Kakashi Lovestory Teil 10

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1 Kapitel - 5.351 Wörter - Erstellt von: Kleiner Schatten - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 3.645 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo Leute ich möchte mich hier erstmal bei euch bedanken das ihr durchgehalten habt und nun den bereits 10Teil meiner eigenen Story lest.
Ich wünsch euch viel Spaß dabei und hinterlasst viele viele viele viele Kommis

    1
    Gespannt warteten wir darauf das Tama ihre Augen aufmachte. Guy hatte Tsunade Bescheid gegeben, während ich an ihrer Seite blieb.
    Da endlich öffnete sie ihre Augen. Sie hatte es geschafft, nun war sie wieder bei uns. Ich war so glücklich das mir sogar eine kleine Freudenträne über die Wange lief.

    (Tama's Sicht)
    Der Schmerz hatte nachgelassen und jetzt wo ich endlich meine Augen wieder öffnen konnte, standen um mich herum eine ganze Horde Leute und starrten mich an.
    Was war denn passiert das sämtliche Blicke auf mir lagen. Selbst in Kakashi's Gesicht hatte ich eine kleine Träne entdeckt.
    Offenbar hatte ich ihnen ganz schöne Sorgen bereitet, ansonsten würde Kakashi jetzt nicht weinen.
    Die Erste die wieder etwas rausbrachte war Tsunade. Sie stellte sich neben mich und fragte: "Wie geht es dir? Hast du starke Schmerzen?"
    "Mir geht's soweit ganz gut."
    "OK, wenn du irgendwas brauchst sag Bescheid. ... Wir werden euch beide jetzt am besten mal alleine lassen." und mit einem einzigen Blick schaffte sie es alle anderen aus dem Zimmer zu scheuchen.
    Jetzt war nur noch Kakashi da, der immer noch meine Hand festhielt.
    "Ich hatte wirklich Angst um dich."
    "Ich weiß."
    "Und nicht nur ich... wir haben uns alle Sorgen gemacht. Aber jetzt bin ich einfach nur froh das du wieder da bist und es dir gut geht."
    Er drückte meine Hand an seine Wange und weitere Tränen flossen an ihr herunter, über meine Haut, bevor sie in der Bettdecke versank.
    Ihn so zu sehen und zu wissen das ich allen eine Menge Ärger gemacht hatte, trieb auch die Tränen in mir hinauf und so gleich fanden sie ihren Weg über meine Wange der Schwerkraft entgegen.
    "Es tut mir wirklich leid, dass ich euch so viele Probleme bereitet habe."
    "Aber so habe ich das doch nicht gemeint. Du kannst doch gar nichts dafür, also hör schon auf zu weinen."
    Auch wenn ich seinen Worten gerne Folge geleistet hätte. Ich konnte einfach nicht aufhören. Die ganzen Ängste von den letzten Wochen kamen alle auf einmal aus mir raus.

    Ich krallte mich an sein Hemd nachdem Kakashi mich tröstend in den Arm genommen hatte. Die ganze Nacht hindurch und auch noch am nächsten Morgen liefen die Tränen und Kakashi ließ mich nicht einmal los.
    Irgendwann war es dann doch soweit und die Tränen hörten auf. Kurz danach war ich eingeschlafen, denn ich war hundemüde.
    Als ich das nächste Mal aufwachte war niemand mehr im Zimmer. Ich versuchte mich unter Schmerzen aufzusetzen um mich noch einmal genauer umzusehen. Vielleicht hatte sich Kakashi auch nur in eine Ecke gesetzt wo ich ihn nicht hatte sehen können um sich auszuruhen.
    Doch dem war nicht so.
    Ich fragte mich wo er wohl hin gegangen war?
    Vielleicht wurde er aber auch von Tsunade nach Hause geschickt.
    Ja, ganz bestimmt. Denn wenn er wirklich die ganze Zeit über hier war, musste er sich auch mal wieder richtig ausschlafen.
    Plötzlich hörte ich von draußen Kampfgeräusche.
    Ich versuchte zum Fenster zu kommen, um zu sehen was da los war. Doch ich wünschte mir ich hätte es gelassen und wäre einfach liegen geblieben.
    Konoha wurde gerade, in diesem Moment, angegriffen und war bereits zur Hälfte zerstört worden.

    Da war sie wieder. Diese Stimme.
    "Ich sagte dir doch du kannst uns nicht entkommen. Zur Strafe werde ich alles vernichten was dir auch nur annähernd etwas bedeutet."
    "NEIN!"
    Ich schreckte in meinem Bett hoch.
    War das alles vielleicht nur ein Traum gewesen? Ich ging vorsichtig zum Fenster um nach zu sehen.
    Was für ein Glück. Konoha war genauso unversehrt und heile wie immer.
    Plötzlich öffnete sich die Tür hinter mir. Erschrocken drehte ich mich um und meine Beine gaben unter mir nach, so dass ich an der Wand zu Boden sank.
    "Tama! Ist dir etwas passiert?"
    "Kakashi." Er war sofort zu mir gestürmt und hinter ihm folgte auch schon Tsunade, die mich besorgt und tadelnd ansah.
    "Was machst du denn? Du solltest eigentlich im Bett liegen und dich ausruhen."
    "Ich hatte Angst das Konoha gerade angegriffen werden könnte, aber das war wohl wirklich nur ein Traum gewesen."
    "Kakashi... würdest du sie bitte wieder zurück ins Bett bringen bevor sie sich noch eine Erkältung einfängt nur weil sie zu lange auf dem kalten Boden gesessen hat. Das wäre jetzt wirklich das letzte was wir gebrauchen könnten."
    Kakashi tat was Tsunade gesagt hatte und legte mich zurück auf's Bett. Danach verabreichte sie mir noch ein Beruhigungsmittel mit der Begründung das ich viel Schlaf bräuchte damit sich mein Körper schnell wieder erholt.
    Dabei fühlte ich mich überhaupt nicht so schlecht, aber natürlich konnte ich mich da auch irren.
    Ich hatte je keine Ahnung was ich alles aus der Begegnung mit diesen Kerlen davon getragen hatte.
    Aber auch wenn ich jetzt vielleicht lange und tief schlief hatte ich die ganze Zeit immer wieder Albträume. Jeder war anders aber in jedem wurde mir gesagt das ich es bereuen würde und doch sterben müsste. Genauso wie alle die mir nahe standen.

    (Kakashi's Sicht)
    Durch das Beruhigungsmittel was Tsunade ihr gegeben hatte schlief sie und das schon eine ganze Weile lang.
    Doch immer wieder sagte sie etwas was ich nicht verstehen konnte. Sie drehte sich aufgeregt von einer Seite des Bettes auf die andere.
    Sie musste schreckliche Albträume haben. Kein Wunder nach dem was sie alles durch gemacht hatte.
    Die Schuldgefühle kamen wieder in mir hoch. Doch ich versuchte sie zurück zu drängen und stattdessen lieber an das zu denken was Guy damals zu mir gesagt hatte.
    Nur leider....
    Das einzig vernünftige was ich innerhalb einem Jahr aus seinem Mund gehört hatte und jetzt wollte es mir nicht mehr einfallen.

    Ich wanderte eine Weile durch das Dorf um frische Luft zu schnappen. Tama würde gewiss noch eine ganze Weile lang schlafen und so hatte ich ein bisschen Zeit meine Gedanken wieder zu ordnen.
    Auf dem Weg traf ich auf Yamato und das rief mir die Nachricht von Tsunade wieder ins Gedächtnis. Sie hatte mir gestern gesagt, dass sie heute zurückkommen und ich sie doch am Tor in Empfang nehmen sollte.
    Das hatte ich total vergessen.
    "Na endlich hab ich dich gefunden Kakashi. Ich musste sie schon mehrere Stunden durch Konoha schleifen um dich zu finden und das obwohl wir eine lange Reise hinter uns haben."
    "Ja tut mir wirklich leid Yamato. Ich weiß momentan einfach nicht wo mir der Kopf steht."
    "Das ist zwar keine wirkliche Entschuldigung aber na schön. Jetzt kümmere dich aber auch um deinen Gast."
    Yamato verschwand und ließ Kairi und mich allein zurück.
    Auch wenn es vielleicht nicht seine Absicht war wirkte es doch so als ob er sie los werden wollte.
    "Hallo Kairi. Ich hoffe ihr hattet keine Zwischenfälle auf eurer Reise."
    "Hallo Kakashi. Nein alles lief gut. Aber wo ist denn Tama? Ich hab sie schon so lange nicht mehr gesehen und wieso hast du mich holen lassen und nicht sie? Wie geht es ihr denn? Und..."
    "Kairi ganz ruhig. Hol zwischen durch auch mal Luft."
    Sie hatte mir so viele Fragen gestellt ohne auch nur einmal Luft zu holen und man konnte es ihr ansehen das noch doppelt so viele darauf warteten ausgesprochen zu werden.
    "Du hast doch bestimmt Hunger nach deiner Reise. Wie war's wenn wir was Essen gehen und ich dir dann alles erzähle."
    "Oh ja ich sterbe fast vor Hunger."
    Wie schnell sich doch ihre Aufmerksamkeit abwenden konnte. Doch ich wusste das ich ihr alles erzählen musste. Lieber jetzt als später. Immerhin war sie ihre Schwester.

    Im Laufe des Gesprächs erzählte ich Kairi was geschehen war. Das Tama entführt worden war und sie nun verletzt im Krankenhaus lag. Das ich Yamato gebeten hatte sie als Überraschung nach Konoha zu bringen um Tama eine Freude zu machen und das ich vor hatte sie etwas bestimmtes zu fragen.
    Ich hoffte das sie nichts dagegen hätte, weil es durchaus möglich sein könnte, das Tama dann weniger Zeit hätte.
    Aber sie freute sich riesig darüber, dass sie demnächst wieder eine richtige Familie haben würde.
    Nach dem Essen brachte ich sie erst einmal mit in meine Wohnung.
    Sie war müde und wollte sich gerne ausruhen.
    Während Kairi schlief machte ich mich auf den Weg zurück ins Krankenhaus.
    Kurz bevor ich an ihrem Zimmer ankam, stürmten einige Schwestern an mir vorbei dort hinein wo auch mein Weg mich hinführte.
    Sofort rannte ich hinterher, doch noch bevor ich den Raum betrat hielt mich eine der Schwestern auf und verschloss die Tür.
    Was war nur passiert?
    Wieder mal musste ich eine ganze Weile warten bis Tsunade aus dem Zimmer kam und mir erklärte was passiert war.
    Tama hatte in kürzester Zeit ziemlich hohes Fieber bekommen was dazu geführt hatte das ihr Kreislauf das nicht mehr mit machte. Im Moment durfte niemand zu ihr, genauso wie die nächsten Wochen auch.
    Seit der Entführung waren mittlerweile fast 3 Monate vergangen.
    jeden Tag kam ich mit Kairi ins Krankenhaus. Doch es blieb dabei das wir draußen bleiben mussten. Stattdessen erzählte mir Tsunade an einem Tag etwas was normalerweise Tama als aller Erste erfahren hätte.
    Sie war Schwanger. Gewesen. Leider hatte sie es nicht geschafft das Kind zu behalten. Es grenzte sowieso an ein Wunder das es so lange durchgehalten hatte.
    Ich war geschockt und wütend.
    Hätten diese Typen es nicht auf sie abgesehen gehabt, dann würde ich vielleicht schon sehr bald Vater werden.
    Doch nun war es zu spät.
    Was geschehen ist kann man nicht mehr rückgängig machen.
    Nur was würde Tama dazu sagen wenn sie es erfährt?

    Es dauerte noch ein paar Tage bis ihr Zustand wieder so stabil war das wir zu ihr konnten.
    Zu unserem Bedauern war sie, wieder, nach wie vor ohne Bewusstsein.

    Wenn ich nicht gerade bei Tama im Krankenhaus war, zeigte ich Kairi immer wieder etwas neues von Konoha. Sie stellte mir aber auch viele Fragen, über die Dinge die passiert sind seit Tama hier ankam. Genauso fragte ich sie aus, über die Zeit bevor wir uns kennen gelernt hatten. Wie unterschiedlich doch die Ansichten von Schwestern sein konnten, obwohl es dasselbe Ereignis war.

    (Tama's Sicht)
    Wieder ein Albtraum. Aber dieses Mal war es immer und immer wieder derselbe. Alles war voller Blut und dann wieder die Stimme die mir die Schuld zu sprach.
    Laut schreiend wurde ich wach.
    Den Traum sah ich trotzdem, immer noch vor mir.
    Ich wollte, dass es aufhörte.
    Aus lauter Panik riss ich sämtliche Schläuche von mir ab.
    Ich wollte nichts weiter als das es aufhörte und zwar alles. Das laute und fordernde Piepen der Geräte vermischten sich mit der Stimme in meinem Kopf.
    Ich kauerte mich auf dem Bett zusammen und hielt mir die Ohren zu.
    Doch die Geräusche prasselten immer noch auf mich ein.
    Wieder schrie ich um die Stimme zu übertönen oder um sie zum Schweigen zu bringen.
    Jedoch wurde sie dadurch nur noch lauter.

    (Erzähler Sicht)
    Durch den Alarm und auch durch die Schreie, stürmte eine Schwester in Tama's Zimmer und sah was sie gemacht hatte. An ihren Armen lief Blut runter, die Schläuche und Kabel waren abgerissen und fast im ganzen Zimmer verstreut.
    Schnell sagte sie einer anderen Schwester Bescheid das sie den Hokage holen solle, während sie versuchte Tama zu beruhigen.
    Doch es war gar nicht so einfach an sie ran zu kommen, denn immer wieder wurde sie von Chakrawellen zurück gedrängt.
    Ihr blieb keine andere Wahl als zu warten.
    Mittlerweile hatte Tama wieder aufgehört zu schreien, stattdessen hatte sie angefangen bitterlich zu weinen.

    Endlich kam auch Tsunade im Krankenhaus an, doch auch sie schaffte es nicht zu Tama durch zu dringen, geschweige denn sie zu beruhigen.
    Zum Glück hatte sie ziemlich voraus schauend gehandelt, denn Kakashi und Kairi hatten sie begleitet.

    Kairi betrat nun vorsichtig den Raum und rief den Namen ihrer Schwester.
    Der Chakrawirbel der bisher jeden abgewehrt hatte hörte, bei dem Klang ihrer Stimme, schlagartig auf.
    Geistes abwesend, als würde sie träumen, hob Tama ihren Kopf und blickte zur Tür.
    Langsam kam Kairi näher, so als ob sie ein scheues Tier nicht erschrecken wollte.
    "Kairi?"
    "Tama!" und im nächsten Moment stürmte sie schon auf das Bett zu und landete in den Armen ihrer Schwester.
    "Ich hab dich so vermisst. Lass mich nie mehr allein zurück. Ja?"
    Dann endlich schien Tama verstanden zu haben das das was da in ihren Armen lag, weder ein Traum oder sonst etwas war was sie sich nur einbilden konnte. Sondern wirklich und wahrhaftig ihre kleine Schwester war.
    "Aber Kairi wie kommst du denn hier her und warum?"
    "Kakashi wollte dich überraschen und dir eine kleine Freude machen."
    Während Kairi das sagte, betraten nun auch die anderen den Raum.
    Tama sah etwas verwirrt aber dennoch glücklich zu Kakashi, der sich direkt neben Tsunade postiert hatte.
    Mit einem Lächeln nahm sie ihre Schwester nach langer Zeit mal wieder richtig in den Arm.

    Die Tage vergingen und Tama erholte sich gut.
    Kakashi und Kairi besuchten sie jeden Tag, hatten sich aber mit Tsunade darauf geeinigt ihr vorerst nichts von der Schwangerschaft und dem verlorenem Baby zu erzählen.
    Es hatte keinen Sinn. Dadurch würde sie sich nur unnötig aufregen.
    Dann endlich kam der Tag an dem Tama, mit von Tsunade streng auferlegter Bettruhe, aus dem Krankenhaus entlassen werden durfte.

    (Tama's Sicht)
    Endlich war der Tag gekommen. Obwohl ich Tsunade fast habe anflehen müssen mich aus dem Krankenhaus raus zu lassen. Aber Kairi's Hundeaugenblick konnte man einfach nicht wiederstehen, woraufhin sie zu gestimmt hatte.
    Nun wartete ich darauf das Kakashi und Kairi auftauchten um mich abzuholen.
    Etwa eine halbe Stunde musst ich noch warten, bis beide in der Tür auftauchten. Kakashi sogar mit einem riesigen Blumenstrauß in der Hand.
    Für den Weg nach Hause trug Kairi die paar Sachen die ich im Krankenhaus gebraucht hatte, während Kakashi seinen Arm nicht von meiner Seite nahm.

    Ich merkte zwar, dass er einen Umweg zu meiner Wohnung machte, aber im Moment wollte ich einfach nicht darüber nachdenken, was er vielleicht vor hatte.
    Auf unserem Weg blieb er irgendwann einfach stehen.
    "Was ist? Was hast du?"
    "Sag mir doch was du von diesem Haus hältst. ... Asuma war am Überlegen ob er es für sich und Kurenai kaufen soll, war sich aber nicht sicher ob es ihr gefallen würde." Während er mich das fragte, deutete er auf das Gebäude direkt vor uns.
    Es war recht groß. Wunderbar geeignet für eine kleine Familie und ein wirklich schönes Gebäude, wo ich mir durchaus vorstellen konnte das sich Kurenai darin wohl fühlen würde.
    "Ich glaub schon das es ihr gefallen wird. Zumindest sehe ich keinen Grund warum sie etwas dagegen haben könnte."
    "Also gefällt es dir auch?"
    "Ja schon, aber du hast doch gesagt das Asuma es kaufen will. Du wirst doch deinem besten Freund nicht das Haus wegnehmen?"
    "Ich glaub das hab ich bereits." Entsetzt starrte ich ihn an.
    "Häh?"
    "Ich hab es für uns bereits gekauft."
    "Du hast was?" Meine Überraschung war nun nicht mehr zu übersehen, obwohl ich mir auch nicht besonders viel Mühe gab.
    Er wühlte kurz in seiner Tasche rum und hielt mir anschließend einen silbernen Schlüssel entgegen.
    "Willst du nicht erst einmal rein gehen bevor du die Idee ablehnst?"
    "Aber..."
    "Komm schon. Sieh es dir an. Mir zuliebe. Bitte."
    Ich nahm ihm den Schlüssel aus der Hand und ging langsam zu dem Haus rüber.
    Es war schon schön sich vorzustellen hier mit Kakashi zu leben, aber mir schwirrten immer noch seine Worte im Kopf herum, das Asuma das Haus haben wollte und ich wollte ihm und Kurenai auch nicht im Weg stehen, wenn sie ihr gemeinsames Leben begannen.
    Vertieft in meine Gedanken und in die Begutachtung des Hauses, bekam ich die kleine Diskussion zwischen meinen beiden Begleitern gar nicht mit.
    "Du weißt schon das du dir mit deiner Lüge ein ziemliches Problem geschaffen hast, oder?"
    "Wieso denn Problem?"
    "Weil Tama niemanden etwas wegnehmen kann nur um es für sich selbst zu haben."
    "Aber ich hab ihr doch gesagt, dass ich es bereits gekauft habe."
    "Ich nehme mal stark an das sie das überhört hat und sich weiter gegen die Idee wehren wird."
    Während sich die beiden vor der Tür unterhielten, wanderte ich durch das Haus und sah mich gründlich um. Ich kam zu dem Schluss das es genauso war wie ich es mir von außen vorgestellt hatte und ich wirklich gerne mit Kakashi hier wohnen würde und sogar mit Kairi. Ein Raum wäre immer noch frei, extra für sie.

    Das nächste Zimmer war ein großes Schlafzimmer und als Frau konnte ich nicht anders und musste einfach einen Blick in den Schrank werfen.
    Zu meiner Überraschung war da weniger Platz vorhanden als ich dachte. Denn eine Seite war schon ziemlich gut gefüllt mit Klamotten und es waren auch einige Stücke darunter die ohne jeden Zweifel mir gehörten.

    (Kakashi's Sicht)
    Als wir das Haus betraten fanden wir Tama, stumm im Schlafzimmer sitzen. Ich ging auf sie zu und setzte mich neben sie. Es sah so aus als hätte sie mit irgendetwas ein Problem.
    "Tama was hast du denn? Gefällt dir das Haus nicht?"
    "Es liegt nicht an dem Haus. Ganz im Gegenteil. Hier passt einfach alles."
    "Aber wieso schaust du dann so?"
    "Das was mir nicht gefällt ist die Tatsache, dass du alles allein entschieden hast ohne mich überhaupt zu fragen."
    "Aber das habe ich doch."
    "Nein hast du nicht. Du hast es bereits gekauft und sogar schon meine Sachen hergebracht. Was daran durfte ich mit entscheiden?"
    "Ich hatte es bereits gekauft weil es mir so gut gefallen hatte und ich das Gefühl hatte es würde dir auch gefallen. Ich hatte die Befürchtung wenn ich noch länger warte, wird es an jemand anderes verkauft und in der ganzen Stadt habe ich kein einziges Gebäude gefunden das diesem auch nur Ansatzweise nahe kommt."
    "Und was ist mit den Klamotten?"
    "Die habe ich nur schon mal hier her gebracht damit wir grad hier bleiben können, wenn es dir gefällt."
    "Und was wäre wenn es mir nicht gefallen würde?" dabei hatte sie allerdings ein verräterisches Grinsen in ihrem Gesicht.
    "Dann hätte ich dich wohl zwingen müssen hier zu bleiben."
    "Das würdest du nicht wagen." und sie sah mich herausfordernd an.
    Also schnappte ich mir ihre Arme, drückte sie runter auf die Matratze und beförderte mich über sie, damit sie keine Chance hatte zu entkommen.

    (Tama's Sicht)
    Damit das Kakashi mich auf's Bett drückte, hatte ich nicht gerechnet. Ich versuchte ihn wieder von mir runter zu bekommen, doch wirklich viel Bewegungsfreiraum hatte ich nicht, weshalb es auch nur bei einem Versuch blieb.
    Schwer atmend blieb ich liegen und wartete darauf was passieren würde.

    Immer mehr stellte sich das Gefühl der Einengung bei mir ein. Die Panik die ich in diesem Verlies, während meiner Gefangennahme hatte, kam immer stärker durch genauso wie das Gefühl das immer weniger Luft meine Lungen erreicht.
    Kakashi schien auch endlich etwas zu bemerken.
    "Ist alles OK mit dir?" Sein Druck an meinen Händen ließ nach.
    "Geh von mir runter, bitte." Augenblicklich ließ er mich los und ich drückte ihn von mir weg.
    Endlich bekam ich wieder richtig Luft, hielt meinen Oberkörper dennoch weiterhin umklammert, bis ich mich vollständig beruhigt hatte.
    "Ist alles wieder gut? Was war denn auf einmal los?"
    "Nichts. Es... es ist alles wieder in Ordnung, mach dir keine Sorgen."
    Ich verließ das Zimmer und machte mich auf den Weg zurück in die Küche. Dort fand ich dann auch Kairi wieder, die sich offenbar ebenfalls das Haus angeschaut hatte, während ich mit Kakashi im Schlafzimmer war.
    Als ich den Raum betrat, drehte sie sich zu mir im und schaute mich schließlich ziemlich erschrocken an.
    "Tama was ist denn mit dir los, du bist Kreidebleich."
    "Mir geht es gut, wirklich. Ihr braucht euch nicht ständig Sorgen machen."
    "Von wegen dir geht es gut. Jedes Mal wenn du so aussahst standest du kurz davor um zu kippen."
    Ich ließ mich von ihr auf einen der Stühle drücken und nahm auch das Glas Wasser an, was sie mir reichte.

    So ging es auch noch die nächsten Wochen weiter. Kakashi und Kairi ließen mich kein einziges Mal mehr aus den Augen und bedienten mich fast von vorne bis hinten. Ich war ja froh das ich wenigstens noch alleine auf die Toilette durfte.
    Ansonsten setzten sie die von Tsunade verordnete Ruhe, unnachgiebig durch.
    Irgendwann hielt ich das allerdings nicht mehr aus und erledigte ein paar Sachen im Haus die während des Umzugs liegen geblieben waren. Nicht unbedingt zur Freude von Kakashi und weil ich auf ihn nicht hörte, tauchte er eines Tages sogar mit Tsunade im Schlepptau auf.
    Sie hielt mich allerdings wieder für fit genug um sogar wieder in der Bibliothek arbeiten gehen zu können.
    Was ich dann am nächsten Tag auch machte.
    Kakashi versuchte mich währenddessen unauffällig zu beschatten.
    Wie gesagt er versuchte es. Ich entdeckte ihn trotzdem, wollt ihm seine Freude daran aber nicht verderben. Zumindest nicht bis zur Mittagspause, dann verlor er mich für kurze Zeit aus den Augen und ich tauchte hinter ihm wieder auf. Total erschrocken drehte er sich um.
    Nachdem er sich von dem Schock erholt und ich aufgehört hatte zu lachen, setzten wir uns zusammen.
    "Wieso beobachtest du mich die ganze Zeit. Seit diesem Vorfall bist du so übervorsichtig geworden, wenn es um mich geht. Warum? Tsunade hat mir auch erzählt das du nur noch Kindermissionen annimmst, wenn überhaupt. Sie sagte auch das sie einen Haufen Missionen hat bei der sie dich gerne einsetzen würde."
    "Vor kurzem erst war ich mit Asuma auf einer Mission und ich beobachte dich gar nicht die ganze Zeit."
    "Ja genau, deshalb versteckst du dich auch hier oben."
    "Tu ich doch überhaupt nicht."
    "Oh doch."
    "Nein!"
    "Kakashi...&q uot;
    "Ja, aber ich will einfach nicht das dir irgendetwas passiert. Ich will die ganze Zeit in deiner Nähe sein, um hundertprozentig sicher zu sein das ich dich nicht wieder verliere. Findest du das etwa so schlimm?"
    "Ja! Deine Sorge um mich ist zwar auch irgendwie süß, aber sie kann doch nicht dein Leben bestimmen. Oder bist du der Meinung das ich hier in Konoha nicht sicher wäre?"
    "Doch aber..."
    "Kein aber. Ich werd jetzt weiter arbeiten und du gehst zu Tsunade und wenn du dann nach Hause kommst werden wir uns einen schönen Abend machen. OK?"
    "Na schön" wiederwillig ergab er sich und machte sich auf zum Hokageturm, während ich mich wieder um meine Bücher kümmerte.
    Nach der Arbeit ging ich noch Einkaufen.
    Als ich dann zu Hause ankam fand ich einen Zettel auf dem stand das Kairi heute Nachmittag mit Naruto trainieren wollte und es vermutlich etwas später werden würde.
    Nicht das ich etwas gegen meine Schwester hätte, aber gerade heute war es mir nur recht wenn sie so spät wie möglich zurückkommen würde.
    Eine gefühlte Ewigkeit später kam auch Kakashi wieder zurück.

    Obwohl ich seine Ankunft, durch das Öffnen und Schließen der Haustür mitbekommen hatte, schaffte er es dennoch sich von hinten an mich heran zu schleichen und mich zu erschrecken indem er einfach seine Arme um mich schlang.
    Schlagartig drehte ich mich zu ihm um und boxte gegen seine Schulter.
    "Hör auf damit, du weißt das ich es nicht ausstehen kann wenn du mich so erschreckst."
    Ich sah ihn leicht beleidigt an, was Kakashi aber nur dazu verleitete mich hoch zu heben und einmal herum zu wirbeln.
    Nachdem er mich wieder abgesetzt hatte sah er mir tief in die Augen und entschuldigte sich bei mir mit einem reuen Hundeblick auf dem Gesicht.
    Wiederwillig nahm ich seine Entschuldigung an, weil ich genau wusste das er es demnächst wieder tun würde.

    Trotz allem wurde der Abend richtig schön.
    Nach dem Essen hatten wir uns auf's Sofa gesetzt und sahen uns irgendeinen Film an. Ich war allerdings viel zu sehr damit beschäftigt die Berührungen und Streicheleinheiten von Kakashi zu genießen. Immer wieder glitten seine Finger durch meine Haare die sich auf seinem Schoß ausgebreitet hatten.
    Nach langer Zeit konnte ich mich mal wieder entspannen und die Zeit einfach so dahin fliegen lassen.
    "Sag mal Tama ist wirklich alles in Ordnung mit dir? Es wirkt so als ob dich etwas beschäftig und du dich dadurch viel zu sehr verkrampfst."
    "Häh.. Wie kommst du darauf?"
    "Früher hattest du dich nie so sehr darüber aufgeregt wenn ich von hinten auf dich zu kam. Du fandest es zwar auch nicht so toll aber hast ganz anders reagiert als heute. Willst du nicht mal darüber reden?"
    "Ich wüsste nicht worüber ich reden sollte." Ich stand auf und begab mich ins Bad um mich für die Nacht fertig zu machen. Kakashi blieb einfach sitzen und starrte mir hinterher.
    Er hatte ja recht damit gehabt das ich mich in letzter Zeit anders benahm als sonst, aber ich wusste doch selbst nicht warum, geschweige denn worüber ich mit ihm reden sollte.
    Als ich dann fertig war legte ich mich einfach ins Bett und war auch bald eingeschlafen. So hatte ich mir den Abend eigentlich nicht vorgestellt. Da hatten wir mal wieder ein paar nette Stunden für uns allein und ich machte sie mit meinen Gefühlsschwankungen kaputt.
    Doch dieser seltsame Abend ging sogar noch in meinen Träumen weiter.
    Da tauchte auf einmal ein kleines Mädchen auf das ich vorher noch nie gesehen hatte.
    "Wer bist du?" Auf den Klang meiner Stimme hin drehte sie sich einfach nur um und ging weg. Ich hatte das Gefühl ihr folgen zu müssen, außerdem wollte ich unbedingt wissen wer sie war.
    Es sah fast so aus als würde sie durch unsere Wohnung wandern. Dabei war ich mir ziemlich sicher das ich träumte, doch desto länger ich ihr folgte desto unsicherer wurde ich. Allerdings wurde es mir auch immer gleichgültiger, ich wollte einfach nur wissen wer dieses Mädchen war dem ich überall hin folgte.
    Derweilen waren wir schon durch halb Konoha gelaufen. Endlich blieb sie auf dem Dach einer der vielen Tempel stehen. Wieder mal fragte ich sie wer sie denn sei. Dieses Mal drehte sie sich allerdings zu mir um und sprach zum ersten Mal in dieser Nacht mit mir. Ihre Stimme klang geradezu himmlisch als sie sagte: "Wenn du das wirklich wissen willst, komm zu mir." Ich tat was sie wollte und kam ihr Stück für Stück näher. Sie streckte mir ihre Hand entgegen und ich wollte sie ergreifen. Kurz bevor ich sie erreicht hatte hörte ich eine Stimme.
    "Tama. nein tu es nicht." Doch es war zu spät. Unter meinen Füßen war kein Boden mehr und ich stürzte in die Tiefe. Ich war so auf dieses Mädchen fixiert gewesen das ich überhaupt nicht darauf geachtet hatte wo ich hintrat.
    Ich fiel, direkt in die tiefe Dunkelheit unter mir, unfähig mich zu bewegen geschweige denn zu schreien. Das einzige was ich hörte war die Luft die an meinen Ohren vorbei zischte und ihre Stimme die denselben himmlischen Klang hatte wie vorhin, doch ihre Worte erinnerten mehr an einen kleinen Teufel.

    "Jetzt werden wir für immer zusammen sein. Du wirst mich in die Hölle begleiten, meine liebe Mutter."

    Ich war total erstarrt, konnte kaum fassen was ich gerade gehört hatte.
    Das nächste was ich spürte war das mein Fall in die Tiefe abrupt gestoppt wurde. Zwei Arme schlossen sich um mich und drückten mich an jemanden. Dennoch hörte ich weiterhin den Wind an meinen Ohren vorbei sausen. Das hieß wohl das der Fall noch nicht vorbei war, es hieß nur das ich jetzt nicht mehr alleine war. Doch wie konnte sich ein Traum so real anfühlen?

Kommentare Seite 1 von 1
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Arya Stark ( 69498 )
Abgeschickt vor 99 Tagen
Soooooo traurig... 😭
Ich suchte den anime seit jahren und kakashi war immer mein lieblingscharakter...
Er soll glücklich werden.. Dieser moment...
Wo du denkst :HASST DU IHN ODER WIESO TÖTEST DU DIE LIEBE SEINES LEBENS, SEINEN LEBENSINHALT ?!
Gomene bin bloß ziemlich depri grad
Super schreibstil, mach weiter so... *sniff* wieso kakashi..😭😭😭
Ich kann nichts ( 70861 )
Abgeschickt vor 174 Tagen
Die Geschichte ist mir zu kitschig irgendwie ,
aber sonst gut 👍. Wie viele Mädchen hier schreiben
das die Kakashi mögen aber in paar Jahren
sieht es dann wieder anders aus XD
Lumana ( von: Lumana )
Abgeschickt vor 213 Tagen
Bitte sag mir das es ein zweiten Teil gibt. Ich liebe diese Geschichte und die ist einfach de ober Hammer
Sandsturm ( 99738 )
Abgeschickt vor 349 Tagen
Also im ganzen finde ich die Story echt wunderschön, aber das Ende finde ich blöd, ich war soo traurig. Könntest du auch mal ne Gaara Lovestory schreiben? LG😘
Arya Hatake ( 05027 )
Abgeschickt vor 478 Tagen
Der Anfang ist total süß aber das Happy und ist zu plötzlich und das hier ist zu traurig sonst sehr schön ;-)
mitzuru ( 64387 )
Abgeschickt vor 513 Tagen
Ich weiß das du diesen Kommentar nie lesen wirst, aber Trotzdem 😣 will ich dazu meine Meinung äußern!
Die Story war wirklich schön und toll und alles positive auf dieser Welt zusammen aber beide Endings sind beschissen. Sowohl das End als auch das Happy End.Kakashi soll nicht leiden oder sich zurück ziehen er soll auch nichts verlieren.Das ende ist zu Traurig 😢! Es is auch merkwürdig beim Happy End alles plötzlich so abrupt endet . Es wäre besser gewesen wenn es wie beim End einen kleinen Abschieds Prolog gegeben hätte.
Franzitanja ( 35454 )
Abgeschickt vor 669 Tagen
Einfach wunder schön

Ich liebe Kakashi
Shira ( 91663 )
Abgeschickt vor 869 Tagen
Ich liebe kakashi !!!!!
Rin ( 87799 )
Abgeschickt vor 889 Tagen
Ich liebe Kakashi :)
Julien ( 11509 )
Abgeschickt vor 892 Tagen
Ich fand die Geschichte zu trännen gerürt ich ich fand es immer so wundervoll wenn Kakashi Tama in die arme genommen hat da hab ich richtig mit gefipert und zum schluss I LOVE YOU KAKASHI
Kakashi fan ( 29519 )
Abgeschickt vor 943 Tagen
ok das hört sich in teil 14 echt besser an also ciao
Kakashi fan ( 29519 )
Abgeschickt vor 943 Tagen
hey die Geschichte war sehr spannend aber auch sehr Traurig am ende ich hatte mir nur ein Happy End gewünscht wo die beiden glücklich werden allerdings war ich jetzt den trähnen nahe das ist zufiel ich mag Kakashi unheimlich und fand das führ ihn etwas hart naja was solls filleicht liest man sich mal wieder gglg Jay
Kakashi fan ( 53778 )
Abgeschickt vor 944 Tagen
Hi wie schon zuende fürs erste ich habe deine storry in 2 tagen durch gehabt und will wissen wie es weiter geht bitte schreib schnell weiter binn so gespannt wie es weiter geht ach noch was bitte las Kakashi bald wiederkommen er ist mein Lieblings Karaktehr bei Naruto (sniff) auf bald
Mai ( 95020 )
Abgeschickt vor 966 Tagen
Biiiiiiitte schreibe ganz schnell weiiter !
Arya ( 08321 )
Abgeschickt vor 1081 Tagen
Voll cool! Ich liebe diese Geschichte total! Freue mich schon auf die Fortsetzung!
??? ( 79918 )
Abgeschickt vor 1106 Tagen
Süüüß Kakashi I love you !!!!!!!!
Fan ( 94752 )
Abgeschickt vor 1122 Tagen
Wie Tama angeblich böse wurde brach für mich die Geschichte zusammen, es war aber eine tolle und spannende Geschichte,schade war aber auch dass Tama und Kakashi keine gemeinsamen Kinder hatten, großes Lob an den Schreiber/In dass irgendwie doch alles gut ausgegangen ist! :D
susey ( 54675 )
Abgeschickt vor 1144 Tagen
echt ne tolle geschichte
ich musste fast weinen :D
mach weiter so.
Sashiko ( 24832 )
Abgeschickt vor 1183 Tagen
süß ich bin kakashis größter fan
Anqqel ( 31566 )
Abgeschickt vor 1237 Tagen
Ich fand die Geschichte ganz schön obwohl ich am Ende ziemlich verwirrt war wegen Tansania weil sie auf einmal böse war und ich hoffe du schreibts nochmal so lange Geschichten aber diesmal bitte mit Gaara, Sasuke oder Itachi! !Okt bitte zu das!…