Himmlische Liebe

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13 Kapitel - 15.962 Wörter - Erstellt von: Sternenengel - Aktualisiert am: 2011-11-01 - Entwickelt am: - 4.943 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Als Franzi die Zeitschrift „Popcorn“ in die Hände fällt und da noch ein Gewinnspiel von Tokio Hotel darin ist, ist sie sofort Feuer und Flamme. Sie kann ja nicht wissen, dass das ihr ganzes Leben verändern wird.
Eine himmlische Liebe, bei der alles war wird. Doch was ist mit Franzi? Ein Kuss verändert ihr ganzes Leben und macht sie zu einem göttlichen Wesen.
Doch was hat Bill mit allem zu tun? Warum wird er plötzlich „Der Auserwählte“ genannt?
Tokio Hotel und Franzi geraten in schwierige Situationen, die nicht ganz ungefährlich sind. Wird es ihnen gelingen, ihnen zu entfliehen? Und wie wird Franzi ihr neues Leben und ihre neuen Aufgaben bewältigen? Begleitet Tokio Hotel und Franzi auf eine Reise, bei der es nicht immer so einfach sein wird, wie es zunächst scheint. Gefährliche Stalker, himmlische Mächte und Eifersucht kommen zum Zug...

1
Kapitel 1, ein schwarzer Tag
Eigentlich hatte Franzi nicht mehr geglaubt, dass der Tag noch schlimmer werden könnte. Aber es kam noch schlimmer.
Zuerst hatte sie eine schlechte Mathenote einkassiert, dann war ihre Freundin Selina stink sauer auf sie, weil Franzi sie gestern nicht auf die angesagte Party eines ihrer Klassenkameraden begleitet hatte und jetzt auch noch das.
Jetzt hatte ihre Band keinen Drummer mehr. Mark wollte nicht mehr. Es war zu viel für ihn, hatte er Franzi gesagt.
Oh man, schnell nach Hause, dachte Franzi und eilte zur Bushaltestelle.
Da kam der Bus auch schon und sie sprang erleichtert ins Innere. Draußen begann es wieder heftig zu schneien. Dicke weiße Flocken wirbelten gegen die Fensterscheiben.
„Hey Franzi!“ Mark ließ sich neben Franzi auf den Freien Platz fallen und sah sie prüfend an.
„Ja? Was ist? Willst du mir noch etwas sagen, von dem ich nichts weiß?“ stöhnte Franzi genervt. „Nein, ich...ich wollte mich entschuldigen.“
Franzi verdrehte genervt die Augen. „Du willst dich entschuldigen dafür, dass du keine Zeit mehr für unsere Band hast?“ „Ja, ich hätte dir das früher sagen sollen.“
Franzi schnaubte verächtlich. „Ja sicher hättest du mir es früher sagen können und nicht erst ein paar Tage vor dem Schulfest. Was machen wir denn jetzt?“
Mark sah Franzi verzweifelt an. „Mensch Franzi das ist doch nur so ein blödes Schulfest. Was regst du dich darüber eigentlich so auf?“
„Ach vergiss es einfach Mark und lass mich in Ruhe.“
Sie sah wieder zum Fenster und gab Mark zu verstehen, dass das Gespräch für sie beendet war. Mark seufzte und ließ Franzi allein.
Wenig später hielt der Bus und Franzi stieg aus. Sie beeilte sich nach Hause zu kommen. Sie wollte heute keinen mehr sehen.

Endlich angekommen warf sie sich auf ihr Bett und starrte an die Decke. Sie konnte nicht glauben was Mark getan hatte.
Er hat die Band im Stich gelassen und das kurz vor dem Schulfest. Normalerweise wäre Franzi nicht so empört und genervt. Aber nun...?
Jetzt mussten sie das geplante Konzert beim Schulfest absagen.
Franzi stand auf und ging langsam zum Schreibtisch. Das Schneetreiben wurde immer stärker und der Himmel verdunkelte sich.
Sie schaltete ihren Computer ein und begann damit ihre Mails zu lesen. Doch nichts Bedeutendes. Nur WerbeMails.
Franzi schaltete den Rechner aus und ging in die Küche. Ihre Eltern waren noch nicht da. Also beschloss sie sich etwas zu essen zu machen.
Sie nahm sich eine Tiefkühlpizza aus dem Eisschrank und schob sie in den Ofen.
Sie wollte gerade wieder in ihr Zimmer gehen, da bemerkte sie die Bravozeitschrift auf dem Küchentisch.
„Wenigstens das klappt heute.“ Murmelte Franzi vor sich hin, schnappte sich die Bravo und verließ die Küche.

Wieder in ihrem Zimmer blätterte sie die Bravo sofort durch. Doch von ihrer Lieblingsband Tokio Hotel war nichts zu sehen.
Enttäuscht legte sie die Bravo beiseite und schaltete ihren CD-Player ein.
Aus den Lautsprechern drang „Rette mich“ und Franzi sang gleich mit.
Singen war ihre Leidenschaft. Sie liebte es einfach und genoss jeden Moment.
Es ging ihr auch schon wieder besser. Was Musik bewirken kann, dachte sie und machte sich nun daran ihre Matheaufgaben fertig zu machen.
Dabei dachte sie über die Musik nach. Wie oft schon hatten ihr Leute gesagt, dass sie eine Stimme wie ein Engel habe. Sie war davon nicht so ganz überzeugt, wusste aber, dass ihre Stimme nicht zum Davonlaufen klang.
„eine Stimme wie ein Engel...“ sie lächelte.
Wenn sie wüsste wie recht die Leute mit ihrer Bezeichnung „Engel“ hatten, wäre Franzi vor Schreck umgefallen...

Kommentare Seite 1 von 1
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Sammy ( 9.169 )
Abgeschickt vor 199 Tagen
Hey :)
Super Geschichte. Ich würde mich sehr freuen, wenn du weiter schreibst.
😃
Sammy
chacha ( 1.101 )
Abgeschickt vor 825 Tagen
Bitte schreib weiter!!! wenn man eine FF anfängt sollte man sie auch zuende schreiben ;)
funny ( 4.215 )
Abgeschickt vor 992 Tagen
schreib bitte einen zweiten teil!