Kakashi Lovestory Teil 6

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1 Kapitel - 1.787 Wörter - Erstellt von: Kleiner Schatten - Aktualisiert am: 2011-11-01 - Entwickelt am: - 3.636 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Diesmal ging es schneller. Ist aber auch wesentlich kleiner als die anderen Kapitel die ich geschrieben habe. Wünsch euch trotzdem viel Spaß.
Oh und eins kann ich euch auch noch sagen, und zwar das ich keine Ahnung habe wann das Nächste fertig ist.
Stecke im Moment in einem Schreib-Tief.

    1
    (Kakashi's Sicht)

    Wir mussten noch 2 Tage warten bis ich mich mit einem Team endlich auf den Weg zurück nach Suna machen konnte. Ich hoffte inständig das ihr nichts passiert war und das das alles nur ein Missverständnis war. Das war auch Tsunades Hoffnung gewesen weshalb sie uns diese Tage noch hat warten lassen.

    Vorstellen konnte ich es mir aber nicht, da ich mitbekommen habe wie viele Feinde sie tatsächlich hat, doch ich wollte daran glauben.

    Die Angst um sie trieb mich immer schneller voran und der Rest meines Teams kam schon bald nicht mehr hinterher.

    Sie mussten mich wirklich zurück halten damit ich ihnen nicht wieder weglief, als sie mich eingeholt hatten. Als wir dann endlich ankamen, und das in Rekordzeit, teilten wir uns auf um sie zu suchen.

    Auf den Trainingsplätzen, im Krankenhaus, im Rest der Stadt und auch bei den Sabakuno's war sie nicht zu finden.

    Einer hatte sich nun auf den Weg zum Kazekage gemacht. In der Zeit machten die anderen und ich uns auf den Weg zu ihrer Unterkunft.

    Was mich wunderte war das die Tür nicht abgeschlossen, aber auch nicht aufgebrochen war. In der Wohnung war nichts zu sehen. Alles sah vollkommen unberührt aus.

    Auch ihr Rucksack war nirgends zu finden.

    Wo steckte sie?

    Wir verließen die Wohnung und machten uns auf den Weg zum Turm. Gerade als wir ankamen trat Kotetsu aus der Tür und sagte das sie das letzte Mal vor 3 Tagen gesehen wurde und das beim Training mit Temari.

    Ich beschloss das wir noch einmal das gesamte Dorf absuchen werden. Irgendwo musste doch etwas zu finden sein, etwas was wir übersehen hatten.

    Zur Unterstützung rief ich noch meine vertrauten Geister.

    Zusammen mit Pakun fing ich bei der Wohnung an.

    Dort ihren Geruch zu finden war nicht ganz so schwer, doch ihn anschließend weiter zu verfolgen, das schaffte nur eine Hundenase.

    Pakun brachte mich an die Stadtmauer, in einer dunklen Gegend. Ab hier konnte er leider nichts mehr riechen. Er benahm sich plötzlich auch so komisch. Beim Laufen wankte er und seine Vorderpfoten knickten weg, so das er mit der Schnauze vor ran auf dem Boden landete.

    "Pakun was ist denn los, mein Freund?"

    "Etwas seltsames liegt in der Luft. Mir ist total dudelich." und er landete wieder auf dem Boden. Nun begann auch ich damit festzustellen, was in der Luft war.

    Nicht schwer zu erraten.

    Es war Betäubungsgas was sich ziemlich lange in der Luft hielt, da man damit sogar einen Elefanten hätte betäuben können. Ich schnappte mir Pakun und lief mit ihm einige Meter weiter damit er wieder saubere Luft atmen konnte.

    Dadurch war er schnell wieder fit.

    Als nächstes befragten wir ein paar der Leute aus der Gegend, ob sie etwas bemerkt haben.

    Nach Stunden waren wir nicht ein Stück weiter gekommen. Niemand wollte etwas gesehen oder gehört haben.

    Ich stand wirklich kurz davor aufzugeben, bis mir der alte Mann wieder begegnete, der der mir vor einer Woche den Tipp mit der Oase gegeben hatte.

    "Vor etwa einer Woche tauchte mitten in der Nacht eine wunderhübsche Frau hier auf. Eine die sich normalerweise nie in so eine Gegend verirrt."

    "Können sie mir sagen wie sie ausgesehen hat? Konnten sie irgendetwas erkennen?"

    "Doch ich denke schon. Als der Mond hinter einer Wolke hervor kam konnte ich ihre blonden Haare sehen und als sie sich umdrehte konnte ich sogar ihre blauen Augen erkennen."

    "Was ist an diesem Abend noch passiert?"

    "Genau kann ich ihnen das nicht sagen, da danach eine riesige Rauchwolke aufstieg. Ich kann von Glück reden das sie mich nicht erreichte. Als sie sich dann langsam wieder auflöste waren da ein Haufen Männer um diese Frau herum. Kurz danach, in der sie mit denen redete fiel sie um und wurde irgendwohin gebracht. Mehr kann ich nicht sagen. Tut mir leid."

    "Wieso waren sie eigentlich an diesem Abend hier in dieser Gegend?" und ich sah ihn misstrauisch an.

    "Das ist schwer zu erklären, aber manchmal kann ich die Träume anderer sehen. Genauso wie auch in dieser Nacht. Es war ein schrecklicher und so hatte ich mein Fenster geöffnet um wieder runter zu kommen und so habe ich das mitbekommen. Meine Wohnung ist nämlich direkt dort oben." Er deutete auf eines der Gebäude und es war wohl mein Glück das er diese Fähigkeit besaß und alles beobachtet hatte. Jetzt wusste ich zumindest genau das ihr etwas passiert war.

    "Können sie sich vielleicht daran erinnern wie diese Männer aussahen oder kannten sie Sie vielleicht?"

    "Tut mir leid. Aber eins weiß ich. Diese Leute waren nicht von hier."

    "Trotzdem vielen Dank für alles. Sie haben mir wirklich geholfen. Machen sie es gut."

    Ich machte mich sofort auf den Weg zum Treffpunkt. Die anderen sollten auch erfahren was der alte Mann mir erzählt hatte. Danach machten wir uns ohne ein weiteres Wort auf nach Konoha um auch Tsunade die neu gewonnenen Informationen zu überbringen.


    Wieder in Konoha (6Tage seit Tama's Verschwinden)


    Auch wenn wir jetzt wussten was passiert war half uns das auch nicht wirklich weiter. Wo sollten wir anfangen nach ihr zu suchen? Wie viele konnten überhaupt nach ihr suchen?


    Tsunades Entscheidung verärgerte mich daher umso mehr. Sie wollte abwarten. Vielleicht kam sie von selbst wieder zurück nachdem sie sich befreit hat oder eine unserer Verbündeten hatte Hinweise die uns helfen konnten. Das kostete aber alles Zeit.

    Zeit die wir meiner Meinung nach nicht hatten. Doch Tsunade war der Hokage und ihre Entscheidung konnte man nicht ändern. So wurde ich zum nichts tun gezwungen.

    Sie hatte wohl auch die Befürchtung das ich irgendetwas auf eigene Faust machen würde, weshalb sie mich unter Bewachung stellte. Das hinderte mich aber nicht daran Pakun und die anderen los zu schicken um nach irgendeinem Hinweis zu suchen.

    Tag um Tag.

    Stunde um Stunde kroch dahin und trieb mich immer weiter an den Rand des Wahnsinn's.


    Die meiste Zeit hielt ich mich am Gedenkstein auf. Viel brachte es zwar nicht aber ich wurde zumindest ein wenig ruhiger.

    In der Zwischenzeit konnte wohl jeder sehen das ich riesige Angst hatte, das Tama etwas passiert sein könnte.

    Azuma und auch ein paar andere versuchten mich abzulenken. Sie schafften es nach einer gewissen Zeit auch. Aus dem Grund da sie selbst überlegt hatten mit was ich ihr bei ihrer Rückkehr eine Freude machen könnte.

    Da kam mir auch schon eine Idee. Da ich das Dorf aber nicht verlassen durfte bat ich Yamato darum. Er hatte sowieso eine Mission dort. Da sollte es ja wohl kein Problem sein.

    Nachdem ich oft genug nachgefragt und ihn somit bearbeitet hatte, stimmte er schließlich zu.

    Aber wenn das wirklich alles so klappen sollte, wie ich mir das dachte, würde Tama sich gewiss darüber freuen. Dann musste ich aber noch eine größere Wohnung finden, was ich sowieso vor hatte, und mit dem Hokage reden.


    Diese Angelegenheit war auch nur für kurze Zeit eine Ablenkung, denn ich hatte auch noch keine Nachricht von Pakun und den anderen Hunden. Konnte es wirklich sein das sie noch immer nichts gefunden hatten?

    Erneut begann die Zeit des quälenden Wartens.

    (12. Tag nach der Entführung)


    5 Tage zuvor irgendwo in einer unbekannten Pampa.


    Immer noch war alles dunkel um mich herum. Ich hatte keine Ahnung wo ich war, keinen Schimmer mehr was genau passiert war. Mein Kopf dröhnte und doch nahm ich die Stimmen um mich herum genau wahr und verstand jedes einzelne Wort.

    "Da sind wir wieder Meister."

    "Na endlich. Ihr habt mich ganz schön lange warten lassen."

    "Das tut uns wirklich ausgesprochen leid Meister. Es war aber auch ziemlich schwierig sie zu erwischen. Dauernd waren diese Konoha Typen um sie herum."

    "Ich will keine Ausreden hören. Es hat schlicht und einfach zu lange gedauert und das nur weil ihr zu unfähig seid. Jetzt bringt sie weg. Ich werde mich später um die Vollendung unseres Plans kümmern."

    Danach hörte ich nichts mehr, spürte nur wie ich weggetragen und anschließend auf den Boden geworfen wurde. Aber das mit solch einer Wucht, das der Schmerz meinen kompletten Körper durchzog. Ich schaffte es trotzdem nicht meine Augen zu öffnen und zu sehen wo ich gelandet war.

    Es dauerte ziemlich lange bis wieder jemand in den Raum kam in dem ich mich befand. Gerade als ich es schaffte meine Augen ein wenig zu öffnen. Den Rest meines Körpers konnte ich vergessen.

    Alles war taub.

    Jemand zog mich ein wenig hoch und drehte mich zu sich um. Das einzige was ich erkennen konnte war ein rotes Auge bevor mich wieder so ein brennender stechender Schmerz durchzog und mich wieder zurück drängte. Alles war weg. Ich konnte nichts mehr wahrnehmen. Noch nicht einmal die Dunkelheit in meinem Innern, wo ich sonst immer landete, wenn ich das Bewusstsein verlor.

    Was hatten diese Typen mit mir gemacht?

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