicht, dass ihr das selbe Schicksal erblüht. Nobu merkte nämlich, dass sie sein besonderes Erbe hatte, was Tadashi nicht hat.

    Nobu war unsterblich. Verblüffend oder? Es ist sogar noch verblüffender als Hidans Kräfte. Ein Jashinist wird sterblich geboren. Nobu wurde es aber nicht...

    Tadashi versiegelte Teikos übermenschlichen Kräfte, was seinem Vater natürlich nicht gefiel. Sie hatten mehrere Konflikte miteinander. Schließlich holte Tadashi Hilfe vom Uchiha-Clan und sie versiegelten Nobus Körper in einen Berg. Er lebt inzwischen nicht mehr. Du fragst dich sicher: Wenn er doch unsterblich war, wie konnte er sterben. Das Geheimnis lag IN seinem Körper. Tadashi hatte ihm sein ganzes Chakra entzogen.

    Und Nobu wurde...verletzlich und alt. Sein wahres Alter, sicher über 300 Jahre, zeigte sich allmählich. Er starb letztendlich an Altersschwäche.

    Tadashi eliminierte dieses Chakra. Schade eigentlich... Man könnte so viel Erstaunliches damit machen.

    Nur lebt Nobus Kraft jetzt in Teiko weiter...

    Sicher, ihre Kraft wurde versiegelt mit...“

    „...dem Kaleidoskop-Sharingan...Natürlich.“

    Mir wurde auf einmal alles klar. Eine der versteckten Kräfte dieses Sharingan waren das Versiegeln von überdurchschnittlich starken Chakren. Darum war der Uchiha-Clan erst verdächtigt worden, als Konoha von dem Neunschwänzigen angegriffen wurde.

    „Du verstehst also. Wenn wir diese Kraft hätten, bräuchten wir die Bijuu-Geister nur auf SIE zu fixieren. Die ganze Welt läge uns zu Füßen. Wir könnten endlich unser Ziel erreichen: Frieden.

    (Ich: Ihr wisst ja sicherlich, dass Akatsuki nur gegründet wurde, damit Madara und Pain ihre Ziele erreichten und die ganze Welt in ein Genjutsu steckten. So würde es kein Leid mehr geben. Also die FF ändert nichts am Original von Naruto!)

    Jetzt kommst du ins Spiel, Itachi. Du besitzt das Kaleidoskop-Sharingan und kannst dieses Siegel aufbrechen. Es kostet sehr viel Übung und Kraft, aber zur dazu komme ich später. Erst musst du das Vertrauen des Yamada-Clans gewinnen.

    Ich schlug es Tadashi vor. Er war aber strikt dagegen. Die Kraft wäre zu mächtig, sagte er. Es wäre zu riskant.

    Tadashi ist mein Freund und ich werde ihm einen Gefallen tun und diese unmenschliche Kraft in Teiko an mich nehmen. Somit wäre sie befreit und ich käme mit meinen Idealen weiter. Leider werde ich gegen ihn sein müssen.

    Es wird eine sehr lange Mission sein, Itachi. Du musst 3 Jahre mit ihnen leben und sein Vertrauen gewinnen. Sonst wird er dich nicht mal in die Nähe dieses Mädchens lassen. Und außerdem dauert die Auflösung ein paar Tage. Es wäre zwecklos sie zu entführen.“

    Ich schluckte.

    „Muss jemand sterben?“

    „Ich verstehe dich. Du bist genauso wie er. Ein Pazifist. Du willst auch keine unnötigen Opfer sehen. Keine Sorge. JEDER wird es überleben. Vorausgesetzt du bist erfolgreich...Sonst tötet er dich.

    Leider vertraut Tadashi mir nicht in der Hinsicht. Er hat herausragende Menschenkenntnisse. Den Verschlossensten unter uns würde er sogar durchschauen können.“

    Bei dieser Mission musste ich besonders aufpassen. Ich zitterte, was Pain natürlich nicht bemerkte. Nur zitterte ich nicht vor Angst, sondern, weil ich die ganze Zeit über bei Teiko sein durfte.


    Aus ihrer Sicht:

    Fünf Uhr morgens. Ich trainierte. Schon wieder. Die Dunkelheit schien mich auffressen zu wollen. Vater schaute gelangweilt auf mich. Unruhig stand er vor mir. Er wartete.

    „Vater, aber diese Technik ist doch...Sie ist...unnötig.“

    Er schaute mich wutentbrannt an. „...Unnötig? Das einzige Unnötige hier ist, dass du genug Schlaf hattest, Teiko. Mal gebe ich dir Freizeit und schon trödelst du. Das heißt Strafe! Hol mir aus dem Berg Kanji die seltene Steinblume. Ist das klar?“

    Ich runzelte die Stirn. „Die ist doch kaum zu finden! Ich werde den ganzen Tag dort suchen müssen!“

    Vater drehte sich um und ging.
    „...Und, dass du mir bis zum Abendessen erscheinst...“

    Ich hasste die Strafen meines Vaters. Gut, einen Berg aufzusteigen war nicht besonders schwierig. Aber der Berg Kanji hatte viele Klippen und wilde Tiere. Einmal kam ich eine Woche nicht nach Hause, weil ich in einer Schlangengrube gegen fünf Meter lange Reptilien kämpfen musste.

    Vater erzählte ich nie davon. Ich merkte, dass er sich jedes Mal Sorgen machte. Irgendwie freute es mich. Er war so warmherzig.

    Ich packte etwas Proviant ein und ging los. Die Sonne wollte an dem Tag gar nicht erscheinen. Es war verdammt dunkel.

    Am Fuße des Bergs machte ich eine kleine Pause und bereitete mich mental auf die Gefahren vor.

    Bis die Sonne unterging hatte ich Zeit. Ich war noch sehr müde. Also ging ich in die nächstbeste Höhle und schlief ein. Angst hatte ich nicht. Hier war nämlich sonst kein Lebewesen.

    Aus seiner Sicht:
    Der Weg nach Kirigakure war lang. Jedes Mal nahm ich die Abkürzung. Der Berg Kanji war gefährlich, aber war auch kein Problem für mich.

    Die Sonne ging gerade auf. Ich war total verschwitzt. Der Schnee schien gar nicht kalt zu sein.

    So zog ich meinen Mantel aus und wusch mein Gesicht. Der geschmolzene Schnee fühlte sich toll an, aber machte einen auch müde.

    Tadashi würde mich bestimmt wieder nicht schlafen lassen. Also ging ich etwas herum und fand eine Höhle.

    Diese Höhle war wie jede Andere. Nur diese zog mich irgendwie an.

    Ich ging näher heran und spürte Chakra. Da war jemand drin. Vorsichtig nahm ich mein Kunai in die Hand und ging rein.

    Wenn jemand drin war, dann nur ein Ninja.

    Nach langem Suchen fand ich endlich die Gestalt. Sie hatte seltsames Chakra, das ich aber schon kannte.

    „...Teiko.“

    Sie öffnete die Augen, die in der Dunkelheit so hell wie ein blaues Feuer waren, und legte ihre Hände sie.

    Sie schaute mich danach an, aber erschrak nicht, was ich zugegebenermaßen schon erwartete.

    „...Itachi.“ sagte sie lächelnd. Das Weiß ihrer Zähne war deutlich zu sehen.

    „...Was suchst du hier, Teiko? Es könnte gefährlich sein. Dieser Berg ist wirklich...“

    „...wunderschön, wenn du mich fragst. Die Tiere und Klippen kenne ich schon in und auswendig. Mach dir keine Sorgen...Aber was suchst du denn hier eigentlich?“

    „Ich wollte zu euch. Eine neue Mission.“

    Sie musterte mich und schien mich durchschauen zu wollen. Meine aufgesetzte Gefühlslosigkeit übersah sie irgendwie immer. Wie machte sie das nur?

    „Wir sollten lieber hier raus. Hier ist es kalt und dunkel.“

    Wir gingen auf den Höhleneingang hinzu. Sie schien jeden Stein und jeden Spalt zu sehen. Kein einziges Mal stolperte sie auch nur. Sogar ich hatte Probleme nicht hinzufallen.

    Wir waren endlich am Eingang und ich musterte sie jetzt, während sie sich noch die Augen rieb.

    Sie war wirklich sehr schön. Ihre Statur war so zierlich. Ihre Haare waren lang und lockig, aber nicht unordentlich wie bei den Meisten. Dieses Schwarz war so intensiv, dass ich meine Augen reiben musste.

    Sie bemerkte es sofort.
    „Hast du Augenschmerzen?“

    „...Nein. Die Sonne...“ fing ich an.

    „Itachi, du hast sehr schlechte Augen. Ich habe es schon in der Höhle bemerkt. Lass sie mich mal ansehen.“

    Sie kam auf mich zu und nahm mein Kinn in ihre Hand.

    „Du bist zu groß. Könntest du dich bitte hinsetzten?“

    Ich gehorchte und setzte mich auf einen Stein. Sie kniete sich vor mir hin.

    Jetzt legte sie ihre eigene Hand auf meine Wange.

    Ich schaute sie an. Mein Herz schien nicht mehr im Takt zu klopfen.

    Ihre Augen sahen meine an. Sie hielt den Atem. Was war los?

    Aus ihrer Sicht:

    Itachi wurde rot? Seine Augen schienen mich zu mustern. Ich wollte ihn umarmen. Ich durfte aber nicht.

    „D-Deine Augen sind wirklich schlechter als ich erwartet haben, Itachi. Deine Pupillen sind bei normalem Tageslicht schon extrem weit geöffnet. Du benutzt dein Sharingan sicher zu oft.“

    Mein Atem wollte sich nicht normalisieren.

    „...Du wirst dein Augenlicht verlieren, wenn du keine Pausen machst.“

    Er senkte seinen Blick.

    „Das ist Normal. Im Uchiha-Clan gab es sehr viele Blinde. Viele Mitglieder haben ihren Geschwistern die Augen gestohlen, weil ihre eigenen unbrauchbar geworden waren.“

    Ich wusste, was er meinte. Madara Uchiha tat dasselbe mit seinem eigenen Bruder. Er hatte auch einen. Ob er ihn auch umbringen wollte?

    „Wirst du deinen Bruder auch...?

    Sein Blick wurde trauriger. Seine Stimme leiser.

    „Niemals. Er hat schon genug gelitten.“

    Wie? Aber wie konnte er nur so viele Gefühle für seinen kleinen Bruder hegen? Er hatte schließlich seine ganze Familie umgebracht.

    Doch irgendwas sagte mir, dass er mich nicht anlog. Ich wollte ihm so sehr glauben.

    „Ich werde dich nicht mehr mit meinen Fragen belästigen. Geh jetzt lieber zu Vater. Ich halte dich nur auf.“
    „Ich habe nichts gegen deine Fragen. Du weißt doch. Ich vertraue dir.“

    Aus seiner Sicht:

    Sie stand bei dem letzten Satz auf und schaute mich perplex an.

    „Wie? Aber...Du...du verwirrst mich wirklich.“

    „Wie meinst du das?“

    „Du bist ganz anders als man sich so erzählt. Deine gefühlslose Fassade ist eben auch nur...Fassade.“

    Ich stand ebenfalls auf. Sie war zehn Zentimeter kleiner als ich, aber schüchterte mich immer noch etwas ein.

    „Tut...mir leid. Ich wollte dir nicht wehtun. Du solltest lieber gehen. Jetzt wirklich. Vater...“

    Ich schüttelte nur den Kopf. Ihre Stimme waren alles Andere als Leid für mich.

    „Ich kann nicht.“

    „Wieso?“

    Ich nahm ihre Hand in meine. Sie zitterte. Meine kluge Teiko wusste es schon. Ich betrachtete ihre dünne Hand. Für Kämpfer-Hände waren ihre zu zart. Keine einzige Narbe zierte ihre Hand.

    Lange Fingernägel hatte sie auch nicht. Die meisten Kunoichi ließen ihre Fingernägel und Haare immer wachsen, um etwas Weiblichkeit zu behalten. Aber sie schien ihre eigenen Ansichten zu haben. Sie wollte niemanden beeindrucken.

    „Du weißt es schon, Teiko.“

    „Ich kann es nur nicht glauben, Itachi. Du...kannst doch nicht auf einmal...ohne mich wirklich zu kennen.“

    „Ich will dich damit nicht bedrängen. Tut mir leid. Ich gehe schon.“

    Schnell ließ ich ihre Hand los. Sie zitterte immer noch. Nur etwas stärker.

    Sie schien mich nicht ansehen zu wollen. Dennoch nahm sie wieder meine Hand.

    „Obwohl ich dich persönlich nicht kenne, weiß ich, dass du kein Lügner bist. Jedenfalls kein guter. Versteh mich bitte. Ich... Ich will dich nicht als Freund und Vertrauten verlieren.“

    Sie verschränkte unsere Finger. Sie konnte mich anscheinend nicht lieben. Aber sie mochte mich. Zumindest das...

    „Das wird unsere Freundschaft hoffentlich nicht beeinflussen, oder?“

    Sie blickte auf die Seite. Ihre blauen Augen leuchteten heller als die Sonne.

    Ich hielt es nicht mehr aus.

    Aus ihrer Sicht:

    Und er ließ meine Hand los. Das löste in mir einen kleinen Schmerz aus.Ich liebte ihn so sehr.

    Ich durfte es aber nicht tun. Das würde ihm am meisten schaden.

    Plötzlich schlang er seine Arme um meinen Körper und erfüllte meinen sehnlichsten Wunsch. Er küsste mich so zärtlich, dass mein inneres Feuer meinen ganzen Körper verbrannte.


    Das war der dritte Teil... Itachi ist in diesem Teil so ein Schnuckel^^

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1327794551
Teiko-die Wärme in meinem Herzen Teil 3
Teiko-die Wärme in meinem Herzen Teil 3
Der dritte Teil. Einfach nur lesen...Er ist ein bisschen länger, aber auch umso besser.LG Hanai Souta
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1327794551/Teiko-die-Waerme-in-meinem-Herzen-Teil-3
http://www.testedich.de/quiz30/picture/pic_1327794551_1.jpg
2012-01-29
407D
Naruto

Kommentare (14)

autorenew

seerose (28627)
vor 715 Tagen
Die Geschichte ist umwerfend! Das beste ist finde ich das Teiko stirbt. Weiter hin toll das Sasuke seine Rache aufgibt. Schreibe bitte weiterhin so tolle FFs.
Lara-chan (25236)
vor 772 Tagen
*heul* WARUUUUM?!?! *mit faust den tisch verprügel* warum muss das immer so traurig sein? Ich will nicht immer anfangen zu weinen wenn ich mir diesen FF durchlese........
Liebe *heul* Grüße *schluchz* von *heul* der traurigen Lara-chan
Hiko Nanashi (70631)
vor 783 Tagen
*schluchz* Das Ende ist so tragisch... Aber tragische Geschichten sind auch schön. Ich muss bei sowas zwar immer heulen aber was soll's...
a zurika katze (01672)
vor 785 Tagen
omg diese ff ist supper traurig .auch gleichtzeitig eine lebes gescgichte, da sieht mann mal das man füreinen geliebten menschen tut ich würde auch für freunde und familie und meinen freund sterben wen ich einen hätte scgreib weiter ff ich liese allle liebend gerne
Sayuri Daikichi (63041)
vor 793 Tagen
*heulkrampf krieg* DU BIST SO GEMEIN!!! Alle sterben!
Und es ist VORBEI?!!?!!?!!!!!!?!!!!???!??!!!!!!!!
Sayuri daikichi (63041)
vor 793 Tagen
AHHHHHHHHHH!!!! DAS IST SOOOO WAS VON SPANNEND!!!!!!
Sayuri daikichi (63041)
vor 793 Tagen
omgomgomgomgomgomgomgomgO.Oo.o
Miu_san (79617)
vor 856 Tagen
Ich fand die Geschichte Super. ;')
anja (42871)
vor 883 Tagen
cool ich weine eigentlich nicht aber da habe ich geweint
lol (87913)
vor 1022 Tagen
Ich musste vol weien am ende das war so traurig
Mustes du ein unhappy and machen
Du bist nir fies:-(
Kasumi (30351)
vor 1095 Tagen
Also ich hasse traurige enden wie den letzten Dreck du bist voll gemein
Haruna (27015)
vor 1158 Tagen
Du bist fies unhappy Ends sind schrecklich als ich fertig gelesen hatte war ich einfach wütend und traurig und daraufhin haben sehr viele Sachen bekanntschaft mit dem boden gemacht ps:mach NIE wieder ein trauriges Ende
Nina-Mia (76882)
vor 1176 Tagen
also ich finde es total toll wirklich ich lese es gerne
Rin (39134)
vor 1214 Tagen
NEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNN NNNNNNNNNN
schreib diese Geschichte um und mach ein Happy End BIIIIIIIIIIITTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEEEEEEEE EEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!
die Geschichte ist bis auf das Ende supertoll