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Naruto - Auf der Suche nach Glück

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10 Kapitel - 13.109 Wörter - Erstellt von: MrsLuna! - Aktualisiert am: 2011-11-01 - Entwickelt am: - 4.385 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo^^ Info: Das ist NICHT die Fortsetzung von Fumikos Geschichte.

Lolina wächst bei ihrem Urgroßvater auf, und hat einen ganz bestimmten Traum, ja einen richtigen Wunsch...sie möchte wieder mit ihrem Bruder zusammen kommen...

1
„Alles Gute zum Geburtstag, Lina!“, wünschte Len.Lolina guckte zu ihrem Bruder.„Alles Gute zum Geburtstag, Len!“Heute – der 13. November –
„Alles Gute zum Geburtstag, Lina!“, wünschte Len.
Lolina guckte zu ihrem Bruder.
„Alles Gute zum Geburtstag, Len!“

Heute – der 13. November – war der 7. Geburtstag der Tanaka-Zwillinge.
„Hier“, sprach Len, „ für dich.“
Er reichte seiner Schwester ein kleines, schmutziges Päckchen. Verpackt war es mit hellem Stoff, auf dem gekritzelt stand:

FÜR LOLINA
VON LEN

Das Mädchen sprang auf: „Danke. Ich hab auch etwas für dich!“
Sie reichte ihm ebenfalls ein kleines Päckchen. Es war leicht und der Stoff – mit dem es verpackt war – war dunkel.
Lolina öffnete ihr Geschenk.
„Oh, vielen Dank, Len!“, stoß sie aus, „ hast du das gemalt?“
Ihr Bruder nickte.
In der Hand hielt sie ein schwarz-weißes Bild. Darauf waren sie und Len zu zusehen. Der Junge hatte nun sein Geschenk in der Hand. Es war eine braune Kette, auf der war sein Name eingeritzt.
Len schaute verwirrt. Seine Schwester packte die Kette und band sie ihm um den Hals. Lolinas Bruder strahlte: „Danke, Schwesterchen.
Plötzlich knarrte die Tür. Jemand kam herein. Die beiden dachten: „Bitte lass es nicht die alte -“
„Hey! Alles Gute.“
Die weichen Knie der Zwillinge verschwanden nach und nach. Es war Sue. Die beste Freundin Lolinas. Sie war zwar schon zehn Jahre alt, aber das störte die Mädchen nicht.
„In Ordnung, fangen wir an“, wisperte Len.
„Es darf keiner davon erfahren!“, meinte Sue.
Lolina war sich unsicher: „Seid ihr euch da –“
Sue nickte: „Ja, sind wir. Kommt, wir dürfen keine Zeit verlieren!“
Die Älteste schaute zu dem Jungen: „Len!“
Er formte Handzeichen und dadurch brach die Hauswand auf.
„Los!“
Die drei rannten hinaus. Genau in diesem Moment kam eine Frau mit strengem Blick herein.
„Ich wusste es!“, sagte diese knirschend mit den Zähnen.
Zwei schwarzgekleidete Männer rannten den Ausreißern hinterher.
„Len!“, rief Lolina ängstlich.
Der Junge drehte sich zu ihr: „Ja, ich weiß. Keine Sorge, wir schütteln die schon ab.“
Sie schaute ihrem Bruder in die braunen Augen. Plötzlich stolperte Lolina. Len wollte ihr helfen, doch Sue stellte sich ihm in den Weg.
„Komm schon! Wir müssen auch Opfer bringen, Len!“, sagte die 10-jährige rau.
„Aber nicht meine kleine Schwester!“
Er schubste Sue zur Seite und rannte zu seiner verletzten Zwillingsschwester.
„Alles in Ordnung?“, fragte er.
Lolina versuchte aufzustehen, doch ohne Erfolg.
Len packte seine Schwester und schwang sie wie einen Rucksack auf.
„Wir können jetzt keinen Rückzieher machen. Wir müssen das hier durch ziehen!“, flüstere er.
Sue war bereits weiter gerannt. Sie war mittlerweile schon so weit, dass man sie nicht mehr sehen konnte.
Lolinas Augen fielen immer wieder zu.
„Komm schon, halte noch ein Stück du-“
Len fiel zu Boden. Einer der Männer hatte ihn erwischt.
Lina war inzwischen wieder zu sich gekommen und bemerkte was geschehen war.
„Steh auf, Len!“, rief sie.
Ihr Bruder zuckte vor Schmerzen.
„Lauf schnell weiter, du wirst es schaffen. Los schon lauf!“, stotterte er.
Sie schüttelte den Kopf: „Nein, nicht ohne dich, Len.“
„Ich werde bei dir sein, egal was geschieht und jetzt… l-a-u-f!“
Seine Augen schlossen sich langsam.
„Len!“
Seine Hand riss die Kette ab und reichte sie seiner Schwester.
„L-a-u-f.“
Lolina packte die Kette und rannte davon.
Sie begann zu weinen und schluchzen.
Bald konnte sie nicht einmal mehr sehen, wohin sie rannte, doch sie lief immer weiter.
Es begann zu regnen, was es nicht einfacher machte.
Plötzlich sauste Lolina in etwas.
Es war eine Person.
Es war eine Person, die sie kannte.
Lolina erkannte sie am Geruch.
„Sue…“, brachte sie aus letzter Kraft heraus.
„Ist schon gut, ich weiß, was passiert ist. Komm!“, flüsterte sie.
Natürlich wusste Sue was passiert war.
Sie hatte nämlich regelmäßig Visionen.
Sue umarmte Lolina, denn das kleine Mädchen weinte noch immer.
„Wir suchen einen Unterschlupf.“, befahl Sue.

Bald darauf waren sie in einer mickrigen Tropfsteinhöhle.
Sue hatte ein Feuer gemacht und wärmte sich gerade daran.
Lina drehte und wendete die Kette von Len.
Sie dachte, dass ihr Bruder, so oft sie die Kette wendete, bei ihr war.
„Hör zu, Lolina, es tut mir Leid für dich und deinen Bruder, aber er wird nicht zurückkommen, glaube mir!“
Das Zwillingmädchen schüttelte den Kopf: „Du kannst zwar in die Zukunft sehen, aber das steht gewiss noch nicht fest.“
Sue nickte: „Ja, es steht noch nicht fest, da hast du Recht. Aber so, wie ich die Alte kenne, wird sie ihn wohl nie wieder in nur die Richtung von Freiheit lassen.“
Lina seufzte. Sie kehrte Sue den Rücken zu und legte sich hin. Nach einiger Zeit war sie dann eingeschlafen.
Sue ging hinaus und schaute in den grauen Himmel.
„Es tut mir leid, Len. Ich –“
„Er hatte dich sehr gern.“, wisperte Lolina.
Sue erschrak und wurde rosa: „Oh, wirklich?“
Die Kleine nickte: „Er hat jeden Abend von dir erzählt. Das ging mir zwar manchmal auf die Nerven, weil ich schlafen wollte, aber ich habe ihn immer gelassen. Er hat dich wirklich sehr gern gehabt.“
Lina guckte in die strahlend blauen Augen von Sue: „Schade eigentlich das du später einmal Sharingan in deinen Augen haben wirst.“
Sue Uchiha lächelte: „Meinst du wirklich es wäre schade? Ich freu mich schon drauf.“
„Ich werde wohl nie etwas Tolles zu Stande bringen. Ich bin kein Uchiha und ich hab auch keine besonderen Fähigkeiten. Aber ich hatte einen Bruder.“
„Hab ich dir schon einmal erzählt, dass ich auch Brüder habe?“
„Nein. Ich wusste gar nicht davon.“
Sue grinste: „Ich habe noch zwei Brüder, der Rest meiner Familie ist tot. Sasuke und Itachi Uchiha.“
„Sasuke und Itachi“, wiederholte Lina, „hast du sie schon einmal gesehen?“
„Bestimmt, aber ich kann mich nicht an sie erinnern. Momentan weiß ich nicht mal, ob sie gut oder böse sind.“
„Das ist, naja, nicht so toll.“
„Ja, genau. Deine Eltern sind von einem gewissen Mann namens Orochimaru getötet worden. So viel ich gehört hab, hast du noch einen Uropa. Er lebt im Reich des Feuers.“
„Im Reich des Feuers?“
„Ja, um genau zu sein, in Konohagakure, dem Dorf hinter den Blättern.“
„Mein Uropa.“, schloss Lolina schließlich.
Ihre Augen fielen zu und sie schlief blitzartig ein.
Sue nahm ihre Freundin und legte sie in die Tropfsteinhöhle.
Sie deckte Lina behutsam zu und flüsterte ihr ins Ohr: „Schlaf gut.“
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Hallo^^ Info: Das ist NICHT die Fortsetzung von Fumikos Geschichte.Lolina wächst bei ihrem Urgroßvater auf, und hat einen ganz bestimmten Traum, ja einen richtigen Wunsch...sie möchte wieder mit ihrem Bruder zusammen kommen...
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2011-10-26
407D
Naruto

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