Liebe auf hoher See

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6 Kapitel - 4.650 Wörter - Erstellt von: Supergirl - Aktualisiert am: 2012-01-01 - Entwickelt am: - 9.945 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Es ist gerade mal ein Tag vergangen, seit sich die Strohhutpiraten nach zwei Jahren am Sabaody Archipel wieder getroffen haben. Der Beschichtungsspezialist Rayleigh will die Thousand Sunny beschichten und solange sind die anderen auf dem Weg zu einer in der Nähe liegenden Insel, um sich Vorräte für ihre noch lange Reise zu besorgen. Sie sind auf dem Marktplatz, wo gerade ein Markt ist. Der Platz ist voll mit Menschen, die dort einkaufen wollen. So verliert sich die Crew aus den Augen. Ruffy ist mit Chopper auf dem Markt, bis auch die sich im Gedränge verlieren.
Chopper und Ruffy versuchen sich noch zu finden. „Ruffy, wo bist du? Ich kann dich nicht mehr sehen!“ „Chopper! Ich bin hier!“ „Ich sah dich aber nicht! Ruffy!“ „Chopper! Warte da wo du bist und schrei weiter! Ich finde dich...“
Ruffy hört auf zu schreien, als er sie sieht. Ein wunderschönes Mädchen, das gerade an ihm vorbei läuft. Sofort als er sie gesehen hatte, ist er von ihr hin und weg gewesen. Allerdings verliert Ruffy auch sie aus den Augen in der Menge und sucht er sie daraufhin und vergisst Chopper. 'Wo ist die hin? Ich bin mir sicher, dass die da lang gelaufen ist.' Ruffy sucht und sucht vergeblich nach ihr.

In einer Gasse, einer Nebenstraße des Marktplatzes, stehen drei Männer, komplett in schwarz und mit einer Teleschnecke in der Hand. Einer der Männer unterhält sich mit jemandem mit der Teleschnecke. „Sind sie sich sicher, dass es sich um den Strohhut handelt?“ „Ja Boss, wer sonst trägt denn noch einen Strohhut?“ „Was hat das damit zu tun!“ „Naja, wir haben ihn ja anhand des Hutes erkannt, wissen sie, es ist ziemlich schwer in dem Gedränge irgendwas zu erkennen.“ „Ja, wie habt ihr denn dann den Hut gesehen!“ „Naja, das weiß ich nicht mehr so genau.“ „Ihr Idioten! Dann verfolgt den Kerl und findet heraus, ob das Strohhut Monkey D. Ruffy ist!“ „Und was sollen wir machen, wenn er das ist?“ „Seit ihr jetzt völlig verblödet! Wir sind bestimmt tausendmal durchgegangen, was zu tun ist, wenn ein Pirat mit solch einem Kopfgeld auftaucht! Und jetzt bringt mir den Strohhut, der ist gutes Geld wert!“ „Ja Boss, verstanden! Aber was ist wenn wir den haben?“ „Dann bringt ihn zu unserer Partnerin, die wird auf ihn aufpassen, bis die Marine kommt!“ „Ok, verstanden, aber was“ „Was denn noch!“ „Was ist wenn wir ihn nicht fangen können?“ „Dann ruft ihr halt Verstärkung!“ „Ok Boss! Aber was ... Oh, der hat aufgelegt. Na dann Männer, fangen wir unsere Beute!“

Die drei Männer gehen los und verfolgen Ruffy, auch wenn das schwer ist in der Menge. Ruffy ist immer noch auf der Suche nach der geheimnisvollen Frau, obwohl es eher unmöglich ist, sie in dem Gedränge zu finden. Die Männer, die Ruffy verfolgen, haben sich inzwischen getrennt, um ihren Plan auszuführen. Einer läuft Ruffy hinterher, die anderen Zwei bereiten eine Falle in einer Gasse vor. Ruffy geht an dieser Gasse vorbei und „Ist das... Fleisch?“ Er geht dem Geruch des Fleisches nach und in die Gasse, wo die Männer die Falle aufgebaut haben. „Ah! Fleisch!“ Ruffy stürzt sich auf das Fleisch drauf und ehe er sich versieht, ist er in einem Netz gefangen.
„Hey, was ist das!“ „Hahaha! Du bist uns in die Falle gegangen, Monkey D. Ruffy!“ „Was für eine Falle? Was ist das für ein bescheuertes Netz!“ „Das ist ein Netz bestehend aus Seesteinen, so kannst du dich nicht mehr befreien! Der Boss wird stolz auf uns sein und uns bestimmt ein schickes Sümmchen von deinen Kopfgeld abgeben...“ „Genau, und das verdanken wir dir, weil du in unsere geniale Falle getappt bist!“ „Lasst mich hier raus!“ „Vergiss es! Wir bringen dich jetzt zu unserer wunderschönen, klugen, ...netten, ...sexy“ „Hey alter, jetzt ist keine Zeit für Tagträume. Wir müssen ihn zu ihr bringen!“ „Aber stell dir mal vor, wenn wir ihn zu ihr bringen, wird die uns bestimmt für starke, mutige und geniale Männer halten und vielleicht himmelt sie uns dann auch an, so wie wir und sie verwöhnt uns und erfüllt uns unsere tiefsten Träume!“ „Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Dann singt sie uns auch noch ein Lied mit ihrer wunderbaren Stimme, das sie nur für uns geschrieben hat.“ „Und sie zieht ihre wunderschönen Kleider nur für uns an, damit wir sie darin bewundern können und sie will dann nur unsere Meinung hören, ob es uns gefällt.“ „Hey, ihr da! Lasst mich raus! Ist mir doch scheiß egal, ob die Tussi euch dann anhimmelt! Ich hab grad was Besseres zu tun!“ „Hab ich mich da gerade verhört!“ „Hat er sie Tussi genannt!“ „Das kann er doch nicht machen!“ „Das wirst du schön zurück nehmen, sonst, sonst“ „Sonst was?“ „Sonst werden wir ihr alles erzählen und sie wird's dir dann richtig geben!“ „Soll die doch. Als ob so ne

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