Akatsuki Lovestory oder doch nicht? Teil 2

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1 Kapitel - 2.351 Wörter - Erstellt von: SayurixSasuke - Aktualisiert am: 2011-11-01 - Entwickelt am: - 3.915 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist Teil zwei. Viel Spaß.

1
Nach 5 Jahren

Sayuri
Nun war mein Mitbewohner also weg. Auf seinem Weg der Rache. Ich wusste nicht genau, wie er das anstellen wollte, denn Orochimaru wollte ihn nur als sein Gefäß haben, doch er nahm das in Kauf, verriet sein eigenes Dorf. Als eine Jo-Nin war es meine Aufgabe gewesen, ihn auszuspionieren und Orochimaru hatte sehr viele nützliche Informationen über Akatsuki gehabt. Sie interessierten sich für mich und mein spezielles Kekkei Genkai, das eigentlich aus zweien bestand: Das Sharin-Ryu-gan. Doch bis jetzt hatte sich niemand blicken lassen. Ich kam gerade von einer Mission zurück und wurde wieder einmal von unserem fünften Hokage Tsunade, eine der drei Legendären San-Nin, angebrüllt. „Wie konntest du nur, Sayuri. Du hattest den einfachen Auftrag ein Feuer in einem abgelegenen Haus zu legen und nicht einmal das hast du geschafft.“, ich höre stumm zu und lasse es wie immer über mich zu ergehen. Nachdem sie endlich fertig war und mich entlassen hatte, mache ich mich auf den Weg in meine Wohnung, wo ich mir erstmal was zu essen mache, denn ich hatte seit einem Tag nichts mehr gegessen. „Miau.“, Ren sprang von meiner Schulter und strich um meine Beine. „Keine Sorge, dich habe ich nicht vergessen. Hier.“, ich mache die Schüssel von Ren voll und setze mich an den Tisch und beginne selbst zu essen. Dazu las ich das neuste aus Konoha. Als ich auf der letzten Seite angelangt bin, werde ich ziemlich sauer. „Das gibt’s doch nicht. Hör dir das an, Ren. Heute kehrte die Jo-Nin Sayuri Hatake wieder erfolglos von einer Mission zurück. Wird sie je wieder eine spezielle Mission bekommen, wenn sie so weitermacht, oder enthebt man ihr den Rang? Das ist ne Sauerei. Das kann Tsunade nicht machen.“, Ren nieste und tapste auf mich zu. „Das finde ich auch.“, meinte er in Gedanken. Nur ich konnte ihn hören, da ich so etwas wie eine Gabe besaß mit ihm zu reden, weil er immerhin auf jeder Mission mein Partner war, wie Kiba Inuzuka mit seinem Hund Akamaru. „Ich meine ja nur, dass man so etwas nicht in den Artikel tun muss. Immerhin sind wir oft auf geheimen Missionen unterwegs und das geht einige Leute echt gar nichts an.“, Ren nickt, springt auf meinen Schoß und rollt sich auf meinen Schoß zusammen. Ich stehe auf und nehme mir vor, mich nicht mehr über Tsunade zu ärgern, räume mein Geschirr auf und gehe mit Ren auf dem Kopf in mein Schlafzimmer. Ich träume schon wieder diesen Traum. Mein Bruder, der mich aus unserem brennenden Haus rettet und selbst stirbt. „NEIN, Takashi.“, ich schrecke hoch und sehe jemanden an meinem Fenster sitzen. Er trägt einen Mantel, sodass ich ihn nicht erkennen konnte. Ich springe aus dem Bett und nehme mein Kunai. Er öffnet das Fenster und steht nun vor mir. Nun erkenne ich, wer es ist. Ein Akatsukimitglied. „Akatsuki hat Interesse an dir. Du sollst mit mir kommen.“, ich schüttle stur den Kopf. „Ich werde mein Dorf nicht verraten.“ „Doch, das wirst du, weil du mit mir kommen wirst.“, ich spüre einen harten Stoß an meinem Kopf und kippe vornüber. Kurz bevor ich aufprallen kann, fängt man mich auf und trägt mich aus dem Dorf. An genaueres kann ich mich nicht mehr erinnern, denn ich wurde ohnmächtig. Als ich wieder aufwachte lag ich in einem Bett und sah mich um. „Wo bin ich?“ „Du bist in einem der Akatsukiquartiere.“, der Mann im Akatsukimantel sieht mich an. „Was wollt ihr von mir?“, ich sehe ihn an und wollte mich aufsetzen, doch mein Kopf fängt an zu schmerzen. „Du solltest aufpassen, was du tust. Du hast eine Verletzung am Hinterkopf, die wir versorgen mussten.“, ich sehe auf den Boden. „Und was wollt ihr von mir?“ „Wir wollen, dass du Mitglied unserer Organisation Akatsuki wirst. Du bist unserer Organisation schon seit längerem aufgefallen. Dein Sharingan ist sehr beeindruckend.“, ich schnaube und sehe den Typen an. „Wer bist du überhaupt, um über meine Zukunft bestimmen zu können.“ Er zog sich die Kapuze vom Kopf und sieht mich an. „Ich bin Itachi Uchiha und wenn es dir wieder besser geht, gehen wir ins Hauptquartier, also ruh dich noch etwas aus.“, ich nicke und lege mich wieder hin. Als ich wieder aufwache, sehe ich eine weitere Person im Raum sitzen. Sie reden miteinander über irgendwas, doch als sie merken dass ich wach bin, hören sie auf zu reden. „Gut du bist wach, dann gehen wir.“, Itachi hebt mich hoch und so gehen wir ins Akatsuki Hauptquartier. Ich, auf Itachis Schultern, neben ihm dieser blauhäutige Typ. Nachdem wir drei Stunden gegangen waren, kommen wir endlich an. „Endlich wieder zu Hause.“, der blaue Typ geht voraus und wir folgen ihm. „Da seid ihr ja wieder. Und ihr habt uns ein Geschenk mitgebracht.“, ich sehe ein Mädchen mit langen blonden Haaren auf uns zukommen und einen Typen mit roten Haaren. Itachi ließ mich von seinen Schultern runter und stellte mich auf den Boden. „Das ist das Mädchen, was wir Meister Pain bringen sollten.“ „Na dann bringen wir sie doch zu Meister Pain.“, sie packen meine Arme und bringen mich zu einem Typen mit orangenen Haaren und sehr vielen ich Piercings. „Endlich hast du deinen Weg zu uns gefunden, Sayuri. Willkommen.“, ich bleibe stehen und sehe den Anführer von Akatsuki an. Eine Frau tritt aus den Schatten und sieht mich an. „Gut, Sayuri. Geh erst einmal in dein Zimmer, ich sage dir dann mit wem du in ein Team kommst. Konan, bring Sayuri bitte in ihr Zimmer.“, die Frau nickt und will mit mir aus dem Zimmer gehen, doch ich halte sie zurück. „Ich hab mich doch noch gar nicht entschieden, ob ich hierbleiben will.“, ich sehe Pain stur an. „Du willst wieder nach Konoha zurück, wo die Mörder deiner Familie auch sind?“, Pain sieht mich fragend an. „Die Mörder meiner Familie? Aber man sagte mir, dass das Feuer von einem Kurzschluss entstanden war.“ „Nein. Jemand hat das Feuer gelegt. Ich sage dir aber erst, wer es war, wenn du hier bleibst.“, ich bleibe stehen und rühre mich nicht vom Fleck. „Wer war der Mörder meiner Familie?“, Pain legt eine Hand auf meine Schulter. „Der Mörder deiner Familie war niemandes als Danzo Shimura. Der Anführer der Ne-Einheit.“, ich starre ins Leere. „Danzo.“, er nickt und sieht zu Konan. „Bring sie in ihr Zimmer.“, Konan nickt und bringt mich in mein Zimmer. Dort gibt sie mir neue Klamotten und einen Akatsukiumhang. „Und was muss ich für die Organisation tun?“, ich ziehe meine Ninjaschuhe an und sehe zu Konan hoch. Sie hat ebenfalls ein Piercing, am Mund. Es klopft an der Tür und Konan öffnet die Tür. Itachi kommt herein und sieht mich an. „Du bist im Team von Kisame und mir.“, ich nicke und folge Itachi zu Kisame, dem blauhäutigen. Wir gehen zu einem Trainingsplatz im Hauptquartier und Itachi stellt sich mir gegenüber. „Ich habe gehört, dass du das Sharingan besitzt. Dann zeig mal, was du draufhast.“, er aktiviert sein Sharingan und winkt mir zu. Ich aktiviere mein Sharin-Ryu-gan und sehe Itachi an. „Das ist also das berüchtigte neue Sharingan. Das Sharin-Ryu-gan.“, ich benutzte meine Schwerter und greife Itachi an. Er weichte aus und benutzte sein Feuerballjutsu. Ich wehrte es mit meinen Schwertern ab und griff ihn mit meinem Chidori an. Na zwei Stunden war ich total fertig, denn ich konnte nicht mehr. Itachi stützte mich und lächelte mich an. „Du bist schon sehr gut, aber du hast dein Sharin-Ryu-gan gar nicht benutzt, warum nicht?“, ich zucke mit den Schultern. „Ich kann es noch nicht so richtig kontrollieren.“, Itachi nickt und stellt mich wieder gerade hin. Kisame kommt auf uns zu. „Wir haben eine Mission. Macht euch fertig.“, ich folge Itachi und Kisame. Wieder in meinem Zimmer packe ich meine Sachen und suche dann nach Itachi und Kisame. „Und was ist denn unsere Mission?“, neugierig und voller Tatendrang meine erste Mission bei Akatsuki richtig zu machen, gehe ich neben Itachi her. Er sieht zum Himmel hoch und lächelt. „Wo ist eigentlich der Kater, den du immer dabeihast?“ Ich sehe auf meine Schultern, aber dort sitzt kein Ren. „Er ist wohl bei der Katzenoma. Er trainiert dort.“, ich zucke mit den Schultern und gehe weiter neben ihm her. Wir gehen weiter und als wir an unserem Zielort ankommen, muss ich auf die Beiden warten, denn sie wollen, dass ich Alarm schlage, wenn jemand kommt. Zehn Minuten passiert gar nichts, doch dann tauchen drei Menschen in Kapuzenmänteln auf und laufen genau auf das Haus zu, wo Itachi und Kisame drin sind. Ich springe aus meinem Versteck und stelle mich vor die Typen. „Keinen Schritt weiter.“, der Größte von ihnen nimmt seine Kapuze ab. „Mit was willst du uns denn aufhalten?“, Orochimaru. „Was willst du hier?“, ich wollte gerade nach Itachi und Kisame rufen, doch der andere Kapuzenträger hielt mir den Mund zu. „Du wirst nicht schreien. Du willst doch nicht, dass er dich fertigmacht.“, der Letzte zog die Kapuze zurück und ich erschrak. „Sasuke? Sasuke. Was machst du hier?“, ich sehe ihn geschockt an. „Sayuri, was willst du hier? Ich arbeite für Orochimaru.“, ich höre ein Räuspern hinter uns. „Lasst sie los. Sie ist eine von uns. Oh, Orochimaru. Du hier? Das hier gehört Akatsuki und das Mädchen gehört ebenfalls zu uns. Seht doch mal auf ihren Mantel.“, Kisame packt meine Hand und zieht mich hinter sich. Derjenige, der mich festhielt wurde nach hinten gerissen. „Danke Kisame.“, ich sehe zu Itachi hinten. „Sayuri, wir verschwinden. Wir haben alles was wir brauchen.“, ich nicke und laufe hinter Kisame her. „Sayuri.“, ich drehe mich zu Sasuke um und sehe ihn traurig an. „Leb wohl, Sasuke.“, und schon war ich verschwunden. Wieder im Hauptquartier wurde ich zu Pain gerufen. Er wollte, dass ich eine Spezialmission übernahm. Mit Konan. Konan wartete bereits auf mich. „Endlich bist du da. Können wir los?“, ich nicke und wir gehen los. „Was ist das eigentlich für eine Mission?“, ich gehe neben Konan her und sehe sie fragend an. „Wir brauchen Informationen über die Bijus und wir besorgen sie.“, Konan sieht mich an. „Was ist denn?“, sie schüttelt den Kopf. Als wir an unserem Zielort ankommen, wartet bereits jemand auf uns. Wir bekamen die Infos, die wir brauchten und machten uns wieder auf den Weg nach Ame-Gakure. „Erzähl mir doch etwas von dir, Sayuri.“, ich nicke und beginne von meiner Zeit aus Konoha zu erzählen. Als ich geendet hatte, erzählte mir Konan, dass sie so etwas auch mit ihrer Familie passiert seie, da sie im Krieg geboren wurde. Ich hörte ihr aufmerksam zu und begann langsam zu verstehen, warum es Akatsuki gab und was ihr Ziel war. Während unserer Reise wurden wir von feindlichen Ninjas angegriffen. Wir erledigten sie mit Leichtigkeit, doch dann tauchte einer der drei Legendären San-Nin auf: Jiraya. Mit meinem ehemaligen Teamkollegen Naruto Uzumaki. Konan und ich trugen zwar unsere Kapuzen, doch Jiraya ahnte wer wir sind. Er und Naruto griffen uns an und am Ende sah es fast so aus, als hätten sie uns besiegt, doch dann aktivierte ich mein Sharin-Ryu-gan und so konnte ich den Kampf für uns entscheiden. Zurück im Hauptquartier berichteten wir Pain, was uns aufgehalten hatte. „Gut. Sayuri, du darfst gehen. Itachi und Kisame zeigen dir alles.“, ich nicke und gehe zu den Beiden, die in meinem Zimmer auf mich warteten. „Endlich.“, Itachi ließ einen erleichterten Seufzer von sich hören und wir sahen ihnen verwirrt an. „Ähm ich meine, jetzt können wir wieder zu dritt Missionen machen.“ „Wenn du meinst. Okay, wir zeigen dir jetzt das Hauptquartier, damit du dich hier auskennst in deinem neuen zu Hause.“ Ich nickte und folgte ihnen. Am Ende unserer Führung waren wir in der Küche, wo wir uns was zum Essen holten. „Und das war das ganze Hauptquartier.“ Ich nicke und sehe, wie die Blonde und der Rothaarige von vorher den Speisesaal betraten und sich zu uns setzten. „Ach du bist doch die Neue. Mein Name ist Deidara und das ist Sasori.“, die Blonde, die sich jetzt als er herausstellte zeigte erst auf sich und dann auf den Rothaarigen. „Hallo.“, ich nickte und sehe den jungen Mann namens Sasori an. „Guten Tag.“, mehr sagte er nicht zu mir, denn dann wandte er sich an Itachi und Kisame. „Wo sind Kakuzu, Hidan und Zetsu?“ „Sind noch auf einer Mission, kommen aber auch bald zurück.“, ich hörte nur mit halben Ohr zu, denn ich hatte seit drei Tagen nichts mehr gegessen und deshalb war mir das Essen wichtiger. „Wahnsinn wie sie das Essen in sich rein spachtelt. Sieht fast genauso aus wie ich.“, Kisame fing an zu grinsen. Nach dem Essen ging ich wieder in mein Zimmer und ruhte mich erst einmal aus, bevor ich die restlichen Mitglieder kennenlernte. Jemand sprang auf meinen Bauch und sah mich von dort aus an. „Miau.“ „Ren. Da bist du ja wieder.“, ich streichelte ihn. „Jetzt sind wir also Nuke-nin?“, ich nicke. „Akatsuki. Sind die nicht gefährlich?“, ich schüttle den Kopf. „Wenn du sie besser kennst sind sie eigentlich ganz nett. Du wirst sie mögen Ren.“, er nickt und geht auf mein Kissen, rollt sich zusammen und ist sofort eingeschlafen. Ich lege mich neben ihn und sehe zur Decke hoch. Ja, das hier war nun unser neues zu Hause und mit diesem Gedanken schlief ich ein und merkte nicht, dass jemand mein Zimmer verließ.

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ghghhh ( 77909 )
Abgeschickt vor 904 Tagen
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil
lolu ( 22573 )
Abgeschickt vor 1216 Tagen
Ich finde wenn du Geschichten schreibst hör nicht in der Mitte auf und mach weiter du fängst viele Geschichten an aber schreibst sie nicht zu ende. Dann hör auf Geschichten zu schreiben wenn du sie nicht zu schreiben kannst!!! ;-p