Akatsuki Love.2 TEIL 2

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3 Kapitel - 2.093 Wörter - Erstellt von: Akatsuki4Ever - Aktualisiert am: 2011-11-15 - Entwickelt am: - 5.948 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier der zweite Teil ^^

Der nächste kommt bald. *grins*

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Weiter gehts:Kisames Sicht:Wir flogen jetzt seit 4 Stunden Richtung Hauptquartier. Kasumi ist in den Armen von Deidara eingeschlafen. Er hat sie mir,
Weiter gehts:


Kisames Sicht:

Wir flogen jetzt seit 4 Stunden Richtung Hauptquartier. Kasumi ist in den Armen von Deidara eingeschlafen. Er hat sie mir, nachdem wir los geflogen sind, abgenommen. Diese kuschelte sich sogleich an ihn und schlief sofort ein. Ein Lächeln huschte über meine Lippen, als ich sie so beim schlafen beobachtete. „Du Kisame? Darf ich dich etwas fragen?“, fragte mich Deidara, der mit einer Haarsträhne von Kasumi spielte. „Ja klar. Schieß los“, grinste ich. „Ist Kasumi wirklich deine Schwester? Sie sieht dir nämlich kein bisschen ähnlich.“ Itachi der die ganze Zeit Holz geschlitzt hatte, schaute auf. Man konnte ihnen ansehen das es sie interessierte. Ich seufzte und blickte Richtung untergehender Sonne. „Na gut ich erzähle euch unsere Geschichte“, sagte ich gedankenverloren.

„Es war in der Zeit des Bürgerkriegs der damals in Kirigakure herrschte. Ich war 19 Jahre alt und wohnte bisschen abseits vom Dorf. Meine Missionen waren blutig und ich war bekannt als Kirigakures Todeshai“, darüber musste ich lachen. Deidara und Itachi guckten mich mit großen Augen an. „Zu dieser Zeit gab es viele Kinder die ohne Eltern auskommen mussten. Sehr viele. Die meisten wurden von Ninjas getötet, weil sie uns nur störten. Manche überlebten und bettelten, aber keiner der Einwohner hatte damals viel zu Essen, dass er noch ein Kind aufziehen könnte. Manchmal sah ich ausgemagerte Kinder in kleinen Gassen schlafen. Manchmal bettelten sie gerade. Sie baten um ein wenig Geld und Essen, mehr nicht“, ich hielt inne um meine beiden Zuhörer zu begutachten. Dann fuhr ich fort: „Es war dunkel und es Gewitterte. Ich machte mir nicht viel daraus, weil ich ein gemütliches kleines Häuschen hatte. Der Kamin war angezündet und es roch nach Ramen. Ja, ich musste mir damals das Essen alleine zubereiten. Und Ramen war halt sehr lecker. Ich wollte mich gerade vor den Fernseher setzten und etwas gucken, da klopfte es an meiner Tür. Es war ein leises vorsichtiges Klopfen. Trotzdem konnte man es hören. Also nahm ich mein Katana und ging damit zur Tür. Doch als ich sie öffnete war keiner da. Plötzlich zog es an meinem Hosenbein. Mein Blick fiel nach unten zu einem kleinem zierlichen Mädchen. Die Haare Türkis und die Augen Meer Blau. >Bitte. Haben Sie vielleicht etwas zu essen?<, fragte sie mich mit ihrer Stimme die sich wie tausend kleine Glöckchen anhörte. Sie erschrak nicht vor meinem Aussehen. Nein, sie guckte mich einfach nur bettelnd an. Mein Herz machte einen kleinen Sprung.“ Ich hielt inne. „Wie ihr euch denken könnt war dieses Mädchen Kasumi. Kasumi hatte ein zerrissenes braunes Kleid an. Die Füße waren nackt und schon blau vor Kälte. Paar nasse Strähnen vielen ihr ins Gesicht. Dann kam ein Donnergrollen. Sie zuckte zusammen und blickte ängstlich in den Himmel. >Bitte. Nur ein Leib Brot<, flüsterte sie wieder, zu mir guckend. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Irgendwie tat sie mir leid. Ja, ich. Kirigakures Todeshai bekam Mitleid mit einem kleinem Mädchen. Ich ließ mein Katana fallen. Dann, ja…dann umarmte ich sie und nahm sie somit gleich auf die Arme. Die Tür schloss ich mit einem Fuß kick. Kasumi trug ich zur Couch rüber und setzte sie dort vorsichtig ab. Sie guckte mich ängstlich an. Doch ich lächelte sie an. Als sie sah das es ein gut gemeintes Lächeln war, lächelte sie ebenfalls. Es war ein kleines Engelslächeln. >Du wirst ab sofort bei mir wohnen. Ich werde mich um dich kümmern. Aber du musst zuhause bleiben, sonst kriege ich Ärger und dich töten sie<, sagte ich ernst. Kasumi schaute mich ernst an und nickte sicher.>Gut. Bin gleich wieder da<, sprach ich und ging raus. Die Tür verriegelte ich von außen. Wieso ich gegangen bin? Naja, ich hatte Missionen. Kasumi konnte ich nicht allein zuhause lassen. Da stieß ich auf eine alte Frau. Alt nun auch wieder nicht, aber um die 40 Jahre hatte sie. Sie hatte ein Zerrissenes Gewand an und saß an ein Haus gelehnt auf dem Boden. >Hey Sie da!< meinte ich, als ich neben ihr stand. Angesprochene hob ihren Kopf und sah mich erschrocken an. >Kommen sie< fuhr ich fort und packte sie leicht am Arm. Ich führte sie nach Hause. Als ich sie rein geschoben hatte, verriegelte ich die Tür sorgfältig und schubste die Frau weiter ins Wohnzimmer, wo Kasumi immer noch auf der Couch saß.“ Ich zuckte mit den Schultern: „Nachdem ich die beiden im Haus vertraut machte und 2 Jahre vergingen, fühlte ich mich endlich nach so langer Zeit wohl. Wir waren inzwischen wie eine kleine Familie geworden. Kasumi trainierte ich heimlich, weil der Bürgerkrieg immer noch dauerte. Sie war damals 7 Jahre alt. So ging es 5 Jahre lang. Der Bürgerkrieg wollte nicht aufhören. Meine kleine war schon richtig stark. Für mich war sie wie eine kleine Schwester und ich für sie wie ein großer Bruder. Sie sagte sogar immer >onii-chan<. Als sie 13 Jahre alt wurde, wurde ich verbannt. Weiter weiß ich nicht was passierte.“

Itachi guckte auf seine Holzfigur und Deidara auf die schlafende Kasumi. „Also habt ihr euch zu Geschwistern gemacht“, murmelte Deidara. Ich seufzte, es war schon längst Nacht. „Ja. Sie wurde meine Schwester und ich ihr Bruder“, flüsterte ich.

Den restlichen Weg zum Hauptquartier redeten wir nicht. Da hab ich ihnen wohl ganz viel zum Denken gegeben. Deidara schlief schon wieder und Itachi schlitzte eine dritte Holzfigur. Man, seit wann schlitzt Itachi eigentlich Holzfiguren? Egal. „Schlaf doch auch ein bisschen“, meinte plötzlich Itachi, den Blick weiter auf seine Arbeit gerichtet. „Na gut“, seufzte ich und machte es mir auf dem Vogel bequem.


Deidaras Sicht:
„Wach auf du Schlafmütze!“, rief jemand. „Noch fünf Minuten“, brabbelte ich verschlafen. „Nein jetzt!“, rief die Stimme wieder. Dann bekam ich einen Kick in den Magen. Ich stieß an etwas hartes. Wütend rieb ich mir den Hinterkopf. Dann machte ich die Augen auf. Itachi schaute mich vorwurfsvoll an. „Du IDIOT! Wie kannst du nur?“, schrie ich und fuchtelte dabei mit den Fäusten in der Luft rum. „Selbst schuld“, meinte Itachi. Zähneknirschend stapfte ich zurück zum Tonvogel. „Wo sind denn Kasumi und Kisame?“, fragte ich und schaute mich dabei um. „Kisame hat sie zu Konan gebracht, damit sie sie versorgt“, antwortete mir Itachi mit seiner monotoner Stimme. Sein Gesichtsausdruck war emotionslos. Sharinganfutzi, dachte ich mir wutentbrannt. Ich ließ den Vogel hoch fliegen und dann explodieren. Der Uchiha ging in die Höhle und meinte nur: „Dann berichte ich Pain von der Mission. Kannst ruhig weiter deine Witzfiguren explodieren lassen.“ Dafür würde ich ihn am liebsten umbringen! MEINE Kunst zu beleidigen war wirklich das ALLERLETZTE! Ok, Deidara behalte einen kühlen Kopf, beruhigte ich mich innerlich. GANZ ruhig. Langsam atmete ich ein und aus. Meine Wut verzog sich und ich verzog mich in die Höhle, weil es anfing zu regnen. Auf dem Weg zum Zimmer traf ich niemanden. Wahrscheinlich waren sie auf Missionen. Naja, wenigstens ist dieser perversling Hidan nicht da. Als ich im Zimmer angekommen war, schnappte ich mir erst mal saubere Kleidung aus dem Schrank und ging mich duschen.
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1321041015
Akatsuki Love.2 TEIL 2
Akatsuki Love.2 TEIL 2
Hier der zweite Teil ^^ Der nächste kommt bald. *grins*
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2011-11-11
407D
Naruto

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