Bloody Lovegame

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1 Kapitel - 4.432 Wörter - Erstellt von: Blattstiel - Aktualisiert am: 2011-12-15 - Entwickelt am: - 1.324 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um ein Mädchen, das dauernd von einem Gotic girl verfolgt wird, aber seht selbst!

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Teil 1

Ich lief die Straße entlang, es war schon spät, deshalb beschloss ich den kürzesten Weg nach Hause zu nehmen, dieser war jedoch auch der Dunkelste. Er führte durch eine dunkle Gasse, die nur an einigen Stellen von ein paar Fenstern erleuchtet wurde. Ich wurde demonstrativ einen Schritt schneller, als hinter mir eine Mülltonne um viel. Vor kurzem wurden einige Leichen gefunden, alle wurden in solchen Orten wie diesen hier gelagert. Wirklich! Gelagert, sie fanden sie in einem Keller, 8 Leichen von jungen Männern und Frauen. Ich wollte so bestimmt nicht enden, mein goldblondes Haar wehte leicht nach hinten als ich anfing zu rennen. „Es ist nichts..“, redete ich mir ein. „Hm?“, ich spürte einen merkwürdigen Widerstand vor meinen Füßen und flog nach vorne, konnte mich zum Glück mit den Händen noch abfangen.
„Was zum?“ Ich blinzelte ein paar Mal heftig und hockte mich dann hin. „Na toll.“ dachte ich und schaute auf meine Knie, meine neue Hose war zerrissen und eine dünne scharlachrote Linie zeichnete sich auf meiner Haut ab. Meine Hände brannten und ich klopfte sie vorsichtig an meiner Hose ab, auch dort hatte ich einige Kratzer. „Mi-au!“ vor mir saß eine kleine Katze, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte.
„Oh kleine, bin ich über dich gelaufen?“ sanft streichelte ich über ihren Kopf. Die kleine rotbraune Katze fing laut an zu Schnurren und drückte sich an meine Hand. „Was machst du hier denn alleine?“ Fragte ich und nahm die Katze hoch. Das Kätzchen miaute kurz mürrisch und kratzte mich, mit einer Kralle verfing sie sich in meiner Haut und ich lies sie los, „Mi-au!“ sie lief in den Schatten. „Na toll..“ murmelte ich gedemütigt und drehte mich um. Langsam schlenderte ich in die Richtung meines Hauses. Als ich endlich ankam öffnete ich die Tür. Meine Familie schien schon zu schlafen, deshalb ging ich direkt in mein Zimmer. Schnell warf ich meine Tasche und meine Jacke auf das Bett, bevor ich in mein Badezimmer huschte. Nachdem ich mich fertig und auf meinen Wunden Pflaster gemacht hatte, ging ich zu meinem Kleiderschrank um mich um zuziehen. „Summer?“ hörte ich die Stimme meiner Mutter . „Ja?“ Fragte ich.
„Wo warst du so lange?“ - „Ich habe nicht auf die Uhr geschaut..“ - „Genauso wie letztes Mal, was?“-
„Ja..“ - „So kann es nicht weiter gehen, ich sag es dir, diese Leute sind kein guter Umgang für dich!“ -
„Ja, Mama.“ ich seufzte, denn ich hatte wirklich keine Lust auf die Standpauke meiner Mutter, gleich würde sie wieder damit ankommen, dass meine Noten schlechter geworden sind, obwohl das gar nicht an meine Freunde lag! Nein, es war diese neue Lehrerin, die mich überhaupt nicht leiden konnte. Aber das würde meine Mutter natürlich nicht verstehen und da half nur das sture Nicken und eingestehen.
„Summer! Hört mir gefälligst zu!“ ihr Blick verriet ihre Wut, „Entschuldige Mutter..“ murmelte ich.
Meine Mutter fuhr sich angespannt durch die Haare „Ich bekomme gleich wieder Migräne, aber lass mir dir eins sagen..“ sie trat einen Schritt auf mich zu und ihre Augen funkelten „..noch einmal wirst du nicht ungeschoren davon kommen, Fräulein.“ Mit diesen Worten drehte sie sich um und stampfte davon.
Ich schaute ihr kurz nach und schloss dann die Tür. „Tze..“ genervt warf ich mich neben meine Tasche und schaute an die Decke. „Ich sollte mich ausruhen, morgen werde ich mit Saskia ins Kino gehen.. ich bin froh, dass endlich Wochenende ist..“ Ich schaute zu meiner Tasche und kramte mein Handy raus, keine neuen Nachrichten. Ich nahm die Tasche und legte sie auf meinen Schreibtisch, danach machte ich das Licht aus und legte mich hin.

Wenig später lag ich in
einem eher unruhigen Schlaf. Dauernd drehte ich mich um. Einmal rechts, gerade, links,
wieder rechts. Erschöpft und immer noch müde wachte ich schließlich aus meinem
unruhigen Gezappel auf. Dann bemerkte ich dass das Fenster offen war, denn ein Windstoß
erfasste meine Haare. War da etwas an mir vorbei gerast? Nein das bilde ich mir
nur ein. Ich lehnte mich an das kühle Fenster und schaute ins dunkle auf die Natur,
die man nur in Umrissen sah, da nur schwaches Licht von den Laternen der Straße
nach hier drang. Immer faszinierte mich dieser Anblick. Ich konnte so immer
besser einschlafen und träumte schön. Doch heute war alles anders. Ich
bemerkte, wie schaurig und düster es eigentlich war, und ein Kälteschauer lief
mir über den Rücken. Es hatte wahrscheinlich 0 °C, was sehr ungewöhnlich Mitte Sommers
war. Dann schaute ich auf die verlassene Straße. War da etwas im Schatten
gewesen...? Ich beachtete nichts länger und legte mich wieder ins Bett. Ich
hatte einen unguten Traum:
Ich lag auf einer Lichtung. Neben mir hockte ein Mädchen, ihre langen seidigen schwarzen Haare verdeckten ihr halbes Gesicht, und es viel ganz in Schatten. Nur ihre Augen leuchten scharlachrot und sie zeigte ihre langen Fangzähne, die Blut getränkt waren. Die Mysteriöse trug ein kurzes Kleid im Gothic Style .Sie kam langsam auf mich zu und schlug mir die Zähne in meine Schlagader .Mein ganzer Hals schmerzte. Ich konnte es nicht beschreiben. Desto mehr sie Blut saugte, verlor ich an Energie. Sie hörte plötzlich auf und Blut lief an meiner Schulter runter. Ich konnte nicht mehr länger zuschauen. Ich zuckte zusammen. Sie flüsterte:,, Jetzt kann ich für immer mit ihr befreundet sein, hehe!‘‘ sie jaulte einen Siegesschrei. NEIN! schrie es in meinem Kopf, BRING DICH IN SICHERHEIT! Ich konnte mich aber nicht bewegen. Sie grinste mich höhnisch an. Was stimmte nur nicht mit ihr? Ist sie ein Vampir? Werde ich auch ein Vampir? Dies Fragen schossen mir durch den Kopf.
Ich versuchte trotz Schmerz zu entkommen. Aber bewegen konnte ich mich nicht, wie dumm. Plötzlich sah ich nur schwarz. Der Traum war offenbar vorbei. Das ist eine Prophezeiung! Ich verstehe! Ich muss mich von dieser Gothik Frau verstecken. Wird das so einfach bei einer Vampirin? Ich glaub nicht, dass ich mich verstecken kann, aber vlt war es nur ein normaler Albtraum? Ich fiel aufs Bett. Nach einigen Minute, konnte ich die Augen endlich wieder zumachen und schlief ein.
Am nächsten Morgen raunzte meine Mutter,, Deine Lehrerin hat vorhin angerufen, du hast die Arbeit schon wieder total versaut! Sie hat mit auch gesagt, dass ich nächste Woche eine Englischschularbeit schreibt und du viele Stunde gefehlt hast! Lerne noch ein bisschen, oder verabschiede dich von deinem Handy!'' Man ich hasste meine Mutter wenn sie ausflippt. Aber mein Handy gab ich bestimmt nicht her, ich packte also meine Englischbücher und lernte um 9 Uhr an einem Samstag-morgen. blind... Blind, Wheelchair... Rollstuhl. Das kann ich doch alles!,, Mama ich hab genug gelernt'', rief ich in die Küche hinunter.,, Das waren doch keine 15 Minuten Schatz'', rief sie. Ach man. Jetzt noch 13 Minuten. Ich lag im Bett und tat so als ob ich lernen würde. Auf diesen Trick fällt sie immer rein. „Sie ist echt dumm..“ murmelte ich und grinste in mich hinein.

Nachdem ich „gelernt“ hatte schlich ich mich aus dem Haus, trug mein süßeste Top und einen heißen Minirock. Ich hatte vor mit Saskia erst shoppen und dann ins Kino zu gehen, im Moment lief der neuste Paranormal Activity teil. Ein Horrorfilm, der einem das Blut in den Adern gefrieren lies und da waren wir wieder bei dem Thema „Blut“ und dies erinnerte mich an meinen total abgefahrene Traum. „Summer?“ die liebliche Stimme meiner Freundin riss mich aus den Gedanken. Ich schaute zu ihr, sie hatte ein kurzes Kleid an das ihr total stand. Ihre blauen Augen leuchteten mich warm an „Da bist du endlich, habe schon gedacht deine schräge Mum hat dich eingesperrt.“ ein lächeln huschte über ihr schmales Gesicht, auch ich lächelte. „Nene, unsere Deutschlehrerin hat angerufen und meiner Mum von dem Test erzählt.“ Saskia verdrehte die Augen,“Langsam denke ich echt, die hat was gegen dich.“ - „Das denke ich auch, sie wird mir aber nicht glauben wenn ich ihr das erzähle, naja, gehen wir los?“ murmelte ich vor mir hin.
Saskia nickte und lief los, ich passte mich ihrem Schritt an und schaute in die Schaufenster. „Uh..“ Saskia zog an meinem Arm und ich schaute sie an, sie deute auf eine kleine Gruppe von Person die auf der anderen Seite der Straße standen und sich unterhielten. Ein Junge mit kurzen blonden Haaren viel mir als erstes auf, seine Augen waren so hellblau, dass ich es problemlos von meinem Standort aus sehen konnte. „Der sieht verdammt geil aus..“ meinte Saskia die ihn auch anschaute. Ich musste grinsen und ging weiter, schaute mich jedoch noch ein paar Mal nach dem Typen um. Als wir mit dem shoppen fertig waren, liefen wir zum Kino, lösten die Tickets und holten und Popcorn ehe wir uns auf unsere Plätze setzten. Der Film fing an und die Lichter gingen aus, es schien mir als würde die Werbung Jahre dauern, deshalb schaute ich mich um, es war ziemlich voll. Die meisten Plätze waren von Teenagern belegt. Ich fragte mich bei einigen ob sie wirklich alt genug für diesen Film waren, da fing der Film auch schon an und ich konzentrierte mich auf die große Leinwand. Der Film hatte einige wirklich spannende und gruslige Szenen und so ziemlich am Ende des Filmes hatte ich plötzlich das Gefühl beobachtet zu werden. „Bestimmt nur wegen dem Film..“ versuchte ich mir einzureden, schaute mich aber trotzdem um. Ich bin mir nicht sicher ob ich es mir nur eingebildet hatte, aber ich sah einige Reihen über mir zwei Augenpaare Scharlachrot aufleuchten „Genau wie in meinem Traum!“ hallte es mir durch den Kopf, ich wollte schreien, doch mir blieb die Luft weg. Da ging das Licht langsam wieder an und das Augenpaar verschwand. Ich drehte mich zu Saskia und wollte sie fragen ob sie das auch gesehen hatte, als mir einfiel wie krank das wohl klingen würde, Saskia würde mich bestimmt schräg anschauen und meinen ich sollte nicht versuchen sie zu verarschen, da sie auf solche Streiche nicht rein fällt. Mir blieb wohl oder übel nichts anderes als meine Sachen zu packen und mit den anderen raus zu gehen. Als wir endlich draußen waren fing Saskia ununterbrochen an zu reden, ich hörte ihr nicht wirklich zu sondern konzentrierte mich auf meine Umgebung. Ich hatte immer noch dieses merkwürdige Gefühl .. dieses Gefühl beobachtet zu werden, doch weit und breit konnte ich keine Person erkennen die mich anschaute. Anscheinend schien Saskia meine Unruhe zu bemerken, denn sie hörte auf zu Reden und schaute mich an. „Was ist los?“ Fragte sie. „Hm? Ach nichts!“ brachte ich hervor und zwang mich zu einem Lächeln. Saskia warf ihre blonden Haare nach hinten und lächelte mich an „Okay, habe schon gedacht du hast irgendwas, du verhältst dich Heute so komisch, liegt bestimmt an den Anruf, was?“ sie lächelte wieder süß und harkte sich bei mir ein. „Genau, wegen den Anruf.“ murmelte ich und lächelte sie an. Wir schlenderten die Straße entlang, bis wir zu der Bushaltestelle kamen an der Saskia anhielt und sich von mir verabschiedete, ich lief weiter und war Froh diesmal nicht so spät dran zu sein.

Zu Hause legte ich schnell die Sachen ab. Da kam schon meine Mutter:,, Wenn du was essen willst, kochst du dir was!", sagte meine ungeschickte Köchin Mama. Seit ich 10 bin koche ich. Jetzt bin ich 16. Also 6 Jahre kochen. Am Herd angekommen, musste ich die Platte auf drehen. Danach holte ich eine Pfanne und Butter. Ich rieb die Butter auf die Pfanne und holte den Teig raus. Diesen hatte ich noch von Gestern. Ich koche fast jeden Abend für mich 5 Palatschinken, da ich meist nichts zu Mittag esse. Ich legte meine Hand um den Pfannengriff und schwankte damit. Schön gleichmäßig...
Fertig, holte ich schon wieder etwas. Besteck und Geschirr. Der Tisch war voll geräumt. Schon wieder. Meine Mutter sammelt alles was sie findet, um mich zu ärgern. So kommt es mir vor. Gestern, hatte sie mein Zimmer voll geräumt. Man mehr brauch ich dazu nicht sagen... Aber immer wenn sie einen Freund hat, ist sie cool drauf. Doch letzte Woche wurde sie schlimm abgeschossen. Ihr Freund war ja auch ein Dreckskerl. Gott sei Dank ist der weg. Jeden Tag kam sie betrunken nach Hause. An jenem Abend ging es ihr schlecht. Das konnte ich nicht mit ansehen. Seither will ich jede Beziehung verhindern, obwohl es schlecht für mich ausgehen wird. Ich setzte mich auf den Stuhl, der mit schön weichen Polstern geschmückt war. Auf diesen Platz, stellte ich meinen Teller ab und nahm Gabel, Messer in die Hand. Stück für Stück riss ich an der Palaschinke. Diese schmeckte sehr köstlich. Plötzlich traf mich der Schlag. Was waren die Scharlachroten Augen? Ich glaube der Vampir… Ich wusste es nicht. Es beschrieb aber Vampire, die in Vampire Diaries sind und bei Twilight. Mehrere Überlegungen kamen mir. Aber zum Schluss kam ich drauf. Es ist der Vampir im Traum! Oh man die verfolgt mich… Auf einmal spürte ich eine nähe wie nie zuvor. Etwas Gefährliches schlich sich an mich ran. Ich sah ein Mädchen. Doch es war eine Illusion. Ich weiß nicht warum ich das merkte, doch ich spürte es einfach.Sie schaute mich eindringlich an.,, Du weist wer ich bin, nicht wahr?'',, Ja
ein Vampir'', flüsterte Leise. Sie schien mich nicht zu verstehen, daher drohte
sie mir,, Wer bin ich? Wenn du es mir nicht sagst, muss ich dich mit meinen
Händen erwürgen.,, Ein Vampir'', schrie ich vor Panik.,, Ja, du wirst mich
noch kennenlernen...'', mit den Worten verschwand sie. Ich sah mich mit offenen
Augen um. Niemand mehr zu sehen. Vor lauter Angst schrie ich auf und ich rollte
mich zusammen und schaukelte nervös auf
der Bank. Meine Mutter stöhnte auf,, Was soll der Lärm! Frechheit!'', sagte sie
sich. Doch als sie mich erblickte, stockte ihr der Atem,, Mein Schatz was ist
los?'', sprach sie mit Angst erfüllter Stimme.,, Ich, ich, ich... will es
nicht sagen!'', schrie ich auf.,, Schon gut, du kannst mir alles sagen'',
flüsterte sie und versuchte mit ruhiger Stimme zu sprechen, doch sie klang eher
beunruhigter als ich. Ich konnte die Worte noch gerade raus quetschen:,, Ich,
Ich… Hab einen Vampire gesehen! Aber nur eine Illusion…‘‘ Den letzten Satz
murmelte ich noch leise, doch sie schien es zu verstehen.,, Du verarscht mich
jetzt, oder? Vampire gibt es gar nicht‘‘, sagte sie schockiert.,, Ich mein es
ernst!‘‘, protestierte ich.,, Hmm, aber du
kannst nicht einfach Unsinn erzählen, mein Kind…"

„Ich erzähle keinen Unsinn!“ schrie ich sie an und stand auf, sie glaubt mir nicht na toll, dachte ich und seufzte.
Langsam versuchte ich mich zu sammeln und wischte mir die Tränen mit den Handrücken weg. „Ich gehe auf mein Zimmer ...“ sagte ich und rannte an meiner Mutter vorbei, die Treppe hoch in mein Zimmer. Niedergeschlagen warf ich die Tür zu und lies mich auf mein Bett fallen. „Ich werde sie noch kennen lernen..“ wiederholte ich die Worte die wie Nadeln in meinem Gedächtnis hängen geblieben waren. Ich nahm mir mein Kissen und legte meinen Kopf auf ihn ab. „Ich werde sie kennen lernen … aber ich will sie gar nicht kennen lernen … sie macht mir angst..“ sprach ich mit mir selber und starrte auf die Tür, als würde ich erwarten sie noch einmal zu sehen. „Hmm, vielleicht war es ja nur Einbildung … habe ich vor kurzen einem Vampir Film gesehen? Ich denke nicht .. außerdem war es so Real..“ ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen, leider klappte das nicht so ganz, da mein Handy in meiner Hosentasche anfing zu vibrieren und mich aus meinen Gedanken riss. Ich zögerte kurz, nahm es dann aber doch in die Hand und las die SMS von meiner Freundin Saskia. Heute Abend 21:00 Uhr vorm alten Spielplatz an unserer Schule, stand in ihr, Keine Fragen, komm einfach. Saskia liebte es mich auf die Folter zu spannen, eigentlich hatte ich nach dieser Vision keine Lust nachts auf irgendwelchen Spielplätzen herum zu Geistern, aber es war meine beste Freundin und „Sie“ würde bestimmt nicht kommen, wenn jemand dabei ist, also schrieb ich ihr ein Okay um 21:00 zurück, Zieh dich schick an Wink, kam von ihr und ich lächelte kurz, immer doch. Ich klappte mein Handy zu und warf es in eine Ecke meines Bettes . Langsam stand ich auf und ging zu meinem Schrank um mein neues Kleid raus zu holen, es war kurz, schwarz und mit Pailletten besetzt. Meine normalen Sachen streifte ich mir über den Kopf und legte sie auf einen Stuhl, dann schlüpfte ich in das Kleid und betrachtete mich im Spiegel.
Meine Haare waren zerzaust, meine Schminke jedoch war genau wie vorher ich war echt Froh, dass ich immer Wasserfeste Schminke benutze, denn mich jetzt neu zu Schminken, darauf hätte ich echt keine Lust.
19:30 stand auf der pinken Playboy Uhr über meinem Bett. „Noch so lange, hm..“ wie gebannt starrte ich auf die Zeiger. Ich zuckte leicht zurück, als sich die Zeiger nun viel schneller bewegten und das Geräusch der Uhr lauter wurde . „Tick-Tack-Tick-Tack!“ hallte es in meinem Kopf und ich hielt mir die Ohren zu, es wirkte nicht, denn die Geräusche wurden noch Lauter. Panisch schaute ich mich in meinem Zimmer um, die Wände schienen von mir Weggezogen zu werden und ich rannte auf die Tür zu, doch ich konnte sie nicht erreichen. „Verdammt!“ stoß ich hervor und drehte mich wieder zur Uhr, sie schien näher zu kommen und ich ging einen Schritt nach hinten. Das Ticken kam von allen Seiten und plötzlich spürte ich hinter mir die Tür . Ich drehte mich um und zerrte am Türknopf, sie war verschlossen. „Mum! Mum! Hilfe, mach die Tür auf!“ schrie ich verzweifelt und klopfte wie eine Verrückte gegen die Tür. Auf einmal spürte ich einen Stich in meinem Rücken und ich sackte zusammen. Mein Atem wurde schneller und ich schnappte nach Luft, dann sah ich schwarz und war Weg. Als ich meine Augen öffnete sah ich direkt vor meiner Nase die leuchteten Augen, aus einem Reflex schloss ich die Augen wieder, ich zögerte ehe ich sie wieder öffnete. Die Augen waren weg, ich lag auf meinem Bett und die Uhr lag auf meinem Schoß .
Sie tickte ganz normal und es war 20:00, ich fuhr mit dem Finger den Rand der Uhr entlang und überlegte, „Werde ich jetzt öfter solche Visionen haben?“ Ich spürte noch wie mein Herz raste, aber anscheinend ist nicht gewesen … „Ich hoffe nicht …“ versuchte ich mir selbst einzureden „Bestimmt nicht... Ich hatte in letzter Zeit einfach zu wenig Schlaf..“ Ich stand auf und schaute aus dem Fenster, ehe ich mir eine dünne Jacke überzog.
Es war Ende Juni und bald würden die Sommerferien beginnen, ich sehnte mich nach ihnen und nach dem schönen Wetter, bei denen man am liebsten jeden Tag draußen mit seiner Freundin schwimmen gehen will.
Ich nahm mir eine kleine Umhängetasche, stopfte mein Handy, Geld, einen Schlüssel und Kaugummis rein und ging aus mein Zimmer. Ich versuchte so leise zu sein wie es ging, mit Erfolg, denn ich kam ohne gesehen zu werden aus unserem Haus. Langsam schlenderte ich an der großen Verkehrsstraße entlang, an der wir wohnten, die Straßenlampen waren schon an und erleuchteten mit den Weg, diesmal hatte ich zwar nicht das Gefühl beobachtet zu werden, aber mir war trotzdem unangenehm, zum Glück war der alte Spielplatz nicht so lange Weg und ich kam bald an, ich schaute auf mein Handy 20:16 zeigte die Uhr auf dem Display. „Hmm, habe dann ja noch etwas Zeit..“ ich packte es wieder weg und holte mir ein Kaugummi raus, Kirschgeschmack, so wie ich es liebe!
Ich steckte es mir in den Mund und schaute mich um, rechts, links, keine Menschenseele zu sehen .
Während ich kaute, lief ich die Straße entlang. Ich spürte eine solche nähe, wie nie zuvor. Aber keine positive Energie, sondern eine negative. Es könnte der Vampir sein, aber das kann nicht sein, da ich mich gleich mit wem treffe. Ich sah auf die Uhr. 20:50. Warum sind auf einmal so viele Minuten verstrichen? Ich war doch schon fast da, aber normal brauch ich nur 30 Minuten. Seltsam. Irgendwas stimmt nicht, seit dem ich Vision von dieser Vampir Frau habe. Sie kam mir seit dem immer näher. Schritt für Schritt, um meine Ängste kennenzulernen, so kommt es mir vor. Doch im Traum sagte sie:,, Jetzt kann ich für immer mit ihr befreundet sein, hehe! ‘‘, Ich verstehe aber nicht, was sie damit meinte. Sie ist der totale Horror, mit so einer würde ich nie im Leben klar kommen. Das versteh ich nicht. Doch ich sollte mir nichts draus machen. Plötzlich wurde ich aus meine Gedanken gerissen:,, Du kommst um 5 Minuten zu spät, warum? ‘‘, neckte sie mich spielerisch.,, Keine Ahnung, warum bist du so pünktlich?‘‘, neckte ich zurück. Mit einem riesigen Lachanfall, schritten wir voran.,, Ich hab eine Überraschung für dich, da du ja so Einsam bist‘‘, sagte Saskia mir,, Ja das bin ich, meine Mutter glaubt jetzt auch, dass ich verrückt bin.‘‘,, Dann habe ich genau das richtige besorgt,- Ein Date! Ist das nicht wunderbar? ‘‘, fragte sie träumerisch, da sie schon länger, genau 5 Monate, keinen Freund hatte.,, Lass mich raten, die von der Straße?‘‘,, Ja, genau die!‘‘,, Na toll…‘‘,, Komm schon, das wird lustig‘‘,, Ja ok, ich mach es‘‘, willigte ich ein. Ein paar Blöcke weiter, sah ich schon die zwei Typen. Der hübschere, war wahrscheinlich ihr Date, dachte ich. Doch da tat sie was, was ich nicht erwartet hätte. Sie stellte mir den Jungen vor! Doch den anderen kannte ich nicht. Als ich hallo sagte, flitzte sie an mir vorbei und küsste den anderen Typen.,, Wa- Was?‘‘,, Er ist mein neuer Freund, seit gestern‘‘,, Wie lange kennst du,, den‘‘? ‘‘, fragte ich entsetzt,, Schon einen Monat, warum? ‘‘,, Warum? Das kannst du nicht deiner besten Freundin verheimlichen! ‘‘,, Reg dich jetzt nicht auf! Es ist schon passiert‘‘,, Na gut, aber ich hab was bei dir gut! ‘‘,, Ok, na gut‘‘ Ich näherte mich dem geheimnisvollen süßen Typen,, Wie heißt du?‘‘,, Sebastian, und du? ‘‘,, Ich heiße Summer‘‘, sagte ich verlegen,, Können wir gehen Summer‘‘, flüsterte er mir ins Ohr. Er war ja so süß! Wusste er von Vampiren? Nein, das ist unwahrscheinlich. Jeden, den ich fragen würde, würde mich auslachen. Ich sollte ihn lieber nicht fragen, sonst würde er tot umfallen vor Lachen. Aber ich glaube an Vampire! Egal ob jemand denkt ich erzähl Schwachsinn! Ich bin nicht dumm! Ich glaube an mich!,, Wohin wollen wir, du Charmeur? ‘‘,, Ins Kino‘‘,, Ist toll, auf geht's! ‘‘ Wir gingen die Straße entlang, doch etwas erschreckte mich. Rote Augen starrten mich eindringlich an. Nicht schon wieder… Was will sie den eigentlich von mir? Ich bin ein normales 16-Jähriges Mädchen, das keinen Freund hat. Aber eine Gothic- Frau? Sie ist schwarz, ich süß und einfach stinknormal. Nun ja, es wird sich noch hinausstellen.,, Warum bist du so langsam? ‘‘, hörte ich eine tiefe Stimme zu mir sagen.,, Du hast mich erschreckt Sebastian! ‘‘, sagte ich hektisch.,, Entschuldigung, dass wollte ich nicht‘‘,, Kein Problem‘‘, flüsterte ich ihm leise zu.,, Wo bleibt ihr so lange? ‘‘, fragte eine Frauenstimme, die Saskia gehörte. Nun ja, heute ist nicht mein Tag. Wie gern ich nun zu Hause säße und gemütlich eine heiße Schokolade trinken würde. Bei dem Anblick lief mir das Wasser im Mund zusammen. Doch gemeinsam gingen wir wieder weiter. Im Kino angekommen, suchten wir uns einen Film aus. Twillight, Teil 1 wär doch cool, dachte ich. Doch im Kino wurde mir klar, was wenn mein Vampir nicht so nett wäre wie Edward? Was ist wenn er nur darauf wartet mir die Halsschlagader zu durchtrennen? Dann lachte ich kurz innerlich auf, das würde nicht zu dem was sie im Traum gesagt hatte passen. Doch ich glaubte das macht keinen Unterschied, da sie doch immer in meiner Nähe war. Doch wie heißte diese Geheimnisvolle Person überhaupt? Aussaugen, will ich mich nicht von ihr lassen. Mitten im Film spürte ich Eiskalten Atem auf meiner Haut. Ich erstarrte. Desto mehr ich aber stillhielt, wurde mir kälter und immer kälter, bis ich ausflippte. Mit einem Lauten furchtschrei, lief ich aus dem Kino und auf die Kalte Straße. Hinter mir hörte ich Schritte. Sebastian tauchte neben mir auf.,, Was ist denn los, Summer?‘‘,, Mir ist so kalt!‘‘schrie ich ihn panisch an und merkte dann wie heißt meine Wangen wurde, ich hatte ihn angeschrien, wie eine bekloppte, na toll.,, Hier draußen ist es doch kälter, soll ich dich nach Hause fahren?‘‘,, Ja, bitte!‘‘ sagte ich plomb und versuchte ihn mit meinem süßesten Lächeln anzuschauen. Ich stieg in sein Auto, welches ganz in der Nähe war. Als ich mich in den schwarzen Audi setzte, zog er seine Jacke aus und legte sie um mich. Mir wurde plötzlich total heiß, er war ja total süß. Auf dem Weg nach Hause schwiegen wir ...

Kommentare Seite 1 von 1
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Ciniffy ( 0.152 )
Abgeschickt vor 301 Tagen
Super story mach weiter so ^^