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Eine Geschichte aus Naruto 2

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2 Kapitel - 1.054 Wörter - Erstellt von: Naddl - Aktualisiert am: 2011-12-01 - Entwickelt am: - 3.744 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist der 2. Teil meiner FF. Er ist wieder etwas kurz, aber ich hab momentan nicht soviel Zeit.
Trotzdem viel Spaß.: D

1
Aus Sarias Sicht:

Ich war jetzt schon seit einer Woche bei Akatzuki und inzwischen bereue ich es. Der einzige normale hier ist mein Bruder Kisame. Am meisten geht dieser Tobi auf die Nerven. Die ganze Zeit benimmt er sich wie ein Kleinkind und will dauernd mit mir Kekse backen, dabei hat er ein so starkes Chakra, dass sein Hirn das eigentlich gar nicht alles verkraften kann.. Er scheint sich zu verstellen und genau das macht mir Sorgen, denn ein Freund von mir hat immer gesagt:,, Jemand der etwas verbärgt, tut das nicht ohne Grund, der ist gefährlich. Halte dich von solchen Leuten fern.'' Tja, und genau das hab ich jetzt auch vor. Ich will hier weg! Kisame will nicht mitkommen, der meint meine Sorgen wären unbegründet, aber wenn ich will soll ich gehen, er würde mich zwar vermissen, doch bei Pain würde er mich nicht verpetzen, das würde dann nämlich stundelange Folter bedeuten.
Aus Itachis Sicht:
Die Schwester von Kisame war wirklich süß, aber irgendwie schien sie von mir genervt. Sie ging gar nicht auf meine Flirts ein. Na ja vielleicht wollte sie auch einfach nichts von mir, aber das wollte ich einfach nicht glauben, also ging ich mal wieder in ihr Zimmer. Es war kurz vor Mitternacht. Wahrscheinlich schlief sie schon, aber ich beobachte sie gerne beim Schlafen. Kisame meinte das wäre an normal und vielleicht ist es das auch, aber ich liebe sie einfach zu sehr.
Aus Tobis/Madaras Sicht:
Ich ging mal wieder den Flur entlang, um irgendeinen der Akatzuki zu fragen, ob er mit mir Kekse backt. Es war niemand mehr auf dem Gang, was für ein Wunder um diese Uhrzeit. Als ich die Treppe zu Sarias Zimmer hochlief, hörte ich plötzlich Schritte. Schnell versteckte ich mich in eine Nische und etwas später kam Itachi den Flur entlang. Was machte der denn hier? Wollte er etwa zu Saria? Der sollte schön seine dreckigen Hände von ihr lassen. Ich spürte wie eine so starke Wut in mir empor stieg, dass ich zu platzen drohte.,, SCHEI*E!'', hörte ich plötzlich Itachis Stimme aus Sarias Zimmer. Schnell kam ich aus der Nische her raus und rannte zu ihm. Itachi schien etwas verblüfft mich hier zusehen, hielt mir aber dennoch einen Zettel mit einer schönen, schnörkeligen Schrift hin. Verwirrt nahm ich ihn und las:

Hey Kisame (oder wer auch immer diesen Brief hier liest),
Ich bin von Akatzuki weggegangen, sorry, aber ich halte es hier nicht mehr aus. Ich bin zwar froh endlich wieder bei meinem Bruder zu sein, aber die anderen nerven einfach nur vor allem Hidan, Itachi und Pain. Hidan und Itachi, weil sie mich die ganze Zeit nur anmachen und nicht verstehen, dass ich nichts von ihnen will (Na gut Hidan ist nicht mehr da, aber trotzdem) und Pain, tja der führt sich auf als wäre er Gott, oder so, dabei ist er noch nicht einmal stärker als ich und tut so als könnte er mir irgendwas befehlen! Außerdem hab ich vor Tobi Angst. Er ist komisch. Wieso ich das alles aufschreibe? Damit ihr versteht warum ich gegangen bin und mich nicht sucht, dass würde nämlich nichts bringen, ihr würdet es nicht überleben.
Bye Saria

Ich verstand die Welt nicht mehr!,, Itachi weck die anderen und sag ihnen Bescheid. Ich suche Saria!'' Ich verschwand mit einem Jutsu und begann den Wald abzusuchen…

Aus Kisames Sicht:
Es war kurz nach Mitternacht, als ich plötzlich von Itachi aus dem Schlaf gerissen wurde. Genervt öffnete ich die Augen:,, Was willst du von mir Itachi?'' Dieser schien es nicht für nötig zu halten mir zu antworten, sondern gab mir nur einen Zettel auf dem in Sarias Schrift etwas stand. Ich las mir ihn durch und murmelte nur:,, War ja klar dass sie mal wieder ihren Dickkopf durchsetzen musste.'' Itachi sah mich entsetzt an:,, Du wusstest davon?'',, Ja wusste ich, aber nicht wann und wo. Ich hätte nicht gedacht, dass sie es wagt aus dem HQ abzuhauen.'' Itachi sah mich wütend an…
Aus Sarias Sicht:
Plötzlich spürte ich Tobis Chakra hinter mir, doch ich konnte nicht schneller rennen, da es mal wieder regnete. Wieso muss es eigentlich immer regnen, wenn ich grade vor irgendwem flüchte? Nun ja konnte ich jetzt auch nicht ändern, doch ich wollte nicht kämpfen, denn das erste Mal in meinem Leben zweifelte ich daran, dass ich einen Kampf verlieren könnte. Ich wusste nicht wie stark Tobi war. Ich beschloss doch noch ein bisschen zu beschleunigen, damit ich es noch bis Konohagakure schaffte, denn ich hoffte dort sicher zu sein.
Endlich kamen die Tore Konohas in Sicht, doch auch Tobi war nun in Sicht weite .Ich legte noch mal einen Zahn zu, der Abhang wurde eine Rutsche, doch ich schaffte es mich auf den Beinen zuhalten. Plötzlich verschwand das Chakra von Tobi. Gott sei Dank dachte ich mir und versuchte etwas zu bremsen. Tja das Ergebnis war das ich mich flach legte und die letzten Meter zum Tor auf dem Bauch durch den Schlamm rutschte, wo mich dann zwei äußerst amüsierte Ninjas empfingen…

Kommentare (2)

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Jeanne (42206)
vor 551 Tagen
Bitte schreib schnell weiter die Geschichte von dir ist echt gut
LG Jeanne
Anna (56551)
vor 883 Tagen
Ich liebe deine FF... Du musst die unbedingt weiter schreiben... Ich freu mich schon auf die nächsten teile