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Mord im Wald Fortsetzung

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1 Kapitel - 1.651 Wörter - Erstellt von: Darkvampire - Aktualisiert am: 2011-11-01 - Entwickelt am: - 1.536 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So meine Lieben es Geht mit dem ersten Kapitel weiter, da es zuerst leider nur der Prolog war kommt das 1.Kapitel wünsche euch viel Spaß beim Lesen würde mich freuen auf Rückmeldung ob ich noch was ändern sollte unter
darkvampire94@hotmail.de

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Kapitel 1 Nun saß ich im Wohnzimmer mit meiner Mutter und meiner kleinen Schwester Elena. „Mum nun schalt den Fernsehen an. Ich will endlich Dad da
Kapitel 1
Nun saß ich im Wohnzimmer mit meiner Mutter und meiner kleinen Schwester Elena. „Mum nun schalt den Fernsehen an. Ich will endlich Dad da sehen wie er Auftritt. Und Karin ist genauso gespannt.“ Sagte Elena an meine Mutter gewandt und warnte sich ihren Gespräch mit ihrer Freundin Karin zu die am Telefon war. Ich Verdrehte nur die Augen neben bei stand auf und schaltete den Fernsehen ein. Meine Mutter Helene schaute gespannt auf den Fernseher. Sie arbeitet in einen sehr beliebten Klamottenladen Cherry&Peach. „Karin hast du gehört nach der nächsten Werbung ist mein Dad im Fernsehen schaust du den auch ^^?“
Ich seufzte und schaute kurz zur Decke und dann wieder auf den Fernsehen. Musste meine Schwester immer so Nervig sein. „ Man Elena sei mal Bitte jetzt still“ sagte ich schon sehr an genervt. Meine Mutter schaute zu mir. „Jasmin Lass sie einfach ja“ sagte Meine Mutter Helene.
„Nun wollen wir doch mal unsere Gast Jakob Butcher rein beten.“ Sagte der Gastgeber der schau dort.
Nun fing Elena an rum zu quietschen. „DA IST ER! DA IST ER!“, ich hielt mir durch das Geschrei schon die Ohren zu.
Man hörte zusätzlich auch wie Karin am anderen Ende des Telefons sich mit Elena freute.
Mein Vater gab dem Gastgeber die Hand und begrüßte ihn. „ Da ich ja nun da bin haben sie vielleicht Fragen an mich?“ fragte nun mein Vater. Ich seufzte vor mich hin und stand auf. „Mum darf ich bitte in meinem Zimmer weiter schauen? Bitte“ bat ich nun meine Mutter.
Sie nickte nur und ich ging in mein Zimmer. Schmiss mich auf mein Bett und schnappte die Fernbedienung und schielt den Fernsehen an um die Sendung zu schaue wo mein Dad auftrat zwar nicht eine sehr beliebte fand ich aber naja wer es mag.
Ich schaute es eine Weile bis es mir zu langweilig wurde und zappte durch die Kanäle um was Spannendes zu finden.
Schon wieder seufzte ich auf weil es nur langweilige Sachen liefen also schielt ich den Fernsehen aus nahm mir ein ungelesenes Buch aus meinen Bücherregal, schlug es auf und fing an zu Lesen.
Bis ich unten Gebrüll, Gekreische und gejubelt hörte konnte ich in Ruhe lesen aber dann war meine Ruhe gestört.
„JASMIN KOMM RUNTER ES GIBT WAS ZU FEIERN DEIN VATER HAT GEWONNEN“ schrie meine Mutter lautstark also wusste ich das ich runter musste Ich seufzte stark auf nahm mir ein Lesezeichen tat es in das Buch und ging runter.
„Karin ja okay dann treffen wir uns Morgen um zwei bei mir?....….. Gut dann bis morgen Karin^^“lachte sie und legte das Telefon auf.
„ Und was machen wir jetzt mein Schatz“ nun war meine Mutter am Telefonieren, ich seufzte und setzte mich auf einen Stuhl. Meine Schwester warf mir meine Schuhe entgegen. Die ich versuchte zu fangen und dann anzog. Nachdem meine Mutter das Telefon auf die auflade Station des Telefons. „ Na los Jasmin, Nadine los Schuhe an und steigt ins Auto wir holen euren Vater ab.“ Sagte meine Mutter drängelt und ich stand auf.
Meine Schwester, meine Mutter rannten zum Auto stiegen ein und sie lässt den Motor an als ich Einstieg.
Als ich dann die Tür zu gemacht hatte fuhr sie auch schon los.
Ich schnallte mich dann auch endlich an.
Ich schaute die meiste Zeit nur aus dem Fenster bis meine Mutter geparkt hatte ab da warteten wir alle darauf dass mein Vater einstieg und wir weiter fahren können.
15 Minuten später kam dann auch mein Vater ins Auto.
„ Hey Schatz^^“ er drückt meiner Mutter einen Kuss auf den Mund und drehte sich halb um. „Hey meine Kleine^^“ damit war Natürlich meine Schwester Elena gemeint. „Hey Jasmin“ sagte er dann schließlich und ich seufzte wie oft aber ich tat es leise.
„ Wo wollen wir denn hin Jakob schatzt?“sagt meine Mutter.
„ Ich denke mal Schatz das wir das jetzt mit einen Essen feiern in einen Restaurant ist das in Ordnung für euch drei?“ fragte mein Vater.
„Ja“ sagten meine Mutter und Elena wie aus einen Mund.
Ich bejahte nur mit einem „Hm ja“ was mein Vater kommentierte mit „Na dann Schatz lass mich mal fahren“ die beiden tauschten die Plätze und schnallten sich an.
Er fuhr los ich schaute wieder nur aus dem Fenster und hörte der Unterhaltung der Dreien kaum zu und schnappte nur paar Wortfezen auf. Ich merkte kaum das Jakob den Wagen einparkt und alle ausstiegen nur ich nicht er machte die Tür auf. „ Wärst du so gnädig auch auszusteigen damit wir alle zusammen rein können?“ ich war leicht erschrocken schnallte mich ab und ging auf den Bürgersteig. Er hingegen schloss die Tür und das Auto ab.
Meine Mutter und meine Schwester lächelten also zwang ich mir auch ein Lächeln auf die Lippen und wartete das Jakob, Helene, Elena und ich ins Restaurant gingen.
Wir wurden Herzlich begrüßt mit Herzlichen Glückwünschen und mein Vater mit mehreren Handschütteln. „Das ist also Ihre Familie Jakob Bücher Ihre frau Helene, ihre Töchter Elene und Jasmin.“ Sagte der Kellner und brachte uns alle an einen Tisch und Karten zum Bestellen. Wir bestellten alle zusammen was und aßen als ich satt war stocherte ich nur noch im Essen rum. „Jasmin hör bitte auf rumzustochern das gehört sich nicht“ sagte meine Mutter. „ So ihr drei ich habe noch eine gute Nachricht direkt nachdem ich gewonnen habe, habe ich nach einen schönen Haus geschaut und naja wir Ziehen um in eine Villa^^.“ Wir alle kamen nicht aus dem Staunen raus und starrten alle ihn an. „Ja jetzt schaut nicht so es ist wahr^^“ er lächelte und küsste Helene. Elena hörte nicht mehr auf zu grinsen. „ wann fangen wir an zu packen und wo ist sie die Villa?“ fragte sie los und mein Vater Antworte und wir bezahlten nachdem Essen und fuhren Nachhause. „Also nächste Woche kommt der Umzugswagen bis dahin sollte alles gepackt sein.“ Sagte mein Vater. „Aber jetzt geht doch erst mal alle Schlafen.“ Sagte meine Mutter. Ich nickte und ging in mein Zimmer zog mich um legte mich ins Bett.
Ich las noch etwas in meinen Buch und schlief nach einer Weile auch schon ein. Am Morgen wachte ich als erste auf ging in die Küche und mache mich an die Arbeit Frühstück zu machen. Dann kommen auch schon meine Eltern und meine Schwester runter und setzten sich an den Tisch und fangen an zu essen, es war eher einer der ruhigen morgen wo keiner was sagte und alle nur aßen. „Okay ich und eurer Vater werden zusammen gleich weg und holen Kisten für den Umzug es wäre nett wenn ihr beide schon mal anfangen würdet eure Zimmer aufzuräumen und die Sachen die in eine Kiste kommen auf einen Haufen zu legen.“ Sagte meine Mutter und stand auf.
Elena nickt und rennt in ihr Zimmer und ich nicke nur und schaue noch nach bis sie aus dem Haus war. Ich seufzte innerlich und stand auf ging schleppend in mein Zimmer und fing an erst mal meine Anzieh Sachen zusammen zu legen und in meinen Koffer zu packen. Im Gegenteil zu Elena war ein Koffer recht wenig für meine ganzen Sachen.
Ich fing an meinen Kleiderschrank abzubauen und alles ordentlich zu Seite zu lege die Schrauben legte ich in eine Folie. „Mal sehen was für ein Zimmer ich da kriegen werde ich hoffe es ist besser als das.
Nach einer halben Stunde hörte ich wie das Auto von Helene und Jakob angefahren kamen mit den Kartons zusammen gepackt im Kofferraum.
Ich nahm mir 5Kartons und legte alle meine Sachen in die Kartons Ordentlich rein packe und mich ins Bett lege um einzuschlafen.
Am nächsten Morgen werde ich unsanft geweckt von Elena ich grummle leicht vor mich hin stehe auf gehe ins Bad, Dusche mich und mache mich fertig.
„Jasmin bring deine Kartons runter in den Umzugs wagen und hilf doch ein wenig den Leuten die Großen Sachen in den Lastwagen zu bringen.“
Ich nicke abwesend und bringe die Kartons runter in den Umzugswagen und helfe den Umzugshelfern die großen Sachen in den Lastwagen zu bringen.
Meine Eltern fuhren mit Elena schon mal vor zu Villa ich fuhr dann mit dem Lastwagen mit dahin und Helfe wieder alles raus zu bringen und rein zu tragen.
Am Ende bin ich recht müde und gehe zu meinen Eltern „ Mama, Papa wo ist denn dann mein Zimmer?“ frage ich die beiden.
„Helene Schatz zeigst du Jasmin grade wo ihr Zimmer ist ich mache uns solange einen Kaffee“ sagt mein Vater zu meiner Mutter.
Sie steht auf und zeigt mir Mein Zimmer im dritten Stock und ging wieder runter.
In meinem Zimmer lege ich mich erneut in mein neues Bett.
Nach einer Weile schlief ich auch ein im neuen Bett.
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Mord im Wald Fortsetzung
Mord im Wald Fortsetzung
So meine Lieben es Geht mit dem ersten Kapitel weiter, da es zuerst leider nur der Prolog war kommt das 1.Kapitel wünsche euch viel Spaß beim Lesen würde mich freuen auf Rückmeldung ob ich noch was ändern sollte unter darkvampire94@hotmail.de
http://www.testedich.de/quiz29/quiz/1319048182/Mord-im-Wald-Fortsetzung
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2011-10-19
40J0
Horror, Krimi

Kommentare (2)

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Loona (89040)
vor 417 Tagen
SCHREIB WEITER TOTAL GUT UND SPANNEND
lol (13954)
vor 1255 Tagen
Wow du must unbedingt weiter schreiben das ist echt total spannend