Teiko-Die Wärme in meinem Herzen...Teil 2

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1 Kapitel - 2.015 Wörter - Erstellt von: Hanai Souta - Aktualisiert am: 2012-02-01 - Entwickelt am: - 3.279 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Jetzt wird es richtig cool. Also Teiko ist sich noch nicht im Klaren mit ihren Gefühlen. Doch zum Schluss kommt es endlich raus.

Der zweite Teil...einfach nur lesen.

Viel Spaß!



Hanai Souta

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    Kapitel 2: Schnell rannte ich hoch zu meinem Zimmer. Ich hatte Angst, dass Kisame mich doch gespürt hatte. Ich sagte nur zu mir: „Mist, Mist...du m
    Kapitel 2:

    Schnell rannte ich hoch zu meinem Zimmer. Ich hatte Angst, dass Kisame mich doch gespürt hatte.

    Ich sagte nur zu mir: „Mist, Mist...du musstest auch wie ein kleines Kind benehmen. Einfach rumheulen... Was würde Vater...!“ Ich hörte auf, zu rennen. Ich stand direkt vor der Tür meines Zimmers. Keine Geräusche. Das Anwesen war still um diese Uhrzeit.

    Ich dachte: „Ja, Vater... Was würde ER wohl denken? Wieso hat er das getan? Er war doch immer seinem Land treu gewesen...“ Meine Tränen waren unaufhaltbar. Ich senkte meinen Blick. Meine Hand war immer noch auf der Türklinke. Ich konnte sie nicht bewegen.

    Noch nie in meinem Leben hatte ich mich so schwach gefühlt. An diesem Abend fühlte ich mich so zerbrechlich und einsam.

    Ich musste wissen, was mein Vater wirklich getan hat. Das war mein Recht.

    Ich ging in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Meine ganze Müdigkeit verflog, weil mich diese Frage wurmte.

    Also zog ich meine Hausklamotten, einen schwarzen, langen Kimono, an und lief aus dem Anwesen in die Bibliothek des Yamada-Clans.

    Ich liebte die Bibliothek. Sie war eine der größten der Nation. Das Wissen meines Clans war spektakulär.

    Die Korridore waren lang und die ganzen Abteilungen waren labyrinthartig. Ich kannte mich jedoch mit jedem dieser Abteilungen sehr gut aus. Meine Kindheit verbrachte ich zwischen diesen dicken Büchern. Mit Abteilung „Geschichte“ fing meine Suche an.

    Ich kannte meinen Vater. Es musste etwas in der Vergangenheit liegen, dass er so etwas getan hat.

    Am Ende dieser Abteilung war ein versiegelter Glaskasten. Ich löste die Versiegelung auf und nahm mir irgendein Buch raus. Etwas Verbotenes tat ich nie zuvor. Doch ich wusste, dass die Antworten auf meine Fragen in verbotenen Büchern standen.

    Nach dem Yamada-Clan wurde sogar eine Epoche benannt. Ich las also ein Buch über meinen Clan.

    „Die Geschichte des Yamada-Clans und ihre Herrscher.“ hieß das Buch. Interessant. Aber warum war es versiegelt? Wenn es versiegelt war, dann nur, damit es nur die Ältesten lesen konnten.

    Ich las: „Die Epoche der Yamadas begann 500 Jahre vor der Gründung der fünf großen Dörfer. Katsumi Yamada war der erste Herrscher. Sein Kampfstil und seine hohe Intelligenz brachten den damals noch zwanzigjährigen in hohe Machtpositionen. Nach fünf großen Kriegen, die er persönlich führte, übergab das Volk ihm den Titel als rechtsschaffender Adeliger, der in der damaligen Zeit als „König“ anerkannt wurde. Jedoch Yamada bevorzugte keine Monarchie und gründete einen Clan mit Ninjas verschiedenster Eigenschaften. Einige dieser Mitglieder besaßen das Kekegenkai wie das Sharingan und das Biakugan. Die Überkreuzung dieser Gene führte dazu, dass sich auch die Anzahl der Gehirnzellen und Muskelzellen verdoppelten. Masahiro Yamada, der Enkel von Katsumi Yamada, schaffte diese Regelung jedoch ab. Obwohl es ein Verbot war, weiterhin „Züchtungen“ zu betreiben, gibt es noch heute Clan-Mitglieder, die etwas spät, aber immer noch hervorragend, ihre Kekegenkai benutzen können. Nobu Yamada, ein Anführer, der 300 Jahre herrschte, war ein unmenschliches Ergebnis dieser „Züchtungen“. In seinen Genen wurden keine Alterszellen festgestellt und eine hohe Hirnaktivität gefunden. Sein Körper besaß so viele Chakrazellen wie ein Bijuu-Geist. Seine Ideologie, dass man Menschen weiterhin zur Vollkommenheit züchten sollte, wollte er akribisch durchsetzten. Als Anführer wurde er aber abgesetzt, weil er dafür eine hohe Anzahl an Menschen tötete und Mutationen erschuf, und wurde endgültig versiegelt. Nur die Oberhäupter des Yamada-Clans wissen den genauen Ort der Versiegelung. Sein Sohn, Tadashi Yamada, zeigte ebenfalls gleiche Entwicklungen wie sein Vater, doch wurde als Clan-Führer anerkannt, da er die Unsterblichkeit nicht besaß...“

    Mir wurde schlecht. Ich erinnerte mich nur verschwommen an meinen Großvater Nobu. Er war ein Mann mit harten Gesichtszügen. Aber Falten hatte ich wirklich nie bei ihm gesehen. Und die Versiegelung bekam ich auch nie mit.

    Dass er unmenschlich war, schockierte mich. Mein Vater war also genauso wie er. Gefährlich und tödlich. Das musste irgendwas mit den unschuldigen Menschen zu tun haben. Hatte er auch etwas mit der Versiegelung meines Großvaters zu tun?

    Also ging ich in die Abteilung Biologie. Dort gab es keine verbotenen Bücher. Aber dafür sehr dicke Bücher über Genetik. Ich war sehr gut in Genetik. Mein Mutter sorgte immer dafür, dass ich gebildet war.

    Ich las im Buch „Genetik der Kekegenkai“: „Die Genetik des Yamada-Clans ist auf keinen Fall reinrassig. Die meisten von ihnen weisen auf eine hohe Chakrakonzentration auf. Doch die Nachfahren der Hauptfamilie sind größtenteils mit Kekegenkai von verschiedenen Clans geprägt. Die Vererbung kann über mindestens fünf Generationen weitergehen...“

    Ich ließ das Buch fallen und riss bei dem letzten Satz meine Augen auf. Also war ich genauso wie Großvater Nobu? Keine voreiligen Schlüsse. Erst einmal weiterlesen, dachte ich. Schnell hob ich es wieder auf.

    „...das Erscheinungsbild ist: hohe Intelligenz, starke Sinneswahrnehmung, eventuelle Gefühlsschwankungen, Muskelzellenerweiterung ohne großen Muskelaufbau, hoher Blutdruck, bei Aktivierung von besonders chakraaufwändigen Jutsus leuchten die Augen blau, was aber nur in der Hauptfamilie festgestellt wurde und weitere Nebeneffekte. Die Nachfahren von Nobu Yamada haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, all diese Erscheinungen zu haben und sollten einen Gentest machen...“

    Oh nein! Ich war wahrscheinlich ein ekelhafter Mutant. Ich musste diesen Test machen. Ob Vater ihn schon gemacht hatte?

    Vielleicht hatte mein hartes Training damit zu tun. Akatsuki sicher auch...verwirrend das Ganze. Itachi. Wieso musste jetzt grade an ihn denken? Vermutlich wegen seinem Sharingan, hoffte ich jedenfalls.

    Ich musste erst einmal richtig ausschlafen, darum legte ich das Buch wieder zurück und ging auf mein Zimmer. Noch bevor ich die Tür öffnete nahm ich fremde Gerüche wahr. Jemand war in meinem Zimmer. Ich nahm mein Kunai in die Hand und öffnete langsam die Tür. Und da sah ich schon den Eindringling an meinem Kleiderschrank gelehnt.

    Es war Itachi. Er wollte sicher über den Vorfall draußen reden. Schnell legte ich mein Kunai wieder weg. „Was hast du in meinem Zimmer verloren?“ fragte ich kalt.

    „Kisame harkt immer nach. Er weiß, dass wir von jemandem beobachtet wurden. Nur nicht WER es war. Du hast Glück gehabt. Doch musst du auch aufpassen.“ sagte er leicht lachend. Ich atmete nämlich hörbar ein und aus. Es war schon fast ein lautes Keuchen.

    „Du bist doch sicher nicht nur gekommen, damit du mir diese glückliche Nachricht überbringst oder?“ fragte ich etwas netter. Ich war kurz davor zu lächeln. Ich konnte ihn sehr gut leiden, obwohl er in Akatsuki war. Er nickte: „Doch, eigentlich schon. Ach, und ich wollte dir raten, deine Klamotten von eben verschwinden zu lassen, bevor er irgendwie auf die Idee kommt, deine Sachen zu durchsuchen. Man weiß ja nie...“

    Ich schloss die Tür und öffnete mein Fenster. Dabei versuchte ich nicht in sein schönes Gesicht zu gucken. Höflich zeigte ich ihm den Weg nach draußen (*durch da Fenster xD) und sagte, ihm immer noch nicht ins Gesicht schauend, aus Angst rot zu werden: „Bevor du gehst, habe ich noch eine Frage: Was hat Akatsuki mit meinem Vater zu tun?“

    Jetzt schaute ich direkt in sein Gesicht. Er sah mich ernst an. Seinen Mund konnte ich auch erkennen. So viel Trauer spiegelte sich in seinen Blicken. Ich musste mich wirklich unter Kontrolle halten, um ihm nicht gleich um den Hals zu springen.

    Er antwortete: „Darüber darf ich dich noch nicht informieren.“

    „...Noch nicht? Das heißt wohl, dass ich es bald erfahren werde oder?“

    „Ich denke du hast schon genug nach Antworten gesucht...“

    „Du wusstest, dass ich in der Bibliothek war? Wieso verfolgst du mich? Ich habe dein Chakra nicht gespürt...“

    „Nein, keine Sorge. Ich habe dich nicht verfolgt. Nur habe ich dich auf dem Weg zur Bibliothek gesehen. Du sahst wissbegierig aus.“

    „...Oh.“ Das war wirklich peinlich. Rot wurde ich aber nicht. Nur nachdenklich.

    Nach einer kleinen Pause setzte Itachi wieder einen Schritt nach vorne. „Du wolltest mich aus deinem Zimmer werfen...?“

    „Ja, vielen Dank für deinen Besuch, aber Kisame sucht sicher wieder nach dir.“ Man, ich konnte echt fies sein. Akatsuki machte mich nur so nervös, oder war es Itachi?

    „Sicher. Das tut er doch immer. Nur eine Frage, Teiko... Wie konntest du dich so gut tarnen?“

    „Das ist eben mein Geheimnis. Wenn du mir die Information über meinen Vater sagst, zeige ich dir auch, wie man das macht.“ Der Klang seiner Stimme, während er meinen Namen nannte, brachte mich fast in Atemnot.

    „Gut. Du wirst mich sowieso in nächster Zeit öfter hier sehen. Dann sage ich es dir auch.“

    „Du lügst...“

    Er schaute mich perplex an.

    Aus seiner Sicht:

    Woher wusste sie, dass ich log. Hatte ich es hier wirklich mit einem Genie zu tun, wie mir erzählt wurde? Sie brachte mich aus der Fassung. Ich hoffte, dass sie mich nicht durchschaute. Sonst glaubte mir immer jeder. Um diese Technik herauszufinden, musste ich...

    „...Und versuch mich bitte nicht in dein Genjutsu zu ziehen. Du würdest mein Vertrauen verlieren.“ sagte sie etwas traurig. Ihr verlegener Blick war so rein.

    Wie konnte sie all das wissen. Sie war doch nur eine einfach Kunoichi...

    „Du...vertraust mir? Du kennst mich doch...“

    „Ich kann Menschen besser durchschauen als du denkst, Itachi. Wenn du wirklich so böse wärst, wie man es sich erzählt, dann hättest du mich sicher nicht vor Kisame gerettet. Danke...“

    Ich war sprachlos.

    „Wenn du dich dazu entschließt, mir die Wahrheit zu sagen, dann werde ich dich ganz sicher auch nicht anlügen, Itachi.“ Jetzt lachte sie wieder. Sie war so schön...

    Aus ihrer Sicht:

    „Du bist wirklich anders, Teiko...“ Itachi sah doch immer so ernst und traurig aus. Wie konnte ich seine Nähe nur als so warm empfinden?

    Er kam mir näher und schaute direkt in meine Augen. Ich hörte schnelle Herzschläge. Es waren aber nicht nur meine.

    „Du bist bist jetzt die erste Frau, der ich vertrauen werde.“

    Dann sprang er vom Fenster und verschwand. Ich war wie angewurzelt. Meine Hand lag noch auf der Fensterscheibe. Meine Augen waren weit aufgerissen. Mein Herz klopfte wie wild. So fühlten sich also die anderen Mädchen. Dieses Herzklopfen, diese Geborgenheit... Was für ein schönes Gefühl.

    Aus seiner Sicht:

    Ich wusste nicht, wie ich mich von ihr trennen konnte...

    Ich musste sie noch einmal sehen! Egal, was geschah.


    Das war jetzt der zweite Teil. E-mails machen mich immer glücklich Leute, also traut euch ruhig, auch wenn es nur negative Kritiken sind. Ich bin mit Allem zufrieden. Der dritte Teil wird cooler...verspreche ich euch;)

    LG Hanai Souta

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Teiko-Die Wärme in meinem Herzen...Teil 2
Teiko-Die Wärme in meinem Herzen...Teil 2
Jetzt wird es richtig cool. Also Teiko ist sich noch nicht im Klaren mit ihren Gefühlen. Doch zum Schluss kommt es endlich raus.Der zweite Teil...einfach nur lesen. Viel Spaß!Hanai Souta
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2012-01-21
407D
Naruto

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