Dunkelheit

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1 Kapitel - 1.996 Wörter - Erstellt von: Kimi - Aktualisiert am: 2012-01-01 - Entwickelt am: - 2.485 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Du findest einen Menschen der dir so ähnlich ist.
Gibt es gar nicht denkst du dir? Aber falsch in dieser ff erfährst du wer der wichtigste Mensch deines Lebens ist.

    1
    Es war früh am Morgen als ich aufwachte. Da ich erst in 3 Stunden bei Tsunade sein sollte, beschloss ich mich erst mal fertig zu machen und einen kleinen Spaziergang im Wald zu unternehmen. Als ich gerade durch den Wald schlenderte hörte ich auf einmal laute Kampfgeräusche in der Nähe. Schnell suchte ich den Ort des Kampfgeschehens auf und sah Kakashi der gegen 2 Männer mit schwarzen Mäntel auf denen rote Wolken zu sehen war kämpfte und fast am Ende seiner Kräfte war. Ich kannte diese Männer es waren Itachi Uchiha und Kisame Hoshigaki von Akatsuki. Tsunade hatte mir letztens erzählt das sich Leute von Akatsuki in Konoha rumtrieben. Kisame wollte gerade Kakashi angreifen, doch ich blockte seinen Angriff mit meinen Schwert Saliesh(Schwert des schwarzen Mondes) ab. Schnell hob ich Kakashi auf meine Schulter und rannte mit ihm davon. Als wir in Konoha waren erwartete mich Tsunade schon in ihrem Büro. Ich erzählte ihr von der Begegnung am See mit Akatsuki.,, Ja das hab ich mir schon gedacht, dass es Akatsuki ist.'' sagte sie mit nachdenklicher Stimme.,, Also Akiza ich will dass du sie Beiden suchst und herausfindest was sie hier wollen.'',, Ja Tsunade ich werde mich darum kümmern!'' Sofort machte ich mich auf den Weg. Ich war mir sicher, dass sie noch in der Nähe sind. Als es dunkel wurde entdeckte ich ein Lagerfeuer im Wald wo die beiden saßen. Leise setzte ich mich auf einen Ast und belauschte das Gespräch.,, Also dieses Mädchen heute am See war ganz schön gut, ich denke sie ist gut genug für Akatsuki, meinte Kisame. Itachi schwieg nur und starrte in meine Richtung. Ich erstarrte. Hat er mich bemerkt? Ich versuchte mich still zurück zu bewegen ohne meinen Blick von Itachi abzuwenden. Auch Kisame starrte jetzt in meine Richtung. Itachi gab ihm ein Handzeichen und Kisame stürmte in meine Richtung. Blitzschnell sprang ich von Baum und aktivierte mein Kekkeigenkai mit dem ich Wasser bändigen konnte. Da in der Nähe ein Fluss war konnte ich meine ganze Kraft entfalten. Ich holte mir Wasser und verwandelte es in tausende spitze Eiszapfen die auf Kisame flogen einigen konnte er ausweichen der Rest durchbohrte ihn. Er blieb stehen und zog die Eiszapfen mit einem schmerzverzehrten Gesicht raus. Ich war aber noch nicht fertig ich aktivierte die erste Stufe meines Dämonen, wobei meine Augen rot wurden und meine Haare von blond zu schwarz und begann das Blut in seinen Körper zu bändigen. Immer wenn ich es tat durchzuckte mein Körper ein stechender Schmerz der mich an meine Vergangenheit erinnerte.
    (Vergangenheit)
    Ich war ein reiches und gut erzogenes Kind. Ich gehörte dem Casha Clan an, Der einzige Clan dem es gelang das Wasser zu bändigen wie es sonst keiner konnte. Schon mit 7 Jahren erlernte ich mein Kekkeigenkai mit dem man das Wasser kontrollieren konnte.( Meine Augen färben sich beim benutzen des Kekkeigenkai von Grün zu Hellblau was nach außen dunkelblau verläuft) Ich konnte sagen ich war glücklich ich hatte eine Familie die mich liebte bis zu dieser einen Vollmondnacht. Wenn Vollmond war, konnten wir am besten mit Wasser bändigen, also ging ich in dieser Nacht heimlich zum nahegelegenen Fluss um zu üben, als ich plötzlich schreie von meinen Dorf hörte. Schnell rannte ich zurück und sah es. Alle lagen da TOT. Ich wusste nicht was passiert war. Ich rannte zu meinem Haus. Es war still. Dann hörte ich meine Mutter schreien. Ich blieb geschockt stehen. Ich wollte nicht wissen was passiert ist doch meine Beine bewegten sich einfach zu ihrem Zimmer. Mit zitternder Hand griff ich nach der Türklinke und öffnete die Tür. Ich erstarrte da lagen sie meine Eltern sie waren tot. Ich konnte mich nicht bewegen ich starrte nur die 2 Leichen an und Tränen rannen mir über die Wangen. Doch dann sah ich diese schattenhafte Gestalt hinter ihnen stehen. Eine schwarze Dämonin mit blutroten Augen sah mich mit tödlichen Blick an. Sie kam auf mich zu ich presste mich mit den Rücken an die Wand. Aber anstatt mich zu töten tippte sie mir mit 2 Fingern auf die Stirn. Mir wurde schwarz vor Augen. Als ich wieder aufwachte erschrak ich und lag immer noch auf dem Boden im Schlafzimmer meiner Eltern. Aber mir war so anders ich fühlte mich stärker. Schnell rannte ich ins Bad zum Spiegel. Da sah ich es meine Haare waren schwarz und meine Augen so Blutrot wie die des Dämons. Schwarze fledermausähnliche Flügel ragten mir aus dem Rücken und merkwürdige schwarze Linien zogen sich über meinen Körper. Das konnte nicht wahr sein dieser verdammte Dämon hat sich mit mir verbunden. Weinend brach ich zusammen. Ich wollte das nicht glauben, ich konnte einfach nicht. Wenig später zog ich ins benachbarte Dorf Konoha ich wurde eine gute Konoichi, aber ich redete kaum und lachen konnte ich auch nicht mehr. Es war so als fiel ich in ein tiefes schwarzes Loch aber niemand kann mich wieder rausholen.
    (Gegenwart)
    Ich zwang ihn runter auf dem Boden aber dann lies ich los. Die beiden schauten mich fragend an warum ich Kisame los gelassen hab. Ich konnte das einfach nicht jedes Mal an diesen Dämon in mir erinnert werden. Ich wollte einfach nicht mehr. Nicht mehr weiterleben was würde es mir bringen? Kurz entschlossen nahm ich einen spitzen Kunai und wollte ihn mir in die Brust rammen. Doch jemand hielt mich fest er hinderte mich daran mich umzubringen.,, Lass mich los, bitte!'', flehte ich und mir stiegen Tränen in die Augen.,, Nein ich lass dich nicht sterben.'', ich kannte diese Stimme diese ruhige zarte Stimme. Es war Itachi aber warum lässt er mich nicht. Ich sank auf dem Boden und mir wurde schwarz vor Augen. Es war wie damals als meine ganzer Clan ausgelöscht wurde außer ich. Als ich aufwachte lag ich in einen Bett. Ich sah Kisame auf einem Sofa sitzen schnell sprang ich auf und wollte in Kampfstellung gehen doch es gelang mir nicht ich sank runter auf die Knie. Ich war noch zu schwach. Kisame lachte:,, Bleib mal locker Kleine, ich tu dir schon nichts. Außerdem in deiner momentanen Verfassung kannst du sowieso nicht kämpfen!'' Ich sah in mit gehässigen Blick an und fragte: Warum habt ihr mich mitgenommen.'',, Naja du hast besondere Fähigkeiten die ich spüren musste!'', lachte er. Ich hasse sein Lachen es nervt mich. Dann kam Itachi herein und sah mich an.,, Wie geht es dir Akiza!'' Ich schwieg. Ich war von seinen Blick gefesselt er hatte so perfekte Augen. Erst dann antwortete ich:,, Ich ähh, Mir geht es gut.'' Kisame fing an zu lachen und ich sah in wütend an. Ich hasse es wenn er mit seiner krächzigen Stimme lacht. Ich aktivierte meinen Dämon und zwang ihn sich eine selbst reinzuhauen. Ich ließ ein triumphierendes lächeln von mir und auch Itachi konnte es sich nicht verkneifen zu lachen. Dann half er mir auf und führte mich zu einem Büro darin saß ein Mann mir orangenen Haaren und vielen Piercings.,, Hier ist sie Pain'', sagte Itachi und verließ den Raum. Pain bot mir einen Stuhl an und ich setzte mich.,, Also Akiza schön erst mal zu sehen, dass es dir gut geht du wirst mit Itachi und Kisame in ein Team kommen. Ich knurrte leise und Pain wusste sofort warum.,, Mach dir keine Sorgen wegen Kisame der benimmt sich immer so aber wenn du ihn richtig kennst, kannst du ihn schon leiden. Ich ging aus dem Raum und auf einmal kam mir ein Mann mit langen Haaren entgegen:,, Oh hi du bist bestimmt Akiza. Ich bin Deidara wir sehen uns später.'' Dann zwinkerte er mir zu und verschwand in Pains Büro. Da ich einen guten Orientierungssinn hatte fand ich das Zimmer wieder ganz leicht. Ich setzte mich auf mein Bett und beobachtete Itachi, der gerade ein Buch las. Wenn ich ihn sehe ist es meist so als würd ich in einen Spiegel sehen. Er hat den selben Ausdruck in seinen Augen wie ich. Ich stand auf und wollte gerade aus dem Zimmer gehen als Itachi plötzlich neben mir stand und die Tür zuhielt. Ich wollte ihm einen kalten Blick zuwerfen aber ich konnte es nicht, wieso kann ich bei ihm nicht meinen Blick anwenden. Das nervt. Er beginnt zu grinsen und sagt:,, Komm mit ich will dir was zeigen.'' Er packt mich am Handgelenk und zieht mich nach draußen wo wir bald an einen Felsvorsprung bei einem Wasserfall ankamen.,, Hier kannst du dich zurückziehen wenn dich die anderen mal nerven außer dir und mir weiß keiner dass es diesen Ort gibt.'' Es war schön hier und ruhig man hörte nur das Wasser plätschern. Er führte mich zu einer Wiese und wir legten uns nebeneinander ins Gras. Ich hasse es immer wenn Itachi so nah bei mir ist dann hatte ich immer so ein Kribbeln im Bauch. Und ich musste lächeln ja nach so langer Zeit konnte ich endlich wieder lächeln. Ich stand auf und ging zurück zum HQ. Ich wusste nicht wieso ich zurück ging aber ich wollte nicht länger bei Itachi bleiben ich hatte das Gefühl als wäre es falsch bei ihm zu sein. Er schlief also würde er nichts merken dass ich weg bin. Am HQ angekommen ging ich gerade den Gang zu meinem Zimmer entlang als mich jemand an den Handgelenken packte und gegen die Wand drückte. Ein Typ mit zurückgekämmten Haaren stand vor mir und grinste mich dreckig an.,, Na wenn haben wir denn da schön dass du mich besuchen kommst du kleine Schl****.'' Ich versuchte mich zu befreien aber es gelang mir nicht er war viel stärker und grösser als ich. Plötzlich flog Hidan hart gegen den Boden und jemand packte mich an der Hüfte und zog mich zu sich. Es war Itachi er hatte einen besorgten aber gleichzeitig zornigen Blick. Hidan rieb sich den Kopf und stand auf. Ich starrte Itachi panisch an und konnte nur hoffen, dass die beiden jetzt nicht kämpfen würden. Itachi ließ meine Hüfte los und stürmte auf Hidan zu. Er drückte ihn an die Wand und zischte:,, Wenn du sie noch einmal anfasst dann kriegst du ein Problem.Dann werd ich dich eigenhändig töten. '' Hidan nickte nur erschrocken und verschwand in seinem Zimmer. Ich starrte Itachi an so hab ich ihn noch nie erlebt. Sein Blick wurde ruhiger da er sah, dass er mir ein wenig Angst gemacht hatte. Er nahm meine Hand und zog mich ins Zimmer. Ich setzte mich neben ihm ins Bett und bekam ein leises Danke heraus. Itachi sah mich an und zog mich näher an ihn ran. Ich war jetzt ganz nah an seinem Gesicht und ich konnte seinen Atem auf meiner Haut spüren. Er kam mir noch näher und dann lagen auch schon seine Lippen auf meinem. Es war ein sanfter aber auch leidenschaftlicher Kuss. Ich fiel nicht mehr er hat mich wieder hochgeholt aus dem tiefen schwarzen Loch.

    ENDE

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Janii_chan ( :b5e1 )
Abgeschickt vor 588 Tagen
Am sich sehr cool! Ausbaufähig isses aufjeden aber mir gefällt deine Schreibweise
Weiter so!:D