Kakashi und Aimi Teil 10

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1 Kapitel - 2.818 Wörter - Erstellt von: Aimiii - Aktualisiert am: 2012-02-01 - Entwickelt am: - 4.570 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der letzte Teil von Kakashi und Aimi möchte ich einer Freundin widmen:) durch sie hab ich weitergeschrieben. ich hatte nämlich eine Schreibblockkade -.-

Also ich möchte mich herzlich bei Shan bedanken ^^

P.S. ich weiß immer noch nicht wann das Ende in Sicht ist XD

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„Sie hat eine Amnesie und wie es aussieht kann sie sich an nichts mit Konoha oder Jiraiya erinnern. Es ist so als hätte Jiraiya sie nie hergebracht
„Sie hat eine Amnesie und wie es aussieht kann sie sich an nichts mit Konoha oder Jiraiya erinnern. Es ist so als hätte Jiraiya sie nie hergebracht.“ Erklärt Tsunade „Das heißt sie kann sich nichts von Konoha erinnern?“ fragte ich. Tsunade nickte nur traurig „Aber sonst geht es ihr gut. Sie kann auch das Krankenhaus verlassen.“ Sagt Tsunade. Ich nickte nur traurig „Sie wird sich schon noch an alles erinnern. Wenn sie einige Sachen wiedersieht oder wieder ihre Freunde. Sie wird sich auch wieder an dich erinnern.“ Versuchte Tsunade mich aufzumuntern „Da hast du recht. Ich nehm sie dann mit nach Hause.“ „Mach das. Ich will sie aber jeden Tag untersuchen, dass das klar ist!“ ich nickte und wollte in Aimis Zimmer gehen „Sag aber nichts von ihrer Vergangenheit! Tu so als hättest du sie erst jetzt kennen gelernt!“ meint sie noch. Ob das geht? Kann ich so tun als würde ich sie erst jetzt kennen gelernt haben? Ich ging in Aimis Zimmer rein. Sie lächelte mich an „Was hat die Ärztin gesagt?“ „Dir geht es gut und du kannst auch schon das Krankenhaus verlassen. Du sollst aber jeden Tag kommen zur Untersuchung.“ Erklärte ich. Sie nickte „Gut. Aber wo soll ich dann solange schlafen?“ „Du kannst bei mir schlafen wenn du willst.“ Bitte sag ja bitte „Wenn es ihnen nichts ausmacht.“ „Das macht mir nichts aus und du kannst mich ruhig Dutzen.“ „Ok. Danke Kakashi.“ Lächelt sie mich an. Am liebsten würde ich sie in die Arme nehmen und sie küssen.

Sie zog sich um während ich draußen gewartet habe. Als sie rauskam gingen wir durch Konoha. Ich hoffte sie würde sich an irgendwas erinnern.

Wir gingen durch Konoha. Da kamen auch schon Naruto, Sakura und Sai uns entgegen. Tsunade hat mir gesagt das sie schon alles erklärt hat.


Naruto's Sicht:

„Hallo Sensei Kakashi!“ wir drei gingen zu ihnen „Wer ist das?“ fragte ich. Es ist ziemlich schwer für mich. Ich würde am liebsten heulend in ihre Arme fallen. Ich bin so froh dass sie wieder da ist. Aber auch traurig das sie alles vergessen hat. Madara das wirst du mir büßen!

„Das ist mein Team Naruto Uzumaki, Sakura Haruno und Sai. Leute das ist Aimi Nagoya.“ Stellte uns Kakashi vor. Kakashi scheint zu merken dass es mir schwer fällt „Kommt ich lade euch allen zu einer Nudelsuppe ein.“ Lud uns Kakashi ein „Au ja!“

Wir gingen alle zu Ichiraku und essen eine Nudelsuppe.

„Das war lecker!“ sagten Aimi und ich gleichzeitig. Wir schauten uns an und ich grinste sie an. Ich merke wie sie auch grinst.


Aimis Sicht:

Nachdem ich Naruto zurück angegrinst habe, zahlte Kakashi für alle „Kakashi ich kann auch für mich zahlen.“ „Ich zahl aber gerne für dich. Ich hab dich ja eingeladen.“ Mir kommt das so bekannt vor. Ich bekam einen leichten Stich im Kopf und legte meine Hand auf dem Kopf. Die anderen schauten mich besorgt an „Ist alles in Ordnung?“ fragte Kakashi gleich „Ja. Ich hatte nur Kopfschmerzen. Geht aber wieder.“ Erklärte ich mit einen Lächeln. Sie beruhigten sich wieder. Ich weiß nicht warum. Aber ich fühl mich hier wie zuhause.

„Wir gehen dann mal.“ Sagte Sakura „Auf Wiedersehen.“ Verabschiedete ich mich. Die drei waren wieder weg und Kakashi und ich waren allein.


Kakashi's Sicht:

„Weißt du was ich komisch finde?“ „Nein. Was denn?“ „Obwohl ich Konoha heute zum ersten Mal sehe, fühle ich mich so als wäre ich zuhause.“ Sie kichert. Ich schaute sie traurig an. Es ist dein Zuhause! Du wohnst hier seit 16 Jahren. So lange kennen wir uns auch und so lange liebe ich dich auch. Warum kannst du dich nicht mehr erinnern? Warum kannst du nicht sagen >Kakashi ich kann mich an alles erinnern!< Wieso kann sie das nicht sagen? Am liebsten würde ich sie in die Arme nehmen und ihr sagen wie sehr ich sie liebe! Sie schaut mich verwirrt an „Warum weinst du?“ fragt sie mich. Ich schaue sie nur fragend an. Erst jetzt merk ich dass ich geweint habe. Ich wische mir die Tränen weg und sag „Ich hab mich nur an was trauriges erinnert.“ mit einen Lächeln das sie sich beruhigt „Und von was?“ es war eine kurze Stille „Du musst es nicht sagen, wenn du es nicht willst.“ Sagte sie „Naja. Das Mädchen das ich liebe erkennt mich nicht mehr.“ Erklärte ich ihr „Das ist ja blöd. Wieso kann sie sich nicht mehr erinnern?“ „Hat eine Amnesie.“ „Du solltest ihr helfen ihr Gedächtnis zurück zu bekommen, dann wird sie sich vielleicht wieder erinnern und du darfst nicht aufgeben.“ Sagte sie mit einem Lächeln. Ich lächelte sie an „Ja das werd ich.“

„So hier wohne ich.“ „Wow, ist das riesig! Und hier wohnst du ganz allein?“ „Nein. Naruto wohnt hier und das Mädchen das ich liebe.“ Sagte ich „Komm.“ Meinte ich und wir gingen ins Haus.

Als wir drinnen waren funkelten ihre Augen „Das ist ja schön. Hier würde ich gerne wohnen.“ Sagte sie. Ich schaute sie traurig an. Du wohnst hier doch auch „Wir haben leider noch kein Gästezimmer. Du kannst im Schlafzimmer schlafen.“ Schlug ich vor „Und wo schläfst du?“ „Ich schlaf auf dem Sofa.“ Meinte ich „Nein. Wenn jemand auf dem Sofa schläft dann ich.“ „Nein. Du bist mein Gast und schläfst im Bett.“ „Wenn du nicht im Bett schläfst dann schlaf ich auf den Boden.“ Ich seufzte. Sie ist wirklich stur. Aber das liebe ich an ihr „Du weißt schon das wir dann zusammen im Bett schlafen müssen?“ sie zuckte mit den Achseln „Wir sind erwachsen.“ Meinte sie nur locker „Na gut. Dann gehen wir schlafen. Ich bin müde.“ Sagte ich und ging ins Schlafzimmer „Ja. Ich bin auch müde.“ Sie gähnte und folgte mir.

Im Schlafzimmer zog ich mich um und legte mich ins Bett. Aimi ging zuerst ins Bad und kam umgezogen raus und legt sich schlafen „Gute Nacht.“ „Gute Nacht.“ Ich schlief schwer ein. Aimi lag immer in meinen Armen seit dem wir zusammen wohnen. Am liebsten würde ich sie in die Arme nehmen und ihren wunderbaren Duft einatmen.


Erzähler Sicht:

„Kakashi bist du noch wach?“ fragte Aimi. Kakashi antwortet nicht obwohl er wach ist. Sie dreht sich um und schaut ihn an. >Er sieht so friedlich aus.< denkt Aimi. Sie konnte nicht schlafen genau wie Kakashi.


Aimis Sicht:

Ich rutschte näher an Kakashi ran und kuschelte mich an ihn. Ich weiß nicht warum. Aber ich fühl mich bei ihm so geborgen. Sein Duft, seine Wärme, seine Stimme, seine Augen, seine Haare, sein Chakra, seine Aura, einfach alles kommt mir so bekannt vor. Ich konnte nicht schlafen. Aber da ich jetzt in Kakashi's Armen lieg, bin ich Hunde müde und falle ins Land der Träume.

Traum:

„Wo bin ich?“ ich sah mich um. Ich war auf einer Wiese und in der Nähe ist ein Fluss. Ich lief zum Fluss und schaute rein. Auf der anderen Seite des Ufers, bemerkte ich zwei Personen, ein Mann und eine Frau. Ich schaute die beiden an und sie zu mir „Du bist groß geworden.“ Lächelte der Mann. Ich schaute sie nur fragend an „Und auch so wunderschön.“ Lächelte nun die Frau „Wer seid ihr?“ „Erkennst du uns denn nicht?“ fragt die Frau „Wir sind deine Eltern Kushina und Minato.“ Sagt der Mann. Meine Augen weiteten sich „Ihr seid nicht meine Eltern! Ich bin die Tochter von Ren und Momoko Nagoya!“ sagte ich ernst „Du kannst dich wirklich nicht mehr erinnern.“ Sagte Die Frau traurig „Bitte glaub uns. Wir sind deine Eltern und du heißt Aimi Namikaze.“ Stimmt das? Ich hab so ein Gefühl als ob sie die Wahrheit sagen „Du hast viel erlebt und viele Freunde kennengelernt.“
„Bitte erinner dich wieder.“ Sagte auf einmal jemand hinter mir. Ich drehte mich um, um zu erkennen wer es ist.

Traum Ende


Ich wacht auf da meine Wärmequelle weg war „Hab ich dich geweckt?“ fragte Kakashi „Nein.“ Sagte ich nur verschlafen und richtete mich auf „Ich hab Frühstück gemacht, komm.“ Sagte er. Ich stand auf und folgte ihm in die Küche.

„Setz dich.“ Ich setzte mich hin. Er brachte mir das Frühstück und setzte sich mir gegenüber. Meine Augen funkelten „Das ist mein Lieblingsfrühstück. Pfannkuchen!“ er kicherte leicht „Danke.“ Strahlte ich ihn an.

Nach dem Frühstück gingen wir spazieren „Sollen wir zu Tsunade gehen? Sie ist gerade im Krankenhaus.“ Fragte Kakashi „In Ordnung.“ Lächelte ich ihn an.

Im Krankenhaus angekommen untersuchte Tsunade mich. Als sie fertig war ging sie raus und redet mit Kakashi. Sie kam wieder rein „Es ist alles in Ordnung. Erinnerst du dich wieder an was?“ „Ich weiß nicht genau.“ Ich schaute traurig auf den Boden „Tsunade?“ „Ja?“ „Wer sind meine Eltern?“ fragte ich traurig. Ich merkte wie sie mich überrascht anschaut „Ich hab von einer Frau mit roten Haaren geträumt und einen Mann mit blonden Haaren und blauen Augen. Sie meinten sie seien meine Eltern.“ Tsunade zuckte zusammen.

„PRINZESSIN TSUNADE!“ schrie auf einmal Shizune. Wir schauten sie überrascht und fragend an „Sie müssen ihre Arbeit als Hokage nachgehen! Es gibt ein Problem wegen Akatsuki!“ „In Ordnung. Komm!“ sagte sie und ging. Kakashi kam rein „Gehen wir Nudelsuppe essen?“ fragte er. Ich nickte und stand auf.

Als wir eine Nudelsuppe essen fragte Kakashi „Was bedrückt dich?“ „Mich bedrückt nichts.“ „Doch. Du freust dich gar nicht richtig auf die Nudelsuppe. Du kannst mir alles sagen.“ „Sag mir wer meine Eltern sind.“ Verlangte ich und schaute ihn ernst an „Du weißt es doch. Sag es mir!“ ich schaute ihn ernst an. Er seufzte „Deine Eltern waren großartige Menschen.“ Sagte er traurig und verträumt „Du kanntest sie also.“ Stellte ich fest „Ja. Dein Vater war mein Sensei.“ Meine Augen weiteten sich „Er war der Hokage der vierten Generation. Deine Eltern sind gestorben als der Neunschwänzige das Dorf angegriffen hat.“ Sagte er. Kakashi erzählte mir wie sie waren und was sie erlebt haben. Als er fertig war sagte er noch „Deine Eltern haben dich sehr geliebt.“ Mir kamen die Tränen. Kakashi bemerkte es und nahm mich in die Arme „Bitte weine nicht.“ „Danke Kakashi. Vielen Dank das du mir das erzählt hast.“ Schluchzte ich.

Als ich mich wieder beruhigte, gingen wir spazieren. Kakashi hat wieder für mich gezahlt obwohl ich es nicht wollte. Es kommt mir so bekannt vor. Den restlichen Tag machten wir nichts Besonderes.

Zwei Tage später gingen wir wieder spazieren. Ich hatte schon den ganzen Tag Kopfschmerzen.

„HALLO AIMI! KAKASHI!“ rief Naruto und kam zu uns gerannt. Er war noch meterweit entfernt. Meine Kopfschmerzen wurden schlimmer und ich legte meine Hand auf den Kopf „Aimi ist alles in Ordnung?“ fragte Kakashi besorgt „Ja es ist alles in Ordnung.“ Sagte ich mit schmerzverzerrtem Gesicht. Ich schloss vor Schmerzen meine Augen und sah Bilder von Naruto und mir.

Wir aßen Nudelsuppe und lachten.

„Bitte komm zurück Schwester!“

„Du bist die beste Schwester die es gibt!“

„Ich bin stolz auf dich Naruto!“

„Hör auf deine Schwester zu ärgern!“ ich hatte Naruto im Schwitzkasten.

„Schwester trainierst du mit mir?“

„Ich lad dich zur Nudelsuppe ein.“

„Ich hab dich lieb!“ „Ich dich auch!“ wir umarmten uns.

Ich öffnete meine Augen. Naruto rannte zu uns und war nur ein paar Meter entfernt. Ich rannte zu ihm und umarmte ihn mit Tränen in den Augen. Ich merkte wie Naruto verwirrt ist.


Kakashi's Sicht:

„Naruto! Ich kann mich wieder erinnern! Ich kann mich wieder erinnern das du mein kleiner Bruder bist!“ weinte sie. Naruto's Augen weiteten sich und umarmte sie dann Kräftig „Ich bin so froh!“ rief er überglücklich und fing an zu weinen. Aimi weinte auch. Das freut mich dass sie sich wieder an Naruto erinnert. Aber ich war auch traurig dass sie sich nicht an mich erinnert.

„Kannst du dich wirklich erinnern?“ fragte Naruto überglücklich. Sie nickte heftig „Ja! An alles was wir erlebt haben!“ sagte sie weinend. Naruto umarmte sie erneut. Die beiden waren so glücklich. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Naruto schaut zu mir rüber. Ich lächelte ihn an.

„NARUTO! WIR MÜSSEN ZU TSUNADE!“ rief Sakura und kam angerannt. Sie schaute verwirrt zu Aimi und Naruto. Aber als sie es realisierte lächelte sie „Ich muss dann gehen.“ Sagte Naruto und lächelte Aimi an „Essen wir nachher Nudelsuppe?“ fragte sie „Au ja!“ strahlte Naruto und Aimi fing an zu lachen „Dann bis heut Abend.“ Lachte sie und die beiden gingen. Ich ging zu Aimi „Es freut mich dass du dich an Naruto erinnerst.“ Lächelte ich sie gezwungen an „Ja mich auch.“ Strahlte sie.


Aimi's Sicht:

Es vergingen Wochen. Ich konnte mich an Naruto, Jiraiya, meine Eltern, meine Vergangenheit, Kurenai einfach an alles erinnern. Nur an eins nicht! Ich träume jede Nacht an eine Person. Es ist immer die gleiche. Aber ich kann nie das Gesicht von der Person erkennen.

Jeden Tag verbring ich mit Kakashi. Ich fühl mich richtig wohl bei ihm. Ich glaub sogar ich hab mich in ihn verliebt. Aber er liebt ja seine Freundin die ihr Gedächtnis verloren hat.

Ich ging im Wald spazieren „Lange nicht gesehen Aimi.“ Hörte ich eine Stimme und drehte mich ruckartig zu ihr. Da war eine Person mit einer Orangenen Maske „Wer bist du?“ „Du erkennst mich nicht?“ sagte er gespielt traurig „Sonst würde ich kaum fragen.“ Sagte ich wütend. Er stand plötzlich vor mir und hob mein Kinn mit seiner Hand und zwingt mich ihn anzusehen „Ich bin Madara Uchiha und wir sind zusammen!“ meine Augen weiteten sich „Wir sind nicht zusammen! Sonst wüsste ich es!“ „Es stimmt aber! Wir haben sogar zusammen geschlafen.“ Sagte er. Ich hörte förmlich sein perverses Grinsen. Meine Augen weiteten sich. Ich schlug seine Hand weg „Das glaub ich dir nicht!“ „Das stimmt aber.“ Er nahm seine Maske weg und küsste mich. Ich konnte nicht reagieren da er so schnell war. Ich schloss die Augen und erwidere den Kuss. Mir kamen wieder Erinnerungen.

„Ich bin Madara Uchiha.“

„Sie macht alles was ich will.“

„Ich liebe dich wirklich!“ und küsst mich verlangend.

„Die Nacht war traumhaft!“

Er löste den Kuss und schaut mich an „Und?“ ich schaute ihn nur mit geweiteten Augen an „Wie es aussieht erinnerst du dich.“ „Das kann nicht sein.“ Ich ging ein paar Schritte zurück „Es ist aber so.“ er ging auf mich zu.

„AIMI!“ schrie jemand. Wir schauten rüber „KAKASHI!“ schrie ich und wollte zu ihm rennen. Madara hielt mich aber auf „Lass mich los!“ Kakashi rannte zu uns und befreite mich „Du sollst Aimi in Ruhe lassen!“ sagte er bedrohlich „Ich will nur die Frau die ich liebe wieder haben.“ „Du benutzt sie nur!“ schrie er wütend „Was redest du da? Ich liebe sie und das weiß Aimi!“ ich zuckte zusammen „Aber sie liebt dich nicht!“ „Woher willst du das wissen?“ Kakashi schaute mich an. Ich schaute ihn nur verwundert an „Stimmt das?“ „Ich weiß es nicht. Ich bin verwirrt.“ Flüsterte ich nur und kurze Zeit wurde alles schwarz.
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Kakashi und Aimi Teil 10
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Der letzte Teil von Kakashi und Aimi möchte ich einer Freundin widmen:) durch sie hab ich weitergeschrieben. ich hatte nämlich eine Schreibblockkade -.- Also ich möchte mich herzlich bei Shan bedanken ^^ P.S. ich weiß immer noch nicht wann das Ende i...
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2012-01-27
407D
Naruto

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Netzumi ( 47879 )
Abgeschickt vor 212 Tagen
Großes Lob eine der leider wenigen Geschichten die wirklich gut geschrieben sind. Ich werde auf jeden Fall noch deine andren
Geschichten lesen und würde mich freuen wenn du noch weitere schreibst
LG netzumi💚
Yuki^^ ( 72414 )
Abgeschickt vor 495 Tagen
Voll schön geschrieben macht echt Spaß alle auf einmal zu lesen :)
Blattsee ( 00227 )
Abgeschickt vor 821 Tagen
Schön geschrieben.
HailieRW ( 70909 )
Abgeschickt vor 1056 Tagen
Ich fand die Geschichte super schön... Ich freue mich schon auf die nächsten FF`s!!!;)
lana ( 47908 )
Abgeschickt vor 1212 Tagen
Die geschichte ist der hammer ganz besonders weil ich kakashi mag einer meiner liebling charakteren