Achte auf deine Träume

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 478 Wörter - Erstellt von: WhyNot - Aktualisiert am: 2011-10-15 - Entwickelt am: - 1.778 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein kleiner Anfang einer möglichen Geschichte ;)

1
Realität

Endlich war der Sommer gekommen. Und wie. Seit Tagen schien die Sonne, es war heiß und trocken. Doch ein fernes versprach baldige Abkühlung und zauberte so ein Lächeln auf das Gesicht eines Mädchens. Sie war auf dem Heimweg. Ihr blondes Haar war zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, sie trug Shorts und ein rotes Top. So sah ich sie zum ersten Mal. Und ich wusste sofort, dass ich sie haben wollte. Ich musste sie haben. Nur sie.

Die ersten Tropfen fielen auf den heißen Asphalt, die Luft wurde spürbar frischer. Sie fröstelte. Aber nicht wegen des Wetters. War da jemand? Sie sah sich flüchtig um, denn sie spürte Blicke. Nichts Auffälliges. An der Straße blieb sie erneut stehen, sah nach links, nach rechts, wieder nach links. Wieder nach rechts. Kein Fahrzeug zu sehen oder zu hören. Aber...
Sie blickte noch in Augen, die unfassbare Ruhe ausstrahlten, dann stieß der Wagen sie zu Boden. Ihr Kopf schlug ungebremst auf den Asphalt. Sofort Blut. Aber keine Schmerzen. Aufstehen. Sie wollte aufstehen. Ihr Körper gehorchte nicht. Dann war alles still. Und schwarz. Der Regen mischte sich mit dem Blut und floss als kleiner Bach Richtung Abfluss. “Hilfe!“, dachte sie. „...bitte...“.

Als sie zum ersten Mal erwachte, wurde sie vom Sonnenlicht geblendet, welches die strahlend weißen Wände reflektierten. Ihr Kopf tat höllisch weh. Sie stöhne. Sie war in Sicherheit. Jetzt war sie endlich in Sicherheit. Man hatte sie gefunden.

Es war Nacht als sie zum zweiten Mal seit dem Unfall das Bewusstsein erlangte. Durch das Fenster fiel kaltes Mondlicht, neben ihr blinkten grüne, rote und gelbe Lämpchen von seltsamen Apparaturen. Sie versuchte sich aufzusetzen. Vergeblich. Ihre Arme waren noch zu schwach. Sie versuchte es erneut. Keine Chance. Erst jetzt sah sie den Schatten links von Ihrem Bett und zuckte zusammen. Einen Moment hielt sie den Atem an und hielt ganz ruhig. Sie zitterte. „Schhh..!“, machte der Schatten. Er trat etwas näher an ihr Bett und nun erkannte das Mädchen den Fahrer des Wagens, der sie überfahren hatte. „Ruhig, meine Liebe. Alles ist in Ordnung...“
Als er die Hand nach ihr ausstreckte um ihr über die Wange zu streicheln, wich sie zurück. Ein Lächeln auf den Lippen des Fahrers. Und auch in den dunklen Augen.
„ Bitte...“, sagte sie leise. „Was wollen sie von mir? Was...?“

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.