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Mord im Wald Kapitel 2

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2 Kapitel - 2.135 Wörter - Erstellt von: Darkvampire - Aktualisiert am: 2011-11-15 - Entwickelt am: - 1.309 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey Leute, wie geht es euch so?
Nun kommt das Zweite Kapitel meiner Geschichte ich hoffe es Gefällt euch.
Viel Spaß beim Lesen.

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Kapitel 2 „ Mama darf ich zu Katrin wir wollen raus in die Stadt Bitte?“ hörte ich Elena unten schon meine Mutter fragen. „ Moment Elena, ich u
Kapitel 2
„ Mama darf ich zu Katrin wir wollen raus in die Stadt Bitte?“ hörte ich Elena unten schon meine Mutter fragen. „ Moment Elena, ich und Papa wollen noch mit euch beiden reden Schatz nachher darfst du.“ Schon wieder wollten sie reden was wohl diesmal das Thema war.
„Jasmin kommst du auch schon runter?“ sagte mein Vater. Ich nicke und merke gleichzeitig das sie es nicht sehen können und stehe auf gehe aus meinen Zimmer die Treppe runter.
„So ihr beiden ich und euer Vater werden am Wochen ende wegfliegen nach Ibiza und ihr seid dann eine bis zwei Wochen alleine Zuhause! Wir wollen beide das du Elena bei Katrin schläfst du kannst da schlafen wo du willst und benehmt euch bitte.“ Sagt meine Mutter. Ich nickte Elena quietsche auf „ Echt ich darf zwei Wochen bei Katrin schlafen? Wie cool ist das denn.“ Ich seufzte und überlege wo ich den schlafe ich denke mal ich bleibe bei mir Zuhause. „ Ich möchte das du Jasmin hier bleibst und dich um alles hier Kümmerst die Pflanzen gießt und alles Sauber hält.“ Sagt meine Vater zu mir und dreht sich zu meine Mutter um küsst sie und geht seinen Kaffee holen. Meine Mutter lächelt folgt ihm und Elena schnappt sich das Telefon und wählt wahrscheinlich die Nummer von Katrin.
„ Ja klar Katrin ich darf bei dir Schlafen was wir alles machen können^^“ grinste Elena und verschwand mit dem Telefon in ihren Zimmer. Jetzt stand ich wieder alleine in dem Raum. Ich überlege was ich heute machen soll hm vielleicht geh ich ja heute in die Stadtbibliothek und leihe mir neue Bücher zum Lesen aus. „Mama ich gehe gleich in die Stadt will mir Bücher ausleihen krieg ich ein bisschen Geld? Ich mag in der Stadt essen. Und wenn ich hier schlafen soll lasst mir bitte genügend Geld hier bitte“ sage ich und schaue meine Mutter an zu der ich grade gegangen bin. „ Natürlich lassen wir dir Geld zuhause Jasmin, ich werde noch mit Jakob bereden wie viel wir dann hier lassen hier hast du 10 Euro und du darfst gehen.“ Sagt sie und reicht mir den Geldschein und geht weg. „ Ja Katrin holst du mich dann in 30 Minuten ab dann zeige ich dir hier alles hier in der Villa.“ Höre ich meine Schwester sagen und das Telefon auflegen sie rennt in ihr Zimmer um sich umzuziehen. Ich lege eine Tasche um und gehe los zu Fuß in die Stadt um in die Stadtbibliothek zu gehen. Als ich da war ging ich rein in den Teenie Raum, wo die meisten Krimis, Horror, Thriller, Mangas, Liebesromane usw. Sachen.
Ich nehme mir 6 Bücher aus den Regalen und lese die Kurzfassung von den Büchern und leihe mir einige davon aus. Ich schaue auf meine Uhr und denke nach was ich jetzt mache. Es ist grade mal 16 Uhr ich denke nach und komme zu der Entscheidung das ich jetzt erst mal hoch zum Wald gehe mich dort auf eine Bank setzte und etwas lese. Also ging ich los durch die Straßen den Berg hoch und im Wald setzte ich mich auf die Bank nahm mir eins der Bücher und fing an zu lesen. Als es langsam zu dunkel wurde um weiter zu lesen ging ich wieder nachhause und ich hatte mir jetzt doch nichts zu essen geholt. Als ich schon vorne im Garten vor der Haustür war sah ich das keine Lichter an waren also war entweder keiner da oder alle waren am schlafen. Ich gehe also rein und leise in mein Zimmer. Ich mache mir meine kleine Leselampe an und lese weiter im Buch lege mich hin und lausche draußen auf Geräusche da es vollkommen still ist was sehr ungewohnt ist. Weil ich mich nicht Konzentrieren konnte lege ich mein Buch weg und setze mich einfach auf schaue aus dem Fenster. Ich beobachte ein schwarzes Auto das nun schon zum 4.ten mal hier langfährt langsam. Er schein jedes bei dem Haus von uns langsamer zu werden, das stimmte doch etwas nicht. Es war jetzt schon das 10.te mal das das Auto vorbei fuhr das Auto parkt in der Einfahrt das Licht machte der oder die Fahrer/in aus. Es blieb still kein einziges Geräusch war zu hören so vergingen jetzt schon 10 Minuten passierte einfach nichts. Jetzt machte der oder die, die Autotür auf und stieg aus. Ich kneife meine Augen zu um zu erkennen wer da aus dem Auto gestiegen ist steht. Ich kenne ihn nicht und gehe runter mache die Haustür auf. „Hallo?“ frage ich vorsichtig und ich erkenne die Gestalt die da steht immer noch nicht und gehe langsam auf sie zu. „Hallo wer sind Sie?“ frage ich vorsichtig. Keine Antwort kam ich ging noch näher fasse die Gestalt an sie zuckt zusammen schaut mich an und bleibt paar Sekunden still stehen packt mich am Handgelenk und reist mich mit sich. „Hey wer sind Sie?“ ich reiße mich los und merke mir seine Gesichtszüge gehe ein paar Schritte zurück und schaue auf die andere Straßenseite sehe meine Schwester und der Mann wie ich mittlerweile rausgestellt habe lief weg und stieg in ein Auto. Elena lief grade zu mir rüber und grinste mich an. „ Ich darf die ganze Zeit bei Katrin schlafen wie cool das wird^^ ich hoffe nur das wir beide uns nicht streiten. Komm wir gehen rein Jasmin.“ Sagte sie und zieht mich mit rein schließt die Tür und grinst mich an. „ Ist ja schön für euch beide Elena. Ich freu mich für euch beide.“ Ich nicke noch und sie rennt auch schon hoch. Ich fange an nachzudenken wer dieser Mann war das war echt seltsam aber ich bin zu müde um weiter nachzudenken also gehe ich in mein Zimmer, lege mich in das Bett und Schlafe langsam ein. Am nächsten Morgen werde ich von meinen Vater geweckt er Sagt das wir jetzt alle gemeinsam Frühstücken wollen. Ich stehe also auf und gehe runter zum Frühstücktisch dort sah ich dass der Tisch reichlich gedeckt ist. Ich setzte mich an meinen Platzt und warte das auch meine Eltern und Elena sich an den Tisch setzten. Es dauerte eine Weile bis alle am Tisch sitzen. „ Guten Appetit euch allen „sage ich und schneide mir ein Brötchen auf. „Ich kriege Heute die Englischarbeit zurück Mama die ist bestimmt eine Ein^^“ sagt Elena und lächelt meine Eltern an. „ das ist sehr schön Elena was ist eig. Mit dir Jasmin habt ihr nicht schon eure letzte Arbeit zurück bekommen von Mathe, Englisch und Deutsch?“ sagt Helene und schaut mich dabei an. „ Wenn das wirklich eine eins ist Elena dann bekommst du was Schönes von mir und Helene. Genau Jasmin was für Noten hattest du denn?“ fragt mich jetzt auch mein Vater. Ich schaue auf den Boden und überlege was ich sagen soll. Ich schlucke den bissen runter und schaue auf. „Ich habe In Mathe eine 3-, In Englisch eine 4 und in Deutsch eine 4-“ „ Jasmin kannst du nicht so wie deine Schwester dich mehr Bemühen aus dir soll mal was werden willst du etwa auf der Straße leben. Mit solchen Noten kommst du nicht weit im Leben, du wirst dich in den Ferien ab nächste Woche mit niemanden Treffen und nur für die Schule lernen damit das klar ist! Wir bemühen uns damit ihr was erreicht. Aber du stattdessen was machst du, du scheißt auf die Schule kannst du nicht mal wie deine Schwester sein so gut in der Schule und bemüht was aus ihren Leben zu machen.“ Sagt mein Jakob und seufzt dramatisch auf. Helene nickt nur bestätigend und isst weiter ihr Brötchen auf und lächelt Elena an die grinst und beide fangen an über ihre Noten die besser sind als meine. Ich esse mein Brötchen zu Ende und stehe auf um meine Schultasche zu packen, Elena schaut mich triumphierend an und lächelt, Helene lächelt ihren Mann Jakob an und Jakob schaut Elena lobend an es ist so als würde ich gar nicht in dieser Familie geben. Ich gehe hoch zu meinem Zimmer und Packe meine Schulsachen ein. Eigentlich mag ich ja meine Familie da ich ja einfach dazu gehöre das meine Eltern und Schwester sind aber oft fühl ich mich so als würde es mich gar nicht geben in dieser Familie, das macht mich oft traurig das sie mich nicht akzeptieren. Aber eigentlich denke ich mögen mich meine Eltern da ich ja ihre Tochter bin und zu der Familie gehöre. „ Ich geh los bis morgen.“ Sage ich und gehe aus dem Haus und zu Schule. Wenigstens in der Schule habe ich nicht so viel Stress vor dem Eingang bleibe ich stehen. Von weiten sehe ich wie Elena zusammen mit Katrin auf das Schulgelände kommt und direkt auf ihre Klassenkameraden zu geht und ein Gespräch anfängt. Ich drehe mich weg und gehe rein in den Klassenraum, noch niemand war da ich setze mich also auf meinen üblichen platzt nehme mir ein Buch aus meiner Tasche und fange an zu lesen. Nach einer Weile klingelt es und meine ganzen Klassenkameraden kommen rein begrüßen mich und setzten sich hin. Ich bin froh das wir nur noch paar Tage Unterricht haben und dann schon Ferien da wir grade erst Pfingsten hatten ist es schön weil ich mich eigentlich nicht wirklich sehr wohl fühle. Es war nun schon in der letzten Stunde die Lehrerinn kam rein begrüßte uns zuerst und erledigte organisatorische Sachen gaben uns Elternbriefe und warteten bis wir die Klasse wieder ruhiger wurde. „ So in dem Elternbrief geht es darum das wir alle noch gerne mit der Klasse eine Woche auf Klassenfahrt wollen vor dem Abschluss und wir die Eltern bitten zu zustimmen oder nicht zuzustimmen je wie sie wollen aber das steht alles in diesem Brief nächste Woche will ich das er zurückgegeben wird.“ Alle nickten und fingen an aufgeregt zu reden und darüber zu reden wer mit wem in einen Zimmer ist. „ Ruhe“ schrie eure Lehrerinn, „ so die Zimmerverteilung übernehmen wir also eure Lehrer übernehmen ihr werdet es nicht bestimmen nächste Woche bekommt ihr sie mitgeteilt. So dann habt ihr jetzt Schulschluss einen schönen Tag noch euch.“ Sagte sie nun und verließ den Klassenraum. Alle rannten aus der Klasse und verabschiedeten sich voneinander, aber ich packte noch in aller Ruhe meine Schulsachen und ging auch Nachhause.
Zuhause war noch niemand da also ging ich in die Küche um mir ein Brot zu machen. Mit dem Brot gehe ich dann ins Wohnzimmer und mache dem Fernsehen an und schaue etwas. Etwa nach einer Stunde kam Elena rein, und fing gleich an zu reden wie toll die Schule war. „ Wir fahren in 3 Monaten auf Klassenfahrt.“ Grinst sie vor sich hin, und rennt hoch in ihr Zimmer. Ich aß mein Brot und höre wie meine Eltern mit dem Auto die Einfahrt rauffahren ich höre wie Elena die Treppe runter rennt die Auffahrt runter um Mama und Papa zu begrüßen. Ich höre sie schon draußen reden und stehe auf mache den Fernsehen aus und gehe in die Auffahrt und begrüße die beiden. „ Hi Mama, hi Papa wie war die Arbeit?“ frage ich und schaue beide fragend an. „ War ganz in Ordnung mir wurde oft gratuliert das ich gewonnen habe dann waren ich und Helene im Reisebüro und wir werden Schon am Wochenende losfliegen.“ Sagt mein Vater und küsst meine Mutter leidenschaftlich. „ Um wie viel Uhr fährt ihr den los?“ frag Elena die beiden um zu wissen wann sie zu Katrin fährt um da zu Übernachten. „ Der Flug ist um 13:30“ sagt meine Mutter uns schiebt uns beide rein ins Haus und erklärt noch mal alles was wichtig ist wenn sie weg sind.
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Mord im Wald Kapitel 2
Mord im Wald Kapitel 2
Hey Leute, wie geht es euch so?Nun kommt das Zweite Kapitel meiner Geschichte ich hoffe es Gefällt euch.Viel Spaß beim Lesen.
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2011-11-06
40J0
Horror, Krimi

Kommentare (2)

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Loona (89040)
vor 423 Tagen
SCHREIB WEITER TOTAL GUT UND SPANNEND
lol (13954)
vor 1262 Tagen
Wow du must unbedingt weiter schreiben das ist echt total spannend