Er und Ich

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1 Kapitel - 2.876 Wörter - Erstellt von: NoleXD - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 3.138 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also ich kann nicht versprechen das es hiervon eine Fortsetzung gibt.
Das hier ist eine spontane Story die ich im Chemieunterricht geschrieben habe. Also seid nett zu mir*hundeblick aufsetzt*

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    Seine Sicht: Wir wanderten jetzt schon seit Tagen hier rum und fanden dieses Mädchen nicht. Tsunade sagte zwar das ich sie kenne ich kann mich aber a
    Seine Sicht:
    Wir wanderten jetzt schon seit Tagen hier rum und fanden dieses Mädchen nicht. Tsunade sagte zwar das ich sie kenne ich kann mich aber an kein Mädchen erinnern mit dem ich befreundet war und was dann weg ging. Ich sah nach ein paar min schon die ersten Dächer des Dorfes und freute mich auf ein warmes Bett und eine Dusche da hatte ich meine Rechnung aber ohne Sensei Kakashi gemacht.,, Erst finden wir das Mädchen und dann wird sich ausgeruht." Ich war genervt und Narutos ganzes Gequatsche macht es auch nicht besser, und wenn er nicht innerhalb der nächsten fünf min seine Klappe hält dreh ich ihm den Hals eigenhändig um. Das Mädchen was wir finden sollten hieß Yukiko Kasuna und war in unserem Alter. Sie hatte kurze Blond braune Haare und graue Augen, war nicht zu dünn und nicht zu dick und hatte für ihr Alter schon einen beachtlichen Vorbau. Wir suchten uns eine Kneipe und fragten ob der einen oder andere sie gesehen hätte, und wir hatten Glück. Sie saß nämlich gerade in dieser Kneipe und trank.............SAKE. In ihrem Alter? Okay das ist neu für uns das Mädchen in diesem Alter schon Alkohol trinken. Wir fragten den Wirt ein bisschen über sie aus:,, Ich kann ihnen nur das sagen was ich weiß. Hier in der Stadt mag sie jeder, sie ist nett, hilfsbereit, spielt anderen gern streiche und ist sehr weit vor was ihr Mundwerk angeht. Die Sache mit dem Alkohol ist im Gegensatz noch ganz harmlos wenn man bedenkt das sie Nachts mit ihren Freunden um die Häuser zieht und die meisten Männer vor ihr reiß aus nehmen. Im Großen und Ganzen ist sie aber sehr nett und meistens auch freundlich." sagte er.
    Wir setzten uns an den Tisch gegenüber von ihr und beobachteten sie eine Weile bis es mir wie ein geölter Blitzt durch den Kopf fuhr. Natürlich Yukiko, meine alte Freundin, ich haben damals immer mit ihr trainiert und sie war die Einzige die ich ein wenig ins Herz geschlossen hatte. Sie hatte mir von ihrer Kindheit erzählt und festgestellt dass wir uns sehr ähnelten. Auch ihre Familie wurde umgebracht, von ihrer Mutter die aber drei Tage später Selbstmord beging. Ehrlich gesagt mochte ich sie damals ziemlich doll. Ihre Art hat mich fasziniert. Sie hatte ihre Familie an ihrer Mutter verloren und konnte trotzdem noch lachen und laut sein. Ich bekam große Augen und schaute sie an. Sie sah zu uns hinüber und unsere Blicke trafen sich Ihre Kinnlade klappte runter und sie verschluckte sich fast an ihrer Sake. Ich musste ein Lachen unterdrücken, was die anderen natürlich bemerkten. Sie schauten mich verwundert an und ich deutete mit dem Kopf in Yukiko`s Richtung. Sie folgten meinem Blick und als Yukiko sah wie wir sie anstarrten stand sie auf legte Geld auf den Tisch und verließ fluchtartig die Bar. Wir folgten ihr in eine dunkle Gasse und sahen wie sie sich mit einem Mann unterhielt. Sie redeten aufgebracht mit einander. Man konnte deutlich die Wörter Konoha und Ninja raushören.

    Yukikos Sicht:
    Ich fass es nicht. Jetzt sind die wirklich hergekommen. OMJ ich wette die sind noch nicht mal Chu-nin. Ich unterhielt mich mit Tenzo. Er hat gewusst dass die Konoha Nins bald auftauchen, er besitz die Gabe zusehen was in einer bestimmten Zeitspanne in unserem Dorf passiert. Er ist der Sohn von unserem Dorf Ältesten. Er ist der Einzige der etwas über meine Vergangenheit weiß, also auch über die Sachen mit Sasuke und er hatte mich vorgewarnt das sie bald kommen.
    Jetzt diskutiert er mit mir dass ich mich außerhalb des Dorfes hätte verstecken sollen.
    Man merkt dass er sich Sorgen um mich macht, irgendwie süß. Ich merkte wie wir beobachtet wurden und hielt ihm den Mund zu. Ich drehte mich um und sah noch wie ein Schatten sich hinter einer Hausecke versteckte.

    Seine Sicht:
    Das war knapp. Fast hätte sie mich gesehen. Plötzlich sauste ein Schatten an uns vorbei auf die Straße und tauchte in der Menschenmenge unter. Na toll. Echt klasse. Und wo sollten wir jetzt nach ihr suchen? „Am besten wir teilen uns auf.“ meinte Sensei Kakashi. Ich lief in Richtung Haupttor und Stadtmauer. Ich wollte gerade zurück auf die Straße gehen, da flog ein Kunai an mir vorbei und blieb in der Wand stecken. Sofort drehte ich mich um und sah Yukiko an der Wand stehen. „Was wollt ihr?“ fragte sie. „Dich.“ Antwortete nicht ich sondern Kakashi der gerade gekommen war. „Und warum?“ fragte sie unbeeindruckt. Wieder war es Kakashi der antwortete:,, Es ist unsere Mission dich zurück nach Konoha zu holen, ob du willst oder nicht.“ „Ich muss eh in einer halben Woche nach Konoha und dann kann ich gleich dort bleiben, wäre das in Ordnung für euch?“. Kakashi nickte bloß und deutete uns mit zukommen.

    Wir brachen am selben Tag noch auf und kamen am Tag darauf in Konoha wieder an. Tsunade wunderte sich warum wir schon so früh wieder da waren. Ich ging erst einmal spazieren.

    Im nu war die halbe Woche um und wir wurden von Tsunade in ihr Büro gerufen.
    „Alle mal her hören. Die Lage ist ernst. Yukiko wurde entführt, von Orochimaru und seinen Leuten. Man hat einen Brief von ihm in ihrer Wohnung gefunden wo drin steht das er sie wegen ihrer 2 Chakren entführt hat, wir nicht versuchen sollen sie zurück zu holen und das er anfangen will sie zu trainieren.“
    Ihre 2 Chakren richtig, sie besitzt das Chakra was jeder Ninja besitzt und das ihrer Familie, das schwarze Chakra. Dieses Chakra gibt es sehr selten und es ist sehr stark. Man kann damit alle Jutstus seines Gegners gegen ihn verwenden und es hat eine extrem hohe Dichte weshalb es auch als sehr gefährlich gilt. Ich konnte mir gut vorstellen was er als erstes mit ihr machen würde. Ich habe viel von Orochimarus grausamen Taten gehört, was er mit extrem guten Ninjas getan hat. Ich schluckte kräftig als mir Bilder davon im Kopf rumschwirrten was er mit ihr machen würde. Folter oder dergleichen, ich wollte aber nichts sagen da ich nicht wollte dass sie denken das ich mir Sorgen machen würde. In echt tat ich es aber. Meine Yukiko.,, Wir werden trotzdem ein Sonderteam zusammen stellen das aus: Kiba, Neij, Tenten, Sakura, Ino, Sasuke und Kakashi besteht. Ihr werdet heute noch aufbrechen.“



    Jetzt standen wir schon vor Orochimarus Versteck, jetzt sollten wir bis zum Einbruch der Nacht warten. Den anderen gefiel das auch nicht so besonders, also nervten sie Kakashi solange das er nachgab und wir sein Versteck betraten.
    „Verdammt so viele Räume, wie sollen wir denn da den Richtigen finden.“ meckerte Kiba und ich musste ihm Recht geben.,, Wir werden uns aufteilen.“ sagte Sensei Kakashi.


    Verdammt, ich habe in der letzten halben Stunde geschätzte 1000 Türen aufgemacht. Das kann doch nicht wahr sein. Plötzlich spürte ich die Chakren meiner Teammitglieder. Ich folgte der Spur, und sie führte mich in eine große Halle. Offensichtlich war ich der letzte der eintraf. Ich ging zu den anderen uns sah Orochimaru, neben ihm stand Kabuto und………………….Yukiko. Sie war an sonen komischen Pfosten gefesselt und hatte unzählige blaue Flecken am Körper. „Wenn das mal nicht Sasuke Uchia ist.“ meinte Orochimaru, und ein hinterhältiges lächeln schlich sich auf seine Lippen. Oh Man, der Typ ist echt nicht gut, dachte ich. „Ich mache euch ein Angebot: Entweder ihr bekommt Yukiko zurück was allerdings eine große Verschwendung wäre;“ „DU BIST EINE VERDAMMTE VERSCHWENDUNG FÜRS AUGE DU BLINDSCHLEICHE.“ Brüllte Yukiko. „Sei nicht so frech, das habe ich dir letztens schon gesagt.“ Zischte Kabuto und klatschte ihr eine wobei ich zusammenzuckte. Yukiko stieß jedoch nur ein verächtliches Schnauben aus.,, Wie schon gesagt: Entweder ihr bekommt Yukiko zurück und Sasuke bleibt hier, oder wir behalten Yukiko, Sasuke kann in Konoha bleiben. Ich würde Yukiko trainieren oder sie Kabuto überlassen und er hätte bestimmt eine Verwendung für sie.“ er schaute Kabuto an der sich zu Yukiko um drehte und sie küsste, okay küssen ist untertrieben, er steckte ihr die Zunge in den Mund. Ich war richtig sauer und die anderen hielten die Luft an. Zu allem Überfluss, fing er auch noch an sie zu begrabschen. Er legte die eine Hand auf ihren Arsch und die andere an ihre Seite. Ich bebte vor Wut. Kabuto ließ von ihr ab, holte ein Silbernes Pulver hervor und schüttete es aus, so dass es in der Luft schwebte. Von dem glitzern der Stauben wird man in eine Art Trance versetzt. Ich sah nur noch wie Orochimaru und Kabuto mit Yukiko verschwand. Die Trance hielt nicht lange an und schon bald waren wir wieder wach.
    Das Versteck war zwar groß man konnte aber ganz schwach Yukikos Schreie hören.

    Yukikos Sicht:
    Dieses perverse Schwein. Ich saß auf seinem Bett konnte mich wegen sonem blöden Schwur nicht bewegen und dieser Idiot konnte mit mir machen was er wollte. Er fing schon wieder an mich zu küssen. Er küsste meinen Hals und strich über meine Seiten. Gott wenn der so weiter macht werd ich noch…….
    Ich stöhnte *Shit* dachte ich mir. „Hm es gefällt dir also?“ fragte er lüstern. Verdammt, ich will meine Jungfräulichkeit nicht an so einem Spacko verlieren. Er zog mir mein Top aus und machte sich an meine Hot-Pants ran. Er drückte mich aufs Bett als irgendjemand an der Tür rüttelte. Er machte natürlich keine Anstalten aufzustehen, bis die Tür aufgetreten wurde. Und davor stand Sasuke. Seine Augen verfinsterten sich als er uns sah. Ich hatte schon längst angefangen zu heulen. Sasuke war einen Moment lang starr vor Schock, fing sich dann aber wieder und ging ihm ziemlich unprofessionell an die Gurgel. Meine Güte, so habe ich ihn ja noch nie erlebt.

    Seine Sicht:
    ICH REIß IHM DEN KOPF AB. Wen er es noch einmal versuchen sollte sie anzufassen dann, . Plötzlich wurde ich von hinten fest gehalten und Ino und Sakura rannten zu Yukiko.,, Sasuke, beruhig dich.“ sagte Kakashi, aber ich dachte nicht im geringsten daran. Ich zappelte weiter in seinen Armen bis er mir eine Beruhigungstablette gab und ich kurz darauf einschlief.

    Ich wachte im Krankenhaus wieder auf und schaute mich um. Dann erinnerte ich mich was passiert war. Ich überlegte ob Yukiko in Konoha wäre und entschloss mich eine Schwester zu fragen. Als mir dann die ungefähr 4 Schwester Auskunft geben konnte machte ich mich auf den Weg in ihr Zimmer. Ich klopfte, doch niemand antwortete also betrat ich den Raum und sah Yukiko im Bett liegen. Ich ging auf sie zu und als ich vor ihr stand hielt ich die Luft an. Ihr ganzer Körper war mit Blutergüssen übersäht und sie hatte unzählige Verletzungen. Sie hang an einem Tropf und 4-5 Geräte waren an sie angeschlossen. Hinter mir räusperte sich jemand und ich drehte mich um. „Sie braucht eine Menge Ruhe.“ sagte die Schwester. „ Wie geht es ihr?“ fragte ich sofort. „ Naja, sie hat schlimme Verletzungen davon getragen, außerdem sind viele ihrer Knochen geprellt und ihre Lunge wurde beschädigt, das heißt dass sie momentan im Koma liegt.“
    Ich drehte mich um und verließ fluchtartig ihr Zimmer.
    Ein paar Tage später wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und erfuhr das Yukikos Prellungen und Blutergüsse vollständig verheilt sind. Ihre Lunge ist auch wieder in Ordnung allerdings müsste sie schon längst aus dem Koma erwacht sein, und das war sie nicht.

    Es war Nachmittag und ich wollte Yukiko besuchen, als ich von unten sah dass das Fenster offen war. Ich wunderte mich, weil die Ärzte sagten dass die Luft ihrer frisch verheilten Lunge nicht gut tat. Ich betrat ihr Zimmer und bekam erst mal einen Schock. Yukiko war nicht da. Ich rannte wie ein verrückter zu Tsunade „Yukiko ist nicht mehr im Krankenhaus.“ Hechelte ich.

    Yukikos Sicht:
    Ich saß auf der Lichtung auf der wir damals immer trainierten. Wahrscheinlich würden sie mich suchen, aber das war mir egal.
    Damals waren wir die besten Freunde, doch als Sasukes Clan getötet wurde sagten meine Eltern dass ich mich von ihm fernhalten soll. Ich hörte auf meine Eltern und ging Sasuke aus dem Weg. Als meine Mutter unseren Clan umbrachte sollte ich zu meiner Tante in ein anderes Dorf ziehen was ich dann auch tat. Irgendwann ist sie dann gestorben und ich war wieder allein. Damals hatte ich eine Mission in Konoha mit einem Teammitglied. Sasuke dachte dass ich mit ihm zusammen wäre und hat mich ignoriert. Nun bin ich wieder hier und er ignoriert mich immer noch.

    Seine Sicht:
    Ich rannte durch den Wald, auf unsere Lichtung zu, und tatsächlich saß sie da. „Yukiko, was machst du hier?“ fragte ich sauer, doch ich bekam keine Antwort. Stattdessen stand sie auf und rannte wieder Richtung Stadt.

    ZEITSPRUNG

    Yukikos Sicht:
    Es sind jetzt 3 Jahre vorbei seitdem Sasuke das Dorf verlassen hat. Ich war gerade im Park als Ino mir entgegen kam und fragen wollte ob ich heute Abend zu ihrer Pyjama Party komme. Ich stimmte zu. Ich hatte die Zeit genutzt um von Sasuke los zu kommen und hatte mich offen gestanden verliebt, unzwar in Kiba. Der Nachmittag verging und ich machte mich für Inos Party fertig. Tanktop und Surf-Shorts, dazu ein bisschen make up und das war's.
    Als ich bei ihr klingelte waren schon alle da. Ino war die Einzige die etwas wegen mir und Kiba wusste und wollte uns heut Abend sogar verkuppeln. Der Abend fing ganz lustig an bis Ino auf die blöde Idee gekommen ist Wahrheit oder Pflicht zu spielen. Die ersten Fragen waren ja noch harmlos aber dann fing es an pervers zu werden. Neij musste eine halbe Stunde eine Hand auf sein * übertrieben Hust* legen. Später spielten wir „Im 7 Himmel“. Die Flasche drehte sich und zeigte auf……..mich. Also ging ich in Inos Zimmer und wartete auf meinen „Partner“. Die Tür öffnete sich und ich hörte Sakura noch rufen: „KEINE SAUEREI.“
    Wir saßen auf Inos Bett und ich überlegte wer mein Gegenüber sein könnte. „Kiba?“ fragte ich. „ Woher wusstest du das?“ fragte er mich verdutzt. „Nicht böse gemeint, aber du riechst nach Hund.“ schmunzelte ich. Ich merkte wie er weiter zu mir rückte und mein Herz fing an zu rasen. Er zog mich auf seinen Schoß. „Du Yukiko? Weißt du das ich dich total gern habe?“ flüsterte er mir ins Ohr. „Ich dich auch Kiba, aber;“ „Sag jetzt nichts, ich weiß nicht wann ich die nächste Gelegenheit dazu bekomme.“ sagte er. Ich wollte noch fragen was er meinte, doch er zog mein Gesicht in seine Richtung und küsste mich. Ich war total geschockt, weil ich dachte dass er mich nur als gute Freundin sieht. „Kiba ich;“ doch ich wurde wieder unterbrochen. „Nein Yukiko sei mir bitte nicht böse. Ich weiß das du mich nur als Kumpel machst, und mich nicht liebst aber das ist okay.“ sagte er traurig. „Aber Kiba? Wie kannst du denn nur denken dass ich dich nicht liebe? Ich liebe dich nämlich wirklich.“ sagte ich und er küsste mich wieder. Er fuhr mit seiner Hand über meinen Rücken und ich legte die Hände in seinen Nacken. Mit der anderen Hand fuhr er unter mein Shirt, und meine Seite hoch. Dann klopfte es an der Tür. Wir lösten uns voneinander und sahen Ino mit verärgertem Gesicht in der Tür stehen. „Wie haben morgen eine Gruppenmission.“ Meinte sie mürrisch. Och nee. Das heißt ja ausgeschlafen sein. Also packten wir unsere Sachen und verabschiedeten uns voneinander. „Kiba? Deine Eltern sind doch nicht da oder? Wenn du nicht allein sein willst, kannst du heut Nacht auch bei mir schlafen.“ Fragte ich ihn unschuldig. Seine Augen fingen an zu strahlen und er stimmte zu.


    hoffe es hat euch gefallen
    schreib vielleicht weiter
    GGLG NoleXD

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Er und Ich
Er und Ich
Also ich kann nicht versprechen das es hiervon eine Fortsetzung gibt. Das hier ist eine spontane Story die ich im Chemieunterricht geschrieben habe. Also seid nett zu mir*hundeblick aufsetzt*
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1326223101/Er-und-Ich
http://www.testedich.de/quiz30/picture/pic_1326223101_1.jpg
2012-01-10
407D
Naruto

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