Suna Love (mit Gaara)

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15 Kapitel - 5.348 Wörter - Erstellt von: Inei_sam - Aktualisiert am: 2011-12-01 - Entwickelt am: - 8.777 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.7 von 5.0 - 23 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es ist eine Lovestory zwischen Inei und Gaara es ist frei erfunden und weicht daher stark von der Serie Naruto ab
Ich habe sie aus Langeweile geschrieben

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    Suna Love

    Der Mond, mein einziger Freund, und selbst er ist nicht so einsam wie ich, er hat die Sterne, so viele Freunde um sich herum, alle sind immer für ihn da, er ist nie allein so wie ich…
    Mutter, Vater was habe ich getan, daß ihr mich so hasst? Ich habe immer trainiert, ganz so wie ihr es wolltet. Ihr nanntet MICH Monster!
    Es war Notwehr, ich wollte es gar nicht, er hat mich gezwungen. Er hat mich kontrolliert, er hat mich nur benutzt, ich wollte es doch gar nicht.
    Ich weine wie immer und das seit ich 3 bin. Sie wollten mich töten, ich sei gefährlich, sagten sie. Aber es ist der Binju in mir, er ist an Allem schuld! Ich bin jetzt 16, seit 2 Sekunden, um genau zu sein.
    ALLEIN
    Ich will jemanden finden, der mich versteht. Mich, das Monster. Es ist unmöglich, ich weiß, aber Träume halten einen am Leben. Vor allem mich. Es gibt noch andere Jinchüriki, aber ich habe bisher nur einen gesehen, aus der Ferne versteht sich, ich will ja niemanden verletzen. Nie mehr. Ich kann nämlich kein Blut sehen, außerdem tut mir es immer so leid jemanden zu verletzten, da ich es ja nicht will, ich verteidige mich ja immer nur. Der Andere war ein gewisser Naruto, aber er sah so fröhlich aus, außerdem hatten die Anderen keine Angst vor ihm, warum dann vor mir? Ich muss mich damit abfinden, mein nächstes Ziel ist Suna, dort soll noch einer von uns wohnen. Er heißt Gaara, was so viel wie selbst verliebter Dämon heißt. Er sieht irgendwie genauso aus wie ich, also was die Augen betrifft, sie sehen genauso traurig aus. Hat er vielleicht auch so eine schreckliche Vergangenheit? Er war schon etwas älter. Damals war er noch 12, aber egal, Hauptsache ich komme an meine Informationen.

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    Ich bin endlich in Suna, es ist eine schöne Stadt. Ich habe mein Pony über meinen Augen, einen Umhang an und meinen Blick gesenkt. Ich will nicht auffallen und ich halte mich von Hauptstraßen fern. Ich bleibe lieber in den dunklen Gassen, wo mich keiner sieht. Wenn mich jemand sieht, denkt er, ich bin ein Geist, so schnell wie ich bin .Wie immer, ich bin unsichtbar und bleibe es. Für die Menschheit ist es besser so. Ich halte mich im Schatten auf, bis es endlich Nacht ist, also bis mein Tag beginnt. Ich bin ein Kind der Nacht, des Schattens, und so lautet auch mein Name „Inei“. Inei, der kalte Schatten, der Alles und Jeden tötet.
    Ich beschaffe mir jetzt meine Infos über Gaara. Im Kagenturm brennt noch Licht! Es ist mitten in der Nach, wer ist da noch? Ich schleiche mich mal rein und überprüfe das. Das kann doch nicht sein! Es ist GAARA! Er ist Kazekage von Suna! Er, der Jinchüriki, der „Mann“, der mich verstehen sollte! Nein, daß ist zu viel, ich bin den Tränen nahe, ich will hier weg! *Klirr* F**** Das war eine Vase. Sofort ruft Gaara: „Wer ist da? Zeig dich! Na los“! Ich …ich… was soll ich nur tun, mich zeigen oder nicht? Ich zeige mich. Ich trete aus dem Schatten, denn wenn ich mich an eine schattige Wand lehne, dann verschmelze ich mit ihr. Also jetzt oder nie, nach 13 Jahren Einsamkeit sieht mich wieder BEWUSST ein Mensch. „Ich bin hier, ich bin in friedlicher Absicht hier“ (-.- Gott, das klingt wie aus so ‘nem billigen Alien-Film). Er sieht mich und er mustert mich…. Er sieht so süß aus… was denke ich da, egal. Seine Augen, sie sehen nicht mehr so traurig aus, aber immer noch traurig, hat ihm jemand geholfen? „Wer bist du?“ fragt er mit einer misstrauischen Stimme „Ich bin Rin Inei Remesses“ antworte ich schüchtern. War es doch ein Fehler mich zu zeigen?

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    „Was willst du hier Inei?“, „Um genau zu sein wollte ich Informationen über dich, weil - weil Du auch einer bist.“ Wow, es ist schön, jemanden meinen Namen sagen zuhören und mal wieder meine Stimme zu hören oder überhaupt jemanden zum Sprechen zu haben.
    „ Wieso über mich? Und was bedeutet auch einer?“ „Weil du auch einen Dämon in dir hast, deshalb. Ich will nicht mehr allein sein und suche deswegen welche von uns, mit denen ich mich unterhalten kann. Ich will ja niemanden verletzten und der Andere sah so glücklich aus, den wollte ich nicht in seinem Glück stören. Aber du sahst so traurig aus, genau wie ich, ich wollte endlich jemand finden, der mich verseht. Aber da Du auch dein Glück gefunden hast, gehe ich wieder. Kazekage Gaara, ich wünsche Ihnen noch ein glückliches Leben“ sagte ich jetzt mit zittriger Stimme, da ich den Tränen immer noch sehr nahe war und wollte gerade wieder verschwinden, als ich von einer Hand, die mein Handgelenk festhielt aufgehalten wurde. Er hielt mich fest, will er mich ins Gefängnis werfen? Egal, da bin ich in null Komma nix wieder raus, ich bin ja ein Schatten, dachte ich mir noch amüsiert. Doch da passierte etwas, was ich nicht gedacht hatte, er zog mich an sich, so nah, daß ich seinen heißen Atem in meinem Nacken spürte. Da ich meinen Mantel los geworden war, stand ich jetzt nur noch in Minirock und einem „Tuch“, das mir als Oberteil fungierte, da. „Du bleibst schön hier und schläfst erst mal eine Runde. Komm, ich zeige Dir Dein Zimmer“ meinte er auf einmal in einem so netten Ton, den ich noch nie in meinem Leben gehört hatte. Er zog mich sanft hinter sich her. Ich war von dieser Nettigkeit total überfordert. Ich sah ihn an, seine feuerroten Haare, seine türkisen Augen und sein Kanji, was Liebe bedeutete. Er hatte es sich lebst auf die Stirn gemacht, mit seinem Sand, vermutlich noch zu Zeiten seiner Trauer. Es hatte für ihn die Bedeutung: liebe nur dich selbst und kämpfe nur für dich selbst. Es scheint, diese Einstellung hat sich geändert, das ist schön. Ohh mann, ich starre ihn an, ich bin aber auch zu blöd, aber egal, er merkt es ja nicht. Nun sind wir stehen geblieben. NEIN, nicht gut, nicht wir, sondern der Kazekage und ich. Er bedeutet mir, in das Zimmer zu gehen, was ich auch tue. „Gute Nacht, ich hole Dich dann in der Frühe und dann reden wir weiter. Falls Du auf die Toilette musst, die ist den Flur runter, 3. Tür rechts“, und dann schloss er auch schon leise die Tür. Wow, das ist ja ein schönes Bett, ein Himmelbett in blau. Ich gehe langsam darauf zu und gucke es mir genauer an. Ich lege mich vorsichtig hinein, es ist noch weicher als gedacht. So schön weich.

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    //Traum//
    Sie schlagen wieder auf mich ein, immer und immer wieder. Sie lassen auch nicht von mir ab, als ich schon blutend auf dem Boden liege. „MONSTER! MONSTER!“, sie brüllen mich immer wieder an und verprügeln mich, ich kann nicht mehr. Sie haben mir eine Rippe gebrochen, meine Nase auch. Ich blute überall und ein Wurfstern steckt mir sogar im Rückgrat, aber sie treten mir weiter in den Bauch. Ich wimmere ganz leise: „Ich kann doch nichts dafür, bitte hört auf“! „SCHWEIG! DU BESTIE! WIR WERDEN DEM JETZT ENDLICH EIN ENDE SETZEN“! brüllt meine Mutter, und mein Vater holt ein riesiges Küchenmesser. Er will es gerade in meinen Hals rammen als es los geht. Ich bekomme alle 7 Schwänze und raste aus, ich töte sie, sie alle, mein ganzes Dorf. Als ich mich wieder beruhige, ist mein ganzes Dorf ein einziger Trümmerhaufen. Ich habe meinen ganzen Clan ausgerottet, ich war 3 und ich wusste, dass ich jetzt allein war und dass sie recht hatten, teilweise. Ich trainierte, bis ich immer halbtot umfiel, aber es war mit egal, ich will nie wieder die Kontrolle verlieren.
    //Traum ende//

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    Ich wachte schweißgebadet in dem Himmelbett auf und begann mich zu trösten, wie immer, ich träumte es ja jede Nacht, wenn ich mal schlief. Ich schlang meine Arme um meine Beine und schaukelte mich selbst wieder in den Schlaf, der Rest der Nacht verlief traumlos. Ich wurde durch leichtes Streicheln über meinen Rücken geweckt. Ich riss erschrocken meine Augen auf, es war Gaara. „Ich habe Dich hier auf dem Boden gefunden, wie Du Dich selbst umarmst. Geht's wieder“? fragte er gefühlvoll. Ich nickte nur stumm, ich musste erstmal diese Nettigkeit vertragen. „Komm, es gibt Essen. Wir essen mit meinen Geschwistern Temari und Kankuro“. Ich nahm dankend seine Hand und folgte ihm.
    An dem Tisch, an den er mich führte, saßen seine Geschwister. Temari sah mich grinsend an, sie hatte ihre Haare zu 4 Zöpfen gebunden, die in alle Richtungen abstanden. Kankuro grinste ebenfalls und er sah richtig, wie soll ich sagen, DUMM aus. Er hatte in seinem Gesicht lila Kriegsbemalung, was sehr typisch bei Puppenspielern aus Suna war. Ist er Puppenspieler? Egal, auf jeden Fall grinste er ziemlich dämlich.
    „Ahhh du bist Inei, das Mädchen, das Gaara hinterher spioniert“ meinte Kankuro. Am liebsten hätte ich ihm die Augen für diesen Kommentar ausgekratzt. „BAKKA“, fauchte Temari und knallte ihm eine. Ich musste leicht lächeln. „OMG“! sie kann lächeln, meinte Kankuro 9x klug. „ Ja, sie kann sogar reden“ sagte ich monoton. Worauf alle loslachten außer Kankuro, der schmollte, wenigstens hielt er so die Klappe. Ich hatte mich inzwischen hingesetzt. „Nur zu, iss was Du willst“ sagte Gaara, immer noch ein bisschen belustigt. Ich gaffte ihn nur an. Ich darf essen was ich will und auch so viel ich will? Das ließ ich mir nicht 2x sagen und aß bis ich satt war. Sie aßen auch. Als alle fertig waren, ergriff Gaara das Wort. „Inei, möchtest Du in Suna bleiben“? „JAA“! jubelte ich und fiel vor Freude fast vom Stuhl. „Gut, hast du eine Ninjausbildung“? „Nein“ sagte ich. „Aber Du kannst hervorragend schleichen und dich tarnen“? Ich nickte. „Gut, da wirst Du einfach mit uns trainieren und dann klappt das schon“. „Danke! ..... für alles“. Kein Problem, wir, als die ANDEREN müssen doch zusammen halten“ sagte er mir mit einem bezaubernden Lächeln. Die beiden Anderen nickten nur zustimmend. „Aber bevor wir trainieren, müssen Inei und ich noch shoppen gehen“! sagte Temari und packte mich schon am Arm, um mich auf die überfüllten Straßen von Suna zu ziehen. F**** da sind doch viel zu viele Menschen, ich werde noch ein Massenmaßakar anrichten…

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    Ich muss das verhindern. Ich versteckte mich schlagartig im Schatten, worauf Temari nur blöd guckte „Inei? W-w-o bist du“? „Es tut mir leid, aber da sind zu viele Menschen die ich verletzen könnte“ flüsterte ich aus dem Schatten. Temari griff ungläubig durch mich hindurch, denn ich konnte auch sichtbar sein, und nicht greifbar. Dann bin ich nur ein Schatten, der meine Form hat. Jetzt löste ich mich komplett im Schatten auf und ging leise durch die Flure. Temari rannte zu Gaara und Kankuro. Das hörte ich, denn kurz nachdem sie losrannte, war ein Brüllen zu vernehmen: „Sie hat sich einfach aufgelöst, und dann war sie wieder sichtbar, aber ich konnte sie nicht anfassen und dann hat sie mich einfach stehen lassen“! „WAS“?, „Temari, ich habe Dir gesagt, dass sie sehr schüchtern ist und noch nie unter Menschen war. Zu mindestens unter keinen Netten, überfordere sie doch bitte nicht“. Danke Gaara, Du verstehst mich also doch, ich habe mich richtig entschieden, vielleicht sollte ich mal mit Dir reden? Ich meine ein richtiges Gespräch über unsere Vergangenheit…? Ich brauche jetzt erst einmal Ruhe. Ich werde mich auf die Stadtmauer begeben. Von dort hat man eine so schöne Aussicht auf die Stadt. Hier kann man wirklich entspannen, hmmm Suna ist schon eine wundervolle Stadt, vielleicht kann ich ja hier bleiben? Naja, zu mindestens für eine Weile.

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    //Gaara's Sicht//
    Sie saß genau da, wo ich auch immer sitze. Wir ähneln uns ja wirklich, sie hat schon recht. Ich setzte mich schweigend neben sie. Inei zuckte zusammen, als sie mich wahrnahm, wahrscheinlich dachte Sie, ich sei irgendein Fremder, der sie anpöbeln will. Als sie sah, wer sich da neben sie gesetzt hatte, entspannte sie sich sichtlich. „Tut mir leid, daß ich Temari so stehen gelassen habe, aber das war einfach zu viel“, nuschelte Inei verlegen. „Ich hatte es ihr gesagt und sie hat es einfach missachtet. Du musst dich nicht entschuldigen“. Ich nickte nur. Es ist schön, einfach mal nichts sagen zu müssen und das Schweigen genießen zu können. „Es ist wunderschön hier“ dieses Mal nickte ich nur stumm.
    Auf einmal kommt eine kleine kühle Brise auf und spielt mit ihrer orangen Mähne. Ihr Pony wird gerade von dem Lufthauch zur Seite geweht. Inei hat pechschwarze Augen, ihre Augen sind dunkler als die Nacht, ich verliere mich in ihnen, sie fesseln mich wie 2 schwarze Löcher. Schade, sie versteckt sie wieder hinter ihrem Pony. Warum muss ihr dieser auch bis zur Nasenspitze gehen? Sehe ich da einen leichten Rotstich auf ihren Wangen? Naja, ich bin ja auch ziemlich rot, warum musste ich sie auch anstarren? Ich glaube, ich muss ihr noch beibringen, daß sie kein Monster ist. Dafür ist sie viel zu gutherzig, nicht so wie ich früher…Ich glaube, daß ich langsam verstehe, was es heißt, verliebt zu sein, denn ich glaube, ich liebe sie… Moment, zittert sie? Ich riskiere einen Blick. Ja, sie friert, ich werde sie wärmen, das hat sie sich nach all den Jahren verdient!

    // Gaara's Sicht Ende//

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    Er hat mir solange in die Augen gestarrt, es war unbeschreiblich, aber es war auch peinlich, weil ich rot geworden bin. Es ist kalt, wir sollten reingehen. Gerade, als ich fragen wollte, passierte etwas, was ich mir niemals hätte erträumen lassen können, er legte seinen Arm um mich. Ich sah ihn nur geschockt an. Gerade als er seinen Arm wieder zurück ziehen wollte, „kuschelte“ ich mich an ihn. Gott, er ist so warm, weshalb ich anfing zu schnurren. Das passiert nur, wenn ich mich richtig wohlfühle, weil mein Binju ein Tiger ist. Gott ist das peinlich, aber ihn scheint es nicht zu stören, noch einmal Glück gehabt. „GAARA“! es kam von hinten, es war irgendein Mann, dessen halbes Gesicht von einem Tuch verdeckt wurde. Wer ist das? „Ohh… ich wollte nicht stören, aber die Ältesten warten“ sagte der Mann sichtlich peinlich berührt. Ich wollte nicht stören. Was meint er damit? ......OMG! Gaara hat ja immer noch seinen Arm um mich gelegt. Ich spüre, wie mir die Röte ins Gesicht schießt. Der Mann geht. „Ich muss zu den Ältesten, aber ich bringe Dich noch zu Temari und Kankuro“ sagt er, steht auf und hilft mir wieder mal auf. Ist ihm das nicht peinlich? Doch, er dreht seinen Kopf weg und denkt wahrscheinlich, dass ich so seine roten Wangen nicht sehe. Ich tue ihm den Gefallen und tue so, als würde ich es nicht merken. Wir sind jetzt im Wohnzimmer, wo wir auch gleich belagert werden. „Inei es tut mir leid, sorry und wo wart IHR? überhaupt? Gaara, man sucht dich übrigens, die Ältesten“ fing Temari sofort an. „Ich weiß, ich wollte Inei nur noch abliefern, Baki hat es mir schon gesagt“. Der Mann hieß also Baki, ahhh stimmt, das war mal sein Sensei. Gaara ging jetzt jedenfalls. „Also wo wahrt IHR denn“? bohrte Kankuro nach. „Auf der Stadtmauer“ brummt ich nur, und da wäre ich auch jetzt noch gerne mit ihm, um genau zu sein. „Läuft da was zwischen euch? Na sag schon“. PAM, und schon hat Kankuro eine sitzen. Er streichelt sich seine Wange und geht wieder zu seinen Puppen, also ist er doch Puppenspieler. „Geschieht Dir nur recht, sowas fragt man doch nicht, Du Schwachkopf“! meint Temari halb aufgebracht, halb amüsiert. „Kannst du mir noch mal verzeihen“? „Klar“, meine Mundwinkel mussten leicht nach oben zucken, das ist einfach zu lustig. Ob ich jemanden etwas nicht verzeihen könnte. Ich finde es ja schon wunderschön, wenn man mich nicht hasst. Also verzeihe ich so einiges, ich habe selbst meinen Eltern verziehen und das muss was heißen. Temari erzählte mir ca. 3 Stunden von Suna, Mode und JUNGS. Dieses Wort hatte bisher keine Bedeutung für mich, da ich immer aufpassen musste, nicht getötet zu werden. Ich war ja schließlich so etwas wie eine Nukin, aber egal, ich genoss die Aufmerksamkeit. Ich sagte zwar kaum etwas aber ich nickte immer als Antwort. Sie war das von Gaara gewohnt, dieses wie sie es nannte „Kühlschrankverhalten“, hatte sie gesagt. Was sie „Kühlschrank-verhalten“ nannte ist doch nur ein Selbstschutz vor Enttäuschungen und Verletzungen von Anderen.

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    . Egal, ich will, das Gaara wiederkommt, ich schweife langsam ab, zu Gaara. Ich lasse die kurze Zeit, die ich mit ihm verbraucht habe, noch einmal vor meinen Augen passieren. Dabei muss ich lächeln. Leider ist es nur von kurzer Dauer, da ich von Kankuro in die Realität zurück geholt werde: „Erde an Inei, Inei bitte melden“ seine Hand winkt direkt vor meinen Augen. Mir schießt sofort die Röte ins Gesicht. „Du sitzt jetzt bestimmt schon eine viertel Stunde da und träumst vor dich hin“. O Gott, so lange: „Macht ja nix“. ‚Temari, Kankuro, Inei es gibt essen“. Gaara ist wieder da, wie spät haben wir es denn bitte? Man, ohne die Sonne bin ich echt aufgeschmissen. Das Essen war köstlich. „Morgen um 10:00 werden wir mal sehen was du so kannst, Inei“. Ich nickte nur. Ich konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen, wegen Gaara, Gott er ist so süß. Ich bin voll in ihn verknallt, obwohl ich nicht weiß, wie es ist zu Lieben oder Geliebt zu weder, aber ich weiß das ich ihn liebe. Um Punkt 10 stehen wir alle auf dem Trainingsplatz. Durch das Training wussten wir jetzt, das ich Gen- und Tailjutz kann aber in Ninjuzu bin ich eine Niete. Aber egal, ich kann außerdem super mit Katnangas, Kunias, Shuriken und Wurfsternen umgehen. Außerdem habe ich ja immer noch meine Spezialwaffen, Deatstyl und Thor, das sind meine Wurfsense und mein gigantischer Hammer, die ich aus meinem Element entstehen lassen kann, dem Schatten. Mit den Beiden ist jeder Zug den ich mache sofort tödlich, wenn ich will. „ Gut, Du kannst gerne ein Sunanin werden, dann wärst Du Jonin“. „Gern“. „Gut“. „Wow, Du bist echt gut“. „Danke Kankuro“, sagte ich fröhlich. „Sag mal Gaara, wann ist jetzt eigentlich das Stadtfest“? „In einer Woche Temari“. „Gut“. Wowowow, Stadtfest, man musste mir meine Entgeisterung ansehen, denn Gaara sagte danach vorsichtig: „Inei, Du musst nicht, wenn Du nicht willst, aber es wäre sehr schön“. „Ich überlege es mir“. „Schön“ sagten alle 3 im Chor. Eigentlich will ich schon da hin, vielleicht mit Gaara tanzen? Aber ich könnte jemanden verletzten. Temari und Kankuro sind schon gegangen. „ Inei, du würdest niemanden verletzen, ich weiß das“. Kann er Gedanken lesen? „Doch, sie hatten schon recht“. „Nein, haben sie nicht! Du bist nett, nicht so wie ich“. „Du bist ein Engel, Du vertraust mir und hilfst mir“. „Inei, ich habe getötet, nur damit die anderen wissen, daß ich lebe“. Er klang so unendlich traurig. „Entschuldige, aber die Anderen haben doch alle einen Sockenschuß. Sie sollten uns alle nicht ausschließen, so werden wir doch erst zu den Monstern, wie Sie uns nennen. Diese Idioten schaffen so doch erst Monster, denn wenn man einsam ist, wird man böse und mordlustig, oder etwa nicht“? „Ja“. „Egal, wir haben ja immer noch uns“ … OHHHH GOTT, habe ich das gerade laut gesagt? „Du hast recht und wenn Du auf das Fest gehst, kann ich Dir noch Naruto vorstellen, er ist auch einer“. „Naruto kenne ich schon. Er war der andere, den ich schon beobachtet habe, der Glückliche“. „Du kannst ihn aber richtig kennenlernen und musst dafür nicht in einem Gebüsch sitzen. Außerdem verdienst Du ein besseres Leben und ich werde dafür sorgen“. „Danke … Ich werde hingehen“. „Gut“ und nun ging auch er.

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    Ich begab mich in mein Zimmer, um mir das Gespräch noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Ca. 1 Stunde später lief ich auf den Flur und suchte Temari's Zimmer, was ich auch schon nach 20 Minuten fand. *Poch, Poch* „ Herein“ „Hallo Temari, störe ich“? „Nöö“. „Ich gehe aufs Fest“. „JAAAAAAAAAA, Gaara ist der Beste“. „Woher willst du wissen, daß Gaara dahinter steckt“? „Ganz einfach, ich habe Augen im Kopf“. „Ich muss das jetzt nicht verstehen, oder“? „Ach komm schon, ihr zwei seid doch einfach zu süß“. „HÄÄÄ?“ Was redet sie da für Müll? Wir süß? Das klingt ja so, als wären wir ein Paar. „Egal, du brauchst ein Kleid“! „Ich weiß. Wir können Morgen shoppen gehen, solange es kein überfüllter Laden ist“! „Ich kenne einen super Laden und der ist eigentlich immer ziemlich leer“. „Gut“. „So, jetzt gibt es kein Zurück mehr“. „Ich weiß“. „Wir sollten Essen gehen“. Nach dem Essen ließ ich mich wie ein Stein in mein Bett fallen und schlief sofort ein. * Poch, Poch* „Inei“? „Ja“? „Shoppen! Schon vergessen“? „Warte“ ich zog mich schnell um und machte mich fertig. „Wieso trägst Du einen Kauputzenpulli“? „Aus Gewohnheit“. „Ist ja Deine Sache“. Wir waren jetzt in einem kleinen Laden, wo nur ein Verkäufer war, gut. Nach einiger Zeit fanden wir Beide jeder ein super Kleid. Temari ein blaues Kleid das knielang war, mit einem dunkellilanen Streifen über der Brust. Und ich ein pechschwarzes Kleid das nach unten hin in ein knalliges rot verläuft und eine blutrote Schleife über der Brust hat, die hinten zusammengebunden wird. „Super, dann habe wir ja unsere Kleider“. Erst jetzt sah ich auf das Preisschild. Das könnte ich mir niemals leisten. „Temari, das ist zu teuer für mich“. „Ach was, Gaara hat mir Geld gegeben“. „Aber…“. „Kein aber, ich habe den Auftrag, mit Dir ein hübsches Kleid zu kaufen und Basta“! „Auftrag“? „Ja, von Gaara. Er hat gesagt, ich soll dafür sorgen, dass Du ein hübsches Kleid bekommst und es ist egal, wie viel es kostet und ich darf mir auch eins kaufen! Ist mein Bruderherz nicht ein Schatz“? „Ja“. „Uhhh, Du stehst auf ihn“! „TEMARI“! „Ist ja schon gut, komm wir bezahlen“. „Ok“ . Nachdem wir bezahlt hatten, steuerten wir wieder auf den Kagenturm zu. „Du brauchst noch Schuhe“. „Hättest Du welche für mich“? „Klar, wenn Du auf High Hills gehen kannst“. „Dir ist bewusst, daß ich nie Schuhe trage und mir wahrscheinlich den Hals breche“? „Ach was, das bringe ich Dir schon bei“. „Einen Versuch ist es wert“. „Gott, mit Dir ist es wesentlich einfacher als mit Gaara, der taut so langsam auf, aber seit Du da bist, ist er richtig nett geworden“. „Er war schon immer nett, er wurde nur missverstanden“! „Wenn du meinst“. „Ja, das tu ich“. Wir verschwanden gleich in Temaris Zimmer, um Schuhe für mich zu finden. Nach geschlagenen 4 Stunden wurden wir fündig. Wie kann eine einzelne Person so viele Schuhe haben? Egal, sie waren schwarz und wunderschön. Jetzt musste ich nur noch lernen, auf ihnen zu laufen… Das kann ja heiter werden. Wir gingen zum Üben raus auf den Flur, da in Temari's Zimmer zu wenig Platz war. Es war so deprimierend. Was ist, wenn mich jemand sieht? Ich kann es endlich einigermaßen. Da kam schon Kankuro: „Wow, Du kannst auf den Dingern echt laufen, Respekt“! „Lerne es gerade“. „Und sie kann es super“. „Sieht man“. Und dann kam auch noch Gaara: „Inei, Du kannst in so was laufen“? „Ja“. Die Jungs waren immer noch erstaunt und Temari war zufrieden mit ihrem Werk. Gerade als ich sie ausziehen wollte sagte Temari: „Die behältst Du schön an“. „WAS“? „Ja, das bringt was“. „Na gut“, ich behielt sie für den Rest des Tages an. Die ganze Woche trainierten wir und Temari und ich überlegten uns Frisuren etc.

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    Und dann war er da, der große Tag. Ich sah wundervoll aus. Ich hatte mein Kleid an, meine Haare trug ich offen bis auf einen kleinen Zopf am Hinterkopf an den oben eine schwarze Rose befestigt war und mein Pony wurde von einer Haarspange in Form einer ebenfalls schwarzen Rose gebändigt und zur Seite gehalten, damit man meine Augen sehen konnte. Geschminkt hatte ich mich kaum, nur ein bisschen Mascara und Kajal. *Poch, Poch* „Ja ich komme“! Temari, hetz doch nicht so. Doch als ich aufmachte stand da nicht Temari sondern Gaara. „Wow, Du siehst umwerfend aus“. „Danke, du aber auch“, und das sah er wirklich in seinem weißen Anzug. „Gehen wir, die anderen warten schon“. Ich nickte nur. Er hielt mir seinen Arm hin, worauf ich mich nur zu gern bei Ihm einhakte. Und so gingen wir auch zu seinen Geschwistern. Beide grinsten uns nur an. Tief durchatmen, wird schon schief gehen. Gaara und ich gingen hinaus, Temari und Kankuro hinter uns. Die ganzen Leute auf der Straße guckten uns an und ich hörte schon das Getuschel: „Hat er eine Freundin“? „Wer ist denn das“? Gott, ist das peinlich. Ihm schien das aber nichts auszumachen, wie schafft er das nur? Er steuerte auf eine Gruppe von Leuten in unserem Alter zu. Moment, das ist doch Naruto, ahhh das ist die Konoha-Truppe. Stimmt, er wollte mich ja Naruto vorstellen. „Hallo Naruto“. „Hallo Gaara, und wer ist das“? „Das ist Inei“. „Freut mich Naruto“. „Ich weiß“. „Woher“. „Ich habe Informationen über dich“. „W-wieso das“? „Weil du ein Jinchüriki bist, genau wie ich, und ich deshalb jemanden zum Reden gesucht habe“. „Ach so, du auch? Ist ja cool“! „COOL, der ist ja ein Idiot“. „Hat mich gefreut, aber ich muss jetzt das Fest eröffnen“. „Bey“. Er lässt mich los und lässt mich ernsthaft bei dem Idioten.

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    Da fällt mir auf, daß Temari auch mitten in der Gruppe steht und mit einem Typen redet, ahhh da ist das wohl Chikamaru, der Kerl auf den sie steht. „Hallo, ich bin Lee und wer bist du“? Ich drehe mich um und da steht ein Typ mit gigantischen Augenbrauen. Ich achte ja eigentlich nicht auf Aussehen, aber das dieser Lee überhaupt noch was sieht, ist ein Wunder. „Inei“! „Du siehst so wunderschön aus, willst Du meine Freundin sein? Ich werde Dich auch immer beschützen“. „ÄÄÄÄ sorry aber nein…“. HATT DER NOCH ALLE TASSEN IM SCHRANK? NEVER! IGITT! „Warum nicht“? „W-w-e-e-i-i-l-l… äää…äää“. „Weil sie meine Freundin ist, Lee, und wenn Du ihr noch mal zu Nahe kommst, bekommst Du mit mir richtig Ärger, verstanden“? „Ja Gaara“. „Gut und jetzt zieh Leine“! Und schon verschwand er. Ich drehte mich langsam um und fing an, zu stammeln: „D-danke Gaara“. Er hat es einfach gesagt, als wäre es das Selbstverständlichste was es gibt, daß ich SEINE FREUNDIN bin. „Darf ich um diesen Tanz bitten“? „Ja“, und er zog mich sanft in die Mitte der Tanzfläche, wo uns jeder sehen konnte und schon begann ein sehr langsames Lied, als hätte er es gewusst. Wir tanzen und tanzen, nun schon mindestens 5 Lieder lang zusammen. „Inei“? „Ja, Gaara“…Stille, er schwieg. Überlegt er, ob er das, was er sagen will, wirklich sagen sollte? „Und wie findest Du das Fest“? Er weicht aus, das merke ich. „Es ist wundervoll, danke, daß Du mich überredest hast“. „Kein Problem, h-hat es Dich eigentlich gestört, daß ich das zu Lee gesagt habe“? …

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    Ich nehme all meinen Mut zusammen, jetzt oder nie. „Nein, hat es nicht“ flüstere ich ihm in sein Ohr. „Wirklich“? „Ja, darf ich Dir auch eine Frage stellen“? „Ja“. „Warum hast Du das gesagt“? Ich spüre, wie sein Puls hoch jagt und er anfängt, leicht zu zittern. Er schweigt einige Zeit, die sich wie ein Kaugummi zieht. „W-w-eil ich mir das wünsche und ich Dich immer beschützen werde“. Während er das sagte, zogen wir uns von der Tanzfläche zurück und er drückte mich bei den letzten Worten von sich weg, so dass ich ihm in die Augen sehen konnte, die erwartungsvoll auf meine Antwort warteten. Doch ich fand an dieser Stelle Wörter unnötig. Ich stellte mich einfach auf meine Zehenspitzen und drückte ihm meine Lippen auf seine. Sobald er realisierte was da gerade passierte, schlang er seine Arme um meine Taille und ich meine Arme um seinen Nacken. Wir genossen unsere Zweisamkeit, soweit es möglich war auf einem Fest. Und nach ein paar Augenblicken entdeckte uns auch schon Temari „Ich will ja nicht stören, aber Gaara muss eine Rede halten. Als Kazekage hat man nun mal seine Pflichten“. „Ich bin gleich wieder da“, er gab mir noch schnell einen Kuss auf die Stirn und ging dann auf die Tribüne. „Ich freue mich so für Euch“. Mir war das ehrlich gesagt peinlich, daß sie mich beim Knutschen mit Gaara erwischt hatte, weshalb ich sofort das Thema wechselte. „Und wie läufst es so mit Chika“? „Ähähä G-g-ut“ sie wurde rot und ging. Ich ging mit ihr, um auf der Tribüne Platz zu nehmen. Dort stand ein Stuhl, extra für mich, und ich hörte Gaara bei seiner Rede zu. „… und nun möchte ich noch etwas Persönliches bekanntgeben. Ich wollte eigentlich nur sagen, daß ich jetzt eine Freundin habe. Ich sage Euch dies, damit hier keine Missverständnisse oder Gerüchte entstehen. Sie ist mit mir auf das Fest gegangen und dürfte Allen aufgefallen sein“. Und um auch gar keine Zweifel zuzulassen kam er und gab mir einen Kuss, worauf ich hochrot anlief. Den Rest des Abends verbrachte ich in Gaara's Armen, und wir tanzten, nachdem wir noch ein paar Glück -wünsche bekamen. Und dann kam Kankuro mit dem dämlichsten Spruch des Abends: „Wusste ich doch, dass da was läuft. Tja, ich könnte halt als Hellseher arbeiten“. „Lass es gut sein, Kankuro“. „Gut, dann lass ich mal das glückliche Paar alleine“. „Danke“. Aber er hatte recht, ich war glücklich und ich wusste, daß ich es für immer sein würde, Dank Gaara.

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    Tja das wars schon aber ich werde noch ein paar Geschichte schreiben und wenn euch diese Art von Geschichte gefallen hat dann schreibt mir doch bitte oder auch gerne wenn ihr was nicht so gut fandet ich freu mich auf Kommis &...

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    ... ich werde versuchen euch zurück zu schrieben ich schreibe nur gerade noch eine Geschichte für meine BFF und des wegen is das halt noch ein bisschen stressig ich veröffentlich diese auch vielleicht da sie ja meiner Freundin gehört xD Tüüssiiii

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josi ( 5.142 )
Abgeschickt vor 668 Tagen
ICH LIEBE GAARA und so eine geschichte ist toll so was ähnliches ist auch bei mir bitte mach noch das ende von den 2 es würde mich freuen
Kira ( 0.231 )
Abgeschickt vor 880 Tagen
Die Geschichte war toll, mach weiter so. Ich liebe Gaara total.
livia ( 98.90 )
Abgeschickt vor 1104 Tagen
traurig am anfang aber nacher wir es romatik bur und cool ist es auch.b.s. ich liebe gaara überalles und würde so gerne auch mit in zusammen sein wenn es keine Anime Serie were sonter in echt geben würde (naruto shippuden)suna ,Sakura meine schwester sein könnte.
livia ( 98.90 )
Abgeschickt vor 1104 Tagen
voll traurig am anfang aber dann Romantik bur und coll voll das muss ich sagen.ich liebe gaara auch.
akisa ( :c190 )
Abgeschickt vor 1106 Tagen
Ist echt cool. Hast die Charaktere echt gut getroffen :-)