Itaschi's and my Lovestory

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2 Kapitel - 2.264 Wörter - Erstellt von: Xewoky - Aktualisiert am: 2011-12-01 - Entwickelt am: - 5.408 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Itachi findet wieder zu einer alten aber dennoch vorhanden Liebe. XD

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Kapitel 1: Verloren und wieder gefunden

Wir rannten durch den dunklen Wald, meine langen, welligen, silbernen Haare schlugen mir ins Gesicht, meine sanft lilanen Augen blickten völlig erschöpft. Ich schaute zu dem kleinen Bündel in meinen Armen, er schlief tief und fest. „Kazumi sie holen auf.“ Bemerkte mein Rotaugen Schatten Dämon Chi chi. „Wir dürfen nicht aufgeben!“ Ich rannte noch schneller doch ich stolperte, ich versuchte noch so zulande dass ich nicht auf meinem kleinen Naoki landete. Durch den Sturz wachte mein 2jähriger auf und fing lauthals an zu schreien. Als ich ihn beruhigt hatte, stand ich wieder auf, es war schon zu spät um weiter zu laufen. Ich war schon zu erschöpft um zu kämpfen. “Ich muss, für meinen Sohn.“ Dachte ich mir. Ich legte Chi chi meinen kleinen in die Arme und stellte mich kampfbereit hin. „Bist du Wahnsinnig!“ Brüllte sie mich an. „ Nimm ihn und Lauf.“ Befahl ich ihr. „Nein das werde ich nicht!“ Protestierte sie laut stark. „DAS WAR EIN BEFEHL!“ Brüllte ich sie mit voller Lautstärke an. Wiederwillig bereitete sie ihre riesigen Drachen schwingen aus und mit einem Sprung erhob sie sich in die Luft. Ich attackierte die Anbus gleich mit meinem Erbe. Stunden vergingen und es war klar wer gewinnt und wer verliert. Ich hatte nicht mehr genug Kraft, die klaffende Wunde an meiner linken Seite machte mir zu Schafen. Bevor mir der Anbu vor mir den Rest gab, sagte ich noch mit meinen letzten Kräften: „Bevor ich sterbe möchte ich zu mindestens dein Gesicht sehen, ich möchte wissen wer mir hier den Todesstoß gibt.“ Er schob seine Maske zur Seite. Ich konnte es nicht glauben wer es war.“ Dieser Gott verdammte Perversling!“ Schreite ich in meinen Gedanken. Aber als er mich mit seinem Kunai erdolchen wollte hielt ihn jemand auf.“ Ooooh, mir ist so schwindlig!“ Dann wurde alles schwarz.

Itaschi's Sicht

„Ich hab es doch gewusst dass sie eine Verräterin ist!“ Sagte der Anbu lautstark vor mir. Ich machte kurzen Prozess mit ihnen. Erst als ich mich zu ihr um drehte merkte ich die schwere Verletzung. Ich hob sie vorsichtig etwas an um die Wunde notdürftig zu versorgen und rannte so schnell ich konnte mit ihr in die Höhle in der Ich und Kisame unser Lager aufgeschlagen hatten. Ich beachtete Kisame gar nicht, legte sie behutsam auf den Boden und fing an ihre Blutende Wunde zu versorgen. Ich verbrachte lange damit die Wunde zu behandeln. Als ich dann Fertig war fragte Kisame mich: „Hey Itaschi? Is das die Kleine die wir zu Pain bringen sollen?“ Ich löste meinen Blick von ihr und nickte. „Glaubst du dass sie die Nacht überleben wird?“ Fragte Kisame mich. „ Ich hoffe es.“ Gab ich als Antwort zurück. “Warum musst du dich immer in solche Schwierigkeiten bringen?“ Dachte ich mir. Stunden vergingen, Kisame schlief schon längst, nur ich nicht, ich wachte immer noch über ihren schlaf. “Du bist so wunderschön wie damals“. Schwärmte ich in meinen Gedanken. Als ich in die Glut schaute die noch lodert, sah ich Bilder von damals.“ Wir zwei waren sehr glücklich zusammen, warum mussten sie uns so gewaltsam trennen?“ Ich musste mir eine Träne verkneifen. „Jetzt reiß dich mal zusammen.“ Flüsterte ich zu mir selbst. Ich beschloss noch mal an den Ort des Geschehens zurück zugehen um ihre Sachen zu holen. Sie lagen überall auf den Boden, ohne darauf zu achten schmiss ich alles hinein, schulterte den Rucksack und lief eilig wieder zu ihr zurück. Sie schlief immer noch tief und fest, ihr Anblick beruhigte mich so sehr das ich fast einschlief. “Ey, wach bleiben!“ Befahl ich mir selbst in Gedanken.

Chi chi's Sicht

“Es wird langsam hell, also wird Naoki bald auf wachen.“ Dachte ich mir. Und wie auch vermutet fing er auch schon an zu quengeln. “Zum Glück hatte ich seine Tasche um.“ Sagte ich in Gedanken. Ich kramte in der Tasche und holte etwas Baby Brei und einen Löffel raus. Richtig gierig schluckte er das Zeug runter um mir dann ein zufriedenes Lächeln zu schenken.“ Er ist einfach zu süß, die großen grünen Baby Augen, die kleine Stupsnase, selbst das braune wuschelige Haar.“ Bei den Gedanken musste ich sofort Lächeln, war nicht gerade das schönste Lächeln wegen meiner Reiszähne aber egal, denn er Lächelte zurück. Nach der restlichen Baby-arbeit, machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Ziel. Nach einigen Stunden unterwegs sein trafen wir auf zwei Männer mit schwarzen Mänteln die mit roten Wolken bedruckt waren. Einer dieser Männer hatte zurück gekämmte weiße Haare, lila Augen und ein echt dreckiges Grinsen im Gesicht. Beim anderen sieht man nur diese stechend grünen Augen. Ich verbarg schnell mein Gesicht, den kleinen versteckte ich gekonnt unter meinem Kapuzenumhang, meine Hände versteckte ich auch unter dem Umhang, den so eine graue Haut fällt schnell auf. Ich versuchte locker und lässig an den beiden vorbei zu gehen, doch ich Vollpfosten habe vergessen meinen Schweif richtig zu verstecken, der Typ mit den weißen Haaren hat meine schwanzspitze bemerkt und ist mit voller Absicht drauf gestiegen. „AU!“ Gab ich schmerzvoll von mir. “Scheiße, warum tut das weh?“ Fluchte ich in Gedanken, dann überriss ich es…... er ist ein Jashinist! „So ein mist.“ Flüsterte ich. Ich drehte mich hasserfüllt um, blickte ihn mit meinen Blutroten Augen an, erst jetzt schien er es zuschnallen das wir „Erzfeinde“ sind, er machte sich kampfbereit, ich wollte es ihm gleich tun doch dann hörte ich eine helle quietsch stimme sagen: „ Chi chi-dan, Naokii müde!“ Die beiden sahen mich dermaßen verdattert an und zwar solange bis ich denn kleinen unter meinen Umhang hervor holte. “Gott! Ich hab den kleinen total vergessen!“ Schrie ich in Gedanken. „Mir bleibt wohl nichts anderes übrig als reiß aus zunehmen.“ Flüsterte ich. Als ich weggelaufen bin wollte er mir hinter doch der grünäugige Typ hielt ihn zurück, zum meinen Vorteil. “Ich frage mich wie es Kazumi geht?“

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