Akatsuki Love. TEIL 2

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3 Kapitel - 3.706 Wörter - Erstellt von: Akatsuki4Ever - Aktualisiert am: 2011-11-01 - Entwickelt am: - 10.061 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.38 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ist der zweite Teil und der letzte Teil, der Lovestory. Wie es wohl endet?

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Ich lies mich Gedankenverloren von Itachi mitziehen. Die Tränen wollten einfach nicht aufhören. Es schäumten sich viele unterschiedliche Gedanken i
Ich lies mich Gedankenverloren von Itachi mitziehen. Die Tränen wollten einfach nicht aufhören. Es schäumten sich viele unterschiedliche Gedanken in meinen Kopf, als sie dann von der Leere umgeben wurden. Eine Tür wurde auf- und wieder zugeschlossen. Wir befanden uns jetzt in einem anderen Zimmer. Es war dunkelrot gestrichen und auch irgendwie gemütlicher. Ich wurde zur Sitzecke gezogen und auf einen Sessel gedrückt. Itachi lehnte sich mit den Händen an den Lehnen und sah mich besorgt an.
Itachis Sicht:
Tama war auf dem Weg zum Zimmer ruhig und auch als wir im Zimmer ankamen blieb sie still. Im Zimmer zog ich sie zur Sitzecke und drückte sie in einen der beiden Sessel. Ich sah sie besorgt an. Sie war ganz blass im Gesicht und ihre Augen waren leer. Vorsichtig schüttelte ich sie an den Schultern. „Hey Tama, bist du okay?“ Ihr Blick richtete sich auf meinen. Unsere Augen trafen sich. Ich schluckte einen fetten Klos runter. „Tama, bitte“, flüsterte ich. Doch sie vergrub ihr Gesicht in den Händen und schüttelte den Kopf. Es kam ein Schluchzen. „Nein nicht weinen“, und nahm sie in den Arm. Tama tat mir leid.
Deine Sicht:
Itachi legte seine warmen Arme um mich. Als mir noch ein Schluchzer entging, drückte er mich fester an sich. Nein, ich liebe Hidan nicht. Er ist ein Vollidiot. Und Pervers ist er auch. Am Anfang dachte ich er wäre ganz anders und ich glaubte Konan auch kein einziges Wort über ihn, als sie mir von den Akatsuki Mitgliedern erzählt hatte. Ich hasse Hidan. Ich schmiege meinen Kopf an Itachis Brust. „Alles ist gut“, flüsterte er mit seiner sanften Stimme. „Danke“, murmelte ich. Dann drückte er mich von sich weg um mich zu begutachten. Seine schwarzen Augen trafen meine. Nach einer kurzen weile lächelte er leicht und ich fiel fast in Ohnmacht. Doch dann wurde sein Blick ernst: „Bleib bitte hier. Ich hole deine GANZEN Sachen. Ab heute wohnst in diesem Zimmer.“ Ich bekam nicht mehr als ein nicken heraus. Itachi lächelte mich noch einmal an und verschwand. Jetzt konnte ich den Seufzer nicht mehr halten. Es war so viel heute früh geschehen. Da meldete sich mein Magen. Mist, stimmt ja, ich hab noch nichts gegessen. Ich überlegte ob ich mir etwas zu Essen holen sollte. Da dachte ich an Itachi. Nein, ich warte hier, mein knurrender Magen kann warten. Plötzlich kam jemand ins Zimmer. Es war nicht Itachi. Es war ein BLAUER Fisch. Ich riss meine Augen auf. „AAAAAAAAAAA, EIN LAUFENDER BLAUER FISCH!“, kreischte ich und zeigte auf ihn. Erschrocken sah er mich an. Dann wurde es ein beleidigter Gesichtsausdruck. Ups, die Worte sind einfach raus gepurzelt. Ich hielt mir die Hand vor den Mund. Natürlich wusste ich das es Kisame ist. „Tut mir leid“, sagte ich und hielt mir erneut die Hand vor den Mund. Verdammt, ich hätte mich am liebsten selbst geohrfeigt. Wirklich, wie kann man nur so dumm sein! Kisame grinste mich an. „Kein Problem. Am Anfang haben alle so reagiert.“ Dann meldete sich mein Magen wieder. „Bitte, guck mich nicht so an!“, wehrte sich Kisame erschrocken. Ich merkte das meine Augen immer noch weit aufgerissen waren. Schnell rappelte ich mich zusammen und lächelte. „Tut mir leid“, sagte ich noch einmal, „aber das Problem ist das Itachi mir ausdrücklich gesagt hat, dass ich hier bleiben soll. Naja, genau das hindert mich daran sich etwas zu Essen zu holen.“ Kisame grinste mich plötzlich an, seine Haifischzähne kamen zum Vorschein. Gruselig, schoss es mir durch den Kopf. „Gut, dann hol ich dir etwas zum knabbern. Darauf willst du doch hinaus, nicht?“, fragte er immer noch grinsend. Ich nickte. „Bin gleich wieder da“, sprach er und ging aus dem Zimmer. Ich lief hinterher und rief: „Danke und es tut mir wirklich leid wegen dem laufendem Fisch.“ Ein vergnügtes Lachen kam von Kisame. Da musste ich grinsen. Vielleicht ist es hier doch nicht so schlimm wie ich dachte. Mein Gesicht verdunkelte sich sofort und meine gerade zurück gekommene gute Laune verschwand schlagartig. Naja, bis auf Hidan ist alles ok. Mist, wieso denke ich die ganze Zeit daran! Weil es einfach schrecklich war, beantwortete ich mir die Frage selber. Ein Seufzer entfuhr mir. Ich hoffe das Itachi bald zurückkommt. Itachi. Seine wunderbaren schwarzen Augen, gingen mir nicht aus dem Kopf. Und dieses Lächeln. Einfach traumhaft.


Langsam schlenderte ich zum riesigen Bücherregal, was weiter hinter im Zimmer war. Meine Hand streifte über die unterschiedlichen Einbände. „Die Geschichte von Konoha“, „Der unheilvolle Ninja“, „Das Leben in Einsamkeit“. Es waren ganz viele Bücher. Da stach mir plötzlich ein Titel ins Auge. „Romeo und Julia“, flüsterte ich. „Kennst du das Buch?“, fragte mich plötzlich eine Stimme. Itachis Stimme. Ich drehte mich zu ihm um. In den Händen hatte er all meine Sachen. Er legte sie auf eines der beiden Betten und kam zu mir rüber. Itachi kam mir so nah, das ich seinen Warmen Atem auf meiner Haut spürte. Die Wärme schoss mir in den Kopf. „Ja, aber ich hab es noch nicht gelesen“, murmelte ich, vertieft in diese unglaublichen Augen. Itachi kam noch näher. Ich schloss die Augen und atmete seinen süßen Geruch ein, von dem mir ganz schwindelig wurde. „Wenn du willst kannst du es lesen“, meinte er. Dann entfernte sich plötzlich der süße Duft. Geschockt öffnete ich meine Augen. Itachi hatte sich daran, gemacht meine Sachen in den Schrank rein zu tun. Immer noch wie angewurzelt stand ich da. „Laufender blauer Fisch, hm?“, kicherte er plötzlich. „Kisame hat mir erzählt was passiert ist“, fuhr er fort. Dann guckten wir uns an. Und dann mussten wir beide los prusten. Mit der einen Hand wischte ich mir die Tränen weg. Langsam beruhigten wir uns. „Hoffentlich kommt er auch irgendwann mal mit meinem Frühstück zurück“, murmelte ich und mein Magen meldete sich. Itachi lachte noch einmal. Als dann Kisame reinkam. „Sorry, das es so lange gedauert hat. Hidan hat mich aufgehalten“, erzählte Kisame. Auf einmal wurde mir ganz flau im Magen. Kisame stellte das Essen auf den Kaffeetisch. Ich schüttelte den Kopf. „Hab ich etwas falsches geholt?“, fragte mich Kisame unsicher. Wieder schüttelte ich den Kopf. Bei dem Wort `Hidan` ist mir eindeutig der Appetit vergangen. „Tut mir leid“, sagte ich matt. Nur mit Mühe hielt ich die Tränen zurück. Schnell schnappte ich mir das Romeo und Julia Buch, und verkrümmte mich auf dem Sofa. Die beiden schwiegen. Ihre Blicke füllten sich wie Feuerbälle in meinem Rücken an. „Ich geh dann. Pain gibt mir eine neue Mission“, meinte Kisame gedankenverloren. Schritte, und dann eine ins Schloss fallende Tür. Das einzige Geräusch waren Itachis Schritte. Und ich weinte leise vor mich hin. So leise das es nicht mal er hören konnte. „Ich bin fertig“, murmelte Itachi mehr zu sich. Er bekam ein nicken von mir. Auf einmal lagen seine Arme um mich. „Was ist? Du hast schon seit längerer Zeit die Seite nicht umgeschlagen“, schnurrte er in mein Ohr. Dabei berührten seine Lippen mein Ohr. Ich hasste mich so sehr! Mein Schluchzer lies ihn zusammenzucken. „Ich lass dich ein bisschen allein, ja?“, sagte er mit trauriger Stimme. Ohne eine Antwort von mir zu erwarten, ging er. Nein, dachte ich. Du sollst mich nicht alleine lassen. Irgendwann kam ich zu mir. Ok, erstmal lese ich weiter.


Langsam schlug ich meine Augen auf. Wahrscheinlich bin ich eingeschlafen. Ich merkte das mich jemand auf die Arme nahm. „Wieso legst du dich nicht hin wenn du müde bist?“, seufzte Itachi. „Keine Ahnung“, murmelte ich mit hochrotem Kopf. Er legte mich sanft auf ein Bett und sah mich prüfend an. „Was ist?“, fragte ich und bekam ein mulmiges Gefühl. Itachi lächelte mich leicht an. „Nichts“, meinte er. Schnell legte ich ein Zettel rein wo ich im Buch stehen geblieben bin und stand auf um meine Schlafsachen zu holen. Ich merkte wie Itachi mir dabei die ganze Zeit zuguckte. Erst als ich die Badezimmertür, ja die haben auch ein eigenes, hinter mir zuknallte, füllte ich mich vor Itachis Blick sicher. Der guckt mich an, als ob er in mich…. . Schnell schüttelte ich diesen Gedanken ab. In mich? Ist doch Idiotisch. Ich biss mir unsicher in die Unterlippe.

Itachis Sicht:
Sie schnappte sich ihre Sachen und knallte die Badezimmertür hinter sich zu. Tama ist unglaublich. Und ihre fesselnden Augen. Und manchmal guckt sie mich so an, als ob sie in mich…. . Schnell schüttelte ich diesen Gedanken ab. In mich? Ist doch Idiotisch. Ich biss mir unsicher in die Unterlippe. Es klopfte an der Tür. Zum Vorschein kam Konan. Als sie mich entdeckte lächelte sie und fragte: „Wo ist denn Tama?“ „Sie ist sich waschen gegangen.“ Konan nickte. „Pain will sie morgen im Büro haben“, antwortete sie, lächelte mich noch einmal an und ging. Die Tür fiel ins Schloss und mit dem leisem Knall stieß ich einen schweren Seufzer aus. Mein Blick schweifte zum Buch, welches sie auf dem Bett liegen gelassen hat. Romeo und Julia. Mein Blick wanderte weiter zur Tür die ins Bad führte. Ach, Tama. Sie kam raus. Es war wie ein Geschenk, sie angucken zu dürfen. Tama warf ihre Haare nach hinten und legte ihre Anziehsachen auf einen der beiden Sessel. Dann sah sie mich fragend an: „Ähm,…. Wo soll ich schlafen?“ Dumme Frage, dachte ich. „Du schläfst in meinem Bett und ich in Kisames“, lächelte ich. „Achja, Kisame ist ja auf Mission“, rief sie aus und schlug sich die Hand auf die Stirn. Tama gähnte herzhaft. „Ich geh dann schlafen.“ Sie ging an mir vorbei. Ihr Arm streifte meinen. Ich hörte die Decke rascheln. „Gute Nacht Itachi“, murmelte sie verschlafend. „Gute Nacht Tama“, sagte ich. Danach nahm ich meine Sachen und ging ins Bad.

Deine Sicht:
Ich rannte durch den schwarzen Wald, in einem langen weißen Kleid. Immer wieder nervös hinter sich guckend. Von weitem hörte man das hungrige knurren der riesen Biester. Werwölfe. Oft stolperte ich durch das lange Kleid und mit jedem meinem Stolper kamen sie näher. Ich war schon durchgeschwitzt. Einige Haarsträhnen klebten in meinem Gesicht. Wieder stolperte ich, diesmal wegen einer Wurzel. Schweratmend richtete ich mich auf und zwang mich weiter zulaufen. Meine Beine schmerzten fürchterlich. Als ich diesmal hinter mich blickte, sah ich die leuchtend roten Augen von ihnen. Alle waren schwärzer als die Nacht. Wieder lag ich auf dem Boden. Diesmal konnte ich nicht mehr hoch. Die Werwölfe kamen näher. Bis sie mich erreicht hatten. Sie zerrten an dem Kleid und zerrissen es Teilweise. Einer der riesigen Wölfe bis mir in den Bauch. Ich wollte schreien, aber es ging nicht. Das einzige was ich machen konnte war den Mund zu öffnen. Wieder ein Biss. Ins rechte Bein. Dann nahm ich einen Stein und warf ihn weg. Die Viecher waren fürs erste abgelenkt. Schnell rappelte ich mich auf und humpelte weiter. Halbnackt, und voller Blut stolperte ich durch den Wald. Doch dann hörte ich Geraschell. Als ich mich umdrehte sah ich die Werwölfe gerade abspringen. Dann vergruben sie mich. Ich schrie auf.


Schweratmend und richtig Dolle Schweißgebadet, fand ich mich im Zimmer wieder. Meine Augen waren weit aufgerissen und mein Herz drohte anzuhalten, so schnell schlug es. Es tat weh. „Tama, Tama, alles in Ordnung?“, rief Itachi von Kisames Bett aus. Er stand auf und kam mit schnellen Schritten zu mir. Ein kleines Licht wurde an geschalten. Sein besorgtes Gesicht erschien in vor meinem. Ich zog meine Knie zu mir ran und vergrub mein Gesicht in den Händen. Dann heulte ich was das Zeug hielt. Und Itachi war einfach wunderbar. Obwohl ich so nass war, als ob ich gerade aus der Dusche gekommen wäre, nahm er mich in den Arm. „Alles gut. Alles gut. Ich bin ja bei dir“, redete er sanft auf mich ein. Die Zeit verging bis ich endlich aufhörte zu weinen und ich mich einigermaßen beruhigt hatte. „Willst du dich waschen gehen?“, fragte mich Itachi. Was sollte ich anderes tun als zu nicken? Er nahm mich auf die Arme und ich vergrub meinen Kopf in seine Brust. Wieder dieser süße Duft von ihm. Trotzdem wurde mir nicht besser.
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1320070315
Akatsuki Love. TEIL 2
Akatsuki Love. TEIL 2
Hier ist der zweite Teil und der letzte Teil, der Lovestory. Wie es wohl endet?
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2011-10-31
407D
Naruto

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Hatsune miku ( 59045 )
Abgeschickt vor 509 Tagen
Sorry ich hab mich verschrieben uNDR =und hihihih😳😳😳
Hatsune miku ( 59045 )
Abgeschickt vor 509 Tagen
Hey Hiyita Hakato ich hab dich schon bei nem anderen test gesehen oder besser gesagt ich hab dein Kommentar gelesen schön dich wieder zu sehen 😂😂😂 uNDR der test also die love Story war schon richtig gut ich werde auch den 2. Teil lesen
Blutschweif ( 64761 )
Abgeschickt vor 512 Tagen
ich liebe die spitznamen!!!!!
Hiyita Hakato ( 34281 )
Abgeschickt vor 757 Tagen
Sie war atemberaubend... Ich glaube, ich habe mich auch in den Uchiha übelst verschossen D: xD
Lolita ( 90208 )
Abgeschickt vor 817 Tagen
WOW. Das war saugeil