Liebe auf hoher See Teil 12 und 13

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10 Kapitel - 6.933 Wörter - Erstellt von: Supergirl - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 5.614 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.63 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ist eine kleine Vorspannung also viel Spaß beim lesen

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Teil 12
Die ganze Crew von Ruffy hat sich in dem Hotel versammelt, wo sich der verletze Kapitän befindet. Chopper hat gute Arbeit geleistet, Ruffy geht es bereits nach einigen Tagen gut, aber er kann nur liegen, da das aufstehen noch zu viele Schmerzen bereitet. Jeder hat Ruffy schon besucht, außer Philline. Sie hat es noch nicht übers Herz gebracht, ihn zu besuchen. Allerdings fasst sie sich eines Mittags ein Herz und geht zu ihm hin. Ruffy ist gerade aufgewacht und freut sich auf Phillines Besuch. Philline geht in den Raum hinein. In dem Raum ist es dunkel, denn die Gardinen am Fenster sind zugezogen. Nur ein kleines Fenster an der Decke erhellt den Raum ein wenig. Philline bleibt an der Tür erstmal stehen.
„Ich dachte schon, ich bekomme dich nie mehr zu Gesicht.“ Philline sieht nur zur Seite. „Es ist meine Schuld, dass du ohnmächtig geworden bist.“ „Warum das denn?“ „Ich konnte dich einfach nicht mehr kämpfen sehen und deswegen habe ich mit meinen Kräften deinen Blutkreislauf sabotiert.“ „Dann muss ich mich bei dir bedanken. Du hast mir das Leben gerettet. Aber warum konntest du mich nicht mehr kämpfen sehen?“ „Naja, weil...“ Philline sieht Ruffy an und wird leicht rot im Gesicht. „...weil ich,... mir ist klar geworden, dass...“ „Dass du was?“ „Dass... ich... dich... irgendwie... dochgernhab.“ „Was? Ich hab dich nicht verstanden.“ „ichhabdichdochgern.“ „Ich verstehe kein Wort von dem, was du sagst.“ Philline atmet tief durch. Ihre Hände zittern leicht und ihr Herz schlägt immer schneller. Sie hält die Türklinke immer fester fest. „Ich hab dich auf irgendeiner Art und Weise doch gern, sehr gern!“ Ruffy ist sprachlos und starrt Philline nur an. Nach einer Zeit fängt er an zu lachen. „Ha ha ha! Du machst doch nur ein Witz, oder!“ „Seh ich so aus, als ob ich Witze machen würde?“ „Nein, nein,...nein.“ Erst jetzt wird Ruffy klar, was los ist. „Du meinst das wirklich ernst?“ Ruffy versucht aufzustehen. Philline rennt zu ihm hin und drückt ihn sanft wieder an das Bett. „Du darfst nicht aufstehen, schon vergessen?“ „Warum guckst du mich so an?“ „Naja, weil du eigentlich ein ganz süßer Kerl bist. Ich frag mich nur, warum mir das vorher nie aufgefallen ist.“ „Das frage ich mich auch.“ Philline geht mit ihrem Gesicht immer näher zu Ruffys Gesicht. „Was wird das hier?“ „Sei einfach leise, Ruffy.“ In dem Moment küsst Philline Ruffy. „Warte, ich komm gleich zurück.“

Philline geht aus dem Zimmer raus und kommt nach einer Minute wieder zurück. Sie schließt die Tür hinter sich ab.
„Hier, das ist doch deins, oder?“ Philline legt Ruffy die Kette um, die er ihr zurückgegeben hat. „Ja, das ist meine.“ „Ruffy, ich will für dich mehr tun, weil es meine Schuld ist, dass es dir so geht.“ „Mach dir keine Sorgen, ich verkrafte es schon.“ „Ich will dir jetzt was Besonderes geben, etwas, was einmalig ist.“ „Was denn?“ Philline küsst Ruffy wieder. „Sag schon, was willst mir geben?“ „Tschh, warte einfach.“ Philline küsst ihn wieder und dann küsst sie seine Wange und seinen Hals. „Was wird das, Philline?“ „Ich habe doch gesagt, dass du warten sollst.“ „Auf was soll ich warten?“ „Vertrau mir.“ Philline setzt sich auf Ruffy drauf. „Vertraust du mir?“ „Ich habe dir schon immer vertraut.“ „Dann ist ja gut.“ Philline küsst Ruffy wieder auf dem Mund, an der Wange, am Hals, seine Brust und immer weiter.

Lysop ist derweil mit Robin in der Stadt unterwegs.
„Sag mal, Langnase, warum wollte Chopper, dass ich mit dir zusammen die Medikamente für Ruffy hole?“ „Keine Ahnung, vielleicht liegt es ja daran, dass ich dieses Medikament noch nicht mal aussprechen kann. Was steht da, Dypo-Dypro-Dyprod“ „Gib mal her.“ Robin reißt ihm den Zettel aus der Hand. „Da steht Dyprodamin, was ist daran schwer zu lesen?“ „Lesen ist nicht das Problem, die Aussprache schon.“ „Versuch es doch mal zu sagen: Dyprodamin.“ „Dypo-Dypro-Dypos...“ „Nein, sag zuerst Dy.“ „Dy.“ „Jetzt pro.“ „Pro.“ „Und dann damin.“ „Damin.“ „Jetzt sag alles zusammen: Dyprodamin.“ „Dypo-Hypo-Drypo... ich kann das nicht.“ „Das ist doch nicht so schwer.“ „Ich kann das aber nicht aussprechen.“ „Vergiss es.“
„Sag mal, Robin, wird dir auch immer kälter?“ „Ja, aber nur leicht.“ „Je näher wir dorthin kommen, desto kälter wird es. Woran das wohl liegt?“ Lysop und Robin gehen die Straße entlang und ihnen wird immer kälter. Lysop guckt in eine Seitenstraße rein und bleibt schockiert stehen.

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