Love...

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8 Kapitel - 7.556 Wörter - Erstellt von: Ai - Aktualisiert am: 2011-12-01 - Entwickelt am: - 2.405 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

„//Es ist falsch!//, redete ich mir ein. Ich durfte sie nicht lieben! Warum tat ich es dann? Warum ignorierte ich meine Gefühle nicht einfach? Ich redete mir ein, dass da nichts war, obwohl ich längst wusste, das ich ihr verfallen war.“

Warning: Shojo ai-->GirlxGirl (im zweiten Kapitel Shonen ai-->BoyxBox)

1
Es ist falsch
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Es ist später Nachmittag. Ich gehe die Straße entlang. Leise pfeife ich vor mich hin. Da sehe ich sie: Lange blonde Haare und einen wunderschönen grazilen Gang. Ihre braunen Augen, strahlen als sie zu mir rübersieht. Sie lächelt mich kurz an und grüßt.
Sie hatte mich angelächelt! Mein Herz bleibt für ein paar Momente stehen, nur um gleich darauf wie verrückt gegen meine Brust zu hämmern. <Was ist nur mit mir los? Warum fühlte ich so?> Sie ist bereits weitergegangen.
Ich bleibe stehen, nun setze ich mich langsam in Bewegung. Meine Gedankengänge verwirren mich. <Wer war sie? Warum fühlte ich so?> Noch immer in Gedanken, verlasse ich die Hauptstraße und biege auf einen Waldweg ab. <Würde ich sie jemals wieder sehen?> Was war das nur für ein Gedanke? Es war falsch! Ich durfte so nicht fühlen! Ich laufe weiter, immer tiefer in den Wald. Die Gedanken wollen nicht verschwinden.
Ich verlasse den Wald wieder und renne auf dem Asphalt entlang, von falschen Gedanken geplagt. Ich komme an meinem Haus an, schließe die Tür auf und lasse mich auf mein Bett fallen. Vielleicht waren diese Gedanken, morgen wieder fort.
Ich schlafe ein.

Am nächsten Morgen wache ich auf und gehe ins Bad. Mein Blick fällt auf die Uhr. <Scheisse, ich bin spät dran! Heute ist der erste Schultag und ich hab verschlafen. MIST!> Nachdem ich mich in Sekundenschnelle fertiggemacht habe, renne ich die Treppe hinunter.
Schnell schnappe ich mir ein Brot, schlinge dieses hinunter, werfe mir meine Lederjacke über, schlüpfe in meine Schuhe und schnappe mir meine Tasche. Hastig, sperre ich die Haustür zu und renne zur Bushaltestelle. Dort sehe ich sie.
Ich bleibe stehen. Heimlich werfe ich ihr Blicke zu, als sich unsere Blicke treffen sehe ich schnell weg. Ich habe Angst sie könnte es mir ansehen. Ich streiche mir meine Haare, aus dem Gesicht. Der Schulbus, fährt ein. Ich steige hinter ihr ein und setze mich irgendwo hin.
Sie setzt sich zu einem anderen Mädchen und unterhält sich mit ihr. Ich höre Musik und versuche dieses seltsame Gefühl zu ignorieren. <Es war falsch! Dieses Gedanken durften nicht sein.> „Daddys little girl von Dj Boonie“ füllt meinen Kopf aus. <Es war falsch, es durfte nicht sein!>

Der Bus hält und alle steigen aus. Ich steige ebenfalls aus und gehe hinter den anderen her. Heimlich beobachte ich sie. Ihre Haare wippen leicht mit und ich kann meinen Blick nicht von ihr lassen. Wir kommen in unserem Klassenraum an und ich setze mich auf einen Stuhl, am Fenster. Gedankenverloren starre ich aus dem Fenster.
Es läutet. Schnell packe ich meinen MP3-Player weg und packe meine Schulsachen aus. Der Lehrer betritt den Raum und der Unterricht beginnt. Ich kann mich nicht auf den Unterricht konzentrieren, da meine Gedanken andauernd um sie kreisten. Dem Lehrer ist es egal, ob ich zuhörte. Ist je eh nur der erste Schultag. Die Zeit verfliegt und bald ist auch die letzte Schulstunde vorbei…

--Nach der Schule--
Langsam packe ich meine Sachen zusammen und folge ihr. Plötzlich bleibt sie stehen und dreht sich zu mir um. Mit einem Lächeln auf den Lippen fragt sie mich: „Hi, du hast heute ja gar nichts gesagt. Ich heisse Akemi! Und du?“ <Hell und fröhlich, ja, das passt zu ihr>, denke ich.
„Ich heisse Ai!“ (Liebe) Wir unterhalten uns ein bisschen. Ich versinke in ihren wunderschönen Augen. Plötzlich stupst sie mich an. „Ai? Der Schulbus ist da!“ „Danke!“, flüstere ich und steige vor ihr ein. Sie setzt sich neben mich und wir schwiegen uns die Busfahrt hinweg an.
Ich werfe ihr verstohlene Blicke zu. <Es ist falsch! Hör auf so etwas zu fühlen!>
Ich ignoriere die Stimme in meinem Kopf, denn ich weiß, ich bin ihr längst verfallen.

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