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Alone in the world of dreams

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2 Kapitel - 1.600 Wörter - Erstellt von: Ijay - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 2.033 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um ein Mädchen namens Rosalie
die seltsame Träume empfängt.
Mehr sag ich nicht, den Rest müsst ihr
selbst lesen.

1
Ich war Allein, im Wald ging ich einen Weg entlang, dann kam ich an eine Lichtung ich ging in die Mitte der Lichtung, sah in den Himmel als es zu regn
Ich war Allein, im Wald ging ich einen Weg entlang, dann kam ich an eine Lichtung ich ging in die Mitte der Lichtung, sah in den Himmel als es zu regnen anfing, dann merkte ich das ich auf einem Berg stand es war aber kein gewöhnlicher Berg sondern ein Berg aus Leichen. Neben mir tauchte eine Gestalt auf, es war mein bester Freund Kuro.
„Kuro was ist hier los?“ Fragte ich ängstlich. Er antwortete mir nicht und fing einfach an zu lachen und dann sah ich erst dass wir triefend von dem Blut der Menschen waren. Ich wollte nur noch weg, aber es ging nicht irgendeine unsichtbare kraft hielt mich an diesem schrecklichen Ort. Doch dann kam die Erlösung ich hörte die Stimme meines kleinen Bruders „Rosalie aufwachen, aufwachen!“ Ich schlug die Augen auf und war froh das, dass nur ein Traum war. „Was ist denn los, hast du schlecht geträumt?“ fragte mich mein kleiner Bruder. „Nein hab ich nicht, danke der Nachfrage.“ ich kann doch meinem kleinen Bruder nicht solche Sachen erzählen. Dachte ich mir. Dann rief uns unsere Mutter zum Frühstück und wir kamen nach unten, ich setzte mich an den Tisch und war den Rest des Frühstücks über ganz ruhig was sonst ganz anders war. Meine Mutter sprach mich darauf an weil ich so still war und sie sich sorgen machte, aber ich reagierte nicht bis Timo mein kleiner Bruder mich anstupste, dann hob ich den Kopf und fragte „Was ist denn?“ „Was ist denn mit dir los, du bist in letzter Zeit so abwesend?“ Fragte sie. „Es ist nichts ich bin nur müde.“ Ich konnte ihr doch nicht sagen was ich geträumt habe, wenn ich es ihr gesagt hätte wäre sie bestimmt in Tränen ausgebrochen und das wollte ich nicht. Ich wollte nicht das sie wieder weint, weil nämlich vor kurzem erst unser Vater gestorben ist. Ich höre immer wie sie sich in den Schlaf weint, das macht mich selbst traurig. Ich verstecke aber meine Gefühle hinter einer Fassade aus Kälte und Schweigen. Ich stand auf nahm meinen Rucksack und ging zur Bushaltestelle. Dort angekommen kam meine beste Freundin Hotaru quietschend auf mich zugelaufen und umarmte mich. „Hey wie geht es dir?“ Fragte sie mich. Ich antwortete, „Gut und dir?“ „Mir auch!“ Dann kam auch schon der Bus, und wir stiegen ein. Im Bus rief mich Kuro zu sich aber ich setzte mich dann neben Crow, Kuro war bestimmt enttäuscht, aber ich wollte gerade nicht mit ihm sprechen, wegen diesem blöden Traum den ich hatte. Trotzdem werde ich mich vor einem Gespräch mit ihm nicht drücken können, den in der Pause würde er mich dann ganz bestimmt ansprechen. Dann muss ich ihm wohl alles erzählen, denn ich habe keine Geheimnisse vor meinem „besten“ Freund. Ich habe Angst wie er darauf regiert. Crow stupste mich an weil wir schon an der Schule sind, ich habe es erst gar nicht mitbekommen, aber dann schrie er mir direkt ins Ohr „Rosalie haaaallloo wir sind da!“ Ich reagierte und entschuldigte mich, dass ich ihn aufgehalten hatte. Ich stieg aus und ging ins Klassenzimmer, da wartete auch schon Kuro auf mich er wollte mich ansprechen aber ich ging einfach an ihm vorbei und riskierte keinen Blick nach hinten. Ich spürte wie sein Fragender Blick auf mir lag. Im Klassenzimmer setzte ich mich neben meine Freundin Hotaru und blicke stur geradeaus. Dann kam auch schon der der Lehrer, ich dachte die ganze Zeit an diesen Traum das war ja nicht der erst aber was mich zum Grübeln brachte war das immer wieder Kuro darin vorkam.
Diese eine Frage wollte ich beantwortet haben, warum immer Kuro in meinen Träumen vorkam. „Fräulein Rosalie sagen sie mir bitte welcher Satz William Shakespeare so berühmt gemacht hatte?“ Fragte mich mein Lehrer. „Ich….ähm….ich.“ brachte ich nur heraus. „Fräulein Rosalie haben si…!“ Ich unterbrach ihn „ Ähm der Satz hie߅Sein oder nicht sein das hieß hier die Frage.“
Mein Lehrer sagte darauf nur „Warum nicht gleich so, und passen sie jetzt bitte auf verstanden?“ „Ja Herr Hatake ich habe verstanden.“ Gab ich so kalt zurück, dass ihm ein Schauer über den Rücken lief. Dann klingelte es endlich zur Pause, war ich froh.
Endlich Pause! Ich ging aus dem Klassenzimmer auf den Pausenhof so schnell ich konnte das mich Kuro nicht mehr abfangen kann, die einzige die mir hinterher kam war Hotaru. Wir beide gingen an unseren Lieblingsplatz, bei den Fahrrädern war eine Metallstange wo sie die Fahrräder abstellten. Ich unterhielt mich noch kaum mit ihr aber ihr machte das auch nichts aus, sie weiß ja das ich traurig bin wegen meinem Vater. Auf einmal kam Kuro und wollte mit mir unter vier Augen sprechen, darum verzog Hotaru sich um uns nicht zu stören. Er fragte mich „Was ist nur los mit dir? Du gehst mir doch sonst nie aus dem weg.“ Er wartete auf eine Antwort von mir.
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1325611694
Alone in the world of dreams
Alone in the world of dreams
Es geht um ein Mädchen namens Rosalie die seltsame Träume empfängt. Mehr sag ich nicht, den Rest müsst ihr selbst lesen.
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2012-01-03
4000
Fanfiktion

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