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Meine Naruto Fanfiktion Teil 1

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1 Kapitel - 1.598 Wörter - Erstellt von: Amaya-the-Ninja - Aktualisiert am: 2011-11-15 - Entwickelt am: - 2.734 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hi, meine Story weicht wahrscheinlich manchmal etwas von der Serie ab, ich hoffe sie wird trotzdem schön würde mich über ein paar Kommis freuen, danke.

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    Vorname: Mariko (Kind der Wahrheit) Nachname: Suzuki (Glockenbaum) Alter: 16 JahreClan: Yotsuki ClanHeimatdorf: Kumogakure Aussehen: schwarze dunkelbl
    Vorname: Mariko (Kind der Wahrheit)
    Nachname: Suzuki (Glockenbaum)
    Alter: 16 Jahre
    Clan: Yotsuki Clan
    Heimatdorf: Kumogakure
    Aussehen: schwarze dunkelblau glänzende Haare, blau Augen, schlank aber trotzdem Rundungen an den richtigen Stellen1,67 groß
    Fähigkeiten: Element Blitz; Wasser und Luft, Meisterin von Genjutsu und Taijutsu, Ninjutsu mittelmäßig, Waffenkampf mit Schwert und der normalen Ninjaausrüstung
    vertrauter Geist: Panther Emi und Gepard Raino
    Kleidung: knielanges dunkelblaues Kleid, schwarze Leggins, schwarz-blaue Riemchenballerinas, Kumogakure Stirnband an der Stirn, schwarze Kette mit silbernen Mondanhänger und Saphirstein, schwarze Bänder um rechten Arme, schwarze Fingerfreie Handschuhe
    Rang: Jonin

    Story:
    Deine Sicht:
    Na toll heute war es wieder mal soweit. Ich musste zum Raikagen und mir eine Mission abholen. Viel lieber wäre ich jetzt zu Hause und würde zeichnen, aber auch einmal wieder zu verreisen wäre schön. Obwohl es kaum Orte gibt an denen ich noch nicht war. Seit 2 Jahren saß ich hier fest und konnte nicht weg. Warum musste ich mich auch auf diesen dämlichen Vertrag einlassen! Hach das ändert auch nichts daran. 3,2,1 und öffnen. Ich stand im Büro des Raikagen und musste mir eine Predigt anhören weil ich wieder mal zu spät war. Dass er sich immer so aufregen musste. Das war doch nur dreimal die Woche vorgekommen und das war für mich ein Rekord, aber anscheinend hatte er heute schlechte Laune. Naja kann man nichts machen. Nachdem er mit seiner Predigt fertig war gab er mir eine Schriftrolle. Mein Auftrag lautete das ich diese Botschaft sicher nach Konoha brachte um das Friedensabkommen zu besiegeln. Ich horchte auf. Friedensabkommen? Ach ja, ich erinnere mich. Ich habe gehört da alle drei Jahre ein neuer Friedensvertrag unterschrieben wird um symbolisch zu zeigen dass es immer noch aktuell ist. Hmm, trotzdem ist der Auftrag langweilig. Wenigstens komm ich mal wieder weg von hier. Ich verabschiedete mich und ging nach Hause. Schnell packte ich alles ein und machte mich auf den Weg nach Konoha.

    Ich war jetzt schon 3 Tage unterwegs. Ich müsste heute Abend ankommen. Das heißt wenn mir niemand dazwischen kommt. In ein paar Tagen ist es wieder so weit. Dann ist der 20. Juli. Eigentlich ist es ganz praktisch dass ich nach Konoha komme.
    Ein Geräusch riss mich aus meinen Gedanken. Ich blickte auf und zu meinem großen Pech standen ungefähr 70 Räuber um mich. Ich seufzte und fragte gelangweilt: „Was wollt ihr von mir?“ Sie grinsten nur fies und griffen mich auch schon an. Die ersten fünf tötete ich mit meinem Schwert, die nächsten mit ein paar Shuriken. Dann setzte ich mein Blitzelement ein. Langsam wurde es mir zu dumm. Ich beschwor blitzschnell Wasser und dann erwärmte ich die Luft. Es entstand Nebel. Diesen konnte ich nun verdichten wie ich wollte. Ich ließ meine Gegner ersticken. Nach mehreren Minuten sorgte ich dafür dass er verschwand. Es standen nur noch 10 der 70 Banditen. Mein Chakra müsste also noch reichen um sie ebenfalls zu töten. Ich wartete und sie griffen an. Diese waren jedoch weitaus geübter und ich war kurz unaufmerksam sodass einer mit seinen Dolch in die Seite rammte. Ich antwortete sofort mit einem Gegenangriff. Wir kämpften jetzt schon eine Stunde und inzwischen standen nur noch zwei. Ich holte zu meinem letzten Angriff auf und ließ meine Blitze auf sie los. Die beiden wichen aus doch bemerkten zu spät die Shuriken die ich ebenfalls geworfen hatte. Diese trafen ihr Ziel perfekt und meine Gegner fielen tot zu Boden.
    Ich ging in die Knie. Meine Kraft war fast aufgebraucht, ich muss mich beeilen um noch rechtzeitig nach Konoha zu kommen. Ich erhob mich etwas schwankend und machte mich dann auf den Weg. Nach zwei Stunden hatte ich trotz meiner improvisierten Binde zu viel Blut verloren. Ich brach auf einer kleinen Lichtung zusammen und mir wurde schwarz vor Augen.

    Seine Sicht:
    Schon wieder eine Mission, es hatte ja nicht gereicht das wir gestern schon eine hatten! Immer musste Tsunade mein Training stören und dann steckte sie mich in ein Team mit Kakashi, Naruto, Lee und Sakura. Schlimmer geht es ja nicht mehr! Wir sollen mehrere Räuber in den Wäldern ausschalten. Seit 1 Stunde irrten wir jetzt durch den Wald um sie zu finden! Egal. Ich kann ja trotzdem nichts dran ändern, aber wenn Naruto nicht gleich still ist dann…
    Moment was war denn dass da vorn? „Sensai Kakashi sehen sie mal da!“ rief Naruto in seinem nervigem Singsang. Wir kamen an der Lichtung an und entdeckten ein Mädchen. Sie war anscheinend bewusstlos und hatte eine tiefe Wunde an ihrer rechten Seite. Kakashi gab knappe Anweisungen und schickte Sakura und mich zurück nach Konoha.
    Dort angekommen gaben wir das Mädchen beim Krankenhaus ab und berichteten Tsunade was geschehen war. Außerdem wollten wir wissen wen wir gerettet hatten. Sie nickte und sagte: „Das Mädchen heißt Mariko und kommt aus Kumogakure. Sie sollte den Friedensvertrag abliefern, doch sie scheint auf dem Weg angegriffen worden zu sein… Mhm. Genaueres wissen wir wenn sie aufwacht und jetzt RAUS! Sie braucht Ruhe!“ Sakura und ich verließen das Krankenhaus und begegneten draußen Naruto, Lee und Kakashi. Sakura berichtete ihnen alles und ich verabschiedete mich schnell. Es war Zeit für mein Training.
    Nachdem ich mehrere Stunden trainiert hatte machte ich mich auf den Nachhauseweg.
    Kurz bevor ich ankam, überlegte ich es mir noch einmal anders und machte mich auf den Weg ins Krankenhaus. Dort angekommen suchte ich das Zimmer des Mädchens. Kurze Zeit später öffnete ich die Tür und betrat es. Sie lag im Bett und schlief. Aus irgendeinem Grund konnte ich nicht aufhören sie anzustarren. Ich trat näher heran und betrachtete sie hässlich war sie nicht. Nein ganz und gar nicht. Sie war unglaublich schön würde ich sagen. Verdammt was dachte ich da! Ich kenne sie ja nicht einmal! Auf einmal bewegt sie sich und öffnete ihre Augen. Mir stockte der Atem. Sie waren kristallblau wie zwei Edelsteine und schimmerten wunderbar. Das Mädchen sah mich an und richtete sich auf. Ihre schwarz-blauen Haare vielen ihr wie Seide über den Rücken und rahmten ihr Gesicht ein. Sie musterte mich und fragte schließlich: „Wer bist du und wo bin ich hier?“
    Ich hatte meine Sprache zum Glück wieder und antwortete: „Schön das du wach bist. Du befindest dich in Konoha. Meine Name ist Neji Hyuga und ich und mein derzeitiges Team haben dich bewusstlos im Wald gefunden.“
    Sie schwieg eine Weile und sah sich um. „Mein Name ist Mariko Suzuki. Ich komme aus Kumogakure. Wie lange bin ich denn schon hier?“
    Bevor ich antworten konnte öffnete sich die Tür und Tsunade kam herein. „Ah schön du bist wach. Neji was machst du denn hier?“
    „Ich wollte nur sehen wie es ihr geht, da wir sie schließlich gerettet haben.“
    „Gut.“

    Deine Sicht:
    Langsam kam ich wieder zu Bewusstsein, doch ich war nicht mehr im Wald. Ich lag in einem weichen Bett. Ich öffnete meine Augen und blickte direkt in die eines fremden Mannes. Um mich abzulenken richtete ich mich auf und betrachtete ihn danach etwas genauer. Er war richtig hübsch, doch das wichtigste waren seine Augen. ich hätte mich beinahe in ihnen verloren, doch schnell riss ich mich los und fragte wer er war und wo ich bin. Neji aha, ein schöner Name. Nach meiner letzten Frage ging die Tür auf und eine Frau betrat den Raum. Ich wusste natürlich sofort wer sie war, aber sie sollte sich erst einmal vorstellen. Sie sprach kurz mit Neji. Dann mit mir: „Hallo mein Name ist Tsunade und ich bin der Hokage von Konoha.“
    Ich lächelte und erwiderte: „Schön sie kennen zu lernen Tsunade-sama mein Name ist Mariko Suzuki und ich komme aus Kumogakure. Ich sollte eine Schriftrolle hier abliefern. Ich hoffe sie haben sie bekommen.“ Tsunade nickte und schien zu überlegen.
    „Also du musst noch ungefähr einen Tag hier bleiben damit es dir besser geht, einverstanden? Sobald du genesen bist wird Neji dir Konoha und deine Wohnung für die nächste Zeit zeigen. Ruh dich erst mal aus ein paar Stunden reichen dafür wirklich nicht. Komm Neji wir gehen.“
    Es war alles ziemlich schnell vorbei und sie und trauriger weise Neji auch verließen das Zimmer. Ich lag noch lange wach und dachte an ihn. Auch wenn ich mich anstrengte es nicht zu tun, flog sein Bild immer wieder durch meine Gedanken. Nach mehreren Stunden glitt ich endlich in einen traumlosen Schlaf.

    So das war erst mal der erste Teil meiner 1. Fanfiktion, wenn ihr Wissen wollt was alles in Konoha passiert und wie es weitergeht mit den beiden, dann schreibt mir ein paar Kommis. Danke an alle die sie gelesen haben!

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Meine Naruto Fanfiktion Teil 1
Meine Naruto Fanfiktion Teil 1
Hi, meine Story weicht wahrscheinlich manchmal etwas von der Serie ab, ich hoffe sie wird trotzdem schön würde mich über ein paar Kommis freuen, danke.
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2011-11-09
407D
Naruto

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