Yuki Yamakishi, Ihr Leben Teil2

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1 Kapitel - 1.827 Wörter - Erstellt von: _DAyameS_ - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 2.054 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist der zweite Teil....

Viel Spass beim Lesen: D

    1
    Am nächsten Morgen kam mein Grossvater um mich zu wecken, ich konnte es nicht fassen, dass ich ohne Eltern da stand. Ich dachte es wäre nur ein Albtraum, aber das war nicht so. Ich konnte das Geschehnis von gestern nicht vergessen, war immer noch traurig deswegen, aber zumindest war ich ausgeschlafen. Denn ab den Tag wird mit Training ausgeführt, denn wenn ich dem Täter noch einmal begegne, kann er was erleben. Ich werde ihm den Arsch versohlen was er meinen Eltern angetan hatte. Ich stand vom Bett auf und ging mit Schlafsachen in die Küche, mein Grossvater legte mir Brötchen mit Marmelade und Müsli auf den Tisch und ich begann zu essen. In war in Gedanken und hatte nicht aufgepasst, was mein Grossvater mich fragte. “Tut mir Leid, Grossvater. Ich war in Gedanken.” “Ist schon okay, kleine...” Seit ich ein Baby war, nannte mich mein Grossvater kleine. Und er denkt, dass ich das immer noch bin. Das machte mir aber nichts aus. “Ich hatte dich gefragt, wenn du schon bei mir bist und du keine Familie mehr hast, ausser mir. Wirst du dann hier leben und trainieren?” “Ja, ich habe keine andere Wahl, wenn ich den Täter begegne, muss ich vorbereitet sein und ihm zeigen was ich drauf habe. Das was er meine Eltern angetan hatte, dafür wird er mir büssen.” “Aber der Täter ist zu stark für dich.” “Ja, da hast du recht, aber wer sagt das, das ich schwach bin.” “ Ja, du bist wie deine Mama, stur und Dickköpfig, aber dennoch hast du ein gutes Herz.” “Ich weiss, kannst du mir trotzdem paar Jutsus beibringen. Ich weiss dass du schon lange als Ninja weg getreten warst, aber dennoch hast du noch Jutsus drauf. Nicht wahr?” “Ja, da hast du recht, aber ich bin nicht mehr so jung wie du. Ich bin ein alter Mann geworden und meine Jutsus sind sehr alt und hatte sie schon lange nicht mehr benutzt. Aber ich kann dir paar beibringen.” “Das ist super, wann fangen wir an?” “Wir können schon jetzt anfangen, aber eins musst du wissen. Deine Eltern haben dir das nicht gesagt, sie haben es von dir verheimlicht. Der Clan Yamakishi haben besondere Fähigkeiten, dass du auch hast. Deine Eltern wollten nur Gutes für dich und das was passierte, hat damit zu tun. Der Täter hat es auf Kekkei Genkai abgesehen. Aber der Täter ist nicht der einzige, der darauf interessiert war. Sogar fast die ganze Welt will das Kekkei Genkai haben. Darauf musst du ganz vorsichtig sein und natürlich nicht immer verwenden, sonst wirst du Schwierigkeiten haben. Das Kekkei Genkai haben nur bestimmte Leute von unseren Clan, deine Eltern hatten dies und du hast es auch. Ich dagegen habe es nicht, ich konnte es nicht vererben. Aber weil der ganze Clan Tod sind, bist du die einzige die das Kekkei Genkai hat. Dein Kekkei Genkai verschafft dir die Möglichkeit die Leute durch zuschauen und kann alle Elemente kontrollieren, du kannst die Elemente so kombinieren wie du es gerne möchtest. Und noch was, wenn du dabei das Kekkei Genkai aktivierst wird sich dein Äusseres verändern.” Ich konnte es nicht fassen, was ich da hörte. Das haben mir meine Eltern verschwiegen, der Täter hat es auf unseren Kekkei Genkai abgesehen oder lieber gesagt auf meinen. Auf eine Seite ist es toll, aber auf andere nicht, wenn ich unterwegs bin, muss ich aufpassen dass mir nichts passiert. Und dass kommt mir schon blöd vor. “Wow, aber wieso haben meine Eltern mir das verschwiegen, nur das die ganze Welt es nicht erfährt?” “Ja, genau.” “Aber wie kam es, dass der Täter es gewusst hatte?” “Das weiss ich nicht, das frage ich mich auch. Es konnte sein, das er Informationen gesammelt hatte. Wir alle in der Clan haben alle Informationen beseitigt. Es kann sich nur um Schwerverbrecher handeln, die wirklich gute Spione haben um die Informationen zu sammeln die sie benötigen.” “Dann muss ich wohl viel trainieren, damit ich besser werde, um mich und dich Opa zu schützen. Die Fähigkeiten die ich habe, kann ich sie beherrschen?” “Du hast es, aber bist noch zu jung um sie zu beherrschen. Du brauchst dafür lange Training, um diese Fähigkeiten benutzen zu können. Früher habe ich deine Mutter trainiert, als sie ungefähr in deinem Alter war. Damit könnte ich dir das gleiche wie ich ihr beigebracht habe trainieren.” “Das ist toll, schön dass ich noch jemanden habe, der mir Jutsus beibringen kann.” Ich ging zu ihm und umarmte ihn. Ich war glücklich dass ich meinen Grossvater habe. “Ich geh mich umziehen, dann können wir anfangen.” “Ich werde hier aufräumen und hier auf dich warten.” Ich ging schnell in meinem Zimmer. Legte meine zusammen gefalteten Schlafsachen auf dem Stuhl und ging zum Schrank. Ich nahm einfache Kleidung, Training Schuhe, Trainingshosen und Trainingsjacke. Ich hab mich umgezogen und hab noch schnell meine Haare gekämmt und zusammengebunden. Ich ging nach unten und mein Opa wartete schon auf mich bereit. “Bereit, meine Kleine?” “Ja, bereit.” “Dann werden wir vor dem Haus trainieren.” Wir beide gingen aus dem Haus und stellten uns beide gegenüber. Zuerst sollte ich paar Übungen machen, also ganz normal. Shuriken werfen, angreifen etc. Das war zu einfach, mein Opa begann zuerst mit anderen Dingen mich zu trainieren, bevor er mit Kekkei Genkai anfängt. Er sagte das man erst noch paar andere Jutsu beherrschen soll, und das Kekkei Genkai nur als Not anzuwenden. Er trainierte mich mit Nin-Jutsu, Tai-Jutsu, Gen-Jutsu und sogar noch Heil-Jutsus. Das Heil-Jutsu wollte ich schon immer lernen, also war ich bereit dazu. Mein Grossvater hat es auch vor langer Zeit erlernt, als er noch jung war. Er ist dafür begabt Heil-Jutsus zu verwenden. Ich war aber für Heil-Jutsu noch nicht bereit. Mein Opa sagte dass er mir eines Tages das Heil-Jutsu beibringen würde. Wir trainierten jeden Tag hart. Nach halben Monat, hatte ich den Justus in Kontrolle. Ich konnte Nin-Jutsu, Tai-Jutsus und Gen-Jutsus gut beherrschen, also war ich soweit das Kekkei Genkai zu erlernen. Wir hatten mit Elementen angefangen, mein Opa erklärte mir, das meine Fähigkeiten die mir gibt den Leuten durch zuschauen. Wohl dauern müssen, bis ich von allein darauf komme. Denn die Fähigkeit gab dem Selbstbewusstsein um das beherrschen zu können. Ich wusste nicht wie ich das noch schaffen werde, aber das machte mir überhaupt nichts aus. Denn ich wusste ich werde alles geben um besser zu werden und eine gute Kunoichi zu werden. Wir hatten mit jeden einzelnen Elementen angefangen, insgesamt waren es 5 Elemente, dass sind Katon(Feuer), Suiton(Wasser), Doton(Erde), Fuuton(Wind) und Raiton(Blitz). Ich musste jede einzeln speziell erlernen. Ich hatte Schwierigkeiten damit, sie zu beherrschen, aber mein Opa gab mir reichlich Zeit. Dafür brauche ich mehrere Jahre um alle Elemente zu erlernen. Einige Jahre sind vergangen, um genau zu sein drei Jahre. In deren Jahre gab ich mein bestes, ich kann mein Kekkei Genkai gut beherrschen, meine Selbstbewusstheit habe ich gereicht. Ich kann die Leute durchschauen ohne dass sie es bemerken. Ich habe Jutsus noch verbessert. Hatte immer, wenn wir schlafen gingen heimlich trainiert. Ich wollte einfach noch besser werden, denn zufrieden war ich es nicht. Mein Kekkei Genkai trainierte ich auch, wenn ich mein Kekkei Genkai aktiviert hatte, werden meine Augen von meerblau zu schwarzrot und meine Haare werden von braun zu schwarz. Diesen Moment versuchte ich Heil-Jutsus zu erlernen, aber jedes Mal fängt mein Opa, das es nicht ginge und das ich noch warten solle. Ich wollte unbedingt das Heil-Jutsu beherrschen, dann könnte ich den Menschen in Notfall helfen. Alles war ok, als dann eines Tages mein Opa schwer krank wurde und ich nicht Heil-Jutsu erlernen konnte. Ich gab mir die Schuld, dass ich selber nicht versucht habe zu lernen oder jemanden zu suchen um mir das Jutsu bei zu bringen. Aber dennoch hätte mein Opa nicht zu gelassen, das Haus zu verlassen. Er hatte eine schlimme Krankheit bekommen, das man nicht so leicht heilen kann. Er sagte mir nie was für Krankheit er hatte, aber Krebs war es nicht. Ich konnte nicht zu sehen, wie es bei ihm noch schlechter wurde. Paar Tage später bat er mich, etwas aus dem Keller zu holen, der in eine lange grosse Schachtel war. Ich ging also in Keller und suchte die Schachtel, der Schachtel befand sich unter mehreren Schachtel neben eine Truhe. Ich nahm die Schachtel und gab sie meinem Opa. Er strahlte als er die Schachtel sah, er sagte ich solle es aufmachen. Ich ging dem Wunsch nach und machte die Schachtel auf. In der Schachtel befand sich eine Katana. Opa sagte, das der Schwert seit Generationen aufbewahrt wurde, um den Person von der Clan zu geben, der das Kekkei Genkai vollständig beherrschen kann. Und weil ich die einzige geblieben war und das Kekkei Genkai beherrschte, erreichte mein Opa der Katana mir. Das Schwert war auch als Geschenk gedacht von meinen Opa an mich. Er sagte auch dass er nicht mehr lange Leben würde und dass er die Welt bald verlassen müsse. Ich umarmte meinen Opa und küsste ihn auf den Stirn, dabei fliessen mir mehrere Tränen unter. Ich konnte es nicht unterdrücken, denn ich verliere wieder jemanden der mir so viel bedeutet und ich wieder allein sein werde. Ich kümmerte mich um meinen Grossvater jeden Tag und hatte das Haus kein einziges Mal verlassen. Bis er eines nachts, als ich mit einem Stuhl neben sein Bett und auf der Kante seines Bettes geschlafen hatte. Träumte ich davon, dass mein Opa sagte dass er mich lieb hat und mir Lebewohl gesagt hatte. Ich wachte schnell auf um zu überprüfen ob das war ist. Ich rief ihn mehrmals, aber er reagiert nicht. Ich prüfte seinen Puls und genau ab da, hat das Herz aufgehört zu schlagen und ich fühlte keinen Puls mehr bei ihm. Das war zu viel für mich, erst die Eltern, dann mein Opa. Jetzt war ich komplett alleine ohne niemanden. Denn jetzt bin ich auf mich allein gestellt um zu überleben.


    Das war der zweite Teil meiner Geschichte.. Ich hoffe es hat euch gefallen: D
    Der dritte Teil kommt dann später, aber ich hoffe es dauert nicht so lang...:/

    Lg eure DAy: D

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