Shikamaru Lovestory 6

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1 Kapitel - 4.098 Wörter - Erstellt von: HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-11-01 - Entwickelt am: - 3.225 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sorry, dass es so lange gedauert hat aber hier der sechste Teil!

    1
    Haruka:
    Ich machte die Augen auf in der Raum in dem ich war, war weiß man wo bin ich denn es ist wohl Mitten in der Nacht und ich habe keinen blassen Schimmer wo ich bin. Ich stand auf einziehen ließ mich es etwas langsamer angehen um meinem Bauch rum war ein Verband ich nahm ihn ab. Ich war geschockt diese riesigen wunden von beiden Seiten ich legte meine Hände auf die Wunden und fing an mich zu heilen es war schmerzhaft doch ich hielt es aus. Nach der Heilung legte ich den Verband wieder an und zog diese schreckliche Krankenhauskleidung aus und meine Normale Kampfkleidung die gewaschen und geflickt worden war wieder an. Dann machte ich mich durch das Fenster aus dem Staub. Ohne Maske sie war ja mittlerweile kaputt. Ich war an meiner Haustüre angekommen als es mich noch einmal zusammen zucken ließ. Ich müsste mich dann noch einmal heilen ich sperrte die Türe auf und zog mich im Bad um dann heilte ich mich noch einmal um die Schmerzen zu lindern ich hatte doch da irgendwo in dem Kasten eine Schmerzen lindernde Salbe die schmierte ich mir noch einmal auf meine Wunden und dann versuchte ich zu schlafen irgendwie gelang es mir auch. Am Morgen hörte ich ein wildes Klopfen und wie meine Türe aufgesprengt wurde und nun wurde auch noch meine Schlafzimmertüre aufgeschlagen auf ich sprang aus dem Bett doch ich sackte zusammen denn die Schmerzen an meinem Bauch tat immer noch weh. Auf mich kam eine Person mit blonden Haaren zu sie schrie mich an doch ich sackte wieder zusammen und alles wurde schwarz.
    Ich wachte wieder in diesem weißen Raum auf der Hokage an der Wand gelehnt sie sah mich streng an. „Was hast du dir nur dabei gedacht einfach zu verschwinden und dann auch noch zusammen zu brechen das machst du mir nicht noch einmal mal!“ schrie sie mich zusammen. „Hast du verstanden?“ ich nickte dann ging sie wieder. Also verbrachte ich den restlichen Tag noch im Krankenhaus komischerweise bekam ich noch Besuch von meinem Schwager. Ich sah ihn verblüfft an und schwieg. Er schwieg auch er hatte Blumen mitgebracht er kam auf mich zu und lag die Blumen auf den Tisch und sah mich verlegen an ich ebenfalls. Verdammt ich werde rot. Dachte ich mir nur. „Äh..“ fing er an doch dann versagte seine Stimme. „Mein Vater hat… mir alles erzählt.. und wenn du… deine Nichte und deinen Neffen sehen willst dann… kannst du das jede Zeit tun…“ „Ich darf sie… kennen lernen?“ fragte ich verblüfft. „Äh… ja nur wenn du willst.“ „Natürlich möchte ich sie kennen lernen ich kann es kaum erwarten.“ Ich sprang aus dem Bett doch ich sackte wieder zusammen. Er kam schnell auf mich zu. „Alles in Ordnung.“ Fragte er. Er hielt mich fest doch ich konnte nicht aufstehen denn mir tat der Bauch immer noch weh. Er hob mich hoch und trug mich wieder ins Bett dort legte er mich Vorsichtig hin wir waren uns nun sehr nahe. Doch der Augenblick wurde gestört den es klopfte an der Tür Shikamaru wendete sich von mir ab. Shikaku kam hinein er sah uns Überrascht an wir ihn ebenfalls. „Oh ich denke du hast es ihr wohl schon gesagt oder?“ „Ja…“ „Na dann geh ich wieder man sieht sich.“ Dann ging er wieder. „Also… noch danke das du mir das Leben gerettet hast…“ „Ich hab es versprochen meiner Schwester als du von ihrem Grab gegangen bist habe ich zu ihr gesprochen und versprochen das ich dich und deine Kinder mit meinem Leben beschützen werde…“ Er sah mich verblüfft an. „A…also ich komme…. Wieder also…morgen..“ Dann ging er. Am Morgen kam ich zu Untersuchungen und man sage mir ich könnte heute schon nachhause aber ich brauche mindestens eine Woche Ruhepause. Ich zog mich in aller Frühe um und wartete bis Mittag auf Shikamaru er sah mich verwundert an „Bist du denn schon entlassen?“ „Ja aber ich brauche noch eine Ruhepause. Eine ganze Woche.“ „Oh … dann begleite ich dich nachhause und dann können wie meine Kinder besuchen gehen.“ „Alles klar.“ Er half mir dir Treppe runter denn ich konnte keine Treppen steigen dann machten wir uns auf den Weg zu mir nachhause es dauerte eine Weile denn ich konnte nicht so schnell gehen. Als wir vor der Treppe standen die wir noch besteigen mussten und ich den ersten Schritt machte zuckte ich zusammen bei dem nächsten Schritt auch. Shikamaru sah mich mitleidig an bei der dritten Stufe musste ich mich an der Wand abstützen dann hob mich Shikamaru hoch und trug mich dir Treppe rauf. Das war vielleicht peinlich wurde wieder rot er ließ mich runter und ich murmelte noch ein „Danke…“ dann wendete ich mich schnell von ihm ab und sperrte die Türe auf in meiner Wohnung angekommen sah ich mich erst mal um ganz schön Staubig und dann sah ich meine eingegangenen Pflanzen. „Och nee…“ ich benutzte das Element Erde und ließ sie wieder auferstehen. Dann sah ich zu Shikamaru hinüber und grinste mich an er sah eher Verblüfft aus. Ich schritt zu ihm und nahm ihm die Tasche aus der Hand dann machte ich mich auf den Weg in mein Schlafzimmer dort legte ich sie ab dann durch führ mich wieder ein Schmerz und ich sackte zusammen ich hielt mich am Bett fest um nicht umzufallen dann kam Shikamaru herein ich legte meine Hand auf meinen Bauch und ließ mein Chakra hindurch fließen. „Alles in Ordnung?“ fragte er mich. „Ja.. alles klar.“ Ich versuchte aufzustehen doch ich fiel immer in mich zusammen. Shikamaru kam auf mich zu und setzte mich auf mein Bett ab. „Wie wäre es wenn wie eine kleine Pause machen dann kannst du dich ein wenig ausruhen und ich hole uns etwas zum trinken.“ Ich nickte und ließ weiter hin Chakra auf meine Wunde laufen. Er kam mit zwei Gläsern Wasser wieder herein er gab mir das eine Glas ich bedankte mich bei ihm. Und dann wurde ich schon wieder rot. „Kein Problem.“ Wir saßen noch eine Weile so dann tranken unser Wasser und genossen die Ruhe. Dann machten wir uns wieder auf den Weg diesmal zu ihm er trug mich die Treppe hinunter und setzte mich wieder ab ich hatte wieder meine Maske auf also sozusagen meine Reservemaske. Als wir an seiner Wohnung angekommen sind begrüßte uns sein Vater der ging aber dann wieder weil er noch etwas zu erledigen hatte. Die kleinen schliefen schon. Wir gingen in ihr Zimmer und dann sah ich sie sie waren so klein und zerbrechlich. „Wow….“ Shikamaru sah mich an „Was Wow?“ flüsterte er mir ins Ohr. „Ich bin ja Tante…. Der Gedanke kam mir erst jetzt in den Sinn ich habe davor nie richtig darüber nachgedacht ich war so damit beschäftigt mich mit dem Tode meiner Schwester abzulenken das ich gar nicht daran Gedacht habe wie es dann wohl ist wenn ich Tante bin…“ „Und wie fühlt es sich an?“ „Ich bin…. Fassungslos.“ Er lächelte. „Lassen wir die kleinen schlafen gehen wir ins Wohnzimmer zurück.“ „Ja…“ ich wollte mich gerade umdrehen als ich nun einen stechenden Schmerz spürte. Ich sackte in mich zusammen und mir wurde schwarz vor Augen, Ich wartete noch auf den Aufprall auf den Boden doch der kam nicht ich wurde aufgefangen.
    Als ich wieder zu mir kam lag ich auf einer Couch oh nein auf Shikamarus Couch er saß neben mir doch er schlief auf dem Stuhl. Ich versuchte aufzustehen doch der Schmerz ließ mich wieder zurück fahren. Also sah ich Shikamaru an gleich würde er vom Stuhl fallen. Also nahm ich all meine Kraft zusammen und versuchte ihm einen möglichst weichen Aufprall zu verschaffen es geling mir bloß er lag nun halb auf mir drauf und ich konnte mich auch nicht rühren also hieß es abwarten und Tee trinken. Es muss bereits Nachts sein denn es war äußerst dunkel. Dann hörte ich eines seiner Kinder schreien und kurz darauf das zweite Nun wachte er auf er war völlig irritiert und so sah er mich auch an „Du bist vom Stuhl gefallen.“ Er half mir hoch und dann gingen wir die Kinder Beruhigen „Als sie Shikamaru sahen sagte Reika gleich „Hallo Baba.“ Kaisuke fragte gleich „Baba war ist die da?“ Er sah mich an. „Das meine kleinen ist eure Tante.“ „Sie sieht aus wie Mama.“ Shikamaru sah mit tief traurigen Augen auf den Boden. „Ja…. Sie ist die Zwillingsschwester eurer Mutter.“ „Twillinge des sind wir auch.“ „Genau meine Kleine.“ Er lächelte seine Tochter an. „Und wie heißt unsare Tante?“ „Mein Name ist Haruka.“ „Spielen wir ein Spiel?“, fragte Reika. „Ja wie wärs wenn wir mit euren Bauklötzen spielen?“ „Ja!“ Shikamaru hob beide aus ihren Betten raus Shikamaru nahm Reika an die eine Hand und Kaisuke an die andere. Ich folgte ihnen und stützte mich an der Wand ab die kleinen Waren bereits im Wohnzimmer Shikamaru half mir wir saßen uns auf den Teppich und spielten mit ihren Bauklötzchen. Dann fragte mich Keisuke „Haruka warum kannst du nur so langsam gehen?“ „Ich habe mich bei einer Mission schwer verletzt und weil es weh tut kann ich nicht so schnell gehen.“ „Du hast dir wehgetan Ich hab hier auch eine aua.“ Reika zeigte mir ihren Finger. „Wie hast du das denn gemacht?“ „Ich hab mich beim Spielen aua gemacht.“ Ich legte meinen auf ihren drauf und ließ mein Chakra durch laufen. Die kleine Wunde heilte schnell zu. „Was ist das?“ fragte Keisuke beide sahen überrascht aus. „Was du kannst es sehen?“ fragte Shikamaru. „Ja Papa gerade eben aber jetzt ist es weg jetzt sehe ich wieder nichts mehr nur schwarz.“ Shikamaru sah verwirrt aus. „Keisuke du bist Blind oder?“ Er nickte. „Ich bin auch Blind aber ich habe ein Kekkei Genkai und damit kann ich auch etwas sehen.“ „Hab ich auch ein kekkaik?“ Ich lächelte „Ja wahrscheinlich schon wenn du älter bist zeige ich dir wie man es benutzt.“ „Tante guck mal was ich kann.“ Sie formte die finger so wie Shikamaru wenn er sein Schattenjutsu macht und es kamen wirklich schatten raus damit ließ sie Keisuke einfangen und beide winkten dann löste sie es wieder auf. Shikamaru und ich sahen beide Verblüfft an. „Was ist denn?“ fragten sie wie aus einem Munde. „Ach nichts keine Sorge.“ Shikamaru brachte sie ins Bett beide kamen noch schnell auf mich zu umarmten mich und sagten „Gute Nacht Tante.“ Ich nahm sie auch in den Arm und wünschte ihnen ebenfalls eine Gute Nacht. Es wurde bereits spät wir unterhielten uns noch über das was die Beiden getan haben. „Dann geh ich mal nachhause.“ „Schaffst du es überhaupt bis dahin?“ „Vielleicht, Vielleicht aber auch nicht.“ Ich lächelte ihn an er mich auch. Dann stand ich auf und stützte mich an der Wand ab ich zuckte immer wieder zusammen. Shikamaru sah mich mitleidig an. „Ich kann dich so nicht nachhause gehen lassen du kippst mir ja noch um.“ „Nein nein ich schaff das schon.“ „Aber ich kann dich in deinem Zustand doch nicht gehen lassen.“ „Oh doch kannst du.“ Dann kam er auf mich zu und hielt mich am Arm fest.

    Shikamaru:
    „Nein ich kann dich in deinem Zustand nicht gehen lassen.“ Ich sah ihr tief in die Augen. „Sie sah nur auf den Boden und zuckte zusammen dann hielt sie sich den Bauch und drohte umzukippen ich hielt sie jetzt fest. „Na wer hat jetzt recht?“ Sie gab nach. „Du…“ brummte sie. „Gut und jetzt wo soll ich schlafen?“ „Mhh… gute Frage. Auf der Couch?“

    Haruka:
    Ich lächelte und nickte. Er holte Bett zeug und ein Nachthemd von meiner Schwester. „Ich hab es aufgehoben alles von ihr….. Vielleicht passt es ja.“ Ich dankte ihm und begab mich in das Badezimmer. Dort brauchte ich 20 Minuten um mich umzuziehen. Shikamaru saß in der Küche auf einem Stuhl. „Meine Schwester hatte ja einen ganz guten Geschmack.“ Er drehte sich zu mir um und sah mich Verblüfft an. Er wurde leicht rot. „Was ist?“ In seinen Augen sah ich trauer. „Du siehst genauso aus wie sie.“ „Oh…. Tut mir leid wenn ich dir zur Last falle.“ Ich sah auf den Boden. „Nein du fällst mir nicht zur lasst es ist sogar ganz schön mit dir und den Kindern etwas zu machen.“ Ich schwieg und ging auf ihn zu dann nahm ich seine Hand. „Wenn ich irgendetwas tun kann dann lass es mich Wissen ich sah ich tief in die Augen er mir auch. Dann blickte er schnell wo anders hin. „Nein du kannst nichts tun außer Vielleicht ab und zu vorbei kommen und mit den Kindern spielen.“ Ich nickte „Dann… gehe ich jetzt schlafen.“ Er nickte er half mir noch bis zur Couch. Dann ging er und machte das Licht aus. „Ähm… Shikamaru?“ „Ja?“ „Danke das ich Reika und Keisuke kennen lernen durfte.“ „Kein Problem.“ Dann ging auch er schlafen. Am Morgen wurde ich von Reika und Keisuke aufgeweckt sie standen vor der Couch Shikamaru dahinter. „Es tut mir leid ich konnte sie nicht davon abhalten.“ Ich lächelte sie an „Ist schon gut Guten Morgen ihr kleinen.“ „Morgen Tante.“ „Äh… ich hab Frühstück gemacht und…. Und möchtest du mit essen?“ „Liebend gerne.“ Ich lächelte alle drei an. Shikamaru half mir aufzustehen und mich zum Tisch zu begeben. Dann aßen wir Shikamaru hat wirklich ein Festmahl gemacht es gab reichlich essen. Als wir damit fertig waren begab ich mich in das Bad und ging Duschen dann machte ich mich fertig. Die kleinen waren bereits angezogen und bereit Für den Kindergarten „Begleitest du uns Tante?“ Fragte Reika. „Ja natürlich liebend gerne.“ Ich lachte sie an in der Öffentlichkeit Trug ich wieder meine Maske. Shikamaru hielt Reikas Hand und ich Keisukes als wir eine Weile gingen fragte Keisuke „Du Tante warum hast du diese Maske auf?“ „Mein Beruf ist ANBU ich bin der Leibwächter des Hokage mein Job ist Lebensgefährlich und ich muss jedes Mal davon ausgehen das ich vielleicht bei einer Mission sterbe.“ „Und warum machst du es dann wenn es so Lebensgefährlich ist?“ fragte dann Reika weiter. „Weil… weil ich ein guter Ninja bin und einen Beruf wollte bei dem mir nicht langweilig wird.“ Ich wusste das das nicht stimmte aber ihnen sagen das ich es nur gemacht habe um mich mit dem Gedanken abzufinden das ich meine Schwester nicht kennen lernen durfte das sie Tod ist das würden sie nicht verstehen. „Ach so…“ Als wir am Kindergarten angekommen sind und wir die Kinder reingebracht haben umarmten sie mich noch einmal und gaben Shikamaru einen Kuss auf die Wange. „Tschüss meine Lieben bis später.“ „Tschüss Papa.“ „Tschüss Tante.“ Dann gingen wir wieder ich musste mich öfters an einer Wand festhalten und eine kurze Pause einlegen aber sonst ging es. So verging eine Woche und ich konnte mich jetzt auch wieder richtig Bewegen meine Wunden waren verheilt und morgen würde wieder der Ernst des Lebens beginnen den morgen musste ich wieder auf Missionen und hätte nur selten Zeit für die Kleinen. Wir standen in der Küche und versuchten einen Kuchen für Shikamaru zu machen denn er hatte ja heute Geburtstag bevor er von der Mission kommt wollten wir ihn fertig machen da ich heute auf sie aufpasse. Der Kuchen ging voll in die Hose doch wir hofften er würde gut schmecken auch wenn er schrecklich aus sah. „Also Papa könnte das besser.“ Feixte Keisuke. „Da bin ich mir sicher.“ Kommt jetzt kommt noch eine Schokoglasur drauf und Streusel wir stellten den Kuchen auf den Esstisch und bestrichen ihn mit einer Schokoglasur. Dann verzierten ihn die Kleinen mit Streuseln ich wusch mir die Hände in der Küche und als ich zurück kam war der ganze Küchen mit einer 5 Millimeter dicken Streusel Schicht umgeben. „Wow…“ Na kommt wascht euch die Hände ich räume da weil zusammen wenn ihr fertig seit könnt ihr spielen.“ “Okay.” Kam es von ihnen. Ich schrubbte gerade die Küche und hörte die kleinen im Wohnzimmer spielen die Türe ging auf und ich hörte sie „PAPA!“ schreien ich kam mit ins Wohnzimmer und lehnte mich an den Tür rahmen ich musste grinsen es war auch zu süß wie sie um ihren Vater herfielen. „Wir haben einen Kuchen gebacken!“ „Wirklich!“ „Ja mit ganz viel Streusel!“ „Wir holen ihn mach es dir auf der Couch bequem.“ Sagte ich mit voller freude in der Stimme. „Na kommt ihr zwei lasst uns den Kuchen hohlen.“ Die zwei liefen mit mir in die Küche und dann holten wir den Kuchen. Die zwei hielten ihn und trugen ihn zu ihrem Vater dabei sangen sie Happy Birthday. Ich kam ihnen hinter her dann Schnitten wir den Kuchen an er schmeckte sehr eigen eine bestimmte Note von den zwei kleinen und mir. Wir aßen den Kuchen und bald wurde es spät und wir brachten die zwei kleinen ins Bett. Dann saßen wir noch auf der Couch und tranken Wein. „Ich werde morgen wieder arbeiten müssen… Dann habe ich nicht mehr so viel Zeit für die kleinen…“ „Okay aber wann kannst du uns denn wieder besuchen?“ „Es kommt ganz drauf an.“ „Und…“ Ich zögerte. „Ihr müsst davon ausgehen das ich vielleicht von einer Mission nicht mehr komme….“ Wir schwiegen. „Ich habe da noch ein Geschenk für dich.“ Ich stand auf und ging in die Küche dort holte ich das kleine Päckchen das ich zuvor versteckt hatte. Ich gab es ihm. „Alles Gute zum Geburtstag…“ sagte ich schüchtern. „Danke aber das wäre nicht nötig gewesen.“ Er lächelte. „Doch doch du bist immer hin mein Schwager.“ Er machte das Päckchen auf. Darin lag der Shogi-König, er betrachtete sie genauer und auf der Stehform des Königs war etwas eingraviert und zwar die Namen seiner Kinder. „Und wie gefällt es dir?“ Er sah erst die Figur an und dann mich. Dann fiel er mir um die Arme. Und sagte. „Danke es ist das tollste Geschenk das ich je bekommen habe.“ „Keine Ursachen dann las uns es doch gleich Anfangen wie wäre es mit einem Match?“ „Kannst du Shogi überhaupt?“ „Sicher besser als du denkst.“ Wir bauten das Spiel auf und tranken Wein. Das erste Match gewann er das zweite und das dritte ich. Letzten Endes hörten wir auf weil es schon ziemlich spät wurde ich begab mich zur Tür dort setzte ich noch meine Maske auf bevor ich sie aufmachte Shikamaru kam mir noch hinterher er stand noch an der Tür und wir Verabschiedeten uns voneinander. „Bis irgendwann ich werde vorbeikommen wann ich kann.“ „Ja….“ „Was ist denn?“ „Ach…nichts….“ „Na komm schon mir kannst du es doch sagen.“ „Hm… Naja also… ich frage mich wie die kleinen Ohne Mutter aufwachsen werden…“ „Oh…. Hm sie wachsen doch unter deiner Fürsorge und die deiner Eltern Gut auf, oder nicht und wenn es mal soweit ist und die kleinen eine Antwort einer Frau brauchen dann stehe ich auch immer noch an deiner Seite.“ „Du hast recht…“ „Habe ich das nicht immer?“ Er grinst. „Gut ich werde dann versuchen so oft wie möglich bei euch vorbei zu schauen. Wir sehen uns.“ Und dann verschwand ich auch schon in einer Rauchwolke.

    Shikamaru:
    Ich machte mir wirklich Sorgen um meine kleinen aber es wird schon stimmen was sie sagt. Ich schloss die Türe hinter mir wusch die Weingläser noch ab und dann begab ich mich an mein Bett. Am frühen Morgen merkte ich wie zwei kleine Quälgeister auf meinem Bett herum hüpften. „Komm Papa aufstehen!“ „Wir kommen zu spät in den Kindergarten!“ ich öffnete die Augen und winkte sie zu mir. „Meine kleinen ich hab euch ganz viel lieb.“ „Papa wir dich doch auch.“ „Wisst ihr Haruka wird uns nicht mehr so oft besuchen kommen können.“ „Warum?“ „Weil sie wieder arbeiten muss und sie muss mehr als ich arbeiten aber sie hat gesagt sie kommt uns so oft wie möglich besuchen.“ „Und wer pass dann auf uns auf?“ „na Oma oder Opa oder ihr besucht wieder Ren.“ „Aber mit Tante ist es viel toller.“ „Ja ich weiß.“ „Na kommt machen wir euch mal für den Kindergarten Fertig.“

    Haruka:
    Mein Wecker läutete es war fünf Uhr in der Früh. Ich gähnte dann stand ich auf und ging ins Bad ich klatschte mir erst mal ein Wenig Wasser ins Gesicht. Dann zog ich mich an Frühstückte noch schnell ein Müsli. Und dann machte ich mich auf den Weg zu Tsunade. Sie saß auf ihrem Stuhl und erwartete mich Bereits. „Ah ja da bist du ja. Wir haben eine äußerst schwere Mission für dich du wirst in das Reich des Wassers reisen. Und dort einige Zeit bleiben du wirst Viele Geschäfte mit dem Kage machen und für einige Zeit sein Wächter sein.“ „Und für wie lange?“ „Ich weiß nicht für ein paar Jahre vielleicht ein paar Monate es kommt ganz darauf an wie lange du als Wächter gebraucht wirst.“ „Aber…“ doch dann schwieg ich, ich wusste bereits das ich sie nicht umstimmen konnte. Ich nickte und verließ ihr Büro. Ich machte mich sofort auf den Weg zu mir nachhause und holte die Geschenke die ich bereits für den Geburtstag für die kleinen gekauft habe damit machte ich mich sofort auf den Weg zu Shika. Ich klopfte wie Wild an seiner Tür Shika machte auf. „Oh Haruka..“ Ich stürmte sofort in seine Wohnung er sah mich Verblüfft an. „Was ist denn los?“ „Also ich werde zu einer Mission in das Land des Wassers gerufen und dort werde ich wohl ein paar Jahre verbringen wenn nicht Länger oder auch vielleicht auch nur ein paar Monate.“ Sprach ich schnell „Hier sind die Geburtstags Geschenke für die Zwei falls ich nicht da bin und in den restlichen Jahren werde ich euch etwas zu kommen lassen aber jetzt muss ich mich beeilen…. Ich werde euch schrecklich vermissen.“ Shikamaru sah mich geschockt an „Was so lange?“ „Ja… es tut mir leid. Ich muss jetzt gehen.“ „Warte.“ Er hielt mich am Arm fest dann nahm er ein Bild auf dem er und die zwei kleinen drauf waren. „Damit du uns nicht vergisst ich nahm es ihm Dankend entgegen. Dann Umarmten wir uns noch. „Sag den kleinen dass ich so schnell wie möglich kommen werde ich werde euch Briefe schreiben.“ Dann zog ich meine Maske aus und sah ihn an. Dann sah ich auf den Boden. „Es tut mir Leid.“ „Das braucht dir nicht leid zu tun. Wir werden dich nicht vergessen.“ Ich sah ihn traurig an. Dann gab ich ihm einen Kuss auf die Wange. Er sah verwundert aus. „Der ist für die kleinen.“ Ich grinste ihn an. Dann Küsste ich ihn auf die andere Wange. „Und der ist für dich.“ Ich zog meine Maske wieder auf und verschwand ich in einer Rauchwolke dann sah noch wie er ebenfalls Grinste. Ich machte mich auf den Weg in das Reich des Wassers. Es war eine Woche von Konoha entfernt auf den Weg dorthin gab es ab und zu ein paar Überfälle auf mich doch ich konnte sie alle Meistern.

    Shikamaru:
    Nun war sie weg wann sie wohl wieder kommen wird und was soll ich denn den kleinen erzählen? Ich machte mich nun auf den Weg zu Tsunade für meine Mission währenddessen dachte ich noch Über das nach was Haruka mir sagte dann faste ich mir an die Wange. Die kleinen werden sie wohl vermissen und ich wohl auch.

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