Kyuketsuki ga suki

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10 Kapitel - 4.278 Wörter - Erstellt von: Amaya_vs_Quietscheentchen - Aktualisiert am: 2012-01-01 - Entwickelt am: - 1.689 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Ich saß mit meiner Mum am Frühstückstisch, als die Post kam. Weiter essend wartete ich, während Mum die Briefe reinholte. Sie las sie und ich überflog die Werbung. So hatten wir das immer gemacht, seit ich lesen konnte. Plötzlich stockte sie. „Was ist, Mum?“ „Chlóe, Schätzchen, hast du schon mal von der Eliteschule Taiyō to tsuki o riyō shite imasu gehört?“ Natürlich hatte ich das. Hatte doch jeder. Schließlich war das eine der berühmtesten Schulen der Welt. „Ja, habe ich. Wieso?“ „Nun, du hast ein Stipendium für diese Akademie bekommen. Sie erwarten dich, sobald du dich an deiner jetzigen Schule abgemeldet und deine Sachen gepackt hast.“ WAS? Ich sollte auf die Schule gehen? Das war doch ein Scherz. Die Aufnahmebedingungen waren der reinste Horror. „Mum, du machst Scherze.“ „Nein, lies doch den Brief selbst.“ Schnell überflog ich den Brief. Es stimmte wirklich. Oh mein Gott! Ich würde auf die geilste Schule der Welt gehen! „Wann melden wir mich von meiner alten Schule ab?“ „Mach mal langsam, Schätzchen. Lass uns erst mal zu Ende frühstücken und dann können wir dich abmelden fahren.“ Mum aß unendlich langsam weiter, als ob nichts geschehen wäre. Sie sollte mal hinne machen! Aber ich musste mich ohnehin noch umziehen.

Später fuhren wir zur Schule. West Convina High war eine sehr kleine Schule. Sobald ein paar Lehrer einer Klasse krank waren, hatte diese Klasse auch frei, so wenig Lehrer hatten wir. Das war auch der Grund, warum ich momentan nicht zur Schule ging. Der Direktor, ein Mann Mitte 40, war ein sehr freundlicher und sympathischer Mensch. Er war sofort mit meiner Abmeldung einverstanden. Vielleicht auch nur, weil er meine Mum toll fand. Wer weiß das schon? Auf jeden Fall musste ich mich zu Hause dem Sachen packen stellen. Ich hatte zwar wenig Lust, aber mir würde nichts anderes übrig bleiben.
Die Sachen waren erstaunlich schnell aus den Schränken in die Koffer geräumt. Wo ich meine Sachen noch einmal so sah, wurde mir klar, dass ich den größten Teil meiner Kleidung höchstens einmal wenn nicht sogar keinmal getragen hatte. Eigentlich war es ja schon scheiße, seine Klamotten zu tragen und dann wegzuschmeißen wie es meine Mum immer tat, seitdem mein Erzeuger ihr ein richtig teures Angebot, sprich mehrere Millionen, gemacht hatte um sich von ihr scheiden zu lassen, damit er seine neue Flamme heiraten durfte. So hatte es mir meine Mum zumindest immer erzählt. Ich konnte mich nicht an ihn erinnern.
Ok, ich machte es ähnlich wie Mum, aber so extrem auch wieder nicht. Ich schmiss meine Kleidung nicht weg sondern bewahrte sie auf.

Ich musste überlegen, was von meinen Sachen noch in Mode war oder in naher Zukunft wieder in Mode kommen würde. Mehr würde ich in Satsunan-shotō, Japan, kaufen. Obwohl vielleicht doch eher in Kagoshima, wo ich von Los Angeles aus hinfliegen würde, nur um dann von dort mit einem Wasserflugzeug nach Satsunan-shotō zu fliegen. Geld genug hatte ich ja und außerdem würde ich ein neues Leben beginnen. Da durfte man schon etwas Geld ausgeben. Die meisten meiner Klamotten schieden aus, aber solche Dinge wie mein Kleid aus dem französischen Barock musste ich einfach mitnehmen. Wenn es einen Schulball gab musste ich ja gut aussehen. Mich würde schließlich ein gutaussehender Junge fragen, hoffte ich. Obwohl bei meinem Aussehen… Schließlich bezeichneten mich die meisten Menschen nicht umsonst als klassische Schönheit:
Ich hatte wellige blonde Haare, die bis zu meinen Hüften gingen, Indigoblaue Augen, von denen viele Menschen behaupteten, dass goldene oder bernsteinfarbene Sprengel drin vorhanden waren. Ich war 1,72m groß und hatte eine schlanke und, wie vor allen Dingen meine (vielen) Ex-Freunde zusagen pflegten, eine an den richtigen Stellen gerundete Figur. Meine vielen Freunde beneideten mich um meine 90-60-90 Figur. Ich war mit meiner Figur sehr zufrieden und fand Mädchen mit perfekten Figuren, die trotzdem fanden, dass sie zu dick wären, total albern. Ok, vielleicht war ich ein bisschen eingebildet, aber nur vielleicht.

Kommentare Seite 1 von 1
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nessi ( 68.89 )
Abgeschickt vor 983 Tagen
lol Vampire knight?:D tolle geschichte haha