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Shikamaru Lovestory 7

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1 Kapitel - 4.415 Wörter - Erstellt von: HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-11-01 - Entwickelt am: - 3.725 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Und... der nächste Teil

    1
    Haruka:
    Endlich im Reich des Wassers angekommen und schon eine Woche vergangen die Stadt war Wunderschön und das Reich des Wassers wurde direkt auf Wasser erschaffen ich machte mich also auf den Weg zum Kage währenddessen spürte ich immer wieder unangenehme Blicke auf mir Ruhen. Endlich am Turm des Kage angekommen schlenderte ich hinein. Ich wurde bereits erwartet der Kage nahm mich höflich auf und gab mir auch ein Hotelzimmer den Rest des Tages gab er mir frei ich machte es mir im Hotel bequem, ich zog das Foto heraus das mir Shikamaru damals mit gegeben hatte dann sah ich es an ich musste immer grinsen wenn ich es ansah die zwei kleinen saßen auf dem Schoß von Shikamaru und winkten währen Shika ihnen Hasen Ohren machte alle lachte ich kann mich noch gut daran erinnern das Foto habe ich zwei Tage nachdem geschossen als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Wie es ihnen wohl gehen wird ohne mich. Ein klopfen an meiner Türe riss mich aus meinen Gedanken. Ich machte die Türe auf und vor mir stand ein kleiner Junge mit einer Schriftrolle. „Sind sie Haruka Yama?“ fragte er vorsichtig. Ich nickte. „Hier die Schriftrolle ist vom Kage.“ Er übereichte sie mir. „Danke.“ „Bitte auf Wiedersehen.“ Ich schloss die Türe hinter mir und öffnete die Schriftrolle. „Der Kage möchte das ich Morgen Pünktlich um Neun Uhr bei ihm erscheine. Ich stellte mir sofort einen Wecker. Dann ging ich ein wenig in die Stadt in ein Restaurant vielleicht. Auf dem Weg dorthin beschloss ich mir etwas mit zu nehmen statt direkt dort zu essen also wählte ich ein Nudelrestaurant aus und nahm mir gleich zwei Portionen mit. Wieder an meinem Zimmer angekommen machte ich es mir erst mal gemütlich dann saß ich mich auf meinen Balkon und sah in die ferne Was sie wohl gerade machten? Dachte ich mir nach einer Weile war ich schon fertig mit dem essen und saß nur so da einige Minuten und genoss die warme Luft dann ging ich schlafen. Am Nächsten Morgen wachte ich um sieben Uhr auf ich begab mich in mein Bad und duschte erst mal dann sah ich in den Kleinen Kühlschrank der aufgestellt war dort nahm ich mir eine Wasserflasche heraus vom Obstkorb suchte ich mir einen Apfel aus dann saß ich mich wieder auf den Balkon und sah zu wie die Sonne aufging während ich da saß und aß wurde es allmählich Zeit mich zum Kage zu begeben dort arbeiteten wir gerade an den Geschäften zwischen Konoha und das Reich des Wassers um Zehn Uhr abends hörten wir auf und am nächsten Morgen trafen wir uns um die gleiche Zeit wieder das ging so ungefähr einen Monat lang dann waren die Geschäfte vorüber man gab mir denn nächsten Tag frei weil ich Geburtstag hatte. Am Nächsten Tag wachte ich auf es war mein Geburtstag ich dachte an meine Schwester und würde nun viel lieber bei Shikamaru und den kleinen sein ich musste zu gebe ich vermisste Reikas Freude und Keisukes Schlauheit und Shikamarus Freundlichkeit. Was sie wohl gerade machen? Ich nahm das Foto in die Hand und musste wieder grinsen hoffentlich komme ich bald wieder nachhause. So zogen sich die Monate hin und Bald hätten Reika und Keisuke Geburtstag während ich mich auf den Weg zum Kage machte Überlegte ich mir ob Reika und Keisuke ihre Geschenke gefallen werden. „Mit Sicherheit…“ Seufzte ich. An der Tür des Kage Angekommen machte ich mich gleich an den Papierkram ran den ich noch von gestern zu erledigen hatte dabei hingen meine Gedanken immer bei den kleinen. Um etwa zwei Uhr in der Früh war ich fertig und machte mich wieder auf den Weg zum Hotel morgen hätten sie Geburtstag ich hoffe sie feiern auch ohne mich schön. In meinem Zimmer angekommen ging ich erst mal duschen danach setzte ich mich noch eine Gewisse Zeit an den Balkon in letzter Zeit ist es ziemlich frisch geworden es war schon Herbst. Dann ging ich schlafen. Am nächsten Morgen war mein erster Gedanke der Geburtstag von den kleinen ich war schon äußerst traurig das ich nicht dabei sein konnte das wäre mein erster Geburtstag mit ihnen zusammen gewesen. Schade dachte ich mir pünktlich um neun Stand ich vor der Türe des Kage er wünschte mich herein. „Heute hast du einen freien Tag und ab morgen wirst du Lehrer in der Akademie sein du wirst die Jugendlichen Unterrichten und sie für die Chu-Nin Auswahlprüfung vorbereiten.“ Ich nickte dann ging ich wieder. In meinem Zimmer wieder angekommen ließ ich mich sofort ins Bett fallen und schlief nach den Harten Monaten sofort ein. Am nächsten Morgen begab ich mich sofort in die Akademie. Alle Gen-Nin waren sehr stark und einige auch schlau es war eine sehr laute Klasse als sie mich fragten warum ich mit einer Maske rumlaufe antwortete ich das ich aus dem Dorf hinter den Blättern komme und nur hier bin um Geschäfte zwischen den Beiden Dörfern zu machen und das ich ein ANBU bin. Sie Staunten nicht schlecht. Als wir unsere erste Trainingsstunde hatten gab ich ihnen Tipps für ihre Verteidigung. Das zog sich nun Drei Monate hin und es Ist nun schon über ein Jahr her seit ich hier her gekommen bin es wurde nun Frühling das war meine Lieblings Jahreszeit. Nun war ich fertig die Gen-Nin zu Unterrichten. Am nächsten Tag ging ich wieder zum Kage dieser meinte das ich hervorragende Arbeit leiste jetzt müsste ich nur noch eine Mission machen und dann könnte ich nach Konoha zurückkehren ich soll in das Land des Schnees Reisen und dort sie Unterstützen und ihnen helfen die Oto-Nins und Orochimaru zu vertreiben. (Ja ich wei߅ Orochimaru ist schon Tot und Sasuke… äh… ja) Ich machte mich mit weiteren Ninjas aus dem Dorf auf den Weg. Die Reise dorthin dauerte zwei Tage auf dem Weg dorthin verlief alles ruhig. Es gab keine Vorkommnisse. Kurz vor dem Land des Schnees dachte ich über Orochimaru nach ich hatte bereits viel von ihm Gehört und auch davon was er meiner Schwester angetan hat deshalb war ich in diesem Moment voll kommen auf Rache aus. Rache an meiner Schwester für das was er ihr angetan hat. Wir betraten Das Reich des Schnees es war noch kälter als davor aber wir Konzentrierten uns auf die Mission es war Ruhig zu Ruhig. Ich machte mit meinem Erbe eine Analyse meine Augen verfärbten sich Rot die Bewohner waren nicht in ihren Häusern wir liefen weiter vor uns ragte ein Berg auf dort drinnen Sah ich die ganzen Menschen Massen und wie sie alles zusammen gedrängt wurden und von den Wachen bedroht wurden. Ich erklärte den Ninjas mein Vorgehen. Und erklärte ihnen auch wo der Schwachpunkt der Wachen lag. Wir schlichen uns zum Eingang des Berges dort standen bereits zwei Wachen die wir mit Giftpfeilen erledigten. Wir drangen immer tiefer in den Berg hinein und es wurde auch immer dunkler. Langsam hörten wir die Verzweifelten Menschenmassen und die Schreie der Kinder. Es war furchterregend. Kurz vor der Massen standen wieder zwei Wachen die die beiden anderen Ninjas in ein Gen-Jutsu festhielten die fielen beide Bewusstlos um. Dann mischten wir uns unter die Massen es waren Ungewöhnlich viele Gegner dennoch schafften wir es sie zu erledigen. Sie waren einfach auszuschalten Nun waren die Bewohner frei doch sie konnten es noch immer nicht Realisieren denn sie waren immer noch so Ängstlich und drangen sich immer weiter zusammen meine Kameraden versuchten sie zu beruhigen ich machte mich weiterhin auf den Weg zu Orochimaru. Ich lief einige Gänge entlang bis ich endlich mein Ziel erreichte. Ich stand nun in der Höhle doch was ich da sah war ungewöhnlich Sasuke kämpfte gegen Orochimaru und ich stand einfach nur reglos da. Mit meinem Katana in der Hand lief ich auf Orochimaru zu und stand noch jemand den ich nicht kannte aber ich habe viel von ihm gehört, ich half ihm bei seiner Verteidigung wir kämpften Seite an Seite und Sprachen kein Wort. Nun wurden wir beide in ein Gen-Jutsu von ihm Geschlossen mich und den anderen umringten Schlagen sie wickelten sich um unseren Körper und hielten uns fest. Der andere konnte entkommen doch ich wurde immer schwächer die Energie von mir wurde hinausgezogen doch dann aktivierte sich etwas in mir was ich noch nie an mir gesehen habe mich Überströmte Lianes Chakra und ich wurde Stärker ich spürte einen Schmerz ich konnte mich von seinen Schlangen lösen und nun Stand ich ihm Gegenüber mit Lianen Chakra ich musste einem Raubtier ähneln denn ich bekam Krallen mit diesen Lief ich auf Orochimaru zu wie eine Raubkatze ich packte ihn mit meinen Händen und riss ihm den Kopf ab jetzt wurde das Jutsu aufgelöst und ich verspürte Jagd Lust nun Stand mir der anderen gegenüber wir sahen uns an mein Chakra verschwand das Tier in mir wurde wieder gezähmt ich sackte zusammen doch ich war noch bei Bewusstsein. „Es tut mir leid das ich dir nicht helfen konnte.“ „Was bei was nicht helfen?“ „Als du bei ihm gefangen worden bist.“ „Das war nicht ich das war meine Schwester und sie ist Tod.“ „Er sah mich entgeistert an dann nickte er und verschwand. Als ich wieder ganz bei Kräften war machte ich mich wieder auf den Weg zu meinen Gruppe diese schafften die Bewohner bereits hinaus an dem Tag ruhten wir uns noch einen Tag in diesem Dorf aus dann brachen wir wieder in das Land des Wassers auf. Währenddessen dachte ich darüber nach was in mir steckte dieses Monster ich müsste mit Tsunade darüber reden ich machte mir Richtige sorgen. Als wir angekommen waren machte ich mich sofort ohne zu zögern auf den Weg zum Kage der mich nun endgültig entließ. Dann machte ich mich wieder auf den Weg in mein Hotel dort Packte ich alles zusammen was ich besaß. Als letztes packte ich das Foto ein und musste wieder grinsen. „Ich komme.“ Das letzte Mal schritt ich durch die Straßen dieses Dorfes und machte mich auf den Weg nach Hause. Die Reise verlief ruhig und ich fragte mich gerade wie sie wohl reagieren werden es waren immer hin schon fast zwei Jahre sie werden bald in die Akademie eingeschult und an diesem Tag möchte ich unbedingt dabei sein es ist bereits in einer Woche und wenn ich mich beeile kann ich diesen Tollen Moment noch miterleben. Als ich den sechsten Tag gereist bin war ich furchtbar erschöpft ich wollte unbedingt dabei sein. Ich kam sehr früh in Konoha an ich machte mich sofort auf den Weg zur Akademie das war jetzt wichtiger als zum Hokage zu gehen. Die Einweihung der Schüler hat bereits angefangen ich Begab ich äußerst unauffällig zu einem Bau dort saß ich mich hinauf. Ich suchte die Reihen ab nach den beiden und ich fand sie waren größer und noch schöner als ich sie in Erinnerung hatte dann suchte ich in der Reihe der Familien nach Shika er stand mit seinem Vater und seiner Mutter in der dritten Reihe neben ihm Kurenai also muss Ren nun auch eingeschult worden sein. Die Versammlung war zu Ende und alles löste sich auf die Schüler hatten nun bereist Unterricht Shika und seine Eltern trennten sich auch Kurenai ging und Shika machte sich auf den Weg nachhause. Ich begab mich zum Hokage bei ihr angekommen war sie äußerst überrascht „Aha da bist du ja es ist ja schon äußerst lange her.“ „Ja ich weiß.“ Ich berichtete ihr alles was ich getan habe und die Geschäfte dich ich erledigt habe dann erzählte ich ihr noch was damals passiert war als ich Sasuke und Orochimaru getroffen habe und was dann mit mir passiert ist. „Sie sah äußerst beunruhig aus. Sie zögerte „Melde dich morgen in meinem Büro dann reden wir über alles.“ Ich nickte dann machte ich mich auf den Weg zu Shika. An seiner Wohnung angekommen benutzte ich ein Jutsu und so war ich auch in seiner Wohnung dennoch versteckt. Er ließ sich auf die Couch fallen. Dann nahm ein Bild in die Hand auf diesem Bild waren die Kinder und ich. Er sah es an. „Ach Haruka es sind jetzt schon fast zwei Jahre und die kleinen fragen immer und immer wieder nach dir.“ Er seufzte. Dann stand er auf. „Wann wirst du wohl wieder kommen….“ „Aber ich bin doch hier..“ Er sah auf. Ich löste mein Jutsu auf und stand nun hinter ihm. Er drehte sich um und sah mich an. Ich nah meine Maske ab und sah ihn nun in die Augen. „A..Aber…“ Ich Grinste ihn an. „Na habt ihr mich vermisst?“ Er nahm mich sofort in den Arm und drückte mich fester an sich. Er ließ mich gar nicht mehr los ich weiß nicht wie lange wir so verharrten doch nach einer Weile ließ er mich los er sah mich an und flüsterte „Ich habe dich so sehr vermisst…“ „Ich dich auch.“ Wir umarmten uns noch einmal. Dann saßen wir uns auf die Couch und redeten über die Jahre in denen ich nicht da war was die kleinen gemacht haben und was ich getan habe dennoch erzählte ich ihm nicht davon was bei dem Kampf mit Orochimaru passiert ist deswegen machte ich mir noch immer große Sorgen. Es wurde langsam Mittag und Shikamaru musste die Kleinen Abholen er sagte mir das ich hierbleiben soll und er sie holen wird ich soll mich ausruhen. Als er gehen wollte packte ich ihm am Arm. Er sah zu mir auf „Und…. Und was ist wenn sie sich nicht mehr an mich erinnern?“ Ich senkte den Kopf. Er nahm meine Hand und sah mir tief in die Augen. „Mach dir keine Sorgen sie werden sich an dich erinnern da bin ich mir sicher.“ Ich nickte. Dann ging er die Türe hinaus und schloss sie ich saß immer noch auf der Couch und seufzte. „Ob sie sich freuen werden wenn ich komme?“

    Aus Seiner Sicht…
    Ich fragte mich gerade wie die kleinen wohl reagieren werden. Ob sie sich freuen? Mh... Ich grübelte noch eine Weile vor mich hin an der Akademie angekommen warteten meine zwei bereits auf mich. Sie liefen auf mich zu „Na ihr? Wie war es denn?“ „Es war super cool wir sind bei Sensei Iruka in der Klasse.“ „Und wie ist er?“ „Voll Cool drauf, er sagte er hat dich damals auch unterrichtet und du warst einer der Klassenbesten.“ „Stimmt das?“ „Ja einer der besten mit noch einem Schüler der das Dorf aber verlassen hat.“ Ich wollte lieber nicht mehr darüber sagen nicht das sie sich dann große Gedanken darüber machen werden. „Oh wisst ihr zuhause wartet jemand auf Euch.“ „Echt wer?“ fragte Reika. „Das ist doch eine Überraschung.“ Beatwortete ich ihre Frage. „Na dann los!“ hetzte uns Keisuke. Wir machten uns auf den Weg nachhause diesmal hatten sie es ganz schön eilig. Vor unserer Haustüre blieb ich noch stehen und hielt kurz inne. Dann schloss ich sie auf. Die kleinen zogen eilig ihre Schuhe auf und hängten ihre Jacken auf. „Wartet!“ rief ich ihnen zu. Sie blieben stehen nicht so schnell, unser Gast soll sich nicht erschrecken von eurer Hyperaktivität.“ Sie grinsten und sagten „Keine Sorge.“

    Haruka:
    Ich hörte wie die Türe aufging und sich die Kleinen eilig auszogen dann hörte ich noch die Worte nicht erschrecken und Hyperaktivität. Ich musste grinsen doch nun überkam mich die Panik ich zog meine Maske wieder auf. Dann kamen sie in das Wohnzimmer gestürmt. Und blieben stehen sie sahen sehr verwundert aus Shikamaru kam ihnen hinterher. Ich zog meine Maske herunter und sah in ihre Richtung. Sie sahen verwirrt aus. „Tan… tante Haruka?“ hob Keisuke an. Ich nickte. Dann kamen sie auf mich zu gerannt und schmissen sich auf mich und schlossen mich in die Arme. Ich war so froh sie zu sehen und mir rannten Tränen über die Wangen. „Ich… ich habe euch so vermisst.“ Schluchzte ich. Die kleinen weinten auch und dann kam noch Shika dazu dem ebenfalls Tränen über die Wangen liefen er nahm uns auch in den Arm. „Wir haben dich auch vermisst…“ Flüsterte Shikamaru mir ins Ohr. Ich schmiegte mich näher an sie nach einer ganzen weile lösten wir uns. „Ich habe euch bei eurer Einweihung gesehen……“ „Ihr Seit so groß geworden.“ Dann fing ich noch mehr an zu weinen. Wir verbrachten den ganzen Tag zusammen und redeten über das was die kleinen erlebt haben. Es wurde langsam Abend und ich hatte versprochen sie morgen mit in die Akademie zu begleiten ich und Shika brachten sie ins Bett. Wir saßen uns noch auf die Couch und tranken Wein. Wir unterhielten uns noch und mir kamen immer und immer wieder die Tränen. „Ich bin so froh das ich wieder bei euch sein kann.“ Shika nahm mich in den Arm ich Klammerte mich an ihn und wollte ihn nicht mehr loslassen ich weinte noch lange aber nicht aus Trauer sondern aus Freude. Ich presste mich näher an ihn und weinte noch eine Weile er strich mir durch die Haare und zog mich auch näher an sich. Nach einer Weile schlief ich dann ein.

    Shikamaru:
    Sie weinte und klammerte sich an mich ich nahm sie in den Arm dann schlief sie ein. Doch ihr Griff lockerte sich nicht. Sie sah so schön aus wenn sie schlief sie sah ihr sehr ähnlich. Ich hielt sie noch einige Zeit in den Armen. Dann versuchte ich mich wieder aus ihrem Griff zu lockern doch sie hielt sich immer noch fest. Ich konnte noch die Decke erreichen die neben mir lag dann legte ich mich auf die Couch sie lag auf meiner Brust und ihr Atem war Ruhig. Ich schmiss die Decke über uns. Ich sah sie noch eine Weile an und strich ihr über die Haare. Dann schlief auch ich ein ich hielt sie in den Armen.

    Haruka:
    Ich fühlte etwas Warmes das seine Arme um mich gelegt hatte. Jetzt fiel es mir ein ich bin nicht nachhause gekommen und es war schon halb sechs. Dann merkte ich wo ich mich befand auf der Couch und auf Shika…. Was auf Shika! Oh mein Gott. Ich spürte wie man mir über die Haare strich ich öffnete langsam die Augen und sah zu ihm hoch er wurde rot ich ebenfalls. „Ähm….. ich muss noch zu Tsunade….“ Ja ich muss die kleinen Aufwecken also sollten wir uns beeilen…“ Erst jetzt merkte ich das ich mich immer noch an ihm festklammerte. Ich ließ mit hoch rotem Kopf von ihm ab und nuschelte ein „Sorry…“ Dann schliff ich ins Bad und klatschte mir Kaltes Wasser ins Gesicht. Dann half ich Shika die Kleinen aufzuwecken sie sahen mich verschlafen an. „Hey ihr.. na kommt aufstehen ihr müsst in die Akademie.“ Auf einmal waren sie hell wach und schlossen mich wieder in die Arme. „Na kommt. Lasst uns euch fertig machen.“ Shika suchte ihnen gerade etwas aus dem Kleiderschrank heraus als ich in die Küche ging und ihnen schnell ein Butterbrot schmierte und weitere für die Pause. Für Shika machte ich auch noch eines als wir fertig waren aßen die kleinen ihr Brot während wir auf dem Weg zur Akademie waren. Vor der Akademie verabschiedete ich mich von ihnen mit einer Umarmung. „Bis später meine Süßen.“ Rief ich ihnen hinterher. Dann sahen wir ihnen noch nach. Dann wendete sich Shika an mich. „Wie lange wirst du bei Tsunade bleiben?“ „Ich weiß nicht mal sehen aber wenn ich fertig bin dann komme ich wieder versprochen.“ Ich grinste ihn an. Er nickte. „Bis später ich muss mich beeilen.“ Und schon lief ich los. Ich war schon den ganzen Tag etwas beunruhigt dennoch wollte ich wissen was mit mir los ist und warum dies passiert ist. Vor Ihrer Bürotür angekommen atmete ich noch einmals durch bevor ich klopfte und eintrat. Mit einem herein Schritt ich in ihr Büro und schloss die Türe hinter mir. Sie nahm mich in Empfang und führte mich in den Keller der Hokage Residenz. Dort angekommen Untersuchte sie mich. Ich zeigte ihr dass mal an meinem Rücken das ich seit meiner Geburt hatte. Sie beendete die Untersuchung und bat mich am Abend noch einmals in ihr Büro. Ich Verabschiedete mich, mit einem Mulmigen Gefühl verließ ich die Residenz und ging wieder zu Shika es war bereits Mittag. Ich klopfte und er ließ mich hinein wir machten Mittagessen. Und erzählten uns noch einige Dinge die in den Monaten passiert sind. Am Nachmittag holten wir die Kleinen aus der Akademie. Wir halfen ihnen bei den Hausaufgaben und Spielten mit ihnen. Shika ging gerade in dir Küche um das Essen zu machen während ich mich weiter mit den kleinen Austobte. „Du.. Tante?“ fragte auf einmal Reika. „Ja mein Liebling?“ fragte ich. „Du… wie gern hast du den Papa? Weil Papa hat dich sehr sehr gerne.“ Sprach sie weiter. Ich wurde rot. „Nun… also… ich…“ Doch weiter kam ich nicht denn Shikamaru holte uns zum essen. Nach dem Essen brachten wir die kleinen ins Bett. Wir setzten uns noch an die Couch und tranken Sake.“Nun also wie währe deine Antwort gewesen?“ fragte mich Shika. „Welche Antwort?“ fragte ich zurück. „Na die die dir Reika gestellt hat.“ Beendete er. Er musterte mich interessiert. „Nun ja… also…. Ich…“ ich wurde wieder Rot. Immer das gleiche dachte ich mir. „Na ja.. also ähm Reika sagte da ja auch etwas…“ stammelte ich vor mich hin. „Ähm…. Wirklich ach was….?“ Er wurde nervös. „Na ja…. Sie sagte du … magst mich wirklich sehr, sehr gern….. stimmt das?“ fragte ich nun. „Ähm…. Also…. Äh…“ „Ja…“ „ Ich … ich…“ stotterte er weiter. Ich sah auf die Uhr auf der Gegenüberliegenden Seite. „WAS! Schon so spät! Ich muss los wir sehen uns später!“ Und schon flitzte ich aus seiner Wohnung und machte mich des schnellsten Weges auf zu Tsunade. Ich machte mich auf den schnellst möglichen weg um zu Tsunade zu kommen. Und natürlich kam ich zu spät. Doch sie war nicht sauer sie wirkte eher sehr ernst. Und das machte mir sorgen. Sie musterte mich eine Weile ernst bevor sie zu sprechen begann. „ hat man dir nie gesagt was das ist?“ fragte sie mich Tsunade. „Ähm.. nein wie so was ist es?“ fragte ich nach. „Du bist mit dem 12 Schwänzigen verbunden.“ Endete sie. Ich riss die Augen auf. „WAS? ABER!“ „Und wir müssen dein Sigel so schnell es geht wieder erneuern nicht das die Kraft des 12 Schwänzigen austritt wir werden ihn nicht ganz versiegeln denn du musst nun lernen mit seinem Chakra umzugehen.“ Meinte sie. „Dennoch kann es dazu kommen das der 12 Schwänzige austritt oder du bei der Versiegelung stirbst aber wir müssen es machen sonst gefährdest du das ganze Dorf.“ Ich starrte sie mit offenem Mund an. Dann fand ich mich wieder. „Und wann möchtest du es machen?“ fragte ich sie. „Wir werden es gleich machen.“ Meinte sie und stand auf. „Folge mir.“ Ich folgte ihr dennoch war mir das nicht ganz geheuer. Ich könnte sterben und dann würde ich die kleinen und Shika nie mehr sehen dennoch kann ich nicht das ganze Dorf in Gefahr bringen. Ich dachte den ganzen weg darüber nach das ich überhaupt nicht gemerkt habe das wir im Keller der Kage Residenz sind Tsunade öffnete die Türe in der Mitte schien ein Licht. „Ziehe dich aus ich werde dich an den Ketten anketten müssen du wirst schmerzen haben unendliche Schmerzen.“ Endete sie mit Unruhe in der Stimme. Ich zog mich aus wurde an den Ketten festgekettet und dann malte man mir die Zeichen der Versiegelung auf die haut auf den Boden und weit darüber hinaus. „“Bist du bereit?“ fragte sie mich. Ich nickte. Dann presste sie ihre Hand auf mein Mal am Rücken und schrie „Versiegelung.“ Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen gingen schmerzen durch mich hindurch die Zeichen saugte mein mal auf. Tsunade hatte sich bereits entfernt. Ich krümmte mich und schrie ich erlitt schmerzen die unvorstellbar sind und dann brach ich zusammen nicht in der Lage mich zu wehren ich fiel einfach in das schwarze nichts.
    Mich umgab wärme, für sorge. Ich öffnete die Augen, ich trug ein weißes Kleid und dann sah ich mich um. Nichts als weißes Licht umgab mich. Dann kam jemand auf mich zu es war mein Spiegelbild. Doch sie berührte mich und lächelte mich an. „Hallo Schwester.“ Sie sprach mit weicher sanfter Stimme. „Na..na..nami?“ stotterte ich. Sie lächelte. Und nickte zugleich. Ich konnte nicht anders als sie stürmisch zu umarmen. Sie legte die arme um mich. In ihrer Obhut fühlte ich mich gleich geborgen. Sie sah mir in die Augen. „Bin… bin ich tot?“ sie schüttelte den Kopf „Haruka ich habe nicht viel Zeit..“ sprach sie. „Du musst Shika und meine Kinder schützen und wirst zurück kehren.“ Langsam wurde ihre Gestalt blasser. „Und ich glaube Shika mag dich sehr und du magst ihn auch.“ Ich Blickte zu ihr auf. Sie kicherte. „Ist schon in Ordnung.“ Nanami ich möchte das du auf dich aufpasst.“ Ich nickte. „Aber werden wir uns wieder sehen?“ fragte ich. Sie nickte ihre Gestalt war nun schon fast erloschen sie drückte mir einen Kuss auf die Stirn und dann verschwand sie.

Kommentare (6)

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Coco 1.0 (09550)
vor 611 Tagen
Ich finde die Story mega schön mach auf jeden Fall
weiter
Zoe (80990)
vor 1072 Tagen
Weiß Shikamaru überhaupt das sie blind ist?
Jessy:) (71316)
vor 1074 Tagen
Cool du musst aufjedenfall weiter schreiben bin voll gespannt
dodo (15430)
vor 1105 Tagen
Ich versteh das irgendwie nicht wenn nanami blind ist
Wie kann sie shikamari usw alles sehen o.o
😮
Misaki-Misato (36883)
vor 1176 Tagen
Die ganze Geschichte ist mega schön.
Dieser Teil hat mich zum weinen gebracht weil Nanami gestorben ist und
Ihre Kinder und Shika verlassen musste. :(
Sarana (53414)
vor 1324 Tagen
Ich finds echt doof dass Nanami stirbt! Also, das ist eine der schrecklichsten Wendungen, die die Geschichte bekommen konnte! :-(