Teiko-Die Wärme in meinem Herzen...

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1 Kapitel - 2.127 Wörter - Erstellt von: Hanai Souta - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 4.732 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.56 von 5.0 - 9 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Teiko ist ein talentiertes Mädchen, das der Stolz ihrer Familie ist. Eines Nachts merkt sie aber, dass ihr Clan mit Akatsuki krumme Dinge plant...

Traumboy ist wie versprochen Itachi Uchiha.

Viel Spaß beim Lesen

Hanai Souta

    1
    Name: Teiko Suzuki Yamada Familie: Vater, Mutter, Clan-Mitglieder Aussehen: blaue Augen; schwarze, lockige Haare und zierlich-elegante Figur Alter: 17
    Name: Teiko Suzuki Yamada
    Familie: Vater, Mutter, Clan-Mitglieder
    Aussehen: blaue Augen; schwarze, lockige Haare und zierlich-elegante Figur
    Alter: 17
    Rang: Jonin
    Waffen: Kokoro (Schwert), Standard – Waffen...
    besonderes Talent: Schnelligkeit und perfekte Kontrolle über eigenes und fremdes Chakra


    „Darf ich jetzt eine kleine Pause machen, Vater?“ fragte ich leicht erschöpft. Ich lehnte mich an einen Baum und schaute zum Himmel. Mein Vater beäugte sein langes Schwert. Er schüttelte leicht seinen Kopf und schaute tief in meine Augen: „Teiko! Du musst dich verbessern! Der Yamada-Clan erwartet großartiges von dir und du willst deine Jugend mit Pausen verschwenden?“

    Das Seufzen musste ich mir verkneifen. Ich wollte meinem Vater gegenüber nicht respektlos sein. „Du hast recht, Vater, verzeih...“ So nahm ich mein Schwert Kokoro noch einmal in meine Hand und stellte mich in Kampfposition. Mein Chakra wurde in meinem Körper schneller, ich spürte es...

    Vater beobachtete mich mit kritischen Blicken. Dann spiegelte sich Stolz in seinem harten Gesicht. “Hervorragend, Teiko!“ Ohne irgendwelche Fingerzeichen hatte ich es geschafft, die Kiesel um mich herum schweben zu lassen. Das erforderte viel Konzentration und Geduld. Doch ich brauchte dafür nicht einmal zehn Sekunden. Mein Vater lehrte mir alles. „Jetzt!“ befahl er mir und ich bewegte mein Schwert. Gleichzeitig bewegten sich auch die Kieselsteine und flogen auf mich zu. Kokoro war ein stumpfes Schwert und funktionierte allein mit Chakra. Mein Schwert genauso stark wie ich selbst. Je intensiver mein Chakra war, desto gefährlicher wurde auch Kokoro. Es war besonders.

    Jetzt war alles in Zeitlupe für mich. Es waren rund tausend Kieselsteine in einem Radius von zwei Metern und ich traf alle. Innerhalb einer halben Sekunde waren aus tausend ganzen Kieselsteinen zweitausend halbe. Das war einer der besonderen Jutsus des Yamada-Clans. Immer, wenn ich dieses Jutsu aktivierte, leuchteten meine Augen chakrablau.

    Ein kleines Lachen huschte über Vaters Gesicht. „Für heute ist es wirklich genug, meine Tochter. Du bist der ganze Stolz der Familie!“ sagte er immer noch lächelnd.

    Erleichtert deaktivierte ich mein Jutsu wieder und folgte ihm. Ich dachte nur – Wieder ein Tag, an dem ich meinen Vater stolz machen konnte.

    In unserem Anwesen angekommen, sah ich schon meine Mutter. Sie war so schön. Leider sah ich ihr gar nicht ähnlich. Ich hatte ganz schwarzes und lockiges Haar, sie jedoch hatte glatte und blonde Haare. Obwohl ich oft genug hörte, dass ich wunderschön war, konnte ich mich nie schöner als sie sehen. Eifersüchtig war ich aber nicht.

    Mein Blick, mein Charakter und mein ganzes Erscheinungsbild waren wie das meines Vaters. Obwohl er sehr ernst war, konnte niemand jemand vergessen, wie schön sein Lachen war. Auch er besaß Wärme, was die anderen Clan-Mitglieder wie eine erfundene Gute-Nacht-Geschichte erzählten.

    Darum liebte ich es, ihn stolz zu machen. Jedes Mal durfte ich sein warmes Lächeln sehen.

    Meine Mutter lächelte und sagte: „Teiko, gleich musst du zu deinem Benimm – Unterricht. Dein Vater wird dich noch endgültig zu einem Mann verstumpfen lassen. Aus meiner kleinen Rose soll doch kein Kaktus werden.“ Sie meinte es nur gut. Ihr war gutes Benehmen immer wichtig.

    „Keine Angst, Mutter. Ich gehe nur schnell baden und wechsele meine Sachen.“ sagte ich bevor ich auf mein Zimmer ging.

    Es war einfach gestaltet. Ein Bett, ein Schrank, ein langer Spiegel, eine Kommode, ein Schreibtisch und extra Waffen – Schrank waren alles. Ich war nicht wie meine gleichaltrigen und war auch glücklich damit. Sie hatten nur eins im Kopf – die Liebe. Ich hatte noch nie zuvor so etwas wie Liebe, außer für meine Familie natürlich, für jemanden empfunden.

    Nach einer halben Stunde hatte ich gebadet und mich schon fertig für den Benimm – Unterricht angezogen. Ein langes blau – schwarzes Kimono waren mein Kostüm. Ich sah sehr schön darin aus und brauchte eigentlich keine Schminke, aber Ai, meine Benimm – Lehrerin und gute Vertraute, zwang mich dazu. Sie meinte immer, dass eine Frau sich schminken sollte, um die Grenzen ihrer Schönheit zu erkennen. Und, dass ich meine blauen Augen betonen sollte. Sie wollte, dass ich jeden damit beeindruckte, doch ich fand so etwas unnötig. Aussehen allein konnte doch niemanden beeindrucken! Oder doch?

    „Teiko, meine Schöne. Da bist du ja. Ich kann kaum glauben, dass du aus dem Training kommst. Du siehst ja nicht einmal erschöpft aus.“ Ai war auch sehr stolz auf mich. Ständig schaute sie mich mit halb geschlossenen Augen an, als ob sie in einem Traum war. Schnell setzte ich mich auf den Boden und nahm das Buch für Teerezepte in meine Hand.

    Meine Gedanken machten mich fertig. Ich fragte mich ständig, was Liebe überhaupt war? Irgendetwas fehlte mir.

    Gut, meine Eltern liebten mich über alles, und nur ich bekam ihre ganze Liebe, weil ich keine anderen Geschwister hatte, aber mein Herz klopfte nie so wild, wie es meine Freunde erzählten.

    Schnell weckte mich meine innere Stimme auf: „Sei doch vernünftig. Du hast etwas besseres zu tun als auf einen Mann zu warten. Denk mal an die aus deinem eigenen Clan. Wenn DIE schon unsympathisch und taktlos erscheinen, werden es alle anderen auch. Du bist der ganze Stolz der Familie und willst es wegen deiner Neugierde hinwerfen?“

    So langsam zweifelte ich an mir selbst. Ich runzelte die Stirn beim Lesen. Jeder war stolz auf mich, doch war ich auch stolz mich selbst? Hatte ich genau das erreicht, was ich immer wollte? Was war überhaupt mein Ziel?

    Ai merkte, dass ich abwesend war. „Ist was Teiko? Du siehst etwas ZU nachdenklich aus. Es ist schließlich ein Buch über Tee.“ Ich antwortete nicht. „Ach du meine Güte! Wie schnell die Zeit vergeht. Du darfst aufstehen, meine Liebe.“ Ich zögerte. Doch entschloss mich, ihr einen Ansatz von meinen Tagträumereien zu erzählen: „Ai, kennst du das Gefühl, wenn man sich leer fühlt?“ Verwunderung spiegelte sich in ihren Augen. „Teiko, ist etwas passiert? Du bist der Stolz der Familie und fühlst dich leer?“ Ich schaute zu Boden.

    „Ich meine nicht das. Ach egal. Ist sicher nur einer dieser Phasen, die man in meinem Alter hat.“ Diese Antwort schien sie nicht beeindruckt zu haben. „Du weißt, dass du immer zu mir kommen kannst, wenn du Probleme oder Fragen hast. Ich bin schließlich eine deiner engsten Vertrauten! Will ich jedenfalls hoffen...“ Sie zwinkerte mich an und wir beide lachten. Ai war süß. Sie hatte braune Haare und braune Augen und ein großes Herz.

    „Ich weiß...“ sagte ich und verbeugte mich vor ihr.

    Es war fünf Uhr. Die Sonne ging früh unter. In Kirigakure schneite es immer abends. Die Wintertage hier waren nie kalt für mich. Ich war dort aufgewachsen und fand es sehr angenehm.

    Aus dem Fenster meines Zimmers beobachtete ich den Mond und die Sterne. Die Sternbilder waren sehr interessant. Jedoch Vater sagte immer, dass das Beobachten von Sternen nur Flausen im Kopf bedeuten würde. Vielleicht hatte er recht! Vielleicht träumte ich nur deshalb von neuen Gefühlen.

    Unvertraute Geräusche rissen mich aus meinen Gedanken. Es war eine Stimme. Oder auch zwei?

    Hinter den Bäumen unter meinem Fenster erkannte ich drei Männer. Zwei von ihnen sprachen sehr ernst. Die eine Stimme erkannte ich. Die Stimme meines Vaters. Doch die andere hatte ich noch nie zuvor gehört.

    So leitete ich etwas Chakra in meine Augen, um besser sehen zu können. Die anderen zwei Männer trugen schwarze Mäntel mit roten Wolken. Akatsuki. Was suchten sie denn hier?

    Aber so wie der eine mit meinem Vater sprach, waren sie sehr vertraut.

    Gut, Spionage war unhöflich. Doch ich wollte einfach wissen, was mein Vater mit Akatsuki am Hut hatte!

    Ich war noch in meinem Kimono. Ich rannte die Treppen runter und ging die Hintertür raus.

    Die Stimmen kamen um die Ecke, aber ich wollte nicht riskieren, erwischt zu werden. Ich verzog mich in den Wald neben dem Anwesen und versteckte mich hinter einem Baum. Von dort aus konnte ich jedes Wort verstehen.

    „...die Vorbereitungen sind getroffen worden. Uns steht nichts mehr im Weg. Madara wird auch herkommen.“ sagte der eine von Akatsuki. Ich konnte ihn von meinem Versteck aus beobachten. Er sah aus wie ein Fisch. Wie dieser Kisame. Genau, das war er.

    „Madara soll nicht vergessen, dass er unbemerkt kommen soll. Schließlich ist er kriminell...“ sagte mein Vater leicht genervt.

    „Nach dem, was du getan hast, bist du auch nicht mehr der heiligste, Tadashi.“ sprach ihm der dritte ins Wort. Man konnte nur die Hälfte seines Gesichtes sehen. Aber das rote Leuchten seiner Augen verriet mir, dass das Itachi Uchiha war. Er sah wirklich sonderbarer als Kisame aus. Was meinte er aber damit?

    „Stimmt. Itachi hat recht. Wie hast du überhaupt deine ganzen Straftaten geheim gehalten? Ich kenne niemanden, der mehr unschuldige Menschen umgebracht als du.“ lachte Kisame.

    Was? Mein Vater hat unschuldige Menschen umgebracht? Mein ehrenhafter Vater war ein Mörder? Ich hielt meinen Mund mit meiner Hand zu, damit ich nicht anfing zu schreien. Tränen kullerten über meine Wangen. Wie konnte er nur?

    „Lass das meine Sorge sein.“ sagte Vater monoton und gab ein Zeichen, dass sie weiter gehen sollten. Vater ging voraus. „Kommst du nicht mit Itachi?“ fragt Kisame noch. „Ich bleibe noch etwas hier draußen. Du kannst mit Tadashi weiterreden.“ sagte Itachi. Kisame ging weg.

    Dann lies ich meinen Tränen freien Lauf. Vater war ein Mörder! Er hat die ganze Familie verraten. Wie lange war er schon kriminell? Oder wussten es alle, nur ich nicht!

    Ich setzte mich auf den Boden und lehnte mich gegen den Baum. Meine Arme schlang ich um meine Beine.

    Doch ich vergaß fast, dass noch Itachi da war. Schnell schaute ich wieder zu der Stelle hinter dem Baum unter meinem Fenster. Da war er nicht.

    „Wie konntest du dich so gut tarnen?“ fragte mich eine dunkle Stimme. Ich erschrak. Itachi Uchiha stand direkt vor mir. Mein Atem war kaum hörbar.

    Itachi schaute mit leicht geneigtem Kopf in mein Gesicht. Obwohl ich nicht viel von seinen Gesichtszügen erkannte, wusste ich, dass sie etwas weicher wurden.

    „Du bist Tadashis Tochter und hast alles angehört, oder! Du hast Talent. Ich würde nicht einmal deinen Geruch wahrnehmen, wenn du nicht geweint hättest.“ sagte er mit sanfterer Stimme. Er klang nicht bedrohlich. Eher respektvoll.

    Schnell stand ich auf und wischte meine Tränen weg. „Tut mir leid, dass ich euch belauscht habe.“ kam aus mir raus. Wieso entschuldigte ich mich? Ich hatte schließlich das Recht zu erfahren, dass ich die Tochter eines Kriminellen war.

    „Wenn ich dich gerade nicht weinen gesehen hätte, würde ich denken, dass du nie in deinem Leben geweint hast. Warum guckst du so ernst. Du bist Tadashi sehr ähnlich.“ lächelte Itachi.

    „Ich wünschte, ich wäre es nicht.“ langsam drehte ich mich um und setzte einen Schritt nach vorne.

    Doch Itachi zog mich am Arm und drückte mich gegen den Baumstamm. Schnell legte er einen Finger auf meinen Mund und rief: „Ich komme schon Kisame!“ und verschwand im Bruchteil einer Sekunde vor meinen Augen.

    Vor meiner Verwirrung hatte ich nicht einmal gemerkt, dass Kisame zurückgekommen war und nach Itachi suchte. Itachi rettete mich. Und genau in diesem Moment verwandelte sich die Leere in meinem Herzen in pure Wärme...

    Soooo...das war das erste Kapitel. Ich würde mich auf Kommis freuen und würde evtl. auch motiviert weiterschreiben;)

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1326581505
Teiko-Die Wärme in meinem Herzen...
Teiko-Die Wärme in meinem Herzen...
Teiko ist ein talentiertes Mädchen, das der Stolz ihrer Familie ist. Eines Nachts merkt sie aber, dass ihr Clan mit Akatsuki krumme Dinge plant...Traumboy ist wie versprochen Itachi Uchiha.Viel Spaß beim LesenHanai Souta
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1326581505/Teiko-Die-Waerme-in-meinem-Herzen
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2012-01-14
407D
Naruto

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seerose ( 28627 )
Abgeschickt vor 651 Tagen
Die Geschichte ist umwerfend! Das beste ist finde ich das Teiko stirbt. Weiter hin toll das Sasuke seine Rache aufgibt. Schreibe bitte weiterhin so tolle FFs.
Lara-chan ( 25236 )
Abgeschickt vor 708 Tagen
*heul* WARUUUUM?!?! *mit faust den tisch verprügel* warum muss das immer so traurig sein? Ich will nicht immer anfangen zu weinen wenn ich mir diesen FF durchlese........
Liebe *heul* Grüße *schluchz* von *heul* der traurigen Lara-chan
Hiko Nanashi ( 70631 )
Abgeschickt vor 719 Tagen
*schluchz* Das Ende ist so tragisch... Aber tragische Geschichten sind auch schön. Ich muss bei sowas zwar immer heulen aber was soll's...
a zurika katze ( 01672 )
Abgeschickt vor 721 Tagen
omg diese ff ist supper traurig .auch gleichtzeitig eine lebes gescgichte, da sieht mann mal das man füreinen geliebten menschen tut ich würde auch für freunde und familie und meinen freund sterben wen ich einen hätte scgreib weiter ff ich liese allle liebend gerne
Sayuri Daikichi ( 63041 )
Abgeschickt vor 729 Tagen
*heulkrampf krieg* DU BIST SO GEMEIN!!! Alle sterben!
Und es ist VORBEI?!!?!!?!!!!!!?!!!!???!??!!!!!!!!
Sayuri daikichi ( 63041 )
Abgeschickt vor 729 Tagen
AHHHHHHHHHH!!!! DAS IST SOOOO WAS VON SPANNEND!!!!!!
Sayuri daikichi ( 63041 )
Abgeschickt vor 729 Tagen
omgomgomgomgomgomgomgomgO.Oo.o
Miu_san ( 79617 )
Abgeschickt vor 792 Tagen
Ich fand die Geschichte Super. ;')
anja ( 42871 )
Abgeschickt vor 819 Tagen
cool ich weine eigentlich nicht aber da habe ich geweint
lol ( 87913 )
Abgeschickt vor 958 Tagen
Ich musste vol weien am ende das war so traurig
Mustes du ein unhappy and machen
Du bist nir fies:-(
Kasumi ( 30351 )
Abgeschickt vor 1031 Tagen
Also ich hasse traurige enden wie den letzten Dreck du bist voll gemein
Haruna ( 27015 )
Abgeschickt vor 1094 Tagen
Du bist fies unhappy Ends sind schrecklich als ich fertig gelesen hatte war ich einfach wütend und traurig und daraufhin haben sehr viele Sachen bekanntschaft mit dem boden gemacht ps:mach NIE wieder ein trauriges Ende
Nina-Mia ( 76882 )
Abgeschickt vor 1112 Tagen
also ich finde es total toll wirklich ich lese es gerne
Rin ( 39134 )
Abgeschickt vor 1150 Tagen
NEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNN NNNNNNNNNN
schreib diese Geschichte um und mach ein Happy End BIIIIIIIIIIITTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEEEEEEEE EEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!
die Geschichte ist bis auf das Ende supertoll