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[♥Running through your veins♥]- Vampire Knight Lovestory ♠FORTSETZUNG♠

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4 Kapitel - 10.503 Wörter - Erstellt von: Bebedoll - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 7.643 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Den ersten Teil meiner Lovestory habe ich eine ganze Weile ruhen lassen, weil ich so viel zu tun hatte:) Allerdings habe ich in den Winterferien die Zeit gefunden mich an den Computer zu setzen und nachzudenken:) Die Fortsetzung beinhaltet 4 Kapitel, der Rest ergibt sich dann, da ich nicht weiß wie man bei der Bearbeitung einer FF ein weiteres Kapitel hinzufügen kann: D

1
Der Wind zauberte ein schwaches Lächeln auf ihren Lippen und wirbelte ihr Haar auf. Der folgende Tag war grau und stand noch im Ungewissen. Solange d
Der Wind zauberte ein schwaches Lächeln auf ihren Lippen und wirbelte ihr Haar auf.
Der folgende Tag war grau und stand noch im Ungewissen.
Solange die Sonne schwach war in den kalten Jahreszeiten,
würde auch die Night Class nicht scheuen sich blicken zu lassen.
Yoshiko erfasste ein Schauer und ihre Nackenhaare richteten sich auf.
Die eisblauen Augen färbten sich tief rot und Adrenalin pumpte durch ihr Blut.
Dieser köstliche Geruch war in der Luft.
So verführerisch, so...
Yoshi biss sich auf die Unterlippe und ohrfeigte sich innerlich.
Ihre animalischen Instinkte die in ihr das Monster hervorriefen welches sie wirklich war,
sollten nicht Besitz über sie ergreifen.
Sie war in die Stadt gekommen um sich ein Kleid für den Ball zu besorgen.
Eigentlich war sie mit Yuki dort gewesen, doch die war ihr eine Sekunde lang von der Seite gewichen
und schon hatten sie sich aus den Augen verloren.
Dann fiel es Yoshiko wie Schuppe von den Augen und ihr Herz pochte wie wild.
Dieser betörende Geruch in der Luft...
"Yuki!" zischte sie wütend und rauschte mit übernatürlicher Geschwindigkeiten durch die Straßen der
verwahrlosten Stadt und folgte den hinterlassenen Spuren.
Ihre Fangzähne blitzen hervor als sie sah wie sich eine abscheuliche Kreatur über ihre
beste Freundin beugte und mit weit aufgerissenem Maul ihre Schlagader anpeilte...

Ein markerschütternder Schrei durchbrach die Stille als Yoshikos Klinge das Haupt der niederen Rasse durchtrennte und
ein widerwärtiges Geräusch dabei entstand.
Staub rieselte zu Boden.
Es war vorbei.
Eine Sekunde später und es stünde schlecht um Yuki.
Leere spiegelte sich in den Augen des jungen Mädchens wieder.
Womöglich hatte jene Begegnung alte Wunden aufgerissen.
"Warum seid ihr hier?" Diese Stimme... Yokshiko fuhr herum und blickte in diese grünen Seelenspiegel.
"Takuma" Ihr Blick wurde weich und sie spürte die Röte aufsteigen, darum wandte sie sich rasch an Yuki um ihr
zu helfen.
"Yoshiko ihr wisst genau, dass das der falsche Ort ist. Der abgelegene und trostlose Teil der Stadt ist ihr zu Hause."
Er sprach nicht einmal ihren Namen aus.
"Es tut uns Leid. Wir waren unvorsichtig," sprach das schwarzhaarige Mädchen und ging einen Schritt zurück.
Ein breites Grinsen erschien auf Takumas Gesicht und entblößte eine Reihe strahlend weißer Zähne.
"Auch wenn du mit den Kräften eines Reinblüters ohne mit der Wimper zu zucken jeden einzelnen getötet hättest..."
"Das hätten sie auch verdient." Nun trat Senri neben den blonden Schönling.
"Keiner dieser niederträchtigen Wesen hat es verdient zu Leben. Sie sind eine Schande für uns."
Das versetzte Yoshiko einen Stich mitten ins Herz.
Nicht nur, dass sie diesen Satz schon einmal irgendwo gehört hatte, sondern auch die Tatsache, dass er Zero
in den Satz einbaute. Unbewusst versteht sich.
Yoshiko hatte noch nie etwas für Senri übrig gehabt.
Er war wie jeder andere Blutsauger.
Eiskalt.
"Komm Yuki wir gehen. Denn-"
"Yuki!" unterbrach Takuma sie. "Du solltest deine Wunde verbergen. Dein Blut ist zu verlockend..."
Yoshiko runzelte die Stirn und betrachtete die Wunde an dem Bein ihrer Freundin.
"Yuki!" rief Takuma ihnen lächelnd hinterher. "Fang" Artemis flog durch die Luft und Yuki fing ihre Waffe gekonnt auf.
Dann zischte Yoshiko wütend, atmete einmal tief ein und aus und klappte ihre Waffe zu.
Sie war eine Art Sense, mit weinroter, ausfahrbarer Klinge die an einem Eisenstab befestigt war.
Yoshiko war stolz auf jene Waffe. Ihr Vater hatte sie angefertigt bevor er starb.
"Komm Yuki wir gehen bevor sie sich nicht mehr beherrschen können."
Sie packte ihre Freundin am Handgelenk und zerrte sie mit sich.


"Jetzt hättest du sie doch fragen können," murmelte Senri und blickte in den Himmel.
"Vergessen," entgegnete Takuma knapp.


"So ein verdammter Mist."
"Fahr nicht gleich aus der Haut, Yoshi."
"Wie denn! Mann! Hätte ich diesen Drang nach deinem Blut ignoriert dann wärst du gestorben!"
Ihre Faust donnerte auf den Esstisch und ließ das Geschirr klappern.
Rektor Cross beobachtete seine Tochter und das wütende Mädchen neben ihr argwöhnisch.
"Es wäre sowieso nichts passiert. Schließlich ist unsere Yoshi so mega coooool" er streckte die Faust in die Luft
und eine kleine Träne in Form einer Perle zitterte in seinem Augenwinkel.
"Oh man ihr seid doch krank. Warum habt ihr nicht auf mich gewartet?"
Zero ließ die Packung mit den Bluttabletten von einer Hand zur anderen tanzen.
Das raschelnde Geräusch welches dabei entstand erinnerte sie an ein Sandrohr.
"Du warst nirgends zu finden, da würden wir doch nicht ewig auf dich warten," protestierte Yuki.
"Wie gesagt in Yoshikos Gegenwart hatte sie nichts zu befürchten."
Die genannte sog scharf die Luft ein und schämte sich dafür Yuki aus den Augen gelassen zu haben.
"Natürlich ist die DNA ihres Vaters mächtiger als das ihrer Mutter. Davon ist kaum etwas übrig.
Im Übrigen hatte ich mir überlegt dich in die Night Class zu verweisen. Ich habe sogar schon eine Uniform für dich angefertig,
warte einen Moment hier ich-" kaum hatte er seinen Satz beendet zersprang das Glas in Yoshis Händen als wäre es Papier gewesen.
Sie knirschte ihre Zähne wütend aufeinander und musterte den Mann der sie aufgenommen hatte mit einem hasserfüllten Blick.
"Bei allem Respekt, Rektor Cross aber ich werde nicht dulden, dass sie mich in eine Schublade stecken. Ich bin nicht wie die."
Zero wusste wovon sie sprach. Die Tatsache, dass Shizuka, eine Reinblütige, ihre Eltern vor ihren Augen ermordet hatte, ließ ihr keine Ruhe.
Die Scherben bohrten sich in ihre Handfläche und sie ließ das poröse Glas auf den Esstisch rieseln.
"Ich habe keinen Hunger mehr."
Mit jenen Worten erhob sie sich vom Abendmahl und stemmte sich gegen die schwere Holztür, ohne sich noch einmal umzusehen.


Dumm, dumm von mir zu denken ich würde jemals von einer der Seiten akzeptiert werden, dachte Yoshi während sie elegant zwischen den Bäumen
entlanglief.
Die Dunkelheit brach im Herbst früher ein als sonst.
Das Wehklagen des Windes der durch die Bäume rauschte war wie eine zarte Melodie in ihren Ohren.
Sie versuchte sich Einzelheiten des Geschehens ins Gedächtnis zu rufen.
Sie fand es beängstigend wie selten sie an jene Nacht dachte.

"Guten Abend, Yoshi-Chan!" Eine melodische Stimme hauchte ihren Namen in ihr Ohr.
Rasch wandte sie sich zu dem blauäugigen jungen Vampir.
"Hana...busa" perplex starrte sie ihn an und wich ein paar Schritte zurück.
Wenn er da war, dann war der andere nicht weit.
"Akatsuki..." gerade in dem Moment als er neben ihm auftauchte.
Er hatte wohl auf einem der Bäume gelauert.
Wie ein Raubtier...
"Was tun wir den zu so später Stunde? Aach was rede ich denn da, Yoshi-Chan dein Blut duftet köstlich."
Schockiert stellte Yoshiko fest, dass die Glasscherben tiefe Schnittwunden in ihrer Handfläche hinterlassen hatten.
"Es ist verboten das Blut eines Reinblüters zu trinken," sagte sein Cousin Akatsuki.
Dann brachen die beiden plötzlich in schallendes Gelächter aus.
Es war Säure in ihren Ohren.
Tränen traten ihr in die Augen, doch ihre Wut war stärker und so fiel es ihr nicht schwer alles zu verdrängen.
"Tut mir Leid, das war ja so unhöflich von uns, Yoshiko-Sama," sagte Hanabusa in gespielter Höflichkeit
worauf Akatsuki leise kicherte.
Reglos stand Yoshiko da und ließ es über sich ergehen.
Sie wusste, dass sie keine Chance hatte.
Nicht, dass sie zu schwach war, das traf ganz und gar nicht zu.
Es war nur, dass sie ihnen diese Genugtuung nicht gönnte.
Hanabusas Gesicht war mit einem Mal völlig emotionslos.
Er hob beschwörerisch seine Hand und ließ sie blitzartig senken.
Eis krallte sich in den Boden unter ihnen und kroch in Windeseile auf das Mädchen ihm gegenüber zu.
Yoshiko reagierte schnell, spreizte ihre Finger, konzentrierte sich und aus ihren Fingern strömten gewaltige Donnerstöße die das Eis zersprengten
und wie glitzernden Staub zu Boden rieseln ließen.
"Wie hast du..."Akatsuki trat hervor und legte seinem Cousin seine Hand auf die Schulter, ohne den Blick von dem Mädchen abzulegen.
Yoshiko schwieg und verschwand vor ihren Augen.
Hanabusa schluckte.
"Was war das denn jetzt?"
Akatsuki schüttelte unwissend den Kopf und seufzte.
"Lass uns lieber reingehen. Und halt die Klappe, das soll keiner erfahren. Vor allem nicht Takuma."


Doch dieser war bereits anderweitig beschäftigt.
Die Vorbereitungen für den Schulball hatten Vorrang, da konnte er sich nicht einmal zurücklehnen und einen guten Manga lesen.
In der Sporthalle herrschte gähnende Leere während er die Girlanden aus schwarzen und silbernen Ballons aufhing.
Das einzige war noch das spärliche Mondlicht, das durch die Fenster einen leichten Schimmer auf den Boden warf.
Langsam stieg er von der langen Trittleiter hinab und betrachtete zufrieden sein Werk.
Takuma fuhr sich durch seine blonde Mähne und ließ sich auf den kalten Untergrund sinken.
Er dachte daran wie er mit Yoshiko über der Tanzfläche schweben würde.
Wie sie ihn anlächeln würde mit ihrer niedlichen Schüchternheit.
Ein lautes "Hallo!" riss ihn aus seinen Gedanken.
Reflexartig erhob er sich und klopfte seine weiße Jacke zurecht.
"Yoshiko?" Der silbrige Mondschein verlieh ihr eine ungesunde weiße Hautfarbe.
"Ah Takuma was tust du denn hier?"
Sie wünschte sie wäre Herrin über das Pumpen ihres Blutes durch ihre Pulsadern, denn er konnte es zweifelsohne hören.
"Dumme Frage," korrigierte sie sich als sie die Dekoration bemerkte.
Er hatte gute Arbeit geleistet.
Es erinnerte sie an ein Märchen, welches ihr als Kind vorgelesen wurde.
Die Schöne und das Biest.
In ihrer Gegenwart war Takuma längst nicht so offen wie sonst.
Eher schüchtern. Er wollte ihr nicht wehtun.
So als Vampir.
Yoshiko fasste sich ein Herz und trat näher an ihn heran.
Ihre Wunden an ihrer Hand waren bereits verheilt, darum zögerte sie nicht.
Die Novembernächte waren kühler.
Das Schweigen legte sich um die beiden wie die Schwingen eines Engelsflügels.
"Ich..." Takuma sah hilfesuchend in die Augen der jungen Schönheit vor ihm und schmunzelte sanft.
Als sie dann aber zurücklächelte, gab ihm das all seinen Mut zurück.
Er reichte ihr seine Hand und sie nahm wortlos an.
Gekonnt wirbelte er sie herum und presste ihren Rücken an seine Brust.
Seine Fingerspitzen fuhren an ihrer Taille entlang und glitten über den dünnen Stoff ihres Oberteils.
Yoshikos Wangen waren heiß und sie spürte mit jedem seiner Berührungen ein Kribbeln an der Stelle.
Seine Hand ruhte nun auf ihrer Hüfte.
Seine Nase fuhr über ihre Halsbeuge entlang in ihr Haar.
Eine Duftmischung aus ihrem süßen Blut und Kokosnuss vernebelte ihm die Sinne.
"Yoshiko." Sein Herz klopfte wild, das spürte sie an ihrem Rücken.
"Ich will dich etwas fragen."
Er umfasste ihr Kinn, wandte ihr Gesicht zu seinem und blickte ihr tief in die Augen.
Er schien in ihnen zu versinken, wie in den rauschenden Wellen des Ozeans.
Dieser Moment war magisch.
"Willst du meine Begleitung auf dem Schulball sein?"
Innerlich machte sie einen freudigen Luftsprung, doch außen gab sie sich völlig gelassen, wandte sich geschickt aus seinen Armen und stellte
sich ihm gegenüber mit einem verschmitzten Grinsen.
"Nichts lieber als das," antwortete sie in einem sanften Ton.
Und mit diesem Wort huschte sie wie eine Ballerina in die Dunkelheit.


Spät in der Nacht wurde es unsagbar kühl in Yoshikos Zimmer und sie nahm eine Patchworkdecke aus ihrem Regal.
Zitternd verkroch sie sich unter den vielen Schichten aus Baumwolle und Daunenfedern.
Ihre vielen Gedanken kreisten ihr um Kopf herum und sie fragte sich innerlich ob sie noch Schlaf finden würde.Vor allem dann, wenn sie an die schicksalshafte Begegnung zwischen ihr und den beiden Cousins dachte. Sie hatten ihre Kräfte unterschätzt.
Das einzige was ihr in solchen Situationen blieb war ihre Selbstachtung und die Möglichkeit zu beweisen was für eine enorme Kraft in ihr schlummerte...
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1326391947
[♥Running through your veins♥]- Vam...
[♥Running through your veins♥]- Vam...
Den ersten Teil meiner Lovestory habe ich eine ganze Weile ruhen lassen, weil ich so viel zu tun hatte:) Allerdings habe ich in den Winterferien die Zeit gefunden mich an den Computer zu setzen und nachzudenken:) Die Fortsetzung beinhaltet 4 Kapitel, der...
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http://www.testedich.de/quiz30/picture/pic_1326391947_1.jpg
2012-01-12
407C
Vampire Knight

Kommentare (2)

autorenew

lpsgirl13 (06938)
vor 968 Tagen
Fortsetzung Bitte^^........und das dalli ;D
Nici (96927)
vor 1093 Tagen
wann kommt die Fortsetzung? *-*