Seine Welt 6

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3 Kapitel - 6.304 Wörter - Erstellt von: Inge Ketchum - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 3.830 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Und weiter geht's. Jetzt kommt auch Tsunade dazu und ich hab eine recht interessante Serienmischung gewagt. Bin gespannt, wie ihr die findet...

1
Ich hatte keine Lust, nach Hause zu laufen und meine Schwimmsachen zu holen. Deshalb beschloss ich, einfach nur mitzugehen und vielleicht meine Füße ins Wasser zu halten.
Das Freibad in Rotbingen bestand aus einem Nichtschwimmerbecken, einem zwei Meter tiefen Schwimmerbecken und einer grünen Liegewiese, die an ein Waldstück grenzte.
Wir breiteten unsere Decken im Schatten einer uralten Eiche aus und Kankuro teilte gleich zu Anfang mit, dass er nicht ins Wasser gehen wollte. Ganz im Gegensatz zu Naruto, der nicht mehr zu halten war, sich blitzschnell umzog und ins Wasser rannte. Ohne das Stirnband und die leuchtend orangen Klamotten sah er älter aus, nicht wie sechzehn, sondern wie achtzehn. Na ja, er war ja schon achtzehn, aber sonst merkte man ihm das nicht so an.
„Heeey, Sakura, Sasuke! Wollt ihr da auf der Wiese Wurzeln schlagen?“ rief er.
„Wir kommen ja schon.“ sagte Sasuke. Seine Sachen lagen ordentlich gefaltet neben Narutos unordentlichem Kleiderhaufen. Der Unterschied zwischen den Beiden war nicht zu übersehen: Sasuke war ruhig und ordentlich, Naruto ein bisschen chaotisch und sehr lebhaft. Ich zog meine Schuhe und die kaputte Strumpfhose aus und wollte mich auf dem Beckenrand setzen.
Da fiel mein Blick auf Gaara, der immernoch auf der Decke saß und keine Anstalten machte, sich umzuziehen.
„He, willst du nicht mitkommen?“ fragte ich.
„Mardi ist wasserscheu.“ antwortete er und wich meinem Blick aus. Ich wusste, dass er wieder etwas vor mir verbarg.
„Aber Mardi ist doch… na ja… in dir drin… das wird doch gar nicht nass, oder?“ fragte ich vorsichtig. Ich war immer darauf bedacht, ihn nicht zu verletzen.
„Nein, aber…“ begann er und starrte auf das Gras.
„Du kannst es ihr doch sagen. Sie mag dich, sie versteht das.“ ermutigte Sakura ihn.
„Es ist so, Hanne: Lach mich bitte nicht aus, aber ich kann nicht schwimmen. Ich hab's nie versucht und in Suna Gakure gibt es kaum Wasser.“ gestand Gaara. Ich glaubte, auf seinem Gesicht so etwas wie Röte zu erkennen, aber das konnte auch ein Schatten seines roten Haars sein.
„Das ist doch nicht so schlimm! Ich geh auch nicht ins Wasser.“ sagte ich.
„Temari kann schwimmen.“ bemerkte Gaara, „sie ist die Einzige in unserer Familie, die das kann.“
„Sie ist ziemlich ungewöhnlich für ein Mädchen aus der Wüste, oder?“
„Ja. Sie mag Schnee, Blumen und Wasser. Alles, was es in Suna Gakure nicht gibt.“
„Setzen wir uns auf dem Beckenrand?“ fragte ich.
Gaara stand langsam auf und ich sah, dass er wirklich ein bisschen rot geworden war und auch, dass er das wohl von sich selbst kaum kannte.
Naruto, Sakura und Sasuke waren schon im Wasser, Temari kam gerade dazu.
„Wo sind denn mein Bruder und seine Verlobte hin?“ fragte Sasuke, „habt ihr sie gesehen?“
„Die sind irgendwo auf der Wiese und sahen ein bisschen so aus, als ob sie allein sein wollten.“ antwortete Temari.
„Es würde mich gar nicht wundern, wenn die zwei demnächst einfach heiraten.“ sagte Sasuke. Und etwas leiser, wie ausgesprochene Gedanken, fügte er hinzu: „Das ist wirklich schön für Itachi, ich freue mich ehrlich für ihn.“
„Huch! Aaah!“ schrie Sakura und tauchte ab. Kurz darauf kam sie mit Naruto zusammen wieder hoch. Der war eben abgetaucht, hatte Sakura wohl an den Beinen gezogen und kriegte sich jetzt vor Lachen gar nicht mehr ein.
„Naruto, du durchgeknallter Spaßfuchs, das kriegst du wieder!“ kreischte Sakura und stürzte sich auf Naruto.
„Hahahahaha! Du fandst es doch auch toll, Sakura, gib's schon zu!“ lachte Naruto, aber dann drückte Sakura ihn unter Wasser.
„Turtelpinguine.“ kommentierte Sasuke knapp. Er wollte noch etwas sagen, aber dann wurde er ebenfalls unter Wasser gezogen.
Nach Luft schnappend und mit klatschnassen Haaren tauchten alle drei wenig später wieder auf.
„Was sollte das denn, du Spinner?“ fragte Sasuke und versuchte sichtbar, sauer zu wirken. Aber es war ihm ebenso deutlich anzusehen, dass er sich echt zusammenreißen musste, um nicht laut loszulachen.
„Entspann dich mal, Sasuke!“ Naruto lachte lauthals und sein Gesicht mit den großen, blauen Augen und der leicht stupsigen Nase strahlte. Er war das Bilderbuchbeispiel für einen fröhlichen, süßen Jungen. Seine leuchtende Haarfarbe tat ihr übriges. Sasuke lächelte und sein schönes Gesicht wirkte noch perfekter als sonst.
Sakura schüttelte ihre rosa Haare, Tropfen flogen in alle Richtungen.
„Iiiiihhh!“ quietschte Temari und spritzte mit den Händen noch mehr Wasser auf Sakura. Das Löste eine umfassende Wasserschlacht aus. Gaara und ich kehrten zur Decke zurück, auf der Itachi und Konan lagen und sich schon wer weiß wie lange verliebt in den Armen lagen. Sie wirkten wie ein perfektes Paar aus einem schönen Liebesroman, was wahrscheinlich auch auf sie zutraf.
Ich legte mich auf das trockene, sonnengewärmte Handtuch, das Temari mir zum Liegen geliehen hatte.
Gaara schob seinen linken Arm unter meinen Rücken und ihm war deutlich anzumerken, dass diese Nähe für ihn immernoch ungewohnt war. In der Schule war er wirklich ein Außenseiter, ich vermutete, dass es daran lag, dass er wegen seiner wahren Identität als Jinchu-Kraft und Kazekage niemanden allzu nahe an sich heranließ. Ob die anderen in der Klasse genauso erschrocken wie ich reagiert hatten, als sie zum ersten Mal in seine schönen Augen sahen?
Seine Hand war heute nicht so sandig wie sonst, dass da Sand war, ließ sich nur erahnen, wenn man es wusste. Ich sah ihn an, seine hellgrünen Augen waren auf das dunkelgrüne Blätterdach über uns und den blauen Himmel gerichtet. Der leichte Sommerwind bewegte sein rotes Haar, es kitzelte an meiner Wange, als ich näher an ihn heranrutschte.
Ich hätte eigentlich verliebt „schweben“ müssen in so einem Moment, aber ich spürte nichts dergleichen. Trotz des romantischen Sommerwetters und der Tatsachen, dass Gaara mich umarmte, blieb das verliebte Träumen aus. Es war nur am Rand da, wenn ich ganz genau nachspürte, würde ich es sicher finden, aber auch nur ein bisschen. Ich fragte mich, woran das lag. Als ich Gaara wieder ansah, wusste ich, was es war: Sein Gesicht war nicht richtig entspannt, es lag immernoch eine deutliche Spur seiner unnahbaren, undurchschaubaren Ausstrahlung darauf. Er war immernoch derselbe Junge, der mich an meinem ersten Tag zwei Schulstunden lang vollkommen ignorant behandelt und noch nicht einmal richtig angesehen hatte.
Egal. Ich mochte Gaara trotzdem. Und er mochte mich, obwohl er das wohl noch nicht so gut zeigen konnte. Ausgerechnet in diesem Augenblick betrat eine Gruppe Kinder das bis jetzt ziemlich leere Schwimmbad. Trotz des schönen Wetters waren wir bisher unter uns gewesen. Bis jetzt.
„Hey, die da ist doch deine große Schwester, oder, Janni?“ schrie jemand.
Ich sah genauer hin, der Name Janni hatte meine Ohren aufgeschreckt. Mit einem mittelgroßen Schrecken erkannte ich, dass es sich um elfjährige Kinder aus Jannikas Hauptschulklasse handelte, die gerade laut lärmend das Schwimmbad enterten!
Elvira hatte mich bemerkt und machte jetzt Jannika auf meine und Gaaras Anwesenheit aufmerksam. Ich hatte eigentlich keine Lust, aufzustehen und die anderen vor Jannikas Terrorzwergen-Clique zu warnen. Und die beiden Mädels hatten mich zwar gesehen, schienen aber erst einmal mit ihrem eigenen Spaß beschäftigt zu sein. Es war alles okay, solange, bis sie entdecken würden, dass ich gerade ein prima Opfer für Zwergenterror war.
Die Kids hatten alle ihr Badesachen unter und sprangen bald ins Nichtschwimmerbecken, woraufhin Naruto, Sakura, Sasuke und Temari zu uns flüchteten und sich von Oma Yoneko Handtücher geben ließen.
Ich setzte mich auf und wartete darauf, dass Jannika bemerkte, mit wem ich hier war. Es war geradezu unvermeidlich und das wusste ich nur zu gut. Und ich behielt Recht.
„Haaanneee! Bist du wieder mit deinem komischen Freund unterwegs? Das sag ich Mama!“ schrie Jannika und rannte, nachdem sie sich ordentlich nass gespritzt hatte, aus dem Wasser auf mich zu. Ihr blick wanderte über Itachi und Konan und blieb an Kankuro hängen, der wieder sein Gesicht mit der lila Kriegsbemalung „geschmückt“.
„Was hast du denn für seltsame Leute dabei?“ fragte sie, „die sehen ja geradezu gefährlich aus.“
„Meine Freunde gehen dich nichts an.“ zischte ich.
„Das wird Mam und Daddy interessieren.“ quietschte Jannika schadenfroh.
„Hanne, Mama hat doch gesagt, bevor du auf die Japan-Schule gegangen bist, dass du dir anständige Freunde suchen sollst. Du darfst dich gar nicht mit so Typen wie dem da“ sie zeigte auf Itachi, „abgeben. Das sieht doch jeder, dass“ da brach sie ab. Sasuke hatte ihr einen dermaßen eiskalten Blick zugeworfen, dass sie eine eindeutige Gänsehaut bekam.
„Sei nett zu meinem großen Bruder.“ zischte Sasuke leise, aber bedrohlich, „sonst…“ er sprach seine Drohung nicht zuende, aber Jannika sah schon genug eingeschüchtert aus.
„Na ja, Mam sagt das, also, dass du aufpassen sollst…“ stotterte sie verlegen.
„Hanne ist bei uns in Sicherheit.“ sagte Gaara mit einem drohenden Unterton, „du musst dir keine Sorgen machen.“ für einen Moment wirkte er fast bedrohlicher als Sasuke eben. So hatte ich ihn zuletzt erlebt, als er auf Masao losgegangen war. Und ich war fast so genervt wie er. Warum mussten die Kleinen sich denn überhaupt so einmischen? Hatten sie nichts Besseres zu tun?
Elvira starrte Itachi an. Sie gab sich dabei offensichtlich Mühe, ihm nicht in die Augen zu sehen und musterte stattdessen seine Kleidung mit einem ziemlich abschätzigen Blick, mit dem reiche, oberflächliche Zicken die Kleider ärmerer Leute ansahen.
„Komm, Elvi, wir gehen. Die sind mir zu unheimlich.“ zischte Jannika ihr ins Ohr.
Ich sah etwas in Gaaras Augen, etwas, das mir ein bisschen Angst machte. Er wirkte nicht bedrohlich, sondern so, als hätte Jannika etwas gesagt oder gedacht, das ihn tief verletzte. Wahrscheinlich, weil sie ihn als unheimlich bezeichnet hatte. Ich wusste ja ungefähr, warum ihm solche Bemerkungen etwas ausmachten.
Jannika und Elvira verschwanden zum Glück gleich wieder. Naruto setzte sich breit grinsend neben Sasuke und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Ich saß direkt daneben und konnte hören, was er sagte: „Dein Bruder sieht wieder so traurig aus. Fällt dir was ein, wie wir ihn aufheitern können?“
Er hatte Recht: Itachi sah wirklich traurig aus.
„Ja.“ flüsterte Sasuke zurück, „aber ich weiß auch nicht, was wir da machen können. Oma sagt, Itachis Herz ist verletzt und bis es heilt, dauert das noch eine Weile.“
Plötzlich wurde Narutos Grinsen noch breiter: „Ich hab's! Ist er kitzlig?“
„Du willst doch nicht….“
„Doch. Er lacht doch eh nicht über Witze und sowas. Da müssen wir uns was Besseres ausdenken. Also, ist er nun kitzlig oder nicht?“
Sasuke nickte.
„Okay! Start der Naruto und Sasuke Spezialmission! Wir bringen Itachi zum Lachen, damit er mal fröhlicher wird!“ mit diesen Worten stürzte Naruto sich auf Itachi und kniff ihm in die Seite. Itachi keuchte, strahlte, sein Lächeln wurde offener und schließlich begann er tatsächlich, laut zu lachen. Augenblicklich legte seine Aura an Intensität zu und er schien richtig zu leuchten.
„Naruto, hey, hör ah… ah… auf damit! Wa…ah…was soll das?“ er konnte vor Lachen kaum sprechen und Naruto machte immer weiter.
„Damit du mal lachst!“ rief Naruto grinsend, „ich hab dich seit zehn Jahren nicht mehr lachen sehen!“ er ließ von Itachi ab, allerdings nur, um Sasuke abzuklatschen, „Mission erfolgreich, Sasuke!“
Itachis Aura schien die Sonne, vor die sich gerade eine Wolke geschoben hatte, wieder stärker strahlen zu lassen. Ich hatte sowas noch nie erlebt.
Konan sah vollständig glücklich und zufrieden aus. Wenn Itachi glücklich war, war sie es auch.
„Siehst du, Bruder, Lachen ist doch gar nicht so schwer.“ sagte Sasuke.
„Ich glaub, ich hab es fast verlernt. In den letzten Jahren konnte ich das einfach nicht.“ in Itachis warmherziger Stimme klang das Glück mit. Ich vermutete, dass Sasukes Worte über Itachis Herz und das, was Itachi gerade gesagt hatte, mit dem zusammenhing, was er mir noch nicht erzählen wollte, als Oma Yoneko ihn vorhin gefragt hatte.
Ausgerechnet jetzt meldete sich mein Handy. Einen kurzen Moment wollte ich es ins Wasser schmeißen. Warum rief immer dann jemand an, wenn ich es am allerwenigsten gebrauchen konnte? Und dann stand auch noch „Mom“ auf dem Display! Ich ging widerwillig ran.
„Hanne, wir gehen heute Abend auf ein Konzert in der Kirche. Mach dir selbst Essen und geh zeitig ins Bett. Jannika ist mit ihren Freunden unterwegs.“ sagte Mom.
„Weiß ich. Ich bin nämlich im Schwimmbad und die sind auch hier. Janni wird euch 'ne Menge Mist erzählen, denke ich. Glaubt ihr kein Wort, sie will mich ärgern.“
„Geh jetzt nach Hause, räum noch die Spülmaschine aus und lass Jannika rein, wenn sie zurückkommt.“ befahl Mom.
Ich hatte echt keine Lust auf Streit, deshalb gab ich nach: „Ja, Mom, ist gut, mach ich.“ obwohl ich noch weniger Lust hatte, nach Hause zu gehen.
„Meine Mom will, dass ich sofort nach Hause komme.“ sagte ich zu den anderen.
„Wir sehen uns morgen in der Schule.“ Gaara stand auf und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
Den ganzen Heimweg über spürte ich diesen Kuss immernoch und als ich über die Stelle strich, blieben en paar Sandkörner auf meinen Fingerspitzen zurück. Körner von Gaaras Sand…
Als ich zu Hause ankam, waren Mom und Dad schon weg. Ich machte mir selbst Abendessen, räumte die Spülmaschine aus, packte meine Schulsachen und die Sporttasche, denn Miss Tanaka hatte angekündigt, die ausgefallene Sportstunde bei der nächstbesten Gelegenheit nachzuholen.
Später sah ich noch meine Mails nach und fand zwischen Werbeangeboten und Bestellungsrückmeldungen eine Mail mit Absender Ino Yamanaka:
„Hanne, ich hab gehört, dass du jetzt zu uns gehörst. Tut mir leid, dass ich so ein Biest war. Aber ich hab da noch eine Frage: Was findest du an Gaara so toll? Ich versteh das nicht so ganz.
Und da ist noch was: die Mädchen aus Suna Gakure mögen dich wohl nicht so besonders. Die sind alle hoffnungslos in Gaara verliebt und wahrscheinlich ein bisschen eifersüchtig, weil du jetzt mit ihm zusammen bist. Sie sagen, dass du ihnen „ihren“ Kazekage ausgespannt hast. Ich nenn dir mal einen Namen: Matsuri. Sie war Gaaras Schülerin, bis er hier her gekommen ist und jedes Mal, wenn er sie anlächelt, wird sie knallrot. Aber sie ist ziemlich schüchtern und eigentlich ein liebes Mädchen. Ich glaub nicht, dass sie dich anzickt.
Bis Morgen, dann. ^_^ Ino“
Ich wusste nicht so genau, was ich davon halten sollte. Warum war Ino auf einmal so nett zu mir? Und musste ich mir wegen dieser Matsuri Sorgen machen?
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Seine Welt 6
Seine Welt 6
Und weiter geht's. Jetzt kommt auch Tsunade dazu und ich hab eine recht interessante Serienmischung gewagt. Bin gespannt, wie ihr die findet...
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2012-01-13
407D
Naruto

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lolita ( 38031 )
Abgeschickt vor 777 Tagen
Schreib bitte ganz schnell weiter
RobinNo2 ( 16531 )
Abgeschickt vor 835 Tagen
Ja schreib Bitte weiter
Alice ( 99177 )
Abgeschickt vor 848 Tagen
Voll gut!! ;)Schreib bitte weiter!