Der Tag, der alles veränderte

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2 Kapitel - 1.573 Wörter - Erstellt von: SayurixSasuke - Aktualisiert am: 2012-01-01 - Entwickelt am: - 8.323 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wie der Titel schon sagt. Lest es euch durch und sagt mir doch, wies war.

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„Liebling, Maya ist da. Kommst du?“, ich laufe die Treppe runter und stehe vor Maya, die ein pinkes Kleid trägt und dazu passende Pumps und ein kleines Täschchen. „Du siehst super aus, Maya.“, wir lächeln uns an. „Du aber auch.“, ich sehe an mir herunter. Mein Türkises Kleid ging mir bis zu den Knien und mein kleines Täschchen, welche schwarz, Silber, Türkis kariert war. Dazu meine schwarzen High Heels. „Dann lass uns fahren, ja?“, ich nicke und gemeinsam gehen wir zum Auto, wo bereits Mayas großer Bruder auf uns wartete. „Na endlich. Hey Beccy, siehst super aus.“, ich grinse ihn an. „Danke.“, wir steigen in den schwarzen BMW und fahren los zu unserer Schule, wo heute Abend der Schulball stattfinden würde. Nach einer zehnminütigen Fahrt sind wir endlich da und drinnen war schon ganz schön was los. „Also dann. Viel Spaß ihr zwei und ruft mich an, wenn ich euch abholen soll.“, wir nicken und steigen aus dem Auto und gehen hinein. „Hey Mädels. Endlich seid ihr da.“, Markus aus unserer Klasse grinst uns zu und lässt uns rein. Drinnen sind eigentlich nur hauptsächlich welche aus unserer Klasse. Und auch der Schwarm unserer Klasse, Michael, war hier und tanzte mit jeglichen Mädchen, die vor ihm herumschwirrten. Für kurze Zeit trennte ich mich von Maya, und dann kam ich in die Nähe von ihm. Ich tanzte vor ihm, doch auf einmal lagen seine Hände an meinen Hüften und seine Lippen legten sich an mein Ohr. „Lass uns woanders hingehen, ja?“, ich konnte nicht darauf antworten, also nahm Michael einfache meine Hand und führte mich in unser Klassenzimmer. Dort setzte er mich auf seinen Platz und begann mich zu küssen. Ich wollte etwas sagen, doch ich kam nicht dazu. Er riss sich das Hemd vom Leib und zog sich die Hose aus. Er stöhnt auf und reißt sich seine Boxershorts runter. Ich wollte 'Nein' keuchen, doch ich konnte nicht. Er zog mein Kleid über meine Hüfte und meinen Slip nach unten. „Ja.“, er drang in mich ein und hielt mich an meiner Hüfte fest. Nach drei Minuten war es vorbei. Er hielt mich immer noch im Arm und seine Lippen lagen an meinem Hals. „Du warst unglaublich. Wer hätte das gedacht.“, er grinst und hält mir die Hand hin. Ich nehme sie zaghaft und gemeinsam gehen wir wieder nach unten und gehen tanzen. Nach kurzer Zeit nimmt er meine Hand und wir gehen zu seinem Roller, wo Michael mir einen Helm zuwirft und damit andeuten will, dass ich aufsteigen soll. Ich setze mich hinter ihn und wir wollen losfahren, doch Maya hält mich auf. „Warte, wo willst du hin?“, ich werde rot und sehe zu Michael hin und er grinst Maya an. „Ich bringe sie nach Hause, was denn sonst?“, Maya sieht mich an und ich nicke. „Ist schon gut, Maya. Ehrlich.“, sie nickt und wir fahren los. Doch nicht zu mir nach Hause, sondern zu ihm. „Was wollen wir denn hier?“, ich steige von seinem Roller ab und er zieht mich ins Haus. „Wir gehen schlafen, was denn sonst?“, er geht mit mir in sein Zimmer und bedeutet mir, mich auf sein Bett zu setzen. Als ich mich gesetzt hatte, zog Michael mir die High Heels aus und legte sich auf mich und begann mich zu küssen. Er legte seine Hand auf meine Augen und beginnt mich auszuziehen, doch ich bekam nichts mehr mit, denn ich war nach zehn Minuten eingeschlafen. Als ich am nächsten Morgen aufwache liege ich auf Michael und seine Hände liegen an meinem Hinterteil. Ich stehe auf, ziehe mein Kleid an und rufe meine Mutter an, dass sie mich abholen soll. Nach dreizehn Minuten ist sie da und fährt mich nach Hause. Sie wollte natürlich wissen, wo ich war, doch ich wollte es ihr nicht sagen. Zu Hause bekam ich zum ersten Mal Hausarrest und meine Mom schlug mir zum ersten Mal ins Gesicht. Zwei Wochen vergingen und ich hatte noch immer keinen Kontakt zur Dad holte mich ab. Ich falle ihm in die Arme, immerhin hatten wir uns seit drei Jahren nicht mehr gesehen. „Hallo Dad.“, er führt mich zu seinem Auto. Als wir bei seiner Villa ankommen, warten bereits meine Stiefmutter und meine Stiefschwester auf mich. „Willkommen Rebecca. Schön das du da bist.“, Michelle lächelt und nimmt mich in den Arm. „Beccy, ja.“, Val (Kurschreibung für Valerie) klammert sich an mein Bein und grinst zu mir hoch. „Was machst du hier?“ „Sie wohnt von nun an bei uns.“, ich nicke und auch Dad kommt zu uns.

Kommentare Seite 1 von 1
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Dark Devil 😈 ( 8.204 )
Abgeschickt vor 441 Tagen
Nein ... Irgendwie nicht es war durcheinander , unlogisch , langweilig ich hab die Geschichte nicht einmal bis zu Ende gelesen es war mir zu doof !
Ich habe schon eine Menge ff gelesen und die wär leider nur mittelmäßig ... Sorry für die harte Kritik ... Aber sonst würdest du ja nicht wissen was du verbessern kannst ... Also das nächste mal einfach etwas logischer und alles mehr ausschmücken !! Viel Glück dabei ...
Lg dark
Swity ( 57.34 )
Abgeschickt vor 489 Tagen
Sweet;)!!!!
Nightmare Night ( )
Abgeschickt vor 576 Tagen
Ich wein gleich es ist super so schön so detaliert einfach perfekt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!SUPER!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!SU