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Yunas neues Leben (Naruto) 2

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7 Kapitel - 3.206 Wörter - Erstellt von: Yue - Aktualisiert am: 2011-10-15 - Entwickelt am: - 4.997 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ist der 2te Teil. Da denkt Yuna oft an ihre Vergangenheit.

1
„Aber.. aber wie kann das sein? Ich dachte Pain wäre der einzige Träger gewesen.“ Sagt Naruto. „Wieso hast du nicht gesagt, dass du das Rinnegan besitzt?“ „Das Rinne…was. Ich weiß nicht einmal was das sein soll.“ „Deine Augen.“ antwortet Naruto. „Oh“ „Yuna, wer waren diese Kerle?“ fragt mich Tsunade. Ich schweige. „Yuna ich kann ja verstehen, dass du Angst hast. Ich weiß es muss schrecklich sein seine Eltern vor kurzem verloren zu haben, aber du musst sagen was los ist.“ „Meine Eltern. Meine Eltern sind schon lange tot. 10 Jahre um genau zu sein.“

Vergangenheit: (Hier ist Yuna 6)

„Findest du den Weg ab hier alleine nach Hause Schatz?“ „Ja Oma. Ich schaffe es schon.“ „Na schön, dann lass dich noch einmal drücken.“ Und dann lief ich nach Hause. Ich war etwas länger weg als geplant, weil wir im Park waren. Als ich zu Hause ankam, also in mein Dorf, war seltsamer weise keiner draußen, aber ich dachte mir nichts dabei. Ich lief einfach Richtung Wohnung. Als ich ankam stand die Tür merkwürdigerweise offen. „Mama, Papa seid ihr da?“ fragte ich. Als ich die Tür ganz öffnete sah ich, dass alles Blutverschmiert war. Meine Mutter lag erstochen am Boden und mein Vater stand voller Blut vor mir und sagt als letztes: „Yuna…lauf...“ und kippte um. Ich sah dann, dass ein junger Mann mit einem Kurzschwert (war auch voller Blut) hinter ihm stand und mich bedrohlich ansah. „Hallo Kleine“ „Aaaaaaaaaaaah!“ schrie ich und rannte aus der Wohnung. Draußen standen aber noch mehr von diesen Typen. Ich wusste nicht wohin. Ich lief einfach irgendwo hin und ich merkte wie der Kerl mit dem Kurzschwert hinter mir her rannte. Er war schneller. „Verschwinde!“ rufe ich und aus Reflex wedle ich meine Hand nach hinten und eine Art Druckwelle hat sich erzeugt, sodass der Kerl mehrere Meter nach hinten flog und gegen ein Haus stieß. Ich rannte aus mein altes Dorf heraus und hörte sie nur noch reden: „Hey alles in Ordnung?“ „Nein! Kümmert euch nicht um mich schnappt euch das Kind!“ Ich lief immer tiefer in den Wald. Ich glaube ich hatte sie abgehängt, weil ich niemanden mehr hinter mir sah. Sie haben bestimmt auch meine Großeltern umgebracht. Ich lief schon seit Tagen im Wald herum ohne Essen und Trinken. Ich war kurz vorm Umfallen, doch ich sah ein Dorf. Ich versuchte noch dorthin zu kommen und ich schaffte es auch. Ich bemerkte noch wie die Dorfbewohner mich ansahen, aber mir wurde dann schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam lag ich auf einem Bett und sah ich eine junge Frau neben mir sitzen. „Hey Kleines. Wie geht’s dir denn? Ich bin Naomi.“ Ich begann fürchterlich zu weinen. Sie nahm mich in den Arm und fragte: „Was ist denn passiert?“ „Meine Eltern….tot…umgebracht…von Leuten... Ich weiß nicht….warum“ „Oh mein Gott das ist ja schrecklich. Das tut mir sehr leid. Weißt du wenn ich mir deine Augen so ansehe glaube ich, dass diese Leute deshalb hinter dir her waren. Ich glaube du besitzt ein seltenes Kekkei Genkai. Keine Angst wir werden uns gut um dich kümmern.“

Vergangenheit Ende

Kommentare (3)

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InoRed (43242)
vor 733 Tagen
Das ist eine wirklich gute Geschichte
Yue (28906)
vor 846 Tagen
Die Geschichte ist doch schon zu Ende haha. Oder willst du, dass ich noch einen 7 Teil schreibe ;). Aber danke für deinen Kommentar YAH!
YAH! (02354)
vor 847 Tagen
Mach bitte weiter.Ich möchte umbedingt erfahren wie es weiter geht.