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In Tsunades Ferien

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9 Kapitel - 4.090 Wörter - Erstellt von: Dubstepgirl - Aktualisiert am: 2012-01-15 - Entwickelt am: - 3.364 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.23 von 5.0 - 13 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Jaaa...also Du heißt Ami und wohnst seit einigen Jahren in Konohagakure.
Irgendwann wirst du von Tsunade auf eine Mission Nach Suna geschickt. Dort triffst du deine große Liebe.


Meine Erste Fanfiction..sowieso mein erstes irgendwas^^: D

hoffe es gefällt euch hab mir Mühe gegeben.:)

1
Das Vogelgezwitscher aus dem Wald vor meinem Haus lässt mich wachwerden.
Genervt drehe ich mich auf die Seite.
Normalerweise bin ich kein Tierfeind, aber wenn diese kleinen Viecher mich so wie heute viel zu früh wecken, dann sollte man Angst bekommen, dass ich keinen Amoklauf begehe.
Ich stöhnte auf „Aaah.“
Es ging einfach nicht. Jetzt wo ich einmal wach war, konnte ich auch nicht mehr einschlafen.
Ich trat die Bettdecke von mir und setzte mich auf.
Na toll! Diese Dinger hatten mir echt die Laune verdorben. War es denn nicht genug, dass ich sowieso Frühaufsteher war? Nein! Jetzt musste ich auch noch sogar für meine Verhältnisse zu früh aufstehen!
Mit dem sicheren Gewissen, dass ich jetzt wohl den Rest des Tages schlechte Laune haben würde stand ich viel zu schnell auf und ignorierte den Schwindelanfall der mich dadurch überkam.
Sommer. Ich konnte diese Jahreszeit echt nicht ausstehen. Abends war es zu hell um einzuschlafen und Morgens war es zu hell um den Schlafdefizit, den man vom zu lange Aufbleiben vom Vorabend bekommen hatte zu kurieren.
Schlaftrunken tapste ich den Flur entlang zum Badezimmer, darauf bedacht meine Mitbewohnerin Sakura nicht aufzuwecken.
Ich spähte in ihr Zimmer hinein. „Jaja. Du hast es gut. Schläfst einfach so weiter ohne diesen Lärm auch nur zu bemerken.“ murmelte ich mir in meinen nicht vorhandenen Bart.
Ich steckte mich und ging die letzten paar Schritte auf zum Bad um mich fertig zu machen.

Hunger hatte ich morgens sowieso nie gleich. Also packte ich mir ein Sandwich aus dem Kühlschrank und eine Thermoskanne mit etwas Tee in meine Handtasche, damit ich später etwas zu Essen hatte und ging nach draußen, um mir die Beine zu vertreten.
Das noch vollkommen menschenleere Konohagakure wirkte schon fast gruselig so ruhig war es. Ganz im Gegensatz zu sonst. Nur die Vögel zwitscherten munter. Inzwischen nervten sie mich nicht mehr ganz so schlimm aber immer noch schlimm genug, mich dazu zu bringen meinen Mp3-player herauszuholen und ihn auf volle Lautstärke zu schalten. Er fast Ohrenbetäubende Bass von Undergrounddubstep durchflutete meinen Körper und ließ meinen Brustkorb vibrieren. Mein Schritt passte sich dem Rhythmus an. Ich kam an dem Park vorbei und setze mich unter einen Baum vom Schatten geschützt vor der Sonne genoss die angenehme Kühle die dieser mir spendete und versuchte die scheinbar unlogisch angeordneten Bassrhythmen zu entschlüsseln.
Die Wut vom Aufstehen begann langsam abzuschwellen. Doch nicht ganz.
Diese Art von Musik half mir immer mich abzulenken.
Sie schien so bösartig und aggressiv. Für ich war sie es nicht. Sie erfüllte den Körper und den Kopf mit ihrer scheinbar unergründlichen Melodie und brachte einen dazu an nichts anderes denken zu können als an den Moment und die Musik.

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